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	<title>Kommentare zu: Der Usability Monitor 2008: Von Google bis zur Antragsstrecke – nicht-lineare Klickstrecken von Online-Vertragsshops</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:55:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2009 - Leser, Themen und Funktionen &#124; usabilityblog.de</title>
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		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 - Leser, Themen und Funktionen &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:33:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Januar von Claudia Armbrüster: Der Usability Monitor 2008: Von Google bis zur Antragsstrecke – nicht-lineare Klickstrecken von On... [...]</description>
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		<title>Von: Markus Richert</title>
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		<dc:creator>Markus Richert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:31:50 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant und erscheckend zu sehen, was selbst die Großen für Böcke schießen, um die Nutzer zu vergraulen. Und dabei ist man als kleiner Websitebetreiber unabhängig von der Art des Shops oder der Produkte doch oft versucht, sich gerade bei denen inspirieren zu lassen. Man könnte schließlich meinen, die haben die Budgets, ihre Seiten wirklich bis ins Kleinste zu testen, laufend zu optimieren und wirklich nichts dem Zufall zu überlassen. Doch das ist offenbar von wenigen Ausnahmen abgesehen oft überhaupt nicht der Fall. Und dabei waren die Probanden sogar noch technisch versiert und überdurchschnittlich gebildet. Wie sähe das Ergebnis dann erst mit einer Gruppe Durchschnitts-DAUs aus?
Ansonsten kann ich Herrn Wilhelm nur zustimmen: Spannende Studie mit vielen nützlichen Tipps, die man bei praktisch jeder Verkaufs- oder auch nur Leadorientierten Website beachten und anwenden - und vor allem anschließend die solcherart gestalteten Ergebnisse auch laufend gegen neue Varianten testen sollte. Die Zahlen zu Klicks und Konversionen allein sagen da ja schon sehr viel, wenn man es systemisch richtig anstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant und erscheckend zu sehen, was selbst die Großen für Böcke schießen, um die Nutzer zu vergraulen. Und dabei ist man als kleiner Websitebetreiber unabhängig von der Art des Shops oder der Produkte doch oft versucht, sich gerade bei denen inspirieren zu lassen. Man könnte schließlich meinen, die haben die Budgets, ihre Seiten wirklich bis ins Kleinste zu testen, laufend zu optimieren und wirklich nichts dem Zufall zu überlassen. Doch das ist offenbar von wenigen Ausnahmen abgesehen oft überhaupt nicht der Fall. Und dabei waren die Probanden sogar noch technisch versiert und überdurchschnittlich gebildet. Wie sähe das Ergebnis dann erst mit einer Gruppe Durchschnitts-DAUs aus?<br />
Ansonsten kann ich Herrn Wilhelm nur zustimmen: Spannende Studie mit vielen nützlichen Tipps, die man bei praktisch jeder Verkaufs- oder auch nur Leadorientierten Website beachten und anwenden &#8211; und vor allem anschließend die solcherart gestalteten Ergebnisse auch laufend gegen neue Varianten testen sollte. Die Zahlen zu Klicks und Konversionen allein sagen da ja schon sehr viel, wenn man es systemisch richtig anstellt.</p>
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		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/01/der-usability-monitor-2008-von-google-bis-zur-antragsstrecke-%e2%80%93-nicht-lineare-klickstrecken-von-online-vertragsshops/#comment-383</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 13:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Dito, eine interessante Studie. Aus meiner Sicht sind aber fast alle euere Richtlinien auch auf Online-Shops übertragbar. So meine Erfahrung. Zudem denke ich, dass Cross-/Up-Selling auch bei beratungsintensiven Produkten &amp; Leistungen möglich ist, hier dann aber an anderer Stelle (vielleicht nicht im Umfeld der Produktdetailinformationen oder auf einer Warenkorbzwischenseite) und zu einem anderen Zeitpunkt im Kaufprozess. Klasse Studie, freue mich auf weitere Online-Monitore von euch ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dito, eine interessante Studie. Aus meiner Sicht sind aber fast alle euere Richtlinien auch auf Online-Shops übertragbar. So meine Erfahrung. Zudem denke ich, dass Cross-/Up-Selling auch bei beratungsintensiven Produkten &amp; Leistungen möglich ist, hier dann aber an anderer Stelle (vielleicht nicht im Umfeld der Produktdetailinformationen oder auf einer Warenkorbzwischenseite) und zu einem anderen Zeitpunkt im Kaufprozess. Klasse Studie, freue mich auf weitere Online-Monitore von euch &#8230;</p>
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		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/01/der-usability-monitor-2008-von-google-bis-zur-antragsstrecke-%e2%80%93-nicht-lineare-klickstrecken-von-online-vertragsshops/#comment-381</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 16:37:53 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese sehr hilfreichen Denkanstöße. Ralph</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese sehr hilfreichen Denkanstöße. Ralph</p>
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