Monatsarchiv für September 2010
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4 UX Workshops im November in Hamburg – Frühbucherrabatt noch bis zum 21.9.10

In letzter Zeit setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Usability und User Experience entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website sind. Viele Unternehmen haben diesen Wettbewerbsvorteil erkannt und gute User Experience zum strategischen Ziel erklärt.

Worauf es bei der Konzeption einer Website ankommt und welche Elemente eine Rolle spielen, erfahren Sie von internationalen Experten in vier praxisorientierten Workshops:

  • 04.11.10: „Website Persuasion” – Arno Bublitz
  • 05.11.10: „Agile User Experience and User Centered Design“ – William Hudson
  • 08.11.10: „Prinzipien der Informationsarchitektur“ – James Kalbach
  • 09.11.10: „Elemente des Navigationsdesigns“ – James Kalbach

Interessant sind die Workshops vor allem für Konzeptioner, Informationsarchitekten, Webdesigner, Produktmanager, Marketingverantwortliche, Usability sowie User Experience Consultants.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder in unserem Flyer.

Prototyping-Tools: Die Qual der Wahl – auch (noch) im Jahre 2010

Prototyping-Tools

Beim Erstellen neuer Konzepten bzw. eines funktionsfähigen Prototypen sind Prototyping-Tools nicht wegzudenken.

Hier im Blog wurden schon häufiger die Themen Prototyping bzw. Prototyping-Tools aufgegriffen und erörtert.

Unter andrem im Beitrag Prototyping Tools – „Die Qual der Wahl“ von Martin Beschnitt aus dem Jahre 2008.
Oder in den beiden Beiträgen:

Im Folgenden möchte ich einige weitere Prototyping Tools kurz vorstellen.
Vorab aber noch kurz: Die Qual der Wahl ist nicht leichter geworden!
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Das Örtliche auf dem iPad – größer aber auch besser als auf dem iPhone?

Mehr und mehr Unternehmen, die bereits eine iPhone-App entwickelt haben, denken derzeit auch über eine App für das iPad nach. Im App Store gibt es inzwischen weit über 20 000 iPad-Apps und pro Monat kommen weitere 5 000 Apps hinzu. Bis Ende 2010 wird es voraussichtlich 40.000 iPad-Apps geben.

Von der iPhone- zur iPad-App
Dass häufig der Schritt zur iPad-App von einer bereits existierenden Version für das iPhone ausgeht, zeigt die iPad-App von Das Örtliche. Bereits in einem meiner letzten Blogbeiträge habe ich die iPhone-Version der App vorgestellt, nachfolgend zeige ich meine Erfahrungen mit der iPad-Variante im Rahmen eines Vergleichs.

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Nutzermeinungen als Schlüssel zum Erfolg – Gegenüberstellung verschiedener Methodenansätze

Bei speziellen Websites oder Anwendungen, die nur einen bestimmten Personenkreis ansprechen ist es zwingend notwendig bzw. bietet einen enormen Mehrwert, die Zielgruppe selbst mit einzubeziehen. Im Unterschied zu expertenbasierten Evaluationen, die denen sich Usability-Consultants bei der Analyse bestmöglich in den Nutzer hineinversetzen können (Was macht einen Experten aus?), ist hier der konkrete Nutzer derjenige, dessen Meinung erfragt werden soll. An dieser Stelle möchte ich einmal zwei Methoden gegenüberstellen, die beide dieses Ziel verfolgen – mit einigen Gemeinsamkeiten aber auch einigen Unterschieden:

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Themen im August 2010: Imagery-Studie, Usability von Schiebereglern und Landingpage-Optimierung

Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats August kommen, möchte ich Ihnen unseren neuen Autor vorstellen.

Im vergangenen Monat konnten wir

für ein viel beachtetes Interview gewinnen.
Thema: Landingpage und Conversion Rate Optimierung.

Auch an dieser Stelle ein „Herzlich Willkommen“ und vielen Dank für das spannende Interview.

Gabriel Beck wird, so hat er mir letzte Woche auf dem Conversion Camp in Frankfurt am Main (fest) versprochen, in den kommenden Wochen weitere Beiträge für Usabilityblog schreiben. Darauf freue ich mich bereits jetzt. Themen wie „Customer Journey“ oder „Usability von Facebook Fanpages“ sind mehr als aktuell und Gabriel Beck ist in diesen und vielen weiteren Bereichen ein mehr als kompetenter „Online-Marketer mit Usability-Wissen“. Freuen wir uns auf seine Beiträge zu diesen Themen. :)

Welche Themen haben die Usabilityblog-Leser im vergangenen Monat am meisten interessiert?
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Nomen est Omen bei Expertenbasierten Evaluationen – Aber was macht den Experten aus?

