Monatsarchiv für Juli 2009
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Entwicklung von Itembatterien für Fragebögen

Die Entwicklung valider Fragebögen stellt den Marktforscher jedes Mal wieder vor eine große Herausforderung. Es muss geklärt werden, welche Items in den Fragebogen aufgenommen werden sollen bzw. müssen und welche Items man besser weglässt. Dabei gilt es ganz besondere Restriktionen zu beachten: Die Konzentrationsfähigkeit und Auskunftsbereitschaft der Probanden. Zu lange Fragebögen, die alle wichtigen Aspekte des Befragungsthemas abdecken wollen, überfordern die Probanden und führen zu nicht sorgfältig ausgefüllten Fragebögen oder produzieren hohe Abbrecherraten. Kürzt man den Fragebogen dagegen zu sehr, können wichtige Aspekte nicht abgefragt werden und fehlen als Informationsgrundlage für die spätere Entscheidungsfindung. Beitrag weiterlesen…

Ganzheitliche Website-Optimierung: Die sinnvolle Kombination von qualitativen und quantitativen Usability- und Marktforschungsmethoden

asynchroner_rut1Warum ist es nicht einfach so, wie Moritz Habermann (blogzwonull) in seinem kurzen Beitrag “Web Analytics und User Experience: Gemeinsam seid ihr stark!” predigt? Warum arbeiten Web Analysten nicht viel enger mit User Experience-Spezialisten zusammen?

Anhand von Web Analyse-Tools sieht man doch beispielsweise, WO die Abbruchstellen auf einer Website liegen. Der User Experience-Spezialist liefert anhand seines Methoden-Toolkits aus qualitativen (z. B. Expert Reviews oder Labtest) aber auch quantitativen Methoden (z. B. Online-Befragungen) das WARUM. Beitrag weiterlesen…

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Auf Usabilityblog.de finden Sie aktuelle Beiträge rund um die Themen Usability, User Experience und E-Commerce. Mittlerweile wurden bereits mehr als 200 Beiträge veröffentlicht und durch mehr als 400 Kommentare angereichert. Dieses Informationsangebot verdanken wir unseren engagierten Autoren und Kommentatoren. Allen sei an dieser Stelle einmal ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. In unserem Beitrag „Große Leserumfrage auf Usabilityblog.de“ haben wir bereits einen kleinen Einblick in die Ergebnisse unserer Leserumfrage gegeben. Wir wollten natürlich wissen, ob auch unsere Leser mit dem Blog zufrieden sind. Die kompletten Ergebnisse der Leserumfrage stellen wir Ihnen ab sofort in Form unserer Mediadaten zur Verfügung. Beitrag weiterlesen…

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Blog-News Juni 2009: Neue Funktionen für unsere 589 Leser pro Tag und 34.027 Blog Besuche (Visits)

Bevor wir zu den „harten“ Zahlen kommen zunächst ein herzliches Willkommen an unsere neuen Autoren:

Ihre Beiträge haben ganz wesentlich zu einer weiteren Steigerung der Attraktivität des Blogs beigetragen. Die Beiträge von Mirjam von Heel (Interview) und André Morys (Überlegungen zur Steigerung der Conversion Rate auf Online-Shops) gehören sogar zu den Top 6 Beiträgen im Juni…

Top-Beiträge im Juni 2009
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Nutzer vertrauen dem Ranking einer Suchmaschine, auch wenn die zielführenden Resultate weiter unten gelistet sind

Zhiwei Guan von der Universität Washington und Edward Cutrell von Microsoft Research untersuchten in einer Eyetracking Studie, welchen Einfluss die Reihenfolge der Resultate einer Search Engine Result Page (SERP) auf das Suchverhalten der Nutzer hat. Welche Treffer werden also ausgewählt, wenn die Reihenfolge des zielführenden Resultates variiert?
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Was zeichnet einen Usability Professional aus, was macht der eigentlich so alles?

German UPA

Der German UPA hat ein erstes Konzept zur Beschreibung der Tätigkeiten, Rollen und Aufgabenbereiche eines Usability Professional erstellt und zur Diskussion gestellt.

Das Konzept fokussiert sich auf die Themen bzw. Aspekte “Usability und User Experience (UX)”, sowie “benutzerorientierte Entwicklungsprozesse”.
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Eindeutig und leicht zu verstehen ist es oft nicht!

RSS-Feeds sind effektiv, werden aber doch noch zu wenig genutzt. Dies liegt vielleicht auch an der schlechten Implementierung auf vielen Webseiten. Erste Schwierigkeiten beim Einrichten eines Feeds sind dabei vielleicht die Ursache für die Zurückhaltung der User.

In vielen Bereichen ist Kreativität gefragt. Dies trifft aber bei Bezeichnungen im Web nicht zu. Ein Beispiel habe ich auf dem Blog von Al Gore gefunden. Was will uns diese Seite mit Syndication sagen. “Finanzierung durch ein Syndikat” habe ich als Beispiel für die Übersetzung gefunden. Jedem Besucher der Seite ist natürlich gleich klar, was XML oder ATOM zu sagen hat.
Mir war auch nicht auf den ersten Blick klar, was damit gemeint ist.

Syndication - Jedem klar und verständlich?
Syndication – Jedem klar und verständlich?

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Wie Senioren das Internet nutzen – Usability-Test mit der Zielgruppe 50+

Wie schon im Beitrag von Thorsten deutlich wurde, nimmt die Bedeutung der Zielgruppe 50+ für viele Branchen stetig zu. Vor allem die hohe Kaufkraft und das enorme zahlenmäßige Wachstum dieser Zielgruppe sprechen dafür, Senioren im Internet unbedingt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies hat zum Beispiel auch Matthias Henrici in seinem Beitrag auf konversionskraft.de sehr gut wiedergegeben.
Wer das Potenzial dieser wichtigen Zielgruppe nutzen will, muss die Anforderungen und Bedürfnisse genau kennen. Wir haben uns dies zum Anlass genommen, einen Usability-Test mit Testpersonen ab 50 Jahren durchzuführen, um das spezifische Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe zu untersuchen.

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Eyetrackingdaten zeigen typisches F-Muster beim Lesen von Texten im Internet

In mehreren Eyetracking Studien, insbesondere bei der Untersuchung von SERPs (Search Engine Result Page) z. B. in den Studien von BVDW oder Google Germany, zeigt sich in den Heatmaps immer wieder ein dominantes Muster der Bereiche mit höchster Aufmerksamkeit.

Bereits 2006 untersuche Jakob Nielsen in einer Eyetracking Studie mit 232 Probanden den Blickverlauf beim Lesen von Text auf tausenden Websites. Beitrag weiterlesen…

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