In der amerikanischen Version unseres Features “Fragen an…“ auf uxmatters.com gibt es eine sehr ausführliche und meiner Meinung nach hochwertige Diskussion über die Stärken und Schwächen beider Methoden und der Frage, unter welchen Voraussetzungen man sich für eine der beiden Methoden entscheiden sollte.
Grundsätzlich: Um entscheiden zu können, welche Methode aus der umfangreichen Usability-Toolbox man am Ende auswählt, muss man sich zuallererst folgende Fragen stellen:
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Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf der Startseite eines Internetangebots und plötzlich tritt ein Problem auf - die Suchfunktion funktioniert nicht richtig oder ein Download kann nicht gestartet werden etc. Wo suchen Sie nach der Hilfe? Oder schauen doch eher danach, ob Ihnen hier FAQs angeboten werden? Die Fragen nach der Positionierungserwartung und inwiefern es sich um typische Startseiten-Elemente handelt, haben wir im Rahmen der Imagery-Studie den Befragten gestellt.
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Immer wieder stößt man in Gesprächen mit Kunden, aber auch aus eigenem Antrieb auf die Anforderung, einen innovativen Vorschlag zu erstellen.
Prinzipiell ist die Bedeutung dieses Begriffs klar: Eine Innovation ist etwas, was es in dieser Form vorher nicht gab.
Aber wie sehen es eigentlich die Webnutzer? Was wird von einem „normalen“ Besucher Ihrer Site als innovativ wahrgenommen? Welche Elemente verstärken diesen Eindruck besonders?
Wir haben dazu den Mitgliedern des Online-Access Panels der eResult GmbH die Aufgabe gestellt, ein Bild einer Bedienmöglichkeit im Internet zu schicken die für Sie innovativ ist.
Zurück kamen viele Einsendungen unterschiedlicher neuer Funktionen und Dienste im Web, unter denen drei Bereiche immer wieder aufgefallen sind: Beitrag weiterlesen…
© Helmut J. Salzer/ PIXELIO
Eine Unterscheidung zwischen der Gruppe der Business to Business- und Business to Customer-Kunden ist gängige Praxis. Mobilfunkanbieter, Banken und Versicherungen offerieren verschiedene Produkte für die entsprechende Kundengruppe. Dem unterschiedlichen Angebot, je nach Kundentyp, liegt die einfache Feststellung zugrunde, dass der private Nutzer andere Bedürfnisse hat, als der berufliche. Beitrag weiterlesen…
Im Zuge der Beschäftigung mit dem Thema Tagebuchmethode habe ich einen Artikel zum Thema Tagesablaufstudie
mit Smartphones von Matthias Helferich entdeckt und hier im Blog darüber berichtet. Um mehr über diese Untersuchungsmethode zu erfahren, habe ich ein Interview mit Herrn Helferich geführt.
Matthias Helferich ist Gründer und Geschäftsführer der cluetec GmbH. Als ausgewiesener Experte für mobile Anwendungen bringt er seine langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung der mobilen Befragungssoftware mQuest, individuellen mobilen CAPI-Anwendungen sowie bei
Kundenprojekten ein.
Nun zu den Fragen:
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Guten Tag, mein Name ist Jan Patrick Schultze. Ich bin seit August 2002 bei der eResult GmbH tätig und betreue derzeit als Technischer Projektleiter die Bereiche Eyetracking, Online-Befragung und Web-Analytics. Zudem beschäftige ich mich mit der (Weiter-) Entwicklung von Befragungssystemen.
Eine meiner Hauptaufgaben liegt in der (technischen) Betreuung und Durchführung von Eyetracking-Studien. Insbesondere mit berührungslosen Eyetracking-Systemen der Unternehmen „Eye Response Technologies“ (ERICA-System) und „Tobii“ habe ich mich in den letzten Jahren intensiv beschäftigt.
