Der Einsatz von Surfpfadanzeigen hat sich mittlerweile in Online-Shops etabliert. Die genaue Darstellung ist jedoch noch sehr verschieden und längst nicht überall optimal umgesetzt. Dabei erfüllt die Pfadanzeige mehrere Funktionen – sie bietet Orientierung, wo sich der Nutzer innerhalb der Angebotsstruktur befindet, dient der Navigation oder auch der Filteraufhebung.
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Monatsarchiv für Oktober 2010
Im Rahmen verschiedener Entwicklungen rund um das Phänomen Social Commerce ist derzeit ein Trend besonders auffällig. Soziale Netzwerke scheinen immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Doch inzwischen wird nicht mehr nur eine Verknüpfung im Online-Shop eines Anbieters angeboten, sondern das Netzwerk – insbesondere Facebook – und der Shop scheinen immer enger verzahnt zu werden. So habe ich kürzlich im Beitrag „Produktsuche auf der Fanpage: Das Shopsortiment als Brücke zwischen Netzwerk und Online-Shop“ ein Beispiel dafür vorgestellt, dass es vereinzelt schon möglich ist, das komplette Sortiment eines Online-Shops auf Facebook zu durchsuchen.
Heute möchte ich ein weiteres Beispiel vorstellen, das jedoch noch einen Schritt weitergeht. Es wird hier nicht nur eine Suche angeboten, sondern die Produkte können tatsächlich gekauft werden.
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Zu welchem Zweck werden Unternehmen gegründet und mehrere Jahre betrieben?
- Um die Conversion Rate ihrer Websites zu optimieren.
- Um Gewinn zu machen, um Werte zu schaffen und Kunden zufriedenzustellen.
Der ein oder andere Conversion-Optimierer könnte an dieser Stelle ins Grübeln kommen … nicht so André Morys (Web Arts AG).
Er stellt in seinem Beitrag für den Web Analytics Blog anschaulich und verständlich die Beziehungen zwischen den Kennzahlen Konversionsrate, Umsatz, Gewinn und Kundenwerten dar. Ein, wie ich finde, hervorragender Beitrag. Hoffentlich wird er nicht allzu schnell von den McKinsey`s & Co. dieser Welt gelesen. Die könnten auf Ideen kommen …
Wissen ist Macht – und nach nun mehr als 15 Jahren Web-Usability Forschung wird es für jeden Usability-Profi immer wichtiger sich weiterzubilden. Ambition und Motivation reichen immer weniger aus, auch die Fähigkeiten und das Wissen müssen nachziehen. Die Fraunhofer Academy biete dazu ein klasse Seminar in 2011 an.
Bücher sind out? Ich hoffe nicht – im dritten Linktipp geht’s um die Zukunft des Buchs. Die Agentur (oder besser: Ideenschmiede) IDEO hat sich dazu einige Gedanken gemacht.
Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.
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Ist das eine bittere, enttäuschende Situation:
Verschiedene Marketing-Maßnahmen zur Gewinnung von Neu-Kunden haben viele Erstnutzer auf die eigene Website aufmerksam gemacht, zu einem Site-Besuch motiviert und Wiederholungsbesuche generiert.
Aber: Die gewünschte Conversion-Rate wurde nicht erreicht – definiert über den Anteil an Kunden im Segment der neu hinzugewonnenen Erstnutzer.
Was tun?

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Bestellung in „diesem“ Online-Shop spielt die Höhe der Versandkosten eine große Rolle. Sind die Versandkosten niedrig oder es werden keine in Rechnung gestellt, dann wird dies zumeist offensiv von den Shopbetreibern beworben. Andernfalls wird diese Information gern einmal versteckt. Selbst wenn die Versand- und Verpackungskosten nicht in Zahlen direkt auf der Startseite beziffert werden, so ist der Link zu den Versand- und Verpackungskosten unverzichtbar in Online-Shops. Es handelt sich um einen sogenannten Basisfaktor, d.h. die Nichtauffindbarkeit führt zu großer Unzufriedenheit bei den Usern. Da der Link zu diesen Informationen so wichtig ist, wo sollten Sie ihn platzieren?
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Setzen Sie bei der Entwicklung oder Optimierung Ihrer Seite bereits Personas ein? Falls nicht, sollten Sie nun auf jeden Fall weiterlesen, denn diese Methode bietet ein großes Potenzial mit zahlreichen positiven Nebeneffekten für die Zukunft.
Ganz kurz möchte ich die Definition heranziehen, um zu erklären, was Personas eigentlich sind: Es handelt sich um prototypische Nutzer, die stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe verschiedene Verhaltensweisen, Kenntnisse und Ziele repräsentieren. Diese Personas erhalten einen Namen, ein Bild und einen Lebenslauf, so dass sie für jeden greifbar werden.
Die meisten (großen) Online-Shops haben bereits ein sehr hohes Usability-Niveau erreicht, daher gilt es nun, sich durch besondere Features von der Konkurrenz abzuheben. Ein paar Begeisterungs-Beispiele finden sich im ersten Beitrag. Anschließend gibt es einen sehr schönen Überblick rund um das Thema User Experience-Design – auch zum gelegentlichen Nachschlagen geeignet. Der dritte Beitrag ist für alle interessant, die sich schon einmal mit dem Thema Internationalisierung auseinander gesetzt haben.
Viel Spaß beim Lesen:
Ich freue mich sehr, Ihnen heute Herrn Waldemar Dzeyk vorstellen zu dürfen.
Herr Dzeyk studierte Psychologie, Germanistik sowie Theater- Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum. Anschließend war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität zu Köln tätig und promovierte dort zum Thema „Vertrauen in Internetangebote“.
Während seiner Tätigkeit als Projektleiter bei der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln lernte ich Ihn als Kunde der eResult GmbH kennen und als Person sehr schätzen.
An der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin betreute Herr Dzeyk mehrere Projekte im Bereich der wissenschaftlichen Informationsversorgung und war für das Qualitätsmanagement von Webprojekten, sowie für die Betreuung und Durchführung von Usability-Studien zuständig.
2009 gründete Herr Dzeyk die Agentur XPERSITE, welche sich auf die Verknüpfung von Web-Analytic Daten und Usability-Beratung, sowie das Themengebiet Online-Kommunikation spezialisiert hat.
Anlass genug ihn zu diesem spannenden und stetig wachsendem Beratungsfeld einige Fragen zu stellen und Sie als Leser von Usabilityblog an seinem Erfahrungs- und Projektwissen teilhaben zu lassen.
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Dass der Online-Shop als einziger Internetauftritt eines Anbieters heute nicht mehr ausreicht, meinen inzwischen viele Betreiber großer und kleinerer Online-Shops. Das sich veränderte Kaufverhalten der Internetnutzer und ständig wachsende soziale Netzwerke scheinen ihnen recht zu geben. Der rasche Austausch und die Verbreitung von Informationen eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten. Bisher war die Suche nach Produkten eines Shops jedoch in vollem Umfang nur im Online-Shop direkt möglich. Das könnte sich nun ändern.
Seit Kurzem hat smatch.com seinen Partnern eine neu entwickelte Anwendung für Facebook zugänglich gemacht. Diese Anwendung ermöglicht es, dass der Nutzer auf der Facebook-Fanpage eines Shops das komplette Sortiment durchsuchen kann, ohne das Netzwerk zu verlassen.
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