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	<title>Kommentare zu: Seeing Search Go Social &#8211; Erkenntnisse einer Eyetracking Studie</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Von: Sonja</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/09/seeing-search-go-social-%e2%80%93-erkenntnisse-einer-eyetracking-studie/#comment-1076</link>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

die Studie ist in der Tat interessant. Eye-Tracking ist immer ein sehr wichtiger Bestandteil in der Usability. Es kommt aber auch auf die richtige Fragestellung an.

Das die Anzeigen im rechten Bereich nicht beachtet werden, ist jedoch nicht neu. In der Literatur hat sich inzwischen das Wort &quot;Ad-Blindness&quot; etabliert, das auch für SERP&#039;s gilt. Wer hat einen gmail account und klickt dort die Ads an?

Leider finde ich das Suchwort und den Use Case etwas unglücklich gewählt. Sicher sieht da keiner zu den Anzeigen hin.

Davon ausgehend, dass sich z.B. ein Twitter-User darüber informieren möchte, wer über Pepsi twittert und was getwittert wird, ist alles Andere das mit Pepsi eingepackt im Standardanzeigenformat ausgegeben wird, per se nicht relevant. 
Er möchte sich in Twitter über Pepsi informieren, mit anderen darüber reden, oder sehen, was andere darüber reden. Deswegen ist der User da. Nicht, um auf eine Anzeige in der SERP zu klicken, die Pespi behandelt und wieder aus Twitter ins WWW geführt zu werden. Da wäre der social aspect wieder weg. Sehr spezieller UseCase.

Davon abgesehen denke ich, dass das Suchverhalten an sich gleich bleibt, jedoch sich die Scanpfade innerhalb der Seite verändern bzw. unterscheiden zu der in Web-Suchen vorliegenden. Bedingt durch den eingeschränkten Informationsraum und durch das look and feel der Ergebnisanzeige. 

Darüber hinaus finde ich immer eine Ergänzung zum Eye-Tracking notwendig, z. B anschließende Post-Session-Questionary oder Live Statistik. Heatmaps sind sehr wichtig, brauchen aber Unterstützung von anderen Methoden, um die Aussagen zu präzisieren. So meine Erfahrung. Fazit: Auf sie verzichten würde ich nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>die Studie ist in der Tat interessant. Eye-Tracking ist immer ein sehr wichtiger Bestandteil in der Usability. Es kommt aber auch auf die richtige Fragestellung an.</p>
<p>Das die Anzeigen im rechten Bereich nicht beachtet werden, ist jedoch nicht neu. In der Literatur hat sich inzwischen das Wort &#8220;Ad-Blindness&#8221; etabliert, das auch für SERP&#8217;s gilt. Wer hat einen gmail account und klickt dort die Ads an?</p>
<p>Leider finde ich das Suchwort und den Use Case etwas unglücklich gewählt. Sicher sieht da keiner zu den Anzeigen hin.</p>
<p>Davon ausgehend, dass sich z.B. ein Twitter-User darüber informieren möchte, wer über Pepsi twittert und was getwittert wird, ist alles Andere das mit Pepsi eingepackt im Standardanzeigenformat ausgegeben wird, per se nicht relevant.<br />
Er möchte sich in Twitter über Pepsi informieren, mit anderen darüber reden, oder sehen, was andere darüber reden. Deswegen ist der User da. Nicht, um auf eine Anzeige in der SERP zu klicken, die Pespi behandelt und wieder aus Twitter ins WWW geführt zu werden. Da wäre der social aspect wieder weg. Sehr spezieller UseCase.</p>
<p>Davon abgesehen denke ich, dass das Suchverhalten an sich gleich bleibt, jedoch sich die Scanpfade innerhalb der Seite verändern bzw. unterscheiden zu der in Web-Suchen vorliegenden. Bedingt durch den eingeschränkten Informationsraum und durch das look and feel der Ergebnisanzeige. </p>
<p>Darüber hinaus finde ich immer eine Ergänzung zum Eye-Tracking notwendig, z. B anschließende Post-Session-Questionary oder Live Statistik. Heatmaps sind sehr wichtig, brauchen aber Unterstützung von anderen Methoden, um die Aussagen zu präzisieren. So meine Erfahrung. Fazit: Auf sie verzichten würde ich nicht mehr.</p>
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	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for Seeing Search Go Social – Erkenntnisse einer Eyetracking Studie &#124; usabilityblog.de [usabilityblog.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/09/seeing-search-go-social-%e2%80%93-erkenntnisse-einer-eyetracking-studie/#comment-1066</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Seeing Search Go Social – Erkenntnisse einer Eyetracking Studie &#124; usabilityblog.de [usabilityblog.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:27:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Seeing Search Go Social – Erkenntnisse einer Eyetracking Studie &#124; usabilityblog.de  www.usabilityblog.de/2009/09/seeing-search-go-social-%E2%80%93-erkenntnisse-einer-eyetracking-studie &#8211; view page &#8211; cached  Usability-Wissen, Methoden &amp; Verfahren, Studien und Trends, Suchtechnologien als auch die Art wie wir im Internet suchen verändern sich ständig, so die U.S. Marktforscher von OneUpWeb. In ihrer aktuellen Eyetracking &#8212; From the page [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Seeing Search Go Social – Erkenntnisse einer Eyetracking Studie | usabilityblog.de  <a href="http://www.usabilityblog.de/2009/09/seeing-search-go-social-%E2%80%93-erkenntnisse-einer-eyetracking-studie" rel="nofollow">http://www.usabilityblog.de/2009/09/seeing-search-go-social-%E2%80%93-erkenntnisse-einer-eyetracking-studie</a> &ndash; view page &ndash; cached  Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends, Suchtechnologien als auch die Art wie wir im Internet suchen verändern sich ständig, so die U.S. Marktforscher von OneUpWeb. In ihrer aktuellen Eyetracking &mdash; From the page [...]</p>
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