Eine Bratpfanne ist etwas anderes als ein Hotel– dieser zugegebenermaßen nicht besonders gewagten These werden die meisten von Ihnen sicher zustimmen. Diese simple Erkenntnis bringt auch eine wichtige Implikation für die Darstellung von Kundenbewertungen mit sich. Welche das ist, soll in diesem Beitrag dargestellt werden.
Monatsarchiv für Januar 2011
Wieso nicht? Wir bei eResult bieten beide Methoden seit Jahren erfolgreich an und werden daher in Beratungsgesprächen mit Kunden durchaus mit dieser Frage konfrontiert:
„Sagt mal, wäre es nicht einmal sinnvoll statt eines Nutzertests im Lab einen Online-Usabilitytest durchzuführen?“ (Online-Usabilitytest = asynchroner remote usabilitytest).
Gerne gehen wir hierauf beratend ein, abgestimmt auf die Situation des betreffenden Kunden.
In diesem Beitrag möchte ich eine etwas allgemeiner Antwort auf die Frage bereitstellen – und: Nein, keine Angst, diesmal werde ich nicht mit der Aussage: „Es kommt drauf an …“ beginnen; wenn sie (wie so oft) auch diesmal berechtigt erscheint.
Bevor wir zu den Top-Beiträgen im Dezember 2010 kommen, möchten ich Ihnen die 3 beliebesten Beiträge des letzten Jahres vorstellen:
- Virtueller Rundgang – Vielfalt vs. hoher Erlebniswert
von Katja Brand-Sassen (eResult GmbH) - Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-)Usability-Professionals?
von Martin Beschnitt (eResult GmbH) - Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie
von Katja Brand-Sassen (eResult GmbH)
Diese Beiträge erhielten im letzten Jahr die meisten Aufrufe und Beachtung. Gratulation an euch beide, Martin und Katja, und vielen Dank für die gehaltvollen Beiträge.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Aktuell gibt es unterschiedlichste Ausprägungen von nutzerbasierten Usability-Tests: Es gibt zum einen den klassischen Usability-Test im Labor, der sich seit den 90er Jahren einer andauernden Beliebtheit erfreut und zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit dient. Zum anderen gibt es den thesengenerierende Usability-Test, dessen Fokus nicht auf der Identifizierung und Behebung funktionaler Usability-Probleme, sondern auf der Beobachtung und Generierung von neuen Ideenpotentialen liegt. Hinzugekommen sind nun Usability-Tests (wie z.B. das UX Activation Lab), die sich mehr und mehr mit emotionalen Aspekten und der User Experience – dem Nutzungserlebnis – beschäftigen. Im Folgenden werden die Einsatzbereiche des klassischen Usability-Tests im Labor und des UX Activation Labs kurz gegenübergestellt.
Für die ersten Linktipps im neuen Jahr habe ich wieder versucht, mehrere Interessengebiete abzudecken: Für den Konzepter Überlegungen zu Paper Prototyping, für die Gestalter eine Hitliste von Fehlern für Interfaces aus denen man lernen sollte und für alle – der Bad Usability Calendar 2011.
In diesem Sinne einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr und viel Spaß beim Lesen:

Wir hoffen, dass alle unsere Leser und natürlich auch Autoren erholsame Feiertage und einen schönen Jahreswechsel verlebt haben.
Wir wünschen euch einen guten Start ins Jahr 2011, so dass dieses in eurem Sinne erfolgreich verläuft.
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an alle, die sich aktiv am Geschehen im Usabilityblog beteiligt haben. Sei es durch Beiträge oder Kommentare. Durch euch ist usabilityblog.de so erfolgreich!
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.



Letzte Kommentare