Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Beitrag weiterlesen…
Monatsarchiv für Juni 2010
Teuer – was genau bedeutete das denn überhaupt? Sollten Erhebungsverfahren nur nach den anfallenden Kosten für deren Einsatz bewertet werden? Muss nicht auch Beachtung finden welche Erkenntnisse, welches neue Wissen Erhebungsverfahren bereitstellen?
Ja klar! “Teuer” – dieser Begriff ist weniger aussagekräftig wie z. B. “preiswert”. Und ihren Preis wert, das sind Blickbewegungsmessungen auf jeden Fall, z. B. wenn sie im Rahmen von Usability-Tests im Lab als eines von mehreren Erhebungsverfahren eingesetzt werden.
Usabilityblog.de bietet hierfür jede Menge Beispiele in Form von Berichten zu Eyetracking-Studien oder Beiträge über Einsatzbereiche von Blickbewegungsmessungen.
Was genau kostet eine reine Blickbewegungsmessung?
Wie hoch sind die Kosten z. B. für eine Messung von Blicken auf einer Startseite oder einer Landingpage?
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Der Griff nach dem Einkaufswagen oder Korb im realen Geschäft ist eine alltägliche Handlung. Verständlich, denn wer kann oder möchte schon alle beabsichtigten Einkäufe ausschließlich mit seinen Händen zur Kasse tragen. Wer die Hände voll hat kauft weniger. Machen wir uns daher bewußt – Warenkörbe sind wichtige Hilfsmittel. In ihnen sammeln und verdichteten sich die Objekte der Begierde oder des alltäglichen Bedarfs. Sind sie gut gestaltet – also helfen sie ihrem Benutzer – ist dieser eher animiert, eine begonnene Shoppingtour fortzusetzen und zum positiven Abschluss zu bringen.
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Dass heutige Mobiltelefone wie das iPhone inzwischen zu weitaus mehr fähig sind als nur zum bloßen Telefonieren oder SMS schreiben, ist hinreichend bekannt. So bietet das iPhone seinem Nutzer bereits im Auslieferungszustand zahlreiche Funktionen, die über das ursprüngliche Wesen eines Handys hinausgehen. Doch erst das Installieren von zusätzlichen Apps macht Smartphones wie das iPhone und mobile Geräte wie den iPod touch oder das iPad nicht nur zu wahren Alleskönnern, sondern auch zu echten mobilen Spielekonsolen. Ein kurzer Blick in den App Store zeigt, dass dies mittlerweile auch viele Spiele-Entwickler erkannt haben: In den unterschiedlichsten Kategorien von Action- über Sport- bis hin zu Puzzle- und Denkspielen finden sich dort unzählige Spieletitel.
Unabhängig vom Genre lässt sich feststellen, dass die meisten Spiele in punkto Grafik, Sound und Spieltiefe längst das Niveau reiner (portabler) Spielekonsolen wie beispielsweise dem Nintendo DS oder der PlayStation Portable erreicht haben.
Unter Usability-Gesichtspunkten besonders interessant ist bei einigen iPhone-Spielen die Bedienung beziehungsweise Steuerung. Beitrag weiterlesen…
Drei Fundstücke aus den letzten Wochen möchte ich Ihnen heute gern präsentieren:
Zum Ersten geht es wieder einmal um das Thema “Visuelle Suche”, was ich persönlich sehr spannend finde und für sinnvoll halte. Lassen Sie sich von neuen Anwendungsbeispielen überraschen. Zum Zweiten wurde ein neuer “Award” ins Leben gerufen, der sich hoffentlich bald etablieren wird: Die Zitrone der Woche, mehr dazu erfahren Sie unten. Und zum Dritten ein Beitrag, der einmal zu bedenken gibt, was aufgrund des vermehrten Einsatzes von Touch-Oberflächen (ersetzen sie bald gar alles) vielleicht bald verschwinden wird: der Tooltip.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:
Claus Wagner ist Freiberufler (CommWeCon consultancy), seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Communication, Web Usability & Content Creation.
In der Rolle eines „Missionars“ für verständliche und gebrauchstaugliche Texte konnte Herr Wagner in den letzten Jahren darauf hinwirken, dass diese Themen und auch die Bezeichnung “Content-Usability” an Bedeutung gewonnen haben.
Wir wollten in unserem Interview mit Herrn Wagner wissen, was genau unter der Bezeichnung “Content-Usability” zu verstehen ist, worin Unterschiede zu verwandten Gebieten der Usability bestehen und welche Bedeutung die Gebrauchstauglichkeit von Texten in der Zukunft haben wird.
Doch zuerst interessierte uns die folgende Frage …
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In den letzten Jahren sind On-Page Feedbacksysteme vermehrt im „Netz“ anzutreffen. Sicherlich hat jeder schon einmal die kleinen „Feedback“-Buttons am rechten, linken oder oberen Seitenrand wahrgenommen.
Diese kleinen Buttons stellen inzwischen ein sehr wichtigen Kanal für Website-Betreiber dar. Sie helfen ihm Feedback zu seiner Website direkt vom Nutzer einzuholen. Dadurch das auf jeder einzelnen Seite des Internet-Angebots diese Funktion eingebunden werden kann, kann man sehr einfach seitenbezogenes Feedback in Form von Lob, Kritik oder eines Verbesserungsvorschlages sammeln.
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Warum das Einkaufen im Internet “Online-Shopping” heißt, und nicht “Online-Buying” hat sicherlich mehrere Gründe. Doch wenn es hier einen Unterschied gibt, wo liegt dieser genau? Vor einigen Jahren hat Marcus Breuer auf _notizen aus der Provinz festgestellt:
“Shopping ist nicht möglichst effizientes Einkaufen sondern eine erlebnisbetonte, oft stark sozial geprägte Beschäftigung, die man am besten zusammen mit einer oder mehreren guten Freund/innen genießt. Deswegen funktioniert Shopping im Web nicht.”
So weit so gut – im Jahr 2006. Beitrag weiterlesen…
Nach dem 1. Teil Guidelines für Online-Formulare folgen nun im 2. Teil Guideline 6 bis 10 der Erkenntnisse aus der Eyetrackingstudie von Chui Chui Tan von cxpartners. Hierbei werden insbesondere Ausfüllhilfen bei der Dateneingabe in Online-Formulare thematisiert.
Guideline 6: Zahlen (Telefonnummer, PLZ, etc.) durch ein Formularfeld abfragen
Gestalten Sie die Abfrage von Zahlen für den Nutzer so einfach wie möglich, durch ein Formularfeld. Das setzt jedoch eine gewisse Fehlertoleranz des Systems voraus, um möglichst alle Eingaben zu erkennen. Alternativ und ergänzend sollten verständliche und in räumlicher Nähe zu den Eingabefehlen positionierte Fehlermeldungen zum Einsatz kommen.



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