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	<title>Kommentare zu: Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische &#8220;Laufwege&#8221;?</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:55:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Twitter Trackbacks for Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische “Laufwege”? &#124; usabilityblog.de [usabilityblog.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1769</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische “Laufwege”? &#124; usabilityblog.de [usabilityblog.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 07:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische “Laufwege”? &#124; usabilityblog.de  www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege &#8211; view page &#8211; cached  Usability-Wissen, Methoden &amp; Verfahren, Studien und Trends, Aus den Forschungsarbeiten von Paco Underhill wissen wir: Fast alle Besucher eines Ladengeschäfts laufen linksherum. Das ist gelernt, teilweise sogar   See all Top 5K for usabilityblog.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische “Laufwege”? | usabilityblog.de  <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege" rel="nofollow">http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege</a> &ndash; view page &ndash; cached  Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends, Aus den Forschungsarbeiten von Paco Underhill wissen wir: Fast alle Besucher eines Ladengeschäfts laufen linksherum. Das ist gelernt, teilweise sogar   See all Top 5K for usabilityblog.de [...]</p>
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		<title>Von: Peter Klein</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1752</link>
		<dc:creator>Peter Klein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:15:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Beobachtungen finde ich durchaus bedenkenswert. Auf welche Art jemand bei einer Produktansicht landet, kann tatsächlich Informationen über seine Intention enthalten. Allerdings halte ich die Verkürzung auf &#039;Suchen&#039; und &#039;Stöbern&#039; für irreführend.

Nicht jeder, der ein bestimmtes Produkt sucht, verwendet auch die Suche. Und nicht immer, wenn ich etwas Bestimmtes suche, kenne ich die genaue Bezeichnung meines Produkts. Nehmen Sie an, Sie möchten bei Otto ein rotes Hemd kaufen, würden Sie dann &#039;rotes Hemd&#039; in die Suche eingeben? (Witzigerweise liefert die Suche vor allem blaue Hemden) Umgekehrt verwenden viele Kunden auch die Suchfunktion zum Stöbern, indem sie einfach ihr Interessensgebiet als Suchbegriff eintippen. 

Aus dem Klickpfad also auf die Intention zu schließen (was man ja bei zwei unterschiedlichen Produktansichten tun würde), halte ich für überaus gewagt. Zumal der Kunde, der ein bestimmtes Produkt sucht, wahrscheinlich sowieso über einen Preisvergleich kommt (das z.B. wäre ein hartes Kriterium für eine angepasste Landing Page)

Andere Faktoren spielen ein größere Rolle für die vorrangigen Produktinformationen. Stammkunden kennen z.B. die Lieferbedingungen des Shops, auch wer schon Artikel im Warenkorb hat, ist offensichtlich durch die vorhandenen Zahlungsmethoden nicht abgeschreckt. Bei Sonderangeboten haben Kundenbewertungen nicht die gleiche Bedeutung wie bei preislich hochwertigen Produkten. Umfang und Qualität der Produktinformationen hängt in erster Linie von der Produktart ab (USB-Kabel brauchen weniger Infos als Pauschalreisen) und Besucher, die in ihrer Session schon 20 Artikel gesehen haben, möchten bestimmt nicht schon wieder die Lieferbedingungen und Hinweise auf den herausragenden Service des Shops lesen, selbst wenn sie jetzt nach der Kaffeemaschine R2D2 von Starpeace suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Beobachtungen finde ich durchaus bedenkenswert. Auf welche Art jemand bei einer Produktansicht landet, kann tatsächlich Informationen über seine Intention enthalten. Allerdings halte ich die Verkürzung auf &#8216;Suchen&#8217; und &#8216;Stöbern&#8217; für irreführend.</p>
<p>Nicht jeder, der ein bestimmtes Produkt sucht, verwendet auch die Suche. Und nicht immer, wenn ich etwas Bestimmtes suche, kenne ich die genaue Bezeichnung meines Produkts. Nehmen Sie an, Sie möchten bei Otto ein rotes Hemd kaufen, würden Sie dann &#8216;rotes Hemd&#8217; in die Suche eingeben? (Witzigerweise liefert die Suche vor allem blaue Hemden) Umgekehrt verwenden viele Kunden auch die Suchfunktion zum Stöbern, indem sie einfach ihr Interessensgebiet als Suchbegriff eintippen. </p>
<p>Aus dem Klickpfad also auf die Intention zu schließen (was man ja bei zwei unterschiedlichen Produktansichten tun würde), halte ich für überaus gewagt. Zumal der Kunde, der ein bestimmtes Produkt sucht, wahrscheinlich sowieso über einen Preisvergleich kommt (das z.B. wäre ein hartes Kriterium für eine angepasste Landing Page)</p>
<p>Andere Faktoren spielen ein größere Rolle für die vorrangigen Produktinformationen. Stammkunden kennen z.B. die Lieferbedingungen des Shops, auch wer schon Artikel im Warenkorb hat, ist offensichtlich durch die vorhandenen Zahlungsmethoden nicht abgeschreckt. Bei Sonderangeboten haben Kundenbewertungen nicht die gleiche Bedeutung wie bei preislich hochwertigen Produkten. Umfang und Qualität der Produktinformationen hängt in erster Linie von der Produktart ab (USB-Kabel brauchen weniger Infos als Pauschalreisen) und Besucher, die in ihrer Session schon 20 Artikel gesehen haben, möchten bestimmt nicht schon wieder die Lieferbedingungen und Hinweise auf den herausragenden Service des Shops lesen, selbst wenn sie jetzt nach der Kaffeemaschine R2D2 von Starpeace suchen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Wenzel</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1750</link>
		<dc:creator>Christian Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:19:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1685#comment-1750</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen Beitrag. Finde das Thema Shop-Navigation sehr spannend. Der Gedanke einer Pfadabhängigen Zielseite ist sicherlich richtig und für den Nutzer auch wichtig. Jedoch sehe ich hier auch die technischen Restriktionen in Bezug auf Tracking, Wiederkehrer oder Duplicate Content als eventuelle Umsetzungsbarriere.

