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	<title>Kommentare zu: Konversion passiert im Kopf des Konsumenten &#8211; Hirnforschung, Usability und multivariates Testing</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Von: Blog-News Juni 2009: Neue Funktionen für unsere 589 Leser pro Tag und 34.027 Blog Besuche (Visits) &#124; usabilityblog.de</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/06/konversion-passiert-im-kopf-des-konsumenten-hirnforschung-usability-und-multivariates-testing/#comment-936</link>
		<dc:creator>Blog-News Juni 2009: Neue Funktionen für unsere 589 Leser pro Tag und 34.027 Blog Besuche (Visits) &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:40:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Konversion passiert im Kopf des Konsumenten – Hirnforschung, Usability und multivariantes Testing Autor: André Morys (Web Arts AG) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Konversion passiert im Kopf des Konsumenten – Hirnforschung, Usability und multivariantes Testing Autor: André Morys (Web Arts AG) [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Genthin</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/06/konversion-passiert-im-kopf-des-konsumenten-hirnforschung-usability-und-multivariates-testing/#comment-774</link>
		<dc:creator>Matthias Genthin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sollte man auch über das Konstrukt des bewussten und unbewussten Handelns nachdenken. Demnach können nur 7 (+-2) Prozesse gleichzeitig &quot;bewusst&quot; verarbeitet werden. Hält man sich jedoch an Konventionen und versucht sich eben in heiklen Situationen wie Check-Out Vorgang nicht abzugrenzen, können viele Prozesse quasi &quot;unbewusst kompetent&quot; durchgeführt werden. Demnach können im Zuge des UCD Prozesse evaluiert werden, die sich an Standards orientieren und somit, unter Berücksichtigung des Nutzungskontextes, quasi &quot;unbewusste&quot; Nutzeraktionen darstellen. Ziel ist es, ähnlich dem Autofahren für erfahren Fahrer, Automatismen, die sich bereits entwickelt haben, auf andere Prozesse zu transferieren mit Hinblick auf die kognitive Selektion der Wahrnehmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man auch über das Konstrukt des bewussten und unbewussten Handelns nachdenken. Demnach können nur 7 (+-2) Prozesse gleichzeitig &#8220;bewusst&#8221; verarbeitet werden. Hält man sich jedoch an Konventionen und versucht sich eben in heiklen Situationen wie Check-Out Vorgang nicht abzugrenzen, können viele Prozesse quasi &#8220;unbewusst kompetent&#8221; durchgeführt werden. Demnach können im Zuge des UCD Prozesse evaluiert werden, die sich an Standards orientieren und somit, unter Berücksichtigung des Nutzungskontextes, quasi &#8220;unbewusste&#8221; Nutzeraktionen darstellen. Ziel ist es, ähnlich dem Autofahren für erfahren Fahrer, Automatismen, die sich bereits entwickelt haben, auf andere Prozesse zu transferieren mit Hinblick auf die kognitive Selektion der Wahrnehmung.</p>
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		<title>Von: André Morys</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/06/konversion-passiert-im-kopf-des-konsumenten-hirnforschung-usability-und-multivariates-testing/#comment-773</link>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:06:58 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend ist auch, dass Web Analytics Experten die gleiche Meinung haben: &#039;Web analytics are just the lumber ... you need more than that to build a house.’ Den passenden Post findet man im Blog von Econsultancy.com &lt;a href=&quot;http://bit.ly/iez7E&quot;&gt;http://econsultancy.com/blog/4034-web-analytics-are-just-the-lumber-you-need-more-than-that-to-build-a-house&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend ist auch, dass Web Analytics Experten die gleiche Meinung haben: &#8216;Web analytics are just the lumber &#8230; you need more than that to build a house.’ Den passenden Post findet man im Blog von Econsultancy.com <a href="http://bit.ly/iez7E">http://econsultancy.com/blog/4034-web-analytics-are-just-the-lumber-you-need-more-than-that-to-build-a-house</a></p>
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		<title>Von: Anja Weitemeyer</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/06/konversion-passiert-im-kopf-des-konsumenten-hirnforschung-usability-und-multivariates-testing/#comment-772</link>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:57:42 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag, kann ich nur unterschreiben. Zahlen sind immer gut, gerade die höheren Führungsebenen pochen ja oft darauf, doch letztendlich passiert die Interpretation und die Schlussfolgerungen aus den Daten nicht automatisch. Ein Methoden-Mix erscheint da unerlässlich. Mir ist gerade wieder bei einem Usability-Test im Lab klar geworden, wie sehr man doch an den Nutzern vorbei-entwickeln kann. Qualitative Studien dürfen daher auf keinen Fall unterschätzt werden - ideal natürlich, wenn man beide (alle) Ergebnisse verbinden kann bzw. eine systematische Vorgehensweise wählt und dies auch bereits zu Beginn festlegt. Damit machen wir ausschließlich gute Erfahrungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag, kann ich nur unterschreiben. Zahlen sind immer gut, gerade die höheren Führungsebenen pochen ja oft darauf, doch letztendlich passiert die Interpretation und die Schlussfolgerungen aus den Daten nicht automatisch. Ein Methoden-Mix erscheint da unerlässlich. Mir ist gerade wieder bei einem Usability-Test im Lab klar geworden, wie sehr man doch an den Nutzern vorbei-entwickeln kann. Qualitative Studien dürfen daher auf keinen Fall unterschätzt werden &#8211; ideal natürlich, wenn man beide (alle) Ergebnisse verbinden kann bzw. eine systematische Vorgehensweise wählt und dies auch bereits zu Beginn festlegt. Damit machen wir ausschließlich gute Erfahrungen.</p>
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