Monatsarchiv für Januar 2011

Werbung in iPhone-Apps: Den Nutzer nicht nerven, sondern begeistern!

Bis 2012 wird fast jeder vierte Deutsche ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die 2010 von TNS Infratest und Trendbüro durchgeführte Studie GO SMART 2012.

Weil iPhone, Android & Co. immer beliebter werden, steigt auch die Nutzung von Apps – und damit das Potential von Mobile Advertising. Doch gerade vor dem Hintergrund der steigenden Nutzungszahlen von Smartphone-Apps stellt sich die Frage: Wie wirkt Werbung in iPhone-Apps überhaupt auf den Nutzer?

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Mit (fast) allen Sinnen – Wissen in interaktiven Anwendungen vermitteln

Das Web bietet verschiedenste Möglichkeiten, Informationen zu transportieren und Wissen zu vermitteln. Besonders interessant sind Internetseiten und Anwendungen, bei denen der Nutzer spielerisch etwas lernen kann und nicht nur einen seitenlangen Text lesen muss.

Denn: Informationen bleiben am besten in Erinnerung, wenn sie über mehrere Sinneskanäle transportiert werden. Also z. B. nicht nur über den Sehsinn vermittelt werden, sondern auch über Narration. Dieser Beitrag stellt eine Applikation vor, die ein abstraktes Thema spannend darstellt und so erfahrbar macht.

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Der Weg zur optimalen (Intranet-)Startseite – „Die Startseite legen lassen“

Startseite

In der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer neuen Intranet-Startseite stellt sich unter anderem folgende zentrale Frage: Was soll da alles drauf? Dies trifft natürlich auch ganz allgemein auf die Startseite einer Website zu. Ähnlich einem Warenhaus, in dem möglichst viel im Erdgeschoss und gut zugänglich präsentiert werden soll, kann oder „muss“ man viele Themen direkt auf der Startseite präsentieren. Andererseits ist bekannt, dass die Startseite die Nutzer nicht erschlagen darf, sie muss übersichtlich sein. Wie aber kommt man zu einer Startseite, die die Nutzer möglichst gut unterstützt und die Informationen gut zugänglich macht?

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Surfen Sie oft und gerne in Ihrem Intranet?

Ich hoffe, dass Sie beide Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten können. Dabei denke ich natürlich zunächst an Sie, als Intranet-Nutzer, aber auch an Ihr Unternehmen. Täglich für mehrere Minuten im Intranet unterwegs, das ist gelebte Praxis in den meisten Unternehmen. Dabei keine positiven Erlebnisse empfinden, das wäre ein Desaster. Denken Sie nur mal an die investierte Arbeitszeit und die dahinter stehenden Kosten.

„Unser Intranet ist ein Informationsportal und eine Arbeitsplattform – die Nutzung muss doch keinen Spaß machen, wir sind ja schließlich auf der Arbeit!“. Schon mal gehört, diese Aussage?

Falls ja: Nicht schön, oder? Steckt doch in dieser Aussage implizit, dass die Nutzung von Intranets nicht mit Freude und Spaß einhergehen soll (oder kann).

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Kommunikation ist wichtig – Aber wie macht’s Ihre Zielgruppe?

Kommunikationsprobleme

Stellen Sie sich vor, sie möchten sich in ein paar Tagen mit einem Freund oder einer Freundin verabreden. Welchen Weg wählen Sie am liebsten, um sie oder ihn zu kontaktieren und sich zu verabreden?

Diese Frage wurde jeweils 18-25jährigen und 38-45jährigen Ende 2010 über den eResult-Omnibus gestellt. Dabei sind überraschend eindeutige Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen festgestellt worden.

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With a little help from my friends – Mit dem Style-Generator und dem Rat der besten Freundin zum perfekten Abendoutfit

Im Rahmen einer eResult Omnibus-Befragung gaben im Sommer knapp 10% der Befragten an, in den vergangenen sechs Monaten eine Merk- oder Wunschliste an Freunde versendet zu haben. Wer sich nicht sicher ist, ob die favorisierte Jeans oder ein T-Shirt wirklich zum eigenen Typ passen, der kann auf diese Weise die Meinung seiner Freunde einholen. Doch das Versenden von Merkzetteln mit einzelnen Kleidungsstücken ist längst nicht alles, was im Bereich des Social Commerce derzeit geboten wird.

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Mobile Usability – branchenübergreifend, aktuell und mehr als iPhone-Apps

Mobile Anwendungen

Smartphone-Apps erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Nutzern. In der aktuellen Studie von MarketsandMarkets „World Mobile Applications Market“ wird bis 2015 eine Wachstumsrate für den Mobile Application Market von fast 30% prognostiziert. Die mobile Internetnutzung wird laut „Go SMART 2012“-Studie ebenfalls stark ansteigen. Mobile Anwendungen sollen Spaß machen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem sie einfach und schnell zu bedienen sind und den Nutzungskontext unterstützen. Viele Faktoren sind relevant bei der Gestaltung einer Anwendung für den mobilen Nutzungskontext. Die Relevanz von Mobile Usability wird deshalb ebenfalls steigen. Denn der Erfolg einer mobilen Anwendung ist stark abhängig von der Usability gerade im mobilen Kontext.

