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	<title>Kommentare zu: Online-Studie: Faktoren, die die Nutzererfahrung von Websites bestimmen</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Von: isa</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/online-studie-faktoren-die-die-nutzererfahrung-von-websites-bestimmen/#comment-276</link>
		<dc:creator>isa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:19:16 +0000</pubDate>
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		<description>ja, das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eine sehr enge Spezielisierung ist in der Branche gut spürbar. Das betrifft ebenso Design-Gestaltung wie einzelne Webmarketing-Dienstleistungen. Meistens sieht ein Webdesigner seine Hausaufgabe als erledigt, wenn eine attraktive Grafik erstellt wird. Ob und wie sie die Seitennavigation unterstützt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eine sehr enge Spezielisierung ist in der Branche gut spürbar. Das betrifft ebenso Design-Gestaltung wie einzelne Webmarketing-Dienstleistungen. Meistens sieht ein Webdesigner seine Hausaufgabe als erledigt, wenn eine attraktive Grafik erstellt wird. Ob und wie sie die Seitennavigation unterstützt &#8230;</p>
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		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/online-studie-faktoren-die-die-nutzererfahrung-von-websites-bestimmen/#comment-205</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:53:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Budgetbegrenzungen bzw. allgemein Kosten werden häufig angeführt, wenn es darum geht Usability-Analyse im Rahmen von Veränderungsprozesse an einer Website &quot;auszugrenzen&quot; (oder &quot;inhouse&quot; durchzuführen). 
Ich beobachte da aber im Moment einige Veränderungen. Es gibt immer mehr Unternehmen, die Usability-Methoden schon in frühen Phasen einplanen und auch durchführen. Und: den Erfolg dieser Maßnahmen direkt messen (können), z. B. in dem sie AB Tests durchführen - alte Variante vs neue und bewertet mit Hilfe harter Kennzahlen (wie z. B. Bestellungen nach Optimierung eines Bestellprozesses). Auf diese Weise kann man nachvollziehen, ob die neue Varianten tatsächlich besser ist, als die alte. Damit sind die Agenturen &quot;in der Pflicht&quot; optimale bzw. optimierte Lösungen abzuliefern. Es besteht damit ein Interesse daran, dass die geleistete Arbeit optimal ist und da kommen dann neutrale Qualitätsprüfer und Testinstitute ins Spiel. Sie prüfen und optimieren zusammen mit der Agentur vor dem Live-Gang die neue Anwendung. Geben verbindliche Statements zur Qualität der neuen Variante ab und liefern somit für alle Beteiligten Gewissheit, dass die Umstellung von alt auf neu nicht &quot;flopt&quot;. Davon haben dann alle etwas, vor allem aber die Anwender der Site. Und um die geht es ja schließlich und letztendlich ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Budgetbegrenzungen bzw. allgemein Kosten werden häufig angeführt, wenn es darum geht Usability-Analyse im Rahmen von Veränderungsprozesse an einer Website &#8220;auszugrenzen&#8221; (oder &#8220;inhouse&#8221; durchzuführen).<br />
Ich beobachte da aber im Moment einige Veränderungen. Es gibt immer mehr Unternehmen, die Usability-Methoden schon in frühen Phasen einplanen und auch durchführen. Und: den Erfolg dieser Maßnahmen direkt messen (können), z. B. in dem sie AB Tests durchführen &#8211; alte Variante vs neue und bewertet mit Hilfe harter Kennzahlen (wie z. B. Bestellungen nach Optimierung eines Bestellprozesses). Auf diese Weise kann man nachvollziehen, ob die neue Varianten tatsächlich besser ist, als die alte. Damit sind die Agenturen &#8220;in der Pflicht&#8221; optimale bzw. optimierte Lösungen abzuliefern. Es besteht damit ein Interesse daran, dass die geleistete Arbeit optimal ist und da kommen dann neutrale Qualitätsprüfer und Testinstitute ins Spiel. Sie prüfen und optimieren zusammen mit der Agentur vor dem Live-Gang die neue Anwendung. Geben verbindliche Statements zur Qualität der neuen Variante ab und liefern somit für alle Beteiligten Gewissheit, dass die Umstellung von alt auf neu nicht &#8220;flopt&#8221;. Davon haben dann alle etwas, vor allem aber die Anwender der Site. Und um die geht es ja schließlich und letztendlich &#8230;</p>
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		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/online-studie-faktoren-die-die-nutzererfahrung-von-websites-bestimmen/#comment-203</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Also rein theoretisch ist das schon eine gute Idee: Die eigene MaFo/Usability-Abteilung in der Werbe-/Webagentur zu haben. In der Realität (oft) nicht machbar. Denn der Kunde gibt den Auftrag und damit das Budget und den Zeitrahmen. Und oft, leider allzuoft, ist hier das Geld für den MaFo/Usabilitypart nicht gegeben. Und eine solche Abtl. on the top zu halten, ist finanziell wohl nur für ganz große Agenturen möglich. Viele Agenturen verkaufen ihren Kunden aber auch die Usability als Bestandteil der Webproduktion an. Was aber m.E. eine Mogelpackung ist, denn meist wird kein Test gefahren - weder empirisch noch analytisch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also rein theoretisch ist das schon eine gute Idee: Die eigene MaFo/Usability-Abteilung in der Werbe-/Webagentur zu haben. In der Realität (oft) nicht machbar. Denn der Kunde gibt den Auftrag und damit das Budget und den Zeitrahmen. Und oft, leider allzuoft, ist hier das Geld für den MaFo/Usabilitypart nicht gegeben. Und eine solche Abtl. on the top zu halten, ist finanziell wohl nur für ganz große Agenturen möglich. Viele Agenturen verkaufen ihren Kunden aber auch die Usability als Bestandteil der Webproduktion an. Was aber m.E. eine Mogelpackung ist, denn meist wird kein Test gefahren &#8211; weder empirisch noch analytisch&#8230;</p>
