In der Praxis hat sich gezeigt: Je einfacher und klarer ein Shop strukturiert ist, desto positivere Emotionen ruft dieser bei Nutzern hervor.
Die Untersuchung von Emotionen des Menschen hat längst Einfluss auf die moderne Marktforschung genommen. Eine ganze Reihe von Forschern beschäftigt sich mit den allzu unergründbar erscheinenden Phänomenen und Ursachen, welche uns zu bestimmten Handlungen verleiten, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.
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Bei der täglichen Nutzung des Web fällt auf, dass eine der häufigsten Hintergrundfarben Weiß ist. Aber warum ist das so? Hierbei spielt sicherlich das hohe Kontrastverhältnis zu einer schwarzen Schrift und die dadurch hohe Lesbarkeit eine Rolle.
Aber: nicht nur die Kombination Schwarz/Weiß ermöglicht ein hohes Kontrastverhältnis und somit eine hohe Lesbarkeit. Schließlich sind im additiven Farbsystem (RGB) 16,7 Mio. Farben darstellbar.
Heute also ein Plädoyer für mehr Farbe im Web!
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In zahlreichen Usability-Tests und Online-Befragungen haben wir festgestellt, dass die Nutzer eine klare Erwartung an Versicherungs-Websites haben: dort sind sowohl Informationen über den Leistungsumfang der Versicherung zu finden als auch wie viel die Lebens- oder die Hausrat-Versicherung kostet. Informationen über die jeweiligen Versicherungsdetails sind meist recht reichhaltig und ein Tarifrechner wird auch auf vielen Versicherungs-Websites angeboten. Dabei kann man jedoch viel falsch machen. Im Folgenden erhalten Sie drei zentrale Tipps für einen guten Tarifrechner im Internet. Angeschaut habe ich mir bei meiner Recherche eine Vielzahl an Tarifrechnern für Hausratversicherungen. Die Erkenntnisse lassen sich jedoch auf alle (Tarif-)Rechner übertragen und beschränken sich auch nicht auf Versicherungs-Websites.
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Das Internet ist ein schnelllebiges Medium, das sich ständig verändert. Das fängt bereits mit der Hard- und Software an, mit der wir das Internet nutzen: So hat ein Großteil der Internetnutzer heutzutage einen größeren Monitor, leistungsfähigeren Rechner (und Browser) sowie eine schnellere Internetverbindung als noch vor einigen Jahren. Innerhalb weniger Jahre verändert sich jedoch nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch unser Nutzungskontext und damit unsere Bedürfnisse und Anforderungen an Inhalte und Angebote im Web. Als logische Konsequenz (oder besser gesagt: im Idealfall) passen sich auch die Websites an diese Veränderungen an.
Doch was genau hat sich innerhalb der letzten Jahre verändert? Lassen sich in punkto Web-Design und -Usability Trends erkennen? Mit diesen Fragen habe ich mich am Beispiel von Websites aus der Versicherungsbranche beschäftigt – und nehme Sie als Leser mit auf eine kleine Zeitreise durch die letzten fünf Jahre.
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Digital Natives im Vergleich zu Senioren – gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die.
Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag:
6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können.
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Gehören Sie auch zu den Leuten, die zwar gerne im Internet etwas bestellen, vorher aber gerne auch mal gemütlich auf der Couch Kataloge wälzen? Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) zeigt – zwei Drittel aller Befragten, die schon einmal online etwas online bestellt haben, haben sich zuvor im Katalog über den Artikel informiert. Ein gut umgesetzter und integrierter Direktbestellschein kann hier eine wertvolle Brücke zwischen Katalog und Onlineshop schlagen.
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370.000 Suchergebnisse bei Google, wenn dort die Begriffe
Usability Cost Benefit Analysis
eingegeben werden (Stand: 01.02.2011).
Darunter eine nicht unwesentliche Anzahl an so genannten Erfolgsgeschichten. Grund genug dieses Thema für Sie aufzubereiten.
In den kommenden Wochen möchte ich Ihnen verschiedene Modelle und Ansätze einer Kosten-Nutzen-Analyse vorstellen, ergänzt um aktuelle Fallbeispiele. Ich möchte damit den Nutzen von Usability-Analysen (Usability Engineering, User Centered Design) verdeutlichen und Ihnen wertvolle Tipps und Anregungen für Ihre Arbeit bereitstellen.
Sie werden erfahren, wie Unternehmen die Verfahren und Methoden der Usability-Analyse in Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse integrieren, und welche Erfahrungen sie dabei gewonnen haben.
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Die Social Media, E-Commerce Trends, Mobile und Conversion Optimierung sind die vier Schwerpunktthemen der Internet World Fachmesse & Kongress 2011, die am 12.-13. April im ICM München stattfindet.
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Kundenbewertungen, Foren oder Blogs sind nur einige der zahllosen Quellen, die ein Nutzer heute heranzieht, wenn eine Kaufentscheidung ansteht. Längst sind die Herstellerangaben nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich über ein Produkt zu informieren. Für den Kunden eine sehr erfreuliche Entwicklung. Auf Anbieterseite ergeben sich einige Herausforderungen. Wie soll die Vielzahl von Informationen im Netz beobachtet werden? Wie verwertet und interpretiert man die Beobachtungen? Und wie reagiert man auf negative Äußerungen bzw. kann die Austauschmöglichkeiten zu seinem Vorteil nutzen? In einem ersten Beitrag zum Thema wurde bereits aufgezeigt, wie man „eintauchen“ kann und relevante Quellen systematisch durchsucht: Eintauchen und zuhören – Möglichkeiten des Web Monitoring.
Heute soll der nächste Schritt beleuchtet werden. Wie werden die gesammelten Erkenntnisse verarbeitet und intern kommuniziert?
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