Lange galt die ästhetische Gestaltung als zusätzliches Accessoire einer Website, “nice to have”, aber im Grunde nicht wichtig oder ausschlaggebend für die Nutzung einer Seite.
Diese Sicht auf Website-Ästhetik ist überholt. Heute gilt die Ästhetik, neben Usability und Inhalt, als wichtige Rezeptionsdimension bei der Wahrnehmung von Websites.[1] Die Ästhetik einer Seite ist ein guter Prädiktor, um vorherzusagen wie angenehm und schön die Seite beurteilt und erlebt wird.[2] Insbesondere auf den ersten Eindruck wirkt sich die Ästhetik maßgeblich aus. Ihr kann damit eine “Türöffner-Funktion” zukommen, die vor allem bei Neukunden wichtig sein kann, um ihnen einen bestmöglichen Ersteindruck zu vermitteln und sie auf der Seite zu halten.[1]
Beitrag weiterlesen…
Monatsarchiv für April 2010
Monatsarchiv für April 2010
Neben der Aufzählung typischer Usability-Methoden eines Usability-Professionals (siehe: „Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines jeden (Web-) Usability-Professionals?“, ist zudem die Betrachtung der Häufigkeit ihres Einsatzes interessant. D.h. wie oft finden welche Methoden überhaupt Ihren Einsatz bei der nutzerzentrierten Entwicklung von Interfaces? Der vorliegende Artikel liefert Zahlen & Fakten zur Verbreitung und Relevanz von Usability-Methoden in der Praxis. Und stellt die Frage, welche Methode dieses Jahr besonders stark gefragt sein wird.


Letzte Kommentare