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	<title>Kommentare zu: Das eigene Konzept selber testen oder testen lassen?</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/06/das-eigene-konzept-selber-testen-oder-testen-lassen/#comment-752</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Gedankengänge und Überlegungen. Die ich durchaus nachvollziehen und auch &quot;unterschreiben&quot; kann. Möchte aber auch mal ein ergänzendes Plädoyer für &quot;alles aus einer Hand&quot; halten. Das grad für den Fall dass man Usability-Tests und Analysen mit Nutzern in frühen Konzeptionsphasen durchführt, z. B. mit ersten, low fidelity prototypen. Da dominieren derzeit iterative Nutzertests (Details dazu unter anderem in dieser Fallstudie: http://eresult.de/downloads/produktbeschreibungen/studie_rapid_prototyping_netdoktor.de.pdf (5 MB)): Tests mit ca. 5-6 Testpersonen decken Probleme auf, dann suchen UX Consultant nach Lösungen, der prototyp oder Klick-Dummy wird angepaßt und dann wieder mit 5-6 Testpersonen getestet. Gibt es immer noch Probleme bei der Nutzerführung dann findet eine erneute Anpassung des protoytpen statt und man testet noch ein drittes Mal. Ein sehr sinnvolle und vor allem effiziente Methode. Wenn nun die Tests und die Anpassungen am protoytpen von einem Unternehmen durchgeführt werden, dann gewinnt man sehr viel Zeit, Abstimmungsprozesse entfallen und Informationsverluste werden ausgeschlossen. Diese Vorteile sind dann nicht da, wenn die Protoytpenerstellung und Anpassung von einem anderen als dem testenden Unternehmen vorgenommen werden. Hier sehe ich Vorteile des Konzeptes &quot;alles aus einer Hand&quot;. Aber wie gesagt und von Dir gezeigt: Es gibt auch Nachteile. Spannend zu beobachten, wie sich der Markt entwickeln wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Gedankengänge und Überlegungen. Die ich durchaus nachvollziehen und auch &#8220;unterschreiben&#8221; kann. Möchte aber auch mal ein ergänzendes Plädoyer für &#8220;alles aus einer Hand&#8221; halten. Das grad für den Fall dass man Usability-Tests und Analysen mit Nutzern in frühen Konzeptionsphasen durchführt, z. B. mit ersten, low fidelity prototypen. Da dominieren derzeit iterative Nutzertests (Details dazu unter anderem in dieser Fallstudie: <a href="http://eresult.de/downloads/produktbeschreibungen/studie_rapid_prototyping_netdoktor.de.pdf" rel="nofollow">http://eresult.de/downloads/produktbeschreibungen/studie_rapid_prototyping_netdoktor.de.pdf</a> (5 MB)): Tests mit ca. 5-6 Testpersonen decken Probleme auf, dann suchen UX Consultant nach Lösungen, der prototyp oder Klick-Dummy wird angepaßt und dann wieder mit 5-6 Testpersonen getestet. Gibt es immer noch Probleme bei der Nutzerführung dann findet eine erneute Anpassung des protoytpen statt und man testet noch ein drittes Mal. Ein sehr sinnvolle und vor allem effiziente Methode. Wenn nun die Tests und die Anpassungen am protoytpen von einem Unternehmen durchgeführt werden, dann gewinnt man sehr viel Zeit, Abstimmungsprozesse entfallen und Informationsverluste werden ausgeschlossen. Diese Vorteile sind dann nicht da, wenn die Protoytpenerstellung und Anpassung von einem anderen als dem testenden Unternehmen vorgenommen werden. Hier sehe ich Vorteile des Konzeptes &#8220;alles aus einer Hand&#8221;. Aber wie gesagt und von Dir gezeigt: Es gibt auch Nachteile. Spannend zu beobachten, wie sich der Markt entwickeln wird.</p>
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