Themen im November 2009: Hotel-Websites, Navigation im Web, Formulargestaltung und Leseverhalten

Im November 2009 wurden auf www.usabilityblog.de insgesamt 22 Beiträge veröffentlicht.

Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Und auch den vielen Lesern, die in diesem Monaten mit gehaltvollen Kommentaren die Beitragsthemen „veredelt“ haben. Im November gab es im Mittel pro Beitrag zwei Kommentare.

Das Themensprektrum war – wie bereits im Oktober – breit gestreut:

Die folgenden sechs Beiträge wurde im November besonders häufig aufgerufen und erhielten zahlreiche Kommentare:

Was gibt es Neues bei den Funktionen?

Wir haben die Darstellung der letzten Kommentare überarbeitet. Sie erscheinen weiterhin am rechten, oberen Seitenrand – hieran hat sich nichts geändert. Neu ist dagegen der Inhalt der Anzeige.
Für jeden Kommentar ist sofort sichtbar:

  • Wer den Kommentar verfasst hat und
  • auf welchen Beitrag sich der Kommentar bezieht,
  • zusätzlich zeigen wir die ersten 5-6 Wörter des Kommtars an.

Neue Autoren:

Im November konnten wir gleich zwei neue Experten als Blogautoren gewinnen:

  • Sebastian Weiss
    Experte für Social Media und Projektmanager bei der SF eBusiness GmbH.
  • Thorsten Scharmacher
    Leiter Forschungsbereich E-Commerce am EHI Retail Institute in Köln.

Beiden neuen Autoren auch an dieser Stelle ein herzliches Willkommen – und vielen Dank für zwei interessante Interviews.

Kommen wir abschließend zu den Zahlen und Fakten aus dem Monat November.

Bei den RSS-Abrufen pro Tag haben wir uns nochmals um 15% im Vergleich zum Vormonat gesteigert (1.095 Leser pro Tag im Mittel). Am 26.11.2009 konnten wir 1.225 Leser erreichen.

Weitere Zahlen aus dem November im Überblick:

  • 141.064 Seitenaufruf (PIs)
  • 51.715 Visits
  • Seitenaufrufe pro Besuch (im Mittel): 2,68
  • 247 Twitter Follower

Die Beiträge aller usabilityblog.de-Autoren und der Leser, die sich mit Kommentaren aktiv beteiligen, haben dazu wesentlich beigetragen. Vielen Dank für diesen Input.

Ausblick für den Dezember:

Endlich werden Sie kommen: Die Zahlen unserer 2. Leserumfrage für das Jahr 2009. Erfahren Sie wer neben Ihnen auf www.usabilityblog.de mitliest und diskutiert, woher die Leser kommen, welchen Tätigkeiten sie nachgehen und wie zufrieden sie mit den Inhalten, der Gestaltung und den Funktionen sind. Spannende Daten soviel sei bereits an dieser Stelle verraten.

2 Gedanken zu „Themen im November 2009: Hotel-Websites, Navigation im Web, Formulargestaltung und Leseverhalten

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for Themen im November 2009: Hotel-Websites, Navigation im Web, Formulargestaltung und Leseverhalten | [usabilityblog.de] on Topsy.com

  2. Clemens Gruber

    Danke für den interessanten Artikel zum Leseverhalten am Bildschirm! Sicher hat die webadäquate Gestaltung vieler Texte dazu beigetragen Inhalte einfacher am Bildschirm zu lesen. Klare Struktur, Hervorhebungen und gute Visualisierungen machen es möglich, einen Text schneller zu erfassen.

    Ich möchte aber noch auf weitere Aspekte hinweisen, die das Lesen am Screen heute einfacher machen als vor einigen Jahren.

    Bestehendes Printmaterial wurde früher kurzerhand in eine PDF-Datei gepackt und auf die Website gestellt. Heute werden dagegen selbst lange Texte als HTML-Seiten aufbereitet. Auch wenn hier eine webbezogene Überarbeitung nicht stattfindet, ist diese Lösung besser am Bildschirm lesbar als PDF-Dateien, bei denen es nur eine unzureichende dynamische Anpassung an die Bildschirmgröße gibt. PDF-Dateien sind sehr oft nicht wirklich usable lesbar am Bildschirm.

    Weiter sind die Displays besser geworden: Neue Technik ermöglicht ergonomischeres Lesen als noch vor Jahren, auch große Bildschirme ermöglichen eine qualitativ hochwertige Darstellung von Texten.

    Ich denke auch, dass generell mehr am Bildschirm gelesen wird, nicht nur Webseiten auch Text-Dokumente, Excel-Tabellen, PowerPoint-Dateien. Die ein oder andere Datei einmal auszudrucken, um sie in der Bahn zu lesen, das ist machbar, aber alle digitalen Inhalte, zu materialisieren wäre heute auch ökonomisch und ökologisch nicht sinnvoll.

    Wenn es um digitale Material geht, spielt hier auch die Aktualität der Materialien eine Rolle: Ist das ausgedruckte Angebot noch die letzte Version? Hat es bei der News nicht eine Update gegeben? Mir persönlich ist ein voller Ordner auf der Festplatte lieber als ein voller Papierkorb. 🙂

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