<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Fragen Stellen, aber richtig</title>
	<atom:link href="http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/</link>
	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:55:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: Joachim Lindner</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-1299</link>
		<dc:creator>Joachim Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:03:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-1299</guid>
		<description>Wir mussten die Evaluation leider verschieben. Deshalb gibt es leider noch kein Ergebnis. Wir habe gerade erst wieder begonnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir mussten die Evaluation leider verschieben. Deshalb gibt es leider noch kein Ergebnis. Wir habe gerade erst wieder begonnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaa</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-1298</link>
		<dc:creator>Kaa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:35:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-1298</guid>
		<description>Ich suche gerade ein kostenloses Tool für Fragebogen / Umfragen: gibt es Neuigkeiten von Joachim Lindner?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche gerade ein kostenloses Tool für Fragebogen / Umfragen: gibt es Neuigkeiten von Joachim Lindner?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Lindner</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-635</link>
		<dc:creator>Joachim Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 05:49:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-635</guid>
		<description>Wir haben für die Befragung das Tool von http://www.netigate.de/ benutzt. Dieses Tool ist allerdings kostenpflichtig. Es gibt aber auch Befragungstools, die man Kostenfrei nutzen kann. Wir vergleichen gerade mehrere dieser Tools. Ich werde unser Ergebnis dann veröffentlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für die Befragung das Tool von <a href="http://www.netigate.de/" rel="nofollow">http://www.netigate.de/</a> benutzt. Dieses Tool ist allerdings kostenpflichtig. Es gibt aber auch Befragungstools, die man Kostenfrei nutzen kann. Wir vergleichen gerade mehrere dieser Tools. Ich werde unser Ergebnis dann veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Newbie</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-631</link>
		<dc:creator>Newbie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-631</guid>
		<description>Mit welcher Software kann man denn solche Umfragen erstellen? Oder gibt es dafür auch Online-Dienste?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit welcher Software kann man denn solche Umfragen erstellen? Oder gibt es dafür auch Online-Dienste?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Lindner</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-238</link>
		<dc:creator>Joachim Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:00:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-238</guid>
		<description>Es freut mich, dass mein Artikel so interessante Kommentare erzeugt hat. Diese möchte ich nun beantworten.

Wir haben bewusst unseren Fragebogen so kurz wie möglich gestaltet, damit niemand  wegen der Länge aussteigt. Aus diesem Grund hatten wir auch nur einen kleinen Frageblock als Matrix ausgelegt. Es ging um die Nutzung von Web 2.0 und anderen Anwendungen unter verschiedenen Gesichtspunkten. Es war auf jeden Fall nötig zu jeder Fragestellung mehrere Antworten zuzulassen. Wir hätten sonst keine Informationen über die Benutzung der anderen Anwendungen erhalten. So eine Matrix war aber leider mit dem benutzten Tool nicht möglich. Soll aber bald als Möglichkeit hinzukommen. So haben wir jede „Unterfrage“ zu einer eigenen Frage umgewandelt. So war das ganze etwas länger und auch nicht so übersichtlich, aber doch möglich. Der Fragebogen wurde dadurch auch nur unwesentlich verlängert. Bei jeder Frage konnten so belieb viele Antworten ausgewählt werden.

Es wäre kein Problem gewesen, den Fragebogen so zu gestalten, dass auch teilweise ausgefüllte Fragebögen gespeichert werden. Für uns wären diese aber nicht für die Auswertung nicht brauchbar gewesen.

