Beginnen wir mit folgender Feststellung: Das Webseitendesign ist an die Anforderungen seiner Nutzer gebunden. Sie sind es, die durch Kritik und Lob das Design einer Seite maßgeblich beeinflussen. So kennen wir recht gut die Erwartungen von Jugendlichen und Erwachsenen. Viele Seiten im Netz sind daher verständlicherweise auf diese souveränen Nutzergruppen hin optimiert.
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Monatsarchiv für September 2009
In diesem dritten und letzten Teil der Serie werden die Ergebnisse der Imagery III-Studie zum Element Werbung dargestellt.
Die Erwartung von Werbung auf Internetauftritten hat sich im Gegensatz zu 2003 und 2005 im Jahre 2009 deutlich verändert. So gaben 2003 noch 44,9 % an, Werbung gehöre zu einem Internetauftritt. 2005 war dies mit einer Zustimmung von 44,4 % nahezu gleich. Im Jahre 2009 jedoch erwarten 48,5 % diese auf einer Webseite. Bedeutende Veränderungen kann man ebenfalls für die Positionierung von Werbung feststellen.
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Das Internet ist ein schnell wachsender Dschungel mit geldgedüngtem Nährboden, in welchem nur angepasste Webseiten gedeihen können. Das sind jene Webseiten, die sich globalen und mentalen Entwicklungen unterwerfen. Nicht aus Demut, sondern aus klugem Trotz, welcher wie ein Staudamm die Flut an Informationen blockiert, die unseren kleinen Gedankenkontinent täglich 1000fach überschwemmen, sobald wir eine Webseite wie gmx.de oder reisen.de usw. anklicken. Beitrag weiterlesen…
Der Einsatz der Tagebuchmethode, um Erkenntnisse über Verhalten, Intentionen und Bedürfnisse zu gewinnen, bietet sich nicht nur für Internetanwendungen an. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und Techniken individuell anpassbar.
Beispielsweise können über eine kontinuierliche Erfassung von Tätigkeiten und Situationen im Tagesverlauf Verzahnungen und Parallelnutzungen verschiedener Medien wie Internet, Fernsehen und Printmedien beobachtet werden. Diese bleiben bei einer Fokussierung auf die Internetnutzung weitgehend verborgen.
Hilfreich ist dabei eine Methode der Datenerfassung, die den Teilnehmer nicht an einen Rechnerarbeitsplatz bindet.
Neulich ist mir ein schönes Beispiel für eine solche Studie aufgefallen: Beitrag weiterlesen…
Schon in einer im März durchgeführten Studie der eResult GmbH zum Thema „Akzeptanz & Nutzung interaktiver Kartentool auf Reise-/Tourismusportalen“ gaben 61% der deutschen Webnutzer (repräsentative Stichprobe gemäß AGOF, erhoben über den eResult Omnibus) an, dass Sie interaktiver Karten und Lagepläne kennen und nutzen.
Betrachtet man jetzt im September einmal die Entwicklung auf den Tourismusportalen, so scheint es, als ob nun fast schon jeder Betreiber auf diesen Trend setzt und seinem Besucher entweder eine eigens entwickelte oder eine bekannte API von Google oder Microsoft bieten – immer ergänzt um verortete, touristische Zusatzinformationen (Hotels, Sehenswürdigkeiten, Rad- und Wanderrouten und noch viele andere Arten von POIs (Points of Interests)). Beitrag weiterlesen…
Beim Surfen im Netz war ich doch überrascht, dass es mittlerweile eine ganze Reihe Shops gibt, bei denen ich bestellen kann, ohne mich registrieren zu müssen. Kein Kundenkonto – ist ja super! Aber heißt das jetzt, dass ich auch keinen Newsletter und sonstige Mails von diesem Shop zugesandt bekomme? Beziehungsweise ergeben sich für mich Vor- oder Nachteile wenn ich mich (nicht) registriere?
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In unserer Studie zum Thema “Seniorenfreundliche Websitegestaltung”, die ich hier im Blog auch schon vorgestellt habe (”Usability-Test mit der Zielgruppe 50+ “), kamen neben Online-Banking Oberflächen auch Versandapotheken zum Einsatz.
Am Beispiel der Europa Apotheek (www.europa-apotheek.de) möchte ich heute weitere Ergebnisse vorstellen. Diese beziehen sich auf eine sehr wichtige Stelle auf dem Weg zum Kauf eines Produktes auf Online-Shops: Die Produktübersichtsseiten bzw. Artikellisten.
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Egal ob ein breites oder spezialisiertes Shopangebot, Kunden von Onlineshops wollen vor allem eines – detaillierte Informationen zu einem Produkt. Dabei achten sie besonders auf Bilder, Videos und Produktbewertungen durch andere Käufer. Beitrag weiterlesen…
Ein wenig englisch-lastig, aber auf jeden Fall lesenswert sind die heutigen Linktipps.
Auf geht’s:
Im ersten Teil der Serie habe ich Ihnen den Hintergrund und die Ziele der Imagery III-Studie erläutert und bin auf den Ablauf der Studie eingegangen. In diesem zweiten Teil stelle ich Ihnen die Ergebnisse zur Suchfunktion vor.
Dabei wurde, wie bereits erläutert, in einem ersten Schritt gefragt, ob es sich bei der Suchfunktion um ein typisches Startseitenelement handelt oder nicht. Nur noch 71,8 % gaben 2009 an, dass sie auf einem Internetangebot eine Suchfunktion erwarten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 2003 (hier waren es 81,4 %) und 2005 (87,9 %).
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