Die Idee von Stefan mit Kategoriereitern, die je nach Pfad aktiviert sind, finde ich jedoch ganz interessant. Eventuell könnte man auch die Detailseite um pfadabhänige Aktionslinks erweitern, die jedoch nur dann erscheinen, wenn ein eindeutiger Pfad bestimmt und ausgewertet werden könnte. Diese Aktionslinks könnten z.b. im oberen Bereich prominent platziert sein und etwa Texte wie &quot;Kundenmeinungen zu diesem Produkt einsehen&quot; oder eben &quot;Über Lieferzeiten informieren&quot; sein. Konnte kein vorher definierter Pfad getrackt werden, wird dieser Hinweis nicht eingeblendet. Allerdings bliebe hier noch zu evaluieren, ob solche Hinweistexte nicht eventuell überfordern und praktikabel einsetzbar sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Beitrag. Finde das Thema Shop-Navigation sehr spannend. Der Gedanke einer Pfadabhängigen Zielseite ist sicherlich richtig und für den Nutzer auch wichtig. Jedoch sehe ich hier auch die technischen Restriktionen in Bezug auf Tracking, Wiederkehrer oder Duplicate Content als eventuelle Umsetzungsbarriere.</p>
<p>Die Idee von Stefan mit Kategoriereitern, die je nach Pfad aktiviert sind, finde ich jedoch ganz interessant. Eventuell könnte man auch die Detailseite um pfadabhänige Aktionslinks erweitern, die jedoch nur dann erscheinen, wenn ein eindeutiger Pfad bestimmt und ausgewertet werden könnte. Diese Aktionslinks könnten z.b. im oberen Bereich prominent platziert sein und etwa Texte wie &#8220;Kundenmeinungen zu diesem Produkt einsehen&#8221; oder eben &#8220;Über Lieferzeiten informieren&#8221; sein. Konnte kein vorher definierter Pfad getrackt werden, wird dieser Hinweis nicht eingeblendet. Allerdings bliebe hier noch zu evaluieren, ob solche Hinweistexte nicht eventuell überfordern und praktikabel einsetzbar sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Patrick Roelofs</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1749</link>
		<dc:creator>Patrick Roelofs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:43:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1685#comment-1749</guid>
		<description>Schwierig, schwierig. Auf Basis meiner Beobachtungen würde ich ebenfalls davon ausgehen, dass zwei unterschiedliche Seiten mit dem gleichen Inhalt, insbesondere Produktdetailseiten, zu Verwirrung führen können.

Gerade für Produktseiten sollte der Anspruch doch sein, einen Aufbau zu finden der alle relevanten Aspekte &quot;richtig&quot; integriert. Ist zwar wenig innovativ, aber es funktioniert.

Dennoch ist der Gedanke spannend, insbesondere für Seitentypen, wo es mehr Sinn macht unterschiedliche Gewichtungen abhängg vom Aufrufort zu spielen. 