Unser Fragebogen hatte auch einen Fortschrittsbalken, was ich sehr begrüßt habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, dass mein Artikel so interessante Kommentare erzeugt hat. Diese möchte ich nun beantworten.</p>
<p>Wir haben bewusst unseren Fragebogen so kurz wie möglich gestaltet, damit niemand  wegen der Länge aussteigt. Aus diesem Grund hatten wir auch nur einen kleinen Frageblock als Matrix ausgelegt. Es ging um die Nutzung von Web 2.0 und anderen Anwendungen unter verschiedenen Gesichtspunkten. Es war auf jeden Fall nötig zu jeder Fragestellung mehrere Antworten zuzulassen. Wir hätten sonst keine Informationen über die Benutzung der anderen Anwendungen erhalten. So eine Matrix war aber leider mit dem benutzten Tool nicht möglich. Soll aber bald als Möglichkeit hinzukommen. So haben wir jede „Unterfrage“ zu einer eigenen Frage umgewandelt. So war das ganze etwas länger und auch nicht so übersichtlich, aber doch möglich. Der Fragebogen wurde dadurch auch nur unwesentlich verlängert. Bei jeder Frage konnten so belieb viele Antworten ausgewählt werden.</p>
<p>Es wäre kein Problem gewesen, den Fragebogen so zu gestalten, dass auch teilweise ausgefüllte Fragebögen gespeichert werden. Für uns wären diese aber nicht für die Auswertung nicht brauchbar gewesen.</p>
<p>Unser Fragebogen hatte auch einen Fortschrittsbalken, was ich sehr begrüßt habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-204</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:20:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-204</guid>
		<description>Eines wird bei Fragebögen immer wieder falsch gemacht: Sie sind zu lang, zu akademisch, zu langweilig und benutzerfremd. Auch bei einem Formular soll die User Experience nicht leiden, im Gegenteil, braucht er doch den Atem, um am Ball zu bleiben und den Bogen komplett zu füllen. Was immer weider fehlt, ist eine Anzeige des Fortschrittes (balken, Schrittanzeige,..), ein Status des Systems (speichert er nu  oder nicht) - einfache Usability Grundregeln. Auch sind die Möglihckeiten der Antworten zu technisch. Menschen lassen sich nicht einsortieren in Skalen und Matrizen. Diese erleichtern zwar die Auswertung, rein mathematisch, aber Menschen brauchena auch Räume für freie Antworten. Und diese muss man in Fragebögen geben. 
Der Wechsel zwischen Checkboxen (Mehrfachauswahlen) und Radiobuttons (einzelne Antworten) muss dem Benutzer klar sein, genauso wie die Fragestellungen. Hier ist es wichtig, viel Zeit in die Ausformulierungen zu stecken, denn hier stecken die meisten Fallen. Sind es Suggetivfragen? gar rhetorische Fragen? Sind sie mit Ja oder Nein zu beantworten (wenn ja, nutzt eine Notenskale von 1-6 wenig)... vor allem: Sind sie verständlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines wird bei Fragebögen immer wieder falsch gemacht: Sie sind zu lang, zu akademisch, zu langweilig und benutzerfremd. Auch bei einem Formular soll die User Experience nicht leiden, im Gegenteil, braucht er doch den Atem, um am Ball zu bleiben und den Bogen komplett zu füllen. Was immer weider fehlt, ist eine Anzeige des Fortschrittes (balken, Schrittanzeige,..), ein Status des Systems (speichert er nu  oder nicht) &#8211; einfache Usability Grundregeln. Auch sind die Möglihckeiten der Antworten zu technisch. Menschen lassen sich nicht einsortieren in Skalen und Matrizen. Diese erleichtern zwar die Auswertung, rein mathematisch, aber Menschen brauchena auch Räume für freie Antworten. Und diese muss man in Fragebögen geben.<br />
Der Wechsel zwischen Checkboxen (Mehrfachauswahlen) und Radiobuttons (einzelne Antworten) muss dem Benutzer klar sein, genauso wie die Fragestellungen. Hier ist es wichtig, viel Zeit in die Ausformulierungen zu stecken, denn hier stecken die meisten Fallen. Sind es Suggetivfragen? gar rhetorische Fragen? Sind sie mit Ja oder Nein zu beantworten (wenn ja, nutzt eine Notenskale von 1-6 wenig)&#8230; vor allem: Sind sie verständlich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-201</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 10:18:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-201</guid>
		<description>Vielen Dank für den spannenden Bericht zur Umfrage.
Ich finde es sehr interessant, welche differenzierten Überlegungen bei der Auswahl der Fragetypen angestellt wurden. Leider ist das nicht immer der Fall, wenn Online-Umfragen aufgesetzt und geplant werden. Viele Institute und Unternehmen machen sich dabei zu wenig Gedanken über eine spannende und abwechslungsreiche Gestaltung des Fragebogens, achten nicht auf die Reihenfolge der Fragen und den Wechsel der Fragetypen. Dann kommt es vor, dass über 6 Fragebogenseiten hinweg Matrixfragen mit mehr als 8 Items gestellt werden. Abbrüche sind da vorprogrammiert ... Wichtig ist: Das Thema / die Fragestellung sollte den Fragetypen festlegen. Hat man die Wahl mehrer Typen einzusetzen, dann sollte man die Entscheidung so treffen, dass die unterschiedliche Typen hintereinandergeschaltet werden. Das reduziert Abbrüche. Voraussetzung ist ein Online-Befragungstool, dass viele Fragetypen erlaubt. Und eine gewisse Erfahrung mit Umfragen. Ein spannendes Feld ...

Literaturtipp zum Thema: Online-Marktforschung von Axel Theobald, kann ich nur empfehlen, zwar nicht mehr ganz neu, aber immer noch klasse!