Expertenbasierte Evaluation

Die Expertenbasierte Evaluation (engl.: Expert Review) ist eine der am häufigsten angewendeten Methoden zur Optimierung der Usability von Websites, Software, mobilen Anwendungen oder Geräten. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass der Untersuchungsgegenstand bereits in sehr frühen Entwicklungsstadien evaluiert und optimiert werden kann. Bereits erste Entwürfe in Form von Sreens oder Scribbles reichen aus, um diese durch Experten analysieren und optimieren zu lassen. Daneben gibt es verschiedene weitere Anwendungsfälle für eine Expertenbasierte Evaluation, die jedoch nicht Gegenstand dieses Beitrags sein sollen. Vielmehr soll es darum gehen, was den im Methodennamen enthaltenen Experten eigentlich zu einem solchen macht. Was kennzeichnet einen Experten, der fundiert bewerten und konkrete Empfehlungen zur Optimierung aussprechen kann, unabhängig davon, um was für einen Untersuchungsgegenstand es sich handelt?
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Funktionen und Anordnung der Surfpfad-Anzeige – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Surfpfad-Anzeige erfüllt mehrere Funktionen. So bietet sie Orientierung, wo sich der Nutzer innerhalb der Angebotsstruktur befindet, dient der Zurück-Navigation oder auch der Filteraufhebung. Die Wichtigkeit der Surfpfad-Anzeige ist sehr verschieden auf Internetauftritten und Online-Shops. Auf Internetauftritten handelt es sich um einen neutralen Faktor. Dies bedeutet, sie wird nicht erwartet und kann entfallen. Jeder Betreiber sollte entscheiden, wie komplex die eigene Website ist und inwiefern die genannten Funktionen der Surfpfad-Anzeige für eine gute Usability notwendig sind.

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Conversion Know-How am Main: Ein spannender Tag auf dem ersten Camp zum Thema

Conversion Camp

Das gestrige Conversion Camp war sehr eindrucksvoll. Eine breite Palette von Vorträgen rund um das Thema Conversion Optimierung gab viele Denkanstöße, die man im Rahmen einer tollen Location und optimaler Verpflegung vertiefen konnte.

Nachfolgend einige Impressionen von der Veranstaltung.

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Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 1: Equipment

Usability-Lab

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem 2 Dinge um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen: Das richtige Equipment und geschultes Personal (=Experten)! Die dritte Komponente: die Rekrutierung von Testpersonen gemäß Ihrer Zielgruppe, lasse ich bewusst außen vor. Denn dies versteht sich für mich von selbst. Sie merken, es geht mir nicht um das von Nielsen, Krug & Co. propagierte „quick & dirty“ oder „Hauptsache man testet irgendwie…“ – sondern um das Testen auf einem professionellen Niveau.

In einem früheren Artikel („Usability-Tests selbst gemacht – Die besten Tipps und die wichtigsten Vor- & Nachteile“), habe ich bereits einige Punkte aufgeführt, die man bei der Durchführung beachten sollte. Der erste Teil dieser Artikelserie beschäftigt sich jedoch speziell mit den erforderlichen Technikkomponenten eines Usability-Labors.

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Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Usability, neue Anwendungsfelder für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

„Usability ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten“,
„Jetzt noch einen Usability-Test, nein, das bekommen wir im Projektplan nicht mehr unter!“.

Vielleicht haben Sie solche oder ähnliche Aussagen auch schon einmal gehört.
Bernd Lohmeyer jedenfalls kennt diese (Vor-)Urteile aus seiner täglichen Arbeit und hat sie zum Anlass genommen, sich kritisch mit diesen Aussagen (Missverständnissen, Vor-Urteilen) auseinanderzusetzen. Interessanter Diskussionsbeitrag und jede Menge Anregungen. Prädikat: Pflichtlektüre für Usability-Professionals.

Anregungen finden Usability-Professionals, E-Commerce Manager und Intranet-Verantwortliche auch in meinen zwei weiteren Linktipps. Dort verweise ich auf Beiträge zu aufkommenden Einsatz- und Anwendungsfeldern für Usability-Analysen und Beratung: Micropayment, Social Payment und Mobile Intranet (Lösungen).

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.
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