Fragen an Christoph Anders zu UX Metriken

MetrikenNeben den klassischen Methoden, die z. B. in Usability-Tests im Labor Anwendung finden wie Eyetracking, Interviews, Protokolle lauten Denkens und Beobachtung, bieten User Experience (UX) Metriken weitere Möglichkeiten, dem Nutzer beim Bearbeiten einer Aufgabe „über die Schulter“ zu schauen und die Aufgabenbearbeitung zu analysieren.

UX Metriken bieten eine Art „Quantisierung“ der qualitativen Ergebnisse in Form von Zahlen und Statistiken. So können Daten erhoben und analysiert werden, die bspw. die Zufriedenheit der Nutzer erheben, als Problembasierte Metriken identifizierte Probleme clustern oder als Leistungsmetriken die Effektivität messen.

Die Daten werden in Form von Tabellen oder Diagrammen visualisiert und bieten so einen schnellen Überblick zu den Ergebnissen eines Tests. So kategorisieren Problembasierte Metriken die Nutzungsprobleme nach Seitenbereichen oder Szenarien. Leistungsmetriken stellen wiederrum dar, welche typischen Szenarien beim Besuch einer Website oder Nutzung eines mobiles Endgerätes erfolgreich bewältigt werden konnten. Anbei ein Beispiel, wie eine problembasierte Metrik zur Anzahl der identifizierten Usability-Probleme dargestellt werden kann.

Usability-Probleme nach Seitenbereichen eines Onlineshops

Usability-Probleme nach Seitenbereichen eines Onlineshops

Welche Fragen haben Sie zu UX Metriken? Schreiben Sie mir einfach. Ich freue mich auf Ihre Fragen als Kommentar.

2 Gedanken zu „Fragen an Christoph Anders zu UX Metriken

  1. Ravid

    Sehr Interessant! Können Sie bitte ein Beispiel für eine UX Metrik Tabelle/Diagramm posten? Wie sieht sowas aus?

    Antworten
  2. Christoph Anders Beitragsautor

    Hallo Ravid,

    vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe ein Beispiel zur Darstellung der identifizierten Usability-Probleme nach Seitenbereichen eines Onlineshops im Beitrag ergänzt.

    Antworten

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