Fundstücke und Lesenswertes: Wireframes, Generation Twitter und „Tabbed Boxes“

Drei Fundstücke, drei unterschiedliche Bereiche – Konzeption, Zielgruppen und Website-Gestaltung. Viel Spaß beim Lesen…

  • Website-Projekte mit Wireframes visualisieren
    Autor: Oliver Annen
    Quelle: t3n Magazin

    Jedes Website-Projekt beginnt mit der Konzeptionsphase, in der Ideen, Inhalte und Funktionen entwickelt und in ersten Gestaltungskonzepten visualisiert werden. Doch wie erklärt man Kunden und dem eigenen Team das Geplante am besten? Ein bewährtes Hilfsmittel sind Wireframes, die das Veranschaulichen komplexer Sachverhalte erleichtern.
    Lernen Sie in diesem Erfahrungsbericht die Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Grenzen von Wireframes kennen.
    (Hinweis: Der Beitrag ist sehr gehaltvoll, er erstreckt sich über insgesamt vier Seiten / Abschnitte. Am Ende des ersten Abschnitts finden Sie eine Blätterfunktion um zu den weiteren drei Abschnitten zu gelangen. Ich übersehe diese Funktion immer wieder – daher meine Anmerkung.)

  • Generation Twitter – Wohin gehst du?
    Autor: Ruth Schilling
    Quelle: drweb.de

    Generation Golf, Generation X, Generation „doof“ und nun Generation „Twitter“. Die Generationen (oder sind es nicht eigentlich eher Kohorten?) gehen uns also nicht aus, nur vielleicht immer mehr die sauberen Grenzen zwischen ihnen. Lesen Sie in diesem Beitrag was die Generation Twitter so ausmacht, wer dazugehört, aber vor allem wer nicht dazugehört und wie man das erkennt.

  • Should Your Online Store Use Tabbed Boxes?
    Autorin: Linda Bustos
    Quelle: Get Elastic – The Ecommerce Blog

    Tabbed Boxes – darunter werden Seitenelemente verstanden, die sich durch die Bereitstellung von relativ viel Content / Funktionen auf relativ wenig Fläche auszeichnen. Dies gelingt über Reiter innerhalb des Seitenelementes (Karteikartenprinzip). Gerade auf Produktdetailseiten (Online-Shops) findet man immer mehr „Tabbed Boxes“.
    Wie immer: Es gibt Vor- und Nachteile.
    Zentraler Nachteil ist, dass die Inhalte der nicht sofort sichtbaren Karteikarten weniger intensiv wahrgenommen und folglich weniger oft aufgerufen werden. Daher sollte man sich beim Einsatz von „Tabbed Boxes“ immer auch Gedanken über Alternativen machen, darüber welche Inhalte und Funktionen angeboten werden und wo solche Boxen positioniert werden. Linda Bustos macht sich solche Gedanken in ihrem Beitrag und stellt zahlreiche Beispiele für „Tabbed Boxes“ vor.

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