Nachdem ich mich in meinem ersten Beitrag zum Re-Design von Quelle.de vor allem mit der Gestaltung des Kopfbereichs (Header) und der Benennung der Hauptrubriken beschäftigt hab, steht nun die Shop-Navigation im engeren Sinne auf der Agenda.
Einleitend dazu gleich mal eine Abbildung um das Konzept zu verdeutlichen:
Layer-Navigation auf www.quelle.de am Beispiel des Sortiments Produkte > Damenmode & Schuhe (Stand Juli 2009)
Wie funktioniert das?
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Die Möglichkeiten sich mit den neusten Informationen zu versorgen sind vielfältig. Entweder holt man sich die Informationen, die man haben möchte direkt auf den Websites etablierter Printmedien/ Nachrichtenportalen oder man abonniert sich verschiede RSS-Feeds.
Diese beiden Möglichkeiten schaffen es aber nicht das Gefühl zu vermitteln, das man hat, wenn man eine gedruckte Zeitung liest. Einfach mal durchblätteren und interessant klingende Überschriften lesen, auf die man anders nicht aufmerksam geworden wäre. Entweder weil man auf Websites nicht so weit nach unten zu den Randthemen scrollt oder einfach nur deshalb, weil die abonnierten RSS-Feeds diese Infos nicht enthalten.
Genau dieses Gefühl des Durchblätterns will die New York Times laut Andre Behrens mit dem Article Skimmer nun auch im Web vermitteln.
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Für den 3. Usability-Kongress, der am 05.-06.10.2009 in Frankfurt am Main stattfindet, konnten namhafte Referenten gewonnen werden. Joachim Graf (Herausgeber HighText Verlag & Zukunftsforscher) wird am 1. Tag des Usability-Kongress einen Vortrag darüber halten, welche Trends im Webdesign uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden und erklären, warum die Usability der Zukunft nichts mehr mit Webseiten zu tun haben wird.
Was Natural User Interfaces sind und wie Multitouch Usability den (Web-) Alltag verändern werden, erzählen Prof. Dr. Henseler (Geschäftsführer Sensory Minds) und Clemens Lutsch (User Experience Evangelist, Microsoft Deutschland) in der Session “User Experience und Innovation“.
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Quelle.de wurde vor wenigen Wochen recht deutlich umgestaltet, formal, funktional und auch inhaltlich. Grund genug nachzuschauen, wie dieser Re-Launch gelungen ist und was andere Shop-Betreiber abschauen können.
Vorab – Respekt zu dieser deutlichen Überarbeitung. Als ich das erste Mal nach dem Re-Launch zugegriffen hab, da dachte ich zunächst ich sei aus Versehen auf die Quelle Versicherungssite gelangt.
Ein deutlicher Schnitt im Vergleich zum Vorgänger-Shop; eine solche Re-Launch Strategie kann meines Erachtens nur dann erfolgreich sein, wenn die Veränderungen auch zu einer deutlichen Verbesserung der Nutzerführung und des Nutzererlebnissen beitragen.
Schau`n wir mal ob das der Fall ist.
Beginnen wir beim oberen Seitenbereich, der Shopstruktur und der Einteilung der Inhalte & des Sortiments in Rubriken (Teil 1). In weiteren Beträgen zum Re-Launch werde ich auf die Navigation eingehen, den Zugang zu den Produkten, die Gestaltung der Produktdetailseiten und dem Thema Cross-/ Upselling.
Aufgeräumt und nützlich – so kann man den oberen Seitenbereich aus meiner Sicht bewerten:
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Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Ältere lieber sparen, konsumieren Menschen zwischen 60 und 75 überdurchschnittlich viel.
So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW) und dem Institut für Arbeit und Technik (IAT).
Im Mittel geben Seniorenhaushalte - also alle ab 60 Lebensjahren - pro Monat 2.042 EUR für den Konsum aus, eine stolze Summe wie ich finde.
In der Gruppe der 60 bis 65jährigen sind es 2.141 EUR, in der Gruppe der 65 bis 75jährigen sogar 2.147 EUR. Erst ab dem 75igsten Lebensjahr nimmt der Konsum deutlich ab und liegt unter dem Durchschnitt aller Altersklassen.
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Im Mobile Commerce ist es noch wichtiger auf eine gute User Experience (UX) bzw. Usability zu achten. Denn besonders bei der Erstnutzung verliert man viele Nutzer, wenn es technische bzw. funktionale Probleme gibt.
So auch das Fazit von Daniel Schmeißer von phaydon aus Köln, die eine Grundlagenstudie in Kooperation mit Denkwerk zum Thema “Mobile User Experience als Erfolgsfaktor für M-Commerce: Treiber, Barrieren und Best practices” durchgeführt haben. Einige der Ergebnisse gab es am Mittwoch exklusiv auf dem Kongress der Internet World bzw. der mobile Vision 09 zu hören und zu sehen.
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Variante 1
In einer Eyetracking Studie wurde untersucht, was das richtige Text-Bild-Verhältnis sowie die optimale Anzahl an Produkten in einem E-Mail Newsletter sei. Die von Eyetools 2008 in den USA durchgeführte Studie sollte Ergebnisse aus früheren Studien überprüfen (Replikation).