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		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/online-studie-faktoren-die-die-nutzererfahrung-von-websites-bestimmen/#comment-174</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 20:09:15 +0000</pubDate>
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		<description>Da stellt sich doch auch die Frage: Sollte nicht jede gute Design-/Web-Agentur auch über eine Abteilung für Marktforschung und Usability-Analysen verfügen? Entweder angegliedert / organisatorisch verankert oder als Partner. Aus meiner Sicht hat beides Vor- und Nachteile, wie so oft. Wichtig ist sicherlich die Frage, was genau gefordert wird. Wenn es darum geht Wissen über Nutzer und Nutzungsverhalten zu gewinnen, allgemein und losgelöst von konkreten, einzelnen Kundenprojekten, dann macht es sicherlich Sinn dieses Wissen in die Design-/Web-Agentur zu integrieren (also eigenen Abteilung, Unit, Aufkauf einer Mafo.-/Usabilityagentur). Wenn es aber darum geht Konzepte, Designs und/oder Prototypen zu testen und zu optimieren, dann muss man NEutralität wahren, was eindeutig für eine externe Lösung spricht, im Stil einer Partnerschaft z. B. ... Leider kenne ich ganz wenige Partnerschaften zwischen Usability-Agenturen und Design-/Webagenturen die gut funktionieren und regelmäßg zusammen und zum Wohle der Kunden arbeiten. Schade. Ich hab immer Interesse an solchen Partnerschaften, da ich ganz sicher bin, dass das Produkt am Ende ein besseres ist. Schau`n wir mal was sich da in den nächsten Wochen so ergibt und an Partnerschaften bildet ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da stellt sich doch auch die Frage: Sollte nicht jede gute Design-/Web-Agentur auch über eine Abteilung für Marktforschung und Usability-Analysen verfügen? Entweder angegliedert / organisatorisch verankert oder als Partner. Aus meiner Sicht hat beides Vor- und Nachteile, wie so oft. Wichtig ist sicherlich die Frage, was genau gefordert wird. Wenn es darum geht Wissen über Nutzer und Nutzungsverhalten zu gewinnen, allgemein und losgelöst von konkreten, einzelnen Kundenprojekten, dann macht es sicherlich Sinn dieses Wissen in die Design-/Web-Agentur zu integrieren (also eigenen Abteilung, Unit, Aufkauf einer Mafo.-/Usabilityagentur). Wenn es aber darum geht Konzepte, Designs und/oder Prototypen zu testen und zu optimieren, dann muss man NEutralität wahren, was eindeutig für eine externe Lösung spricht, im Stil einer Partnerschaft z. B. &#8230; Leider kenne ich ganz wenige Partnerschaften zwischen Usability-Agenturen und Design-/Webagenturen die gut funktionieren und regelmäßg zusammen und zum Wohle der Kunden arbeiten. Schade. Ich hab immer Interesse an solchen Partnerschaften, da ich ganz sicher bin, dass das Produkt am Ende ein besseres ist. Schau`n wir mal was sich da in den nächsten Wochen so ergibt und an Partnerschaften bildet &#8230;</p>
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		<title>Von: Sebastian (s3b0)</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2008/10/online-studie-faktoren-die-die-nutzererfahrung-von-websites-bestimmen/#comment-173</link>
		<dc:creator>Sebastian (s3b0)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:05:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=466#comment-173</guid>
		<description>Ja wer kennt es nicht: &quot;Das ist doch klar&quot; - also klar wie man etwas zu benutzen hat, zumindest für diejenigen, die es verbrochen haben. Konfrontiert man aber Dritte mit der schönen neuen Website, stellt sich oft schnell das Gegenteil heraus. 

Eine Aussage halte ich aber für gefährlich: Ein &quot;gutes visuelles Bild&quot; sei nicht so besonders wichtig. Denn gerade das Design kann meiner Meinung nach den (oft unterbewusst stattfindenden) Ausschlag geben, die Seite weiter zu nutzen und  zu &quot;konvertieren&quot; (das Ziel der Website-Betreiber und aus deren Sicht die einzige Daseinsberechtigung der Seiten), also eine Anfrage zu stellen, etwas zu kaufen,...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja wer kennt es nicht: &#8220;Das ist doch klar&#8221; &#8211; also klar wie man etwas zu benutzen hat, zumindest für diejenigen, die es verbrochen haben. Konfrontiert man aber Dritte mit der schönen neuen Website, stellt sich oft schnell das Gegenteil heraus. </p>
<p>Eine Aussage halte ich aber für gefährlich: Ein &#8220;gutes visuelles Bild&#8221; sei nicht so besonders wichtig. Denn gerade das Design kann meiner Meinung nach den (oft unterbewusst stattfindenden) Ausschlag geben, die Seite weiter zu nutzen und  zu &#8220;konvertieren&#8221; (das Ziel der Website-Betreiber und aus deren Sicht die einzige Daseinsberechtigung der Seiten), also eine Anfrage zu stellen, etwas zu kaufen,&#8230;</p>
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