Nachdem in Teil 1 eine Definition/Erläuterung von Usability-Guidelines vorgenommen wurde, würde ich heute gerne die Vor- & Nachteile von bestehenden Guideline-Sets diskutieren.
Im nachfolgenden Teil 3 gibt es dann einen Überblick über die existierenden Guidelines - inkl. Links bzw. Literaturangabe und einem kurzen Statement aus Expertensicht.
Monatsarchiv für August 2009

Ganz einfach, oder?
Leider nicht ganz richtig, jedenfalls aus Nutzersicht.
Aber der Reihe nach…
Um die Nutzungsfreundlichkeit von Twitter zu beleuchten, haben wir 600 Webnutzer/-innen (eResult Omnibus) danach gefragt, ob ihnen der Begriff Twitter geläufig ist und was sich dahinter genau verbirgt.
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Um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Elske Ludewig und ich verstärke seit Anfang 2008 das Team der eResult GmbH.
Hier bin ich vor allem für die Planung, Durchführung und Auswertung von Usability-Tests in Verbindung mit Eytracking zuständig. Daneben gehören Fragebogenentwicklung für Online-Befragungen und statistische Datenanalyse zu meinem Aufgabenbereich.
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Ich möchte euch heute einen sehr interessanten Ansatz aus der Hirnforschung vorstellen. Die Neurowissenschaftler von WhiteMatter Labs verwenden eine Technologie namens „EyeQuant“ zur Analyse der Aufmerksamkeitswirkung von Websites.
Wie funktioniert das Verfahren?
Die EyeQuant-Technologie analysiert mit einer Software die Aufmerksamkeitswirkung von Websites, Landing Pages oder Bannern in wenigen Sekunden. Zur Analyse sind keine Probanden notwendig. Beitrag weiterlesen…

… das konnten wir im Rahmen eines Nutzertest im Usability-Lab auf eindrucksvolle Weise feststellen. Senioren lesen Texte am Bildschirm, nutzen Hilfen & Erläuterungen und schreiben sich selbst Nutzungsprobleme zu.
Drei von zahlreichen Erkenntnissen aus einem Usability-Tests mit Vertretern der Zielgruppe 50plus.
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Hier und da liest man es ja immer mal wieder: Usability-Guidelines, Web-Heuristiken,… Und immer/gelegentlich fragt man sich: Was ist das eigentlich? Wo kommen diese Regeln/Empfehlungen her? Wie kann ich diese anwenden? Und: Wie behalte ich bei den ganzen Quellen/Guideline-Katalogen überhaupt den Überblick?
Mein letzter Beitrag Produktdetailseiten im Vergleich beschreibt wie Informationen und Videolinks auf Produktdetailseiten einiger Websites angeboten werden. Heute berichte ich über Eye-Tracking Ergebnisse zur Auffindbarkeit von Videolinks auf Produktdetailseiten.
Sucht man konkret nach Online-Shops die Videos zu ihren Produkten enthalten wird man schwer fündig. Mit Hilfe von Suchmaschinen findet man sicher Videos zu einem bestimmten Produkt, dann muss man sich aber im nächsten Schritt meist erst einen Shop suchen, der entsprechendes verkauft.
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Dass Kundenmeinungen heutzutage aus einem seriösen Online Shop nicht mehr wegzudenken sind, ist einfach Fakt. Viele Kunden verlassen einen Shop gleich wieder, wenn Ihnen diese Option der Informationssuche fehlt. Andere wiederum verlassen den Shop, weil es Ihnen wichtig ist, Feedback über die Erfahrungen mit dem Shop abgeben zu können. Und verlorene Kunden, sind mit das schlimmste, was einem in der heutigen Zeit passieren kann. Denn verlorene Kunden kommen nie wieder.
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Die Möglichkeit, Tickets im Internet zu kaufen, gibt es ja schon seit Jahren und wahrscheinlich hat (fast) jeder von uns, auch schon mal Tickets online bestellt. Bei mir ist es so, entweder ich suche ein Konzert einer bestimmten Band, weiß also genau, was ich will. Oder ich schaue nach Events in meiner Stadt und dann geht es mir häufig so, dass ich hinterher genauso schlau bin wie vorher. Jetzt weiß ich zwar, was es wann gibt, hab aber noch keine Ahnung, ob dieses Event was für mich ist.
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Die Internetauftritte der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, NRW, Schleswig-Holstein und Brandenburg erhalten alle ein „Gut“.
Gerade im Sommer fahren die Deutschen sehr gerne in den Urlaub. Warum dann also nicht einmal in Deutschland Urlaub machen?
Im Rahmen des eResult Site-Analyzers wurden 5 Internet-Angebote auf den Dimensionen Usability, Content (Informationsgehalt, Nutzwert), Joy of Use (Nutzungsfreude) und visuelle Gestaltung von jeweils 100 Internetnutzern bewertet.
Analysierte Seiten:
- www.auf-nach-mv.de (Mecklenburg-Vorpommern)
- www.bayern.by (Bayern)
- www.nrw-tourismus.de (NRW)
- www.sh-tourismus.de (Schleswig-Holstein)
- www.reiseland-brandenburg.de (Brandenburg)
Dabei wurde der bewährte eResult Site-Analyzers Fragebogen eingesetzt, der insgesamt 25 Bewertungsfragen aufweist und aktuell eine Benchmarking-Datenbank mit Bewertungen von über 350 Internet-Angeboten aufweist.
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Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?
Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.
Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.
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Heute wieder eine bunte Mischung von Linktipps. Zunächst ein Überblick zu den erstrebenswertesten Web 2.0 Features im Ecommerce, dann gibt es einen Artikel, was man beim Testen beherzigen sollte. Der nächste Beitrag entflieht dem www: Wo treffe ich wichtige Menschen, die mich im Job weiterbringen? Zuletzt noch zwei Themen aus dem Ecommerce, das Prinzip der Rückwärtsaktion wird aufgegriffen und es wird über “stehen gelassene” Warenkörbne diskutiert.
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Heute möchte ich am Beispiel der Postbank wieder ausgewählte Erkenntnisse vorstellen, welche sich auch problemlos auf andere Branchen übertragen lassen.

Diesen interessanten Gedanken habe ich bei Jess Jarvis gelesen (Buch: Was würde Google tun?) und möchte euch den nicht vorenthalten:
„In Silivon Valley erzählt man sich den Scherz, Google-Produkte blieben für alle Ewigkeit Prototypen.
Google News blieb vermutlich für mehr als drei Jahre lang unvollständig in der Testphase. Microsoft dagegen bringt Produkte heraus, bringt sie noch einmal heraus und bringt sie noch ein drittes Mal heraus, bis sie endlich (einigermaßen) funktionieren.“
Ja, stimmt, oder?
Grundsätzlich betrachtet ist da doch was dran.
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In dem Beitrag “Forrest Research & Shop.org: Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wurde bereits beschrieben das Produktdetailseiten optimiert werden sollten und im Beitrag “Videos im Web - Ein neuer Trend?” haben wir festgestellt, dass hochwertige Produktvideos gern gesehen werden.
Die großen Online-Shops wie beispielsweise Amazon, Quelle und QVC bieten bereits eine zahlreiche Auswahl Produktvideos an. Jedoch hab ich festgestellt, dass die Darstellung der Produktinformationen und die Platzierung des Video-Links sehr unterschiedlich gelöst werden.
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