Top-Themen im Dezember 2010: Anforderungsanalyse, Produktbewertungen über Schlagworte und „Abbrecher-Rückgewinnung“

Bevor wir zu den Top-Beiträgen im Dezember 2010 kommen, möchten ich Ihnen die 3 beliebesten Beiträge des letzten Jahres vorstellen:

Diese Beiträge erhielten im letzten Jahr die meisten Aufrufe und Beachtung. Gratulation an euch beide, Martin und Katja, und vielen Dank für die gehaltvollen Beiträge.

Im Dezember konnten wir leider keinen neuen Blog-Autor dazu gewinnen. Dennoch waren wir nicht untätig:
Steffen Heim und ich haben die nun schon 4. Leserbefragung auf Usabilityblog.de vorbereitet, optimiert und vor allem gekürzt (Ergebnisse der 3. Leserbefragung).

Am 17.01.2011 wird die Umfrage starten. Sie alle sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen, Usabilityblog.de zu bewerten und uns Anregungen für die weitere Optimierung zu geben.

Wie beim letzten Mal verlosen wir unter allen Teilnehmern Bücher zum Thema. Neu: Diesmal werden auch attraktive Fan T-Shirts der Marke „Usabilityblog“ verlost. Lassen Sie sich überraschen. 🙂

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an unserer kurzen Leserumfrage teilnehmen.

Top 3 Beiträge im Dezember 2010

Die folgenden Beiträge wurden im November besonders häufig aufgerufen und erhielten viele Kommentare.

  1. Zwingende Anforderungen an eine Website – wie erfahren?
    Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)

    KISS – keep it simple and short. Diesen Ratschlage kennen wir alle. Fokussieren auf das Wesentliche, 80/20 Regel und nur nicht überfordern. Doch wie gelingt es auf einer Website genau das Richtige anzubieten?

    Anja Weitemeyer widmet sich dieser Fragestellung. Sie stellt einen Ansatz vor, mit dessen Hilfe eine Fokussierung möglich ist und die Erwartungen der Nutzer dennoch zu 100% erfüllt werden.

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  2. „Bequem“, „hochwertiger Stoff“, „riecht komisch“ – Produkte durch Vergabe von Schlagworten bewerten
    Autorin: Andrea Struckmeier (eResult GmbH)

    Ein Fundstückbeitrag ganz nach meinem Geschmack: Andrea Struckmeier stellt am Beispiel brookstone.com einen Ansatz zur Produktbewertung über die Vergabe von Schlagworten vor.

    Der Ansatz an sich ist sicherlich nicht neu. Die Art und Weise der Abfrage und die Nutzerführung im Rahmen des Bewertungsprozesses bietet jedoch viele interessante Anregungen und Ideen.

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  3. Nutzer auch bei umfangreichen Abfragen nicht verlieren – zum Beispiel mit einer Speicherfunktion
    Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)

    Als Anbieter von Onsite- und Panelbefragungen kennen wir dieses Problem zur Genüge:
    Einige Nutzer starten eine Umfrage, beantworten 2-3 Fragen und brechen dann ab, führen die Umfrage nicht bis zum Ende durch. Bitter dieser „Verlust“, hatten sie doch Interesse und auch schon einige Fragen beantwortet.

    Moderne Umfragetools bieten für solche Fälle die Möglichkeit der Datenspeicherung: Der Nutzer wird nach dem Abbruch gefragt, ob er zu einem späteren Zeitpunkt an der Umfrage weiter teilnehmen will. Will er, dann gibt er seine E-Mail Adresse an und wird per E-Mail auf die Umfrage erneut hingewiesen. Er kann zu einem späteren Zeitpunkt die Fragen weiter beantworten; seine Angaben bei den ersten Fragen sind gespeichert, er muss diese nicht erneut eingeben.

    Ist das nicht auch ein Konzept für das „Zurückholen“ von Abbrechern bei Anmelde- oder gar Bestellprozessen?

    Elske Ludewig versucht erste Antworten auf diese Frage zu geben.

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  4. Kommen wir abschließend zu den Zahlen und Fakten aus Dezember 2010:

    • 236.332 Seitenaufrufe (PIs; -13%, die Feiertage haben sicherlich einen Einfluss auf diesen Rückgang)
    • 82.793 Besuche, eine Reduzierung um 7% gegenüber dem Vormonat
    • 989 Twitter Follower (+2%)

Wir vom Usabilityblog-Redaktionsteam freuen uns auf ein spannendes Jahr 2011. Bitte bleiben Sie uns treu, als Autoren und Leser.

Vielen Dank und alles Gute für 2011

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