Monatsarchiv für Januar 2009

Shoppen einmal anders – „Wohltätigkeitsshopping“

Bei der Suche nach Informationen über Wohltätigkeitsorganisationen bin ich über die Seite von plan-deutschland.de „gestolpert“. Auf diesem Internet-Angebot findet man unter anderem eine Art Shop, auf dem man ganz besondere Produkte kaufen kann. Zum Beispiel kann man Wohltätigkeit verschenken, indem man „Schulmöbel für Liberia“ kauft. Dies empfand ich als interessantes Shoppingerlebnis.

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Verteilerseiten internationaler Unternehmen: Wege zu länderspezifischen Seiten

International agierende Unternehmen und Konzerne haben die Aufgabe, ihre Online-Auftritte vielen verschiedenen Ländern zugänglich zu machen.
Um den Nutzer schnell ans Ziel zu führen, werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, eine Auswahl des jeweiligen Landes vorzunehmen. Hier kommen zum Beispiel Weltkartenfunktionen oder einfache alphabetische Listen zum Einsatz.

Interessant ist, in welcher Form diese Auswahlmöglichkeiten eingebettet sind: Beitrag weiterlesen…

Navigation nutzergerecht gestalten – Wie sieht ein übersichtlicher Kategorienbaum aus?

Das Angebot an Artikeln auf Neckermann.de ist riesig. Wie schafft es der Online-Händler, dass der Kunde das Angebot so selektiert bzw. eingrenzt bis er die für ihn relevanten Artikel gefunden hat?

Betreten Kunden oder bisherige Nicht-Kunden einen Online-Shop, dann können sie vollkommen unterschiedliche Beweggründe und Intentionen haben – nicht nur bezüglich des Sortimentsbereichs. Der eine möchte sich über die neueste Digitalkamera von Canon informieren. Ein anderer ist auf der Suche nach einem Anzug für ein Vorstellungsgespräch. Die Kriterien für die Auswahl relevanter Artikel sind bei diesen beiden Beispielnutzern ganz verschieden.

Auch innerhalb eines einzelnen Sortimentsbereichs sind die Selektionskriterien vielfältig. Zwei Nutzer suchen nach Sportmode. Für den ersten ist es wichtig, dass die neuen Sportschuhe von Adidas sind und der zweite braucht Sportsocken.
Für den ersten ist demzufolge der Markenfilter von großer Bedeutung, da für ihn nur Adidas-Schuhe in Frage kommen. Für den anderen Nutzer sind die Produktkategorien zum Auffinden der Sportsocken wichtig. Beitrag weiterlesen…

Checkout-Prozesse - ein interessantes Beispiel

In einem guten Checkout-Prozess soll der Nutzer nur noch seine notwendigen Daten eingeben müssen, um die Bestellung zum Abschluss zu bringen. Dies scheint einfach gesagt und getan.

Dennoch bergen Checkoutprozesse oft Hürden, die Nutzer zum abbrechen bewegen oder einfach nur als störend empfunden werden. Bei der Recherche im Internet sind mir beim ansurfen von Checkout-Prozessen von Online-Shops einige Dinge aufgefallen.  Ein Beispiel möchte ich einmal vorstellen.

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Zwei interessante neue Testing-Tools (Chalkmark & Userfly)

Endlich komme ich einmal dazu, etwas über zwei über die Feiertage entdeckten Online-Tools zu berichten, die für bestimmte Usability-Fragestellungen durchaus Sinn machen (können): Chalkmark und Userfly. Beitrag weiterlesen…

Der Usability Monitor 2008: Von Google bis zur Antragsstrecke – nicht-lineare Klickstrecken von Online-Vertragsshops

Deutsche Telekommunikationsanbieter, Versicherer, Versorger und Finanzdienstleister orientieren sich bei ihren E-Commerce-Aktivitäten an den etablierten Strategien von online Katalogshops – und die wiederum orientieren sich an den Verkaufsstrategien von Kaufhäusern.

Allerdings läßt sich die in Katalogshops übliche trichterförmige kurze Klickstrecke von der Produktübersicht zum Einzelprodukt, vorbei an ein oder zwei Upsellings direkt zur Kasse, nicht so einfach auf Produkte übertragen, die komplex und/oder konfigurierbar sind und eventuell eine langjährige Vertragsbindung nach sich ziehen.

Unsere Hypothese im Usability Monitor 2008: Beitrag weiterlesen…