Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Usability, neue Anwendungsfelder für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

„Usability ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten“,
„Jetzt noch einen Usability-Test, nein, das bekommen wir im Projektplan nicht mehr unter!“.

Vielleicht haben Sie solche oder ähnliche Aussagen auch schon einmal gehört.
Bernd Lohmeyer jedenfalls kennt diese (Vor-)Urteile aus seiner täglichen Arbeit und hat sie zum Anlass genommen, sich kritisch mit diesen Aussagen (Missverständnissen, Vor-Urteilen) auseinanderzusetzen. Interessanter Diskussionsbeitrag und jede Menge Anregungen. Prädikat: Pflichtlektüre für Usability-Professionals.

Anregungen finden Usability-Professionals, E-Commerce Manager und Intranet-Verantwortliche auch in meinen zwei weiteren Linktipps. Dort verweise ich auf Beiträge zu aufkommenden Einsatz- und Anwendungsfeldern für Usability-Analysen und Beratung: Micropayment, Social Payment und Mobile Intranet (Lösungen).

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.

  • Usability – Schluss jetzt mit den Missverständnissen!
    Autor: Bernd Lohmeyer
    Quelle: Lohmy.de (privater Blog)

    Bernd Lohmeyer widmet sich in seinem Diskussionsbeitrag klassischen Statements, Missverständnissen und (Vor-)Urteilen gegenüber dem Wert von Usability-Analysen und Beratung von und durch Usability-Professionals. Er kommentiert typische Aussagen, wie z.B.:

    • “Usability kann man in einem Seminar lernen.”
    • “Wir haben einen Styleguide. Wir brauchen keinen Usability Professional.”
    • “Usability ist uns zu teuer. Dafür reicht das Budget nicht.”
    • “Wir haben unsere Fachanwender und brauchen keine Usability-Experten.”
    • “Usability Tests sind teuer.”
    • Erfahren Sie die Meinung von Bernd Lohmeyer zu diesen Aussagen und diskutieren Sie mit. Es lohnt sich.

    • Bitte Zahlen – aber wie? Verschiedene Online-Bezahlmethoden für unterschiedliche Nutzergruppen
      Autor: Martin Ott
      Quelle: ECOMMERCELounge.de

      Martin Ott beschäftigt sich in seinem Beitrag mit den Trend-Themen Micropayment und Social Payment.
      Während für Unterhaltung in Form von Online-Spielen, Musik oder TV-Serien online Geld ausgegeben wird, ist dies bei Informationen noch nicht der Fall. Content ist und bleibt (?) für den Nutzer kostenlos.
      Es gibt nur wenige Medienhäuser, die ihre exklusiven Inhalte überhaupt online gegen Bezahlung anbieten, wie beispielsweise der Springer-Verlag in Deutschland. Medienmogul Rupert Murdoch geht noch einen Schritt weiter und hat im Juni den Zugriff auf die Online-Bereich der britischen Zeitungen „Times“ und „Sunday Times“ auf komplett kostenpflichtig umgestellt. Spannende Entwicklung, die auch UX-Consultants beobachten sollten.
      Warum? In diesen Bereichen ergeben sich ganz neue Herausforderungen und Chancen bei der und für die Gestaltung „nutzerfreundlicher“ Micropayment Lösungen.

      Martin Ott zeigt in seinem Beitrag die Entwicklungstendenzen im Micropayment und Social Payment auf und widmet sich auch ein wenig Anforderungen und Wünschen der Nutzer.

    • Mobile Intranet für Manager
      Autor: Saim Alkan
      Quelle: Text-Gold

      Und noch ein relativ junges Anwendungsfeld für Usability-Professionals:
      Applikationen die einen Zugriff auf das Intranet „von unterwegs“ erlauben, abgestimmt und optimiert für das jeweilige Endgerät (z. B. iPad).
      Saim Alkan stellt in seinem Beitrag zwei Show-Cases von SAP info vor (Vertragsmanagement und digital Personalakte), verweist auf eine Studie (Umfrage) zum Thema und gibt einen Veranstaltungstipp.
      Kurz und prägnant, ergänzt um wertvolle Links zu diesem spannenden Thema.

    Viel Spaß beim Gewinnen neuer Erkenntnisse und Anregungen für die eigene Arbeit.

Ein Gedanke zu „Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Usability, neue Anwendungsfelder für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

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