--// Link zum Buch auf Amazon:
--// &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?path=ASIN/3409217819&amp;link_code=as2&amp;camp=1638&amp;tag=mobilecomme07-21&amp;creative=6742&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Online-Marktforschung: Theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen &lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den spannenden Bericht zur Umfrage.<br />
Ich finde es sehr interessant, welche differenzierten Überlegungen bei der Auswahl der Fragetypen angestellt wurden. Leider ist das nicht immer der Fall, wenn Online-Umfragen aufgesetzt und geplant werden. Viele Institute und Unternehmen machen sich dabei zu wenig Gedanken über eine spannende und abwechslungsreiche Gestaltung des Fragebogens, achten nicht auf die Reihenfolge der Fragen und den Wechsel der Fragetypen. Dann kommt es vor, dass über 6 Fragebogenseiten hinweg Matrixfragen mit mehr als 8 Items gestellt werden. Abbrüche sind da vorprogrammiert &#8230; Wichtig ist: Das Thema / die Fragestellung sollte den Fragetypen festlegen. Hat man die Wahl mehrer Typen einzusetzen, dann sollte man die Entscheidung so treffen, dass die unterschiedliche Typen hintereinandergeschaltet werden. Das reduziert Abbrüche. Voraussetzung ist ein Online-Befragungstool, dass viele Fragetypen erlaubt. Und eine gewisse Erfahrung mit Umfragen. Ein spannendes Feld &#8230;</p>
<p>Literaturtipp zum Thema: Online-Marktforschung von Axel Theobald, kann ich nur empfehlen, zwar nicht mehr ganz neu, aber immer noch klasse!<br />
&#8211;// Link zum Buch auf Amazon:<br />
&#8211;// <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?path=ASIN/3409217819&amp;link_code=as2&amp;camp=1638&amp;tag=mobilecomme07-21&amp;creative=6742" target="_blank"> Online-Marktforschung: Theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen </a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian (s3b0)</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-200</link>
		<dc:creator>Sebastian (s3b0)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:47:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-200</guid>
		<description>Möglicherweise wäre auch Folgendes interessant: Alle Antworten werden gespeichert, sobald sie getroffen werden. Einfach zu realisieren mit AJAX. So kann ausgewertet werden, wo es ggf. hakt *und bis dorthin* gehen keine Daten verloren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise wäre auch Folgendes interessant: Alle Antworten werden gespeichert, sobald sie getroffen werden. Einfach zu realisieren mit AJAX. So kann ausgewertet werden, wo es ggf. hakt *und bis dorthin* gehen keine Daten verloren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elske Ludewig</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/fragen-stellen-aber-richtig/#comment-192</link>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:58:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=471#comment-192</guid>
		<description>Zu diesem spannenden und vielleicht auch diskussionswürdigen Beitrag hätte zunächst eine Frage zum Abschnitt &quot;Matrizen ohne mehrfache Auswahl&quot;: Wie kann man sich die Matrix vorstellen, für die die erste Abbildung einen Ersatz darstellt? Kommt es nicht darauf an, was ich eigentlich wissen will, wenn die Entscheidung für eine Matrix oder eine Mehrfachauswahl ansteht (weil nur die Matrix ja Abstufungen zulässt)?
Vielleicht verstehe ich aber auch den Text in diesem Abschnitt  nicht ganz. Ist vielleicht gemeint, dass es auch möglich sein sollte, in eine Matrix Checkboxen statt Radiobutton zu intergrieren, um die Fragen, die in Abb. 1 dargestellt sind, in &lt;b&gt;eine&lt;/b&gt; Übersicht zu bringen, also um u.a. Platz zu sparen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem spannenden und vielleicht auch diskussionswürdigen Beitrag hätte zunächst eine Frage zum Abschnitt &#8220;Matrizen ohne mehrfache Auswahl&#8221;: Wie kann man sich die Matrix vorstellen, für die die erste Abbildung einen Ersatz darstellt? Kommt es nicht darauf an, was ich eigentlich wissen will, wenn die Entscheidung für eine Matrix oder eine Mehrfachauswahl ansteht (weil nur die Matrix ja Abstufungen zulässt)?<br />
Vielleicht verstehe ich aber auch den Text in diesem Abschnitt  nicht ganz. Ist vielleicht gemeint, dass es auch möglich sein sollte, in eine Matrix Checkboxen statt Radiobutton zu intergrieren, um die Fragen, die in Abb. 1 dargestellt sind, in <b>eine</b> Übersicht zu bringen, also um u.a. Platz zu sparen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

