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	<title>Kommentare zu: Medienkanäle wirksamer verzahnen durch Tagebuchdaten</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Von: Marko</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/10/medienkanale-wirksamer-verzahnen-durch-tagebuchdaten/#comment-1302</link>
		<dc:creator>Marko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich denke man könnte das dadurch herausfinden, es wird ja der komplette Prozess der Kaufentscheidung untersucht.
Da gehören Einflüsse, wie eben die der Frau, dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke man könnte das dadurch herausfinden, es wird ja der komplette Prozess der Kaufentscheidung untersucht.<br />
Da gehören Einflüsse, wie eben die der Frau, dazu.</p>
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		<title>Von: Marion UX Concept</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2009/10/medienkanale-wirksamer-verzahnen-durch-tagebuchdaten/#comment-1147</link>
		<dc:creator>Marion UX Concept</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Könnte man mit dieser Methode nicht auch herausfinden, ob Frauen wirklich immer mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung ihrer Männer nehmen? Das lernt man doch in jedem guten BWL Studium: Frauen entscheiden immer mehr mit wenn es um den Kauf von Autos geht (und aktuell grad gelesen: auch bei der Anschaffung von Unterhaltungselektronik ist das zu beobachten). Eine Studie zu dieser &quot;Aussage&quot; kenne ich aber nicht. Gibt es da vielleicht schon was zu - also zur gegenseitigen &quot;Beeinflussung&quot; von Kaufentscheidungen zwischen Lebenspartnern (und in Bezug auf Bereiche die früher überwiegend einem Geschlecht vorbehalten waren)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte man mit dieser Methode nicht auch herausfinden, ob Frauen wirklich immer mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung ihrer Männer nehmen? Das lernt man doch in jedem guten BWL Studium: Frauen entscheiden immer mehr mit wenn es um den Kauf von Autos geht (und aktuell grad gelesen: auch bei der Anschaffung von Unterhaltungselektronik ist das zu beobachten). Eine Studie zu dieser &#8220;Aussage&#8221; kenne ich aber nicht. Gibt es da vielleicht schon was zu &#8211; also zur gegenseitigen &#8220;Beeinflussung&#8221; von Kaufentscheidungen zwischen Lebenspartnern (und in Bezug auf Bereiche die früher überwiegend einem Geschlecht vorbehalten waren)?</p>
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