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Eintauchen und zuhören – Möglichkeiten des Web Monitoring

Radar

Kaufentscheidungen werden heute zu einem beachtlichen Anteil im Internet gefällt. Für gut die Hälfte aller Bundesbürger ist das Web eine wichtige Quelle bei der Information über Preise und Produkteigenschaften. 37% aller Internetnutzer informieren sich sogar ausschließlich über das Netz. Immer wichtiger werden auch Meinungen anderer Nutzer: Entscheidungsrelevante Informationen werden auch auf Verbraucherportalen, in Foren und Blogs eingeholt, so eine Studie der Bitkom.

Daneben ist bekannt, dass Informationen von anderen Verbrauchern wesentlich mehr Vertrauen genießen als Werbung oder Herstellerangaben. Kurzum: Eine enorme Anzahl von Menschen schreibt oder liest Informationen und Bewertungen im Internet. Damit die Meinung und die Aussagen dieser Menschen einem Unternehmen nicht verborgen bleiben, ist es nötig, hier einzutauchen und genau hinzuhören. Denn nur wer den Kunden und seine Bedürfnisse versteht, kann Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die sich auf dem Markt behaupten.

Aber wie kann die Vielzahl von Informationen, die über ein Produkt oder ein Unternehmen im Netz ausgetauscht werden, greifbar gemacht werden? Verschiedene Ansätze und Verfahren werden unter dem Begriff „Web Monitoring“ zusammengefasst, zu welchem dieser Beitrag einen ersten Überblick geben soll.

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Mobile Usability, Shoppen in Facebook und CROWA – Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Sind Sie in Kauflaune, wenn Sie in Facebook unterwegs sind? Derzeit eher nicht? Wie schaut es in 2-3 Jahren aus: Shoppen wir dann mit unseren Freunden gemeinsam in Facebook? Spannende Fragen finde ich.

Hauke Timmermann (Trusted Shops, shopbetreiber-blog.de) stellt in seinem Beitrag Erfahrungen mit Facebook als Shopping-Plattform erste Überlegungen zur Akzeptanz von Facebook als Shopping-Kanal an. Er reflektiert die Vor- und Nachteile von Shop-Ansätzen in Facebook und geht auf Möglichkeiten der Shop-Integration ein – basierend auf eigenen Erfahrungen und den Ergebnissen einer Befragung von Shop-Betreibern in den USA.

Shanshan Ma (Senior Usability Analyst, BusinessOnLine, San Diego) bietet in ihrem neuesten Beitrag auf UXmatters viele Anregungen für die Gestaltung von Websites, optimiert für einen Zugriff über mobile Endgeräte. Sie hat 20 „mobile Websites“ unter die Lupe genommen, und die identifizierten Good Practices anschaulich aufbereitet: Designing for the Mobile Web: Special Considerations.

CROWA – meine Abkürzung für Conversion-Optimierung und Web-Analyse, und die Titelankündigung des dritten Linktipps: Conversionistas are from Venus and Metrics people from Mars.

John Ekman (Chief Conversionista bei Conversionista!) versucht den seiner Meinung nach vorhandenen Konflikt zwischen Conversion-Optimieren und Web-Analytikern aufzulösen. Er plädiert für einen ganzheitlichen Optimierungsansatz, bei dem Web-Analyse Daten ein Modul darstellen. Notwendig, aber eben nicht ausreichend für mehr Web-Effizienz. Expertengutachten und Tests mit Nutzern sollten zusätzlich durchgeführt werden, um das Optimum zu erreichen.
André Morys hat den Beitrag von John Ekman übersetzt und auf konversionskraft.de veröffentlicht: Conversion-Optimierung und Web-Analyse.

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Scrollen vs. Blättern – Wie shoppt es sich bei Android-Apps besser?

android shoppingbag

Nicht nur im Apple App Store, sondern auch im Android Market von Google gibt es inzwischen eine riesige Auswahl an Shopping-Apps. Ich habe mir die aktuelle Top-10 der meistgenutzten Android-Shopping-Apps mal genauer angeschaut und mir dabei die Frage gestellt: Wie gut lassen sich die Apps aus Nutzersicht bedienen? Besonders interessiert hat mich dabei, ob bei der Darstellung bzw. beim Betrachten der Produkte einer Produktkategorie auf einem gängigen Android-Smartphone (HTC Desire) eher gescrollt oder eher geblättert werden muss.

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