An der experimentellen Laboruntersuchung nahmen 25 Testpersonen im Alter zwischen 21 und 58 Jahren teil. Sie betrachteten in einem Outlook-Emulator verschiedene E-Mails, dabei wurde der Blickverlauf gemessen. Unter den zu testenden drei Varianten befanden sich auch „Dummy E-Mails“, die als unabhängiger Stimulus dienten.
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Auch am zweite Tag auf dem Internet World Kongress gab es wieder einige interessante Sessions.
Erwähnenswert finde ich zum Einen den Beitrag zur Studie “Konversionsraten deutscher Online-Shops” (in Zusammenarbeit mit iBusiness), die von André Morys (Web Arts AG) vorgestellt wurde.
Die 120 untersuchten Online-Shops wiesen im Mittel eine CR von 3,3 % auf. Das Maximum über alle 120 Shops lag bei 30%.
Wie kann man nun die Conversion seines Shops verbessern und verhindern, dass der Nutzer nach 3 Klicks die Seite verlässt, wie es bei 90% der Visits der Fall ist?
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Diesem spannenden Thema widmete sich das gestrige Strategie-Special auf dem Internet World Kongress. Herr Joachim Graf eröffnete den 2. Kongresstag mit einem sehr anregenden Vortrag über intelligenten Staub und das Ende des WWWs – zumindest in der Form wie wir es heutzutage kennen.
„1435mm“: Was anfangs der optimale Abstand zweier Wagenräder einer römischen Kutsche war, ist heute auch beim ICE der dritten Generation zu finden. Mit dem kleinen Unterschied, dass man keine Pferde mehr davor spannen muss. Nach dieser sehr amüsanten historischen Anekdote und dem zusätzlichen, bildlichen Vergleich eines Mega-Trends mit dem Wandern eines Gletschers (im Sinne der langfristigen Entwicklung) war das Publikum vollkommen erwacht und aufnahmebereit für die Zukunftsvisionen von Herrn Graf. Beitrag weiterlesen…
Fünf Linktipps von mir, die es in sich haben.
Die Beiträge behandeln nicht nur “lesenswerte” und interessante Themen, sie sind zugleich klasse geschrieben. Es macht also doppelt Freude sie zu lesen.
In dieser Hinsicht möchte ich euch vor allem den Beitrag von Jens (Jacobsen) empfehlen. Er gibt Tipps und Anregungen zu Gestaltung von Sites für mobile Endgeräte.
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“Ruhe vor dem Sturm” titelt der Artikel in Ausgabe 12/09 der Internet World Business, online abrufbar. Mit Einführung des iPhone scheint es einen Schub für Mobiles Shoppen zu geben. Dieser sei noch verhalten im Vergleich zum Gesamtgeschäft der Online-Shops, das Thema des Mobilen Shoppens wird jedoch immer relevanter.
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Ist der “Mobile”-Hype nun doch endlich überall angekommen? Zumindest scheint es so, wenn man sich das Kongressprogramm der Internet World anschaut. Hier und da ein spannender Vortrag zum Thema “Wie gestalte ich (meine Website) optimal für mobile Endgeräte?”.
Unterstützt wird das ganze natürlich durch die Zusammenkunft der Internet World mit der mobile VISION 09 und der RIAWorld. Schon allein das sehr gemischte Publikum macht die gesamte Veranstaltung noch interessanter.
Spannend, jedoch von Zeitnot geplagt, fand ich den Vortrag von netbiscuits (Steffen Schlimmer, Head of Sales Europe). Er präsentierte in seinem Vortrag “10 goldene Regeln für den großen Erfolg auf kleinen Bildschirmen”.
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Von meinem ersten Tag auf der Internet World bin ich begeistert. Neben dem regen Interesse am eResult-Stand freue ich mich über interessante Vorträge auf dem Kongress.
Besonders auf die Beiträge zu speziellen Zielgruppen war ich sehr gespannt, da ich mich selbst schon intensiv mit seniorenfreundlicher Website-Gestaltung beschäftigt habe und auf der anderen Seite auch wissen wollte, wie sich eigentlich Kinder im Web bewegen. Beitrag weiterlesen…
Die Methode des Eyetracking ermöglicht es die Reihenfolge sowie die Intensität der Blickbewegungen eines Probanden quantitativ zu messen und daraus objektive Rückschlüsse zu Wahrnehmungs-, Aufmerksamkeits- und Informationsverarbeitungsprozessen zu ziehen.
Jakob Nielsen hat seine Erkenntnisse aus diversen Eyetracking Studien zusammengefasst und gibt Hinweise zum Schreiben von Zahlen für das Web.
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Gerade eben habe ich einen spannenden Vortrag zur aktuellen Lage des deutschen E-Commerce auf dem Kongress gehört: Frau Dr. Sabine Graumann präsentierte die Ergebnisse einer TNS Infratest Studie in Sachen E-Commerce-Umsatz 2008 im B2C-Bereich.
Laut den Zahlen liegen die Deutschen an der Spitze in Sachen Brutto-Jahresausgaben pro Jahr mit 913 Euro, dicht gefolgt von den Amrikanern mit 906 Euros.
Die Produktkategorien Bekleidung, Textilien und Schuhe bleiben mit 4630 Mio. Euro erneut Spitzenreiter im Jahr 2008. Beitrag weiterlesen…
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