Mobile eCommerce: Was ist anders bzw. sollte anders sein?

iPhoneKaum hat man auf dem UXCamp in Berlin an einer Session zum Thema eCommerce auf mobilen Endgeräten teilgenommen, schon fällt einem ein solcher Artikel wie der von Linda Bustos von Get Elastic in den Schoss.

In ihrem Artikel „Mobile Commerce Usability: Home Pages and Navigation”, der der Auftakt einer vierteiligen Reihe zum Thema „mobile commerce design and usability“ ist, beschäftigt sich Linda mit der Gestaltung der Startseite von großen amerikanischen Shops.Hierbei hebt sie die feinen Unterschiede zwischen auf mobile Endgeräte optimierten Homepages und tragischerweise nicht angepassten Einstiegsseiten hervor.

Sie erwähnt einige Guidelines aus dem 90er Jahre in Sachen gutes Webdesign und zeigt anhand vieler praktische Beispiele (bad & best practices), worauf heutzutage (immer noch) zu achten ist, um beispielsweise iPhone oder Blackberry-Nutzer glücklich zu machen.

Einige der Sachen bzw. Probleme durfte ich schon am eigenen Leibe erfahren. Weitere sind mir aus Usability-Tests mit mobilen Endgeräten bekannt, die in letzter Zeit immer stärker gefragt sind.

Kommt nun doch endlich einmal der immer wieder angekündigte Hype des mobilen Internets? Ich bin gespannt und freue mich auf die restlichen drei Teile des Artikels.

Ein Gedanke zu „Mobile eCommerce: Was ist anders bzw. sollte anders sein?

  1. Thorsten Wilhelm

    Vielen Dank für den Hinweis auf dieses Fundstück.
    Was mich bei diesem Thema immer wieder beschäftigt: Soll mein seine vorhandenen Websites für den Zugriff mobiler Anwendungen optimieren und/oder mobile Applikationen erstellen über die man für den Nutzer erreichbar ist, der über mobile Endgeräte zugreift?
    Ich tendiere eindeutig zu letzterem, denn: Eine Website ist geplant, gedacht und konzipiert für den Webnutzer, der über Desktop oder Notebook an einem Arbeitsplatze, vom Wohnzimmer etc. zugreift, nicht für den Nutzer eines mobilen Endgerätes der von irgendwoher zugreift. Der hat doch ganz andere Intentionen und räumliche Umstände und somit auch andere Anforderungen an Inhalte, Services, Funktionen und Layout. Oder?

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