<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 1)</title>
	<atom:link href="http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/</link>
	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:55:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: Agile Optmierung der User Experience – (K)eine Definitionssache? &#124; usabilityblog</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/#comment-23321</link>
		<dc:creator>Agile Optmierung der User Experience – (K)eine Definitionssache? &#124; usabilityblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:32:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1115#comment-23321</guid>
		<description>[...] bzw. User Experience und agile Entwicklung unter bestimmten Voraussetzungen gut zusammenpassen, wurde hier an anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert. Doch vor der Überlegung, wie diese Zusammenarbeit im konkreten Fall aussehen kann, sollten Sie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bzw. User Experience und agile Entwicklung unter bestimmten Voraussetzungen gut zusammenpassen, wurde hier an anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert. Doch vor der Überlegung, wie diese Zusammenarbeit im konkreten Fall aussehen kann, sollten Sie [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden &#124; usabilityblog</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/#comment-2824</link>
		<dc:creator>Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden &#124; usabilityblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1115#comment-2824</guid>
		<description>[...] usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 2) &#124; usabilityblog.de</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/#comment-988</link>
		<dc:creator>Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 2) &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1115#comment-988</guid>
		<description>[...] in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/#comment-950</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:47:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1115#comment-950</guid>
		<description>Kann ich alles auch &quot;unterschreiben&quot; ... Schnelligkeit ist sicherlich ein immer wichtiger Erfolgsfaktor in vielen Bereichen, keine Frage, ich möchte aber an dieser Stelle auch mal eine Lanze für die (neue) Entdeckung der Langsamkeit brechen. Für mich steht außer Frage, dass man im Falle von &quot;mehr&quot; Zeit besser Ergebnisse in Bezug auf die Identifikation von Bedienprobleme und Optimierungsansätzen liefert. Warum? Weil man die Daten ganzheitlicher auswerten kann (wer protokolliert denn heute noch bei PLDs in Labtests mit?), Methoden kombinieren kann (z. B. Eyetracking und nachträgliche PLDs / Videokonfrontation) und auf diese Weise Dingen entdeckt und versteht, die bei &quot;schnellen&quot; Auswertungen einfach unter den Tisch fallen. Klar kann man hier das 80/20 Prinzip anführen, aber meine Erfahrung zeigt, dass es bei Usabilitytests auf die letzten 20 Prozent durchaus ankommen kann. 

Daher mein Wunsch: &quot;Entdeckt bei Labtests die Langsamkeit wieder ...&quot;

Wie geht das bei den oben beschriebenen &quot;Anforderungen&quot; der verschiedenen Anspruchsgruppen? Ganz wichtig erscheint mir, dass Usability-Tests und Methoden in die Projektpläne einfließen. Dann ist klar in KW x findet Test x statt. Das ist fix, allen Beteiligen bekannt und folglich kann man sich dann auch die Zeit nehmen und planen, die man braucht. Das Ergebnis ist besser, und wenn man entsprechend plant, dann dauert das Ganze in der Summe nicht länger, so meine Erfahrung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich alles auch &#8220;unterschreiben&#8221; &#8230; Schnelligkeit ist sicherlich ein immer wichtiger Erfolgsfaktor in vielen Bereichen, keine Frage, ich möchte aber an dieser Stelle auch mal eine Lanze für die (neue) Entdeckung der Langsamkeit brechen. Für mich steht außer Frage, dass man im Falle von &#8220;mehr&#8221; Zeit besser Ergebnisse in Bezug auf die Identifikation von Bedienprobleme und Optimierungsansätzen liefert. Warum? Weil man die Daten ganzheitlicher auswerten kann (wer protokolliert denn heute noch bei PLDs in Labtests mit?), Methoden kombinieren kann (z. B. Eyetracking und nachträgliche PLDs / Videokonfrontation) und auf diese Weise Dingen entdeckt und versteht, die bei &#8220;schnellen&#8221; Auswertungen einfach unter den Tisch fallen. Klar kann man hier das 80/20 Prinzip anführen, aber meine Erfahrung zeigt, dass es bei Usabilitytests auf die letzten 20 Prozent durchaus ankommen kann. </p>
<p>Daher mein Wunsch: &#8220;Entdeckt bei Labtests die Langsamkeit wieder &#8230;&#8221;</p>
<p>Wie geht das bei den oben beschriebenen &#8220;Anforderungen&#8221; der verschiedenen Anspruchsgruppen? Ganz wichtig erscheint mir, dass Usability-Tests und Methoden in die Projektpläne einfließen. Dann ist klar in KW x findet Test x statt. Das ist fix, allen Beteiligen bekannt und folglich kann man sich dann auch die Zeit nehmen und planen, die man braucht. Das Ergebnis ist besser, und wenn man entsprechend plant, dann dauert das Ganze in der Summe nicht länger, so meine Erfahrung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Wigger</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/#comment-946</link>
		<dc:creator>Horst Wigger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:24:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1115#comment-946</guid>
		<description>Entscheidender Erfolgsfaktor bei der Kombination &quot;Agilität+Usability&quot; ist nach meiner Erfahrung in unseren Kundenprojekten ein iteratives Vorgehen. Egal, ob man expertenbasiert herangeht oder mit Personas arbeitet: Es müssen schnell Zwischenergebnisse entwickelt werden, die dann ebenso schnell überprüft und in weiteren Schritten optimiert werden. Zwei Zyklen sind Minimum. vier Iterationen dauern oft schon zu lange (ergo zu teuer). Drei Iterationen sind aus meiner Sicht ein guter Kompromiss mit sehr guten Ergebnissen. Aber da wir hier überwiegend von Online-Projekten sprechen: Man muss im Grunde permanent optimieren, beobachten, testen, auswerten, optimieren, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidender Erfolgsfaktor bei der Kombination &#8220;Agilität+Usability&#8221; ist nach meiner Erfahrung in unseren Kundenprojekten ein iteratives Vorgehen. Egal, ob man expertenbasiert herangeht oder mit Personas arbeitet: Es müssen schnell Zwischenergebnisse entwickelt werden, die dann ebenso schnell überprüft und in weiteren Schritten optimiert werden. Zwei Zyklen sind Minimum. vier Iterationen dauern oft schon zu lange (ergo zu teuer). Drei Iterationen sind aus meiner Sicht ein guter Kompromiss mit sehr guten Ergebnissen. Aber da wir hier überwiegend von Online-Projekten sprechen: Man muss im Grunde permanent optimieren, beobachten, testen, auswerten, optimieren, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