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Nach Kundenwunsch konfigurierte Produkte sind aus dem E-Commerce kaum noch weg zu denken. Die wohl bekanntesten Produktkonfigurator sind spreadshirt oder mymuesli. Es gibt aber von viele weitere im Netz. Meist kann sich der Nutzer dort mit Hilfe eines Baukastensystems ein individuelles Produkt zusammenbasteln oder einem fertigen Produkt noch eine individuelle Note verleihen.
Daher zunächst die Frage:
Was muss ein guter Online-Konfigurator mit Shopanbindung seinen Nutzer bieten?
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Die sog. erweiterte Realität (Augmented Reality, AR) entwickelt sich langsam zu einem der großen Trends in diesem Jahr. Nach und nach gibt es immer mehr Anwendungen für das iPhone & Co., die es mithilfe integrierter Kamera, GPS-Empfänger, Breitband-Internetverbindung und leistungsstarkem Chip schaffen, uns mehr Informationen als nur die reale Welt/Umgebung anzuzeigen. Die iPhone-App „Metro Paris Subway“ von Presselite überlagert beispielsweise die Kameravorschau des iPhone 3GS mit Informationen über die nächsten U-Bahn-Stationen in Paris: „Augmented Reality“ als sinnvolle Erweiterung von local based services(!). Beitrag weiterlesen…
Immer mehr Unternehmen setzten Wikis (hawaiisch für „schnell“) im Rahmen ihres Wissens- (Intranet-Lösung) und/oder Ideenmanagements ein.
Inhalte können somit von den Mitarbeitern nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert und geändert werden. Auf diese Weise bleiben die Inhalte aktuell und werden stetig erweitert.
Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen auf Basis der Erfahrung und dem Wissensschatz aller Mitarbeiter die „kollektive Intelligenz“ stetig zu steigern.
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Jugendliche stehen irgendwie immer zwischen den Fronten. Einerseits entwickeln sie sich zu selbstbewussten und fordernden Teilnehmern der Gesellschaft. Andererseits befinden sie noch in einer wirtschaftlichen und emotionalen Abhängigkeit von den Eltern, welches die Durchsetzung ihrer Forderungen erschwert.
Verständlich, dass dieser jugendliche Drang nach Autonomie immer Mittel und Wege finden wird, um sich dennoch auszudrücken. Klassische Beispiele hierfür sind bestimmte Treffpunkte oder Peer-Groups.
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Lassen Sie uns die Frage zunächst konkretisieren: Was verstehe ich unter einem „großen“ Online-Shop?
Ich denke da an einen Händler mit einem breiten Sortiment (Vollsortimentler). Dieser fiktive Händler verfügt über einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und einige Läden im stationären Einzelhandel.
Nehmen wir nun weiter an, dass ein solcher Händler – seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich am Markt – von Google aufgekauft wird.
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Es gibt eine gewisse Hemmschwelle beim Kauf von Möbeln im Internet. Der Nutzer hat nicht die Möglichkeit, sich die Produkte live anzusehen, anzufassen oder einmal um diese herum zu gehen. Da es sich bei Möbeln darüber hinaus um eher hochpreisige Produkte handelt, ist es wichtig, dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, sich mit den Produkten vertraut zu machen. Auch im Möbelhaus beschäftigt man sich einige Zeit mit dem Möbelstück bevor man es kauft.
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Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Damit die Ware allerdings zu den Käufern kommt, muss sie verpackt und von einem Zustelldienst befördert werden. Dabei entstehen Kosten. Wer aber trägt diese Kosten und wie könnte man diese Kosten für die Kunden „erträglicher“ machen?
Im Modeversand ist es verbreitet, dass dem Kunden Verpackungs- und Versandkosten in Rechnung gestellt werden. Gerade deshalb bestellen viele Kunden ein Kleidungsstück in zwei Größen oder Farben. Man möchte sichergehen, dass sich die Bestellung gelohnt hat, indem man wenigstens ein Teil davon behält und dieses passt.
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