Eigentlich handelt es sich dabei ja um eine Art Landingpage Prinzip, das insbesondere bei Start- und Bereichseinstiegsseiten angewendet werden kann. Dort sind Nutzer doch sehr viel vertrauter mit häufigen Änderungen hinsichtlich Seitenaufbau und Inhaltsstruktur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwierig, schwierig. Auf Basis meiner Beobachtungen würde ich ebenfalls davon ausgehen, dass zwei unterschiedliche Seiten mit dem gleichen Inhalt, insbesondere Produktdetailseiten, zu Verwirrung führen können.</p>
<p>Gerade für Produktseiten sollte der Anspruch doch sein, einen Aufbau zu finden der alle relevanten Aspekte &#8220;richtig&#8221; integriert. Ist zwar wenig innovativ, aber es funktioniert.</p>
<p>Dennoch ist der Gedanke spannend, insbesondere für Seitentypen, wo es mehr Sinn macht unterschiedliche Gewichtungen abhängg vom Aufrufort zu spielen. </p>
<p>Eigentlich handelt es sich dabei ja um eine Art Landingpage Prinzip, das insbesondere bei Start- und Bereichseinstiegsseiten angewendet werden kann. Dort sind Nutzer doch sehr viel vertrauter mit häufigen Änderungen hinsichtlich Seitenaufbau und Inhaltsstruktur.</p>
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		<title>Von: Stefan Waidele</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1748</link>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:48:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1685#comment-1748</guid>
		<description>Oder man realisiert die &quot;beiden Seiten&quot; als eine Seite, die in verschiedene Sektionen/Karteireiter unterteilt ist.

Je nach dem von wo der Besucher kommt, ist die eine oder die andere Sektion aufgeklappt.

Aber im Prinzip bleibt es bei Deiner &quot;Zweiteilung&quot; - nur ist die jeweils andere Seite nicht so weit weg (und die Konsistenz wird leichter gewahrt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder man realisiert die &#8220;beiden Seiten&#8221; als eine Seite, die in verschiedene Sektionen/Karteireiter unterteilt ist.</p>
<p>Je nach dem von wo der Besucher kommt, ist die eine oder die andere Sektion aufgeklappt.</p>
<p>Aber im Prinzip bleibt es bei Deiner &#8220;Zweiteilung&#8221; &#8211; nur ist die jeweils andere Seite nicht so weit weg (und die Konsistenz wird leichter gewahrt)</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/#comment-1747</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:38:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1685#comment-1747</guid>
		<description>Aus Sicht der Usability ist das sicher ein richtiger Schluß, allerdings sehe ich dabei zwei Probleme. 1. wird dadurch duplicate Content erzeugt. Es sollte also auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass Techniken eingerichtet sind, die das für die Suchmaschinen aufbereiten. Das 2. Problem sehe ich bei den Wiederkehrern, die zwischendurch vielleicht vergleichbare Produkte auf anderen Seiten gesucht haben oder weg vom PC mussten. Beim ersten Aufruf des Produktes sind sie vielleicht den langen Weg gegangen und sehen nun prominent die Beschreibungen und Rezensionen. Beim zweiten Besuch wird die Suche verwendet und plötzlich landet der User auf einer &quot;anderen&quot; Seite mit dem Fokus auf Leiferzeiten, Preise usw.. Ich bin der Meinung, dass das speziell bei unerfahrenen Internetnutzern oder den Silversurfern für Verwirrung sorgen könnte. &quot;Ist das wirklich noch das selbe Produkt? Das sah erst ganz anders aus hier...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der Usability ist das sicher ein richtiger Schluß, allerdings sehe ich dabei zwei Probleme. 1. wird dadurch duplicate Content erzeugt. Es sollte also auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass Techniken eingerichtet sind, die das für die Suchmaschinen aufbereiten. Das 2. Problem sehe ich bei den Wiederkehrern, die zwischendurch vielleicht vergleichbare Produkte auf anderen Seiten gesucht haben oder weg vom PC mussten. Beim ersten Aufruf des Produktes sind sie vielleicht den langen Weg gegangen und sehen nun prominent die Beschreibungen und Rezensionen. Beim zweiten Besuch wird die Suche verwendet und plötzlich landet der User auf einer &#8220;anderen&#8221; Seite mit dem Fokus auf Leiferzeiten, Preise usw.. Ich bin der Meinung, dass das speziell bei unerfahrenen Internetnutzern oder den Silversurfern für Verwirrung sorgen könnte. &#8220;Ist das wirklich noch das selbe Produkt? Das sah erst ganz anders aus hier&#8230;&#8221;</p>
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