User Experience und Journalismus, Abgleich von Kundenmeinungen mit eigenen Erwartungen und der neue Online-Knigge – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Drei Themen heute von mir: Zum einen die Berücksichtigung der User Experience im journalistischen Umfeld, mit einer Quick-Analyse von Apps im Video festgehalten. Anschließend eine interessante Studie aus der Hotelerie, die es deutlich macht, dass es nicht ausreicht, auf seine eigene Meinung zu vertrauen, sondern die Kunden stets mit einzubeziehen. Und als letztes ein Beitrag, der für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander im Internet und drum herum plädiert – in Anlehnung an Knigge.
Viel Spaß beim Lesen:

  • It´s the User Experience, Stupid!
    Autor: Marcus Bösch
    Quelle: lab

    Ein unterhaltsamer Beitrag über die User Experience, die größtenteils noch unterschätzt wird. Hier auch vor dem Hintergrund Journalismus und Online-Zeitungen (Aggregation von News), dazu werden einige iPad Apps unter die Lupe genommen.

  • Die Wellnesshotel-Studie 2007
    Quelle: Reiseführer Deutschland

    Einblicke in eine Studie, die unter Hoteliers und Besuchern von Wellnesshotels durchgeführt wurde. Mir geht es gar nicht so sehr darum diese Ergebnisse im Einzelnen zu betrachten, sondern darauf aufmerksam zu machen, dass man durch diese zweiseitige Betrachtung erfährt, wo es Diskrepanzen gibt und dementsprechend genau dort ansetzen kann und sollte.

    Welche Motive und Bedürfnisse haben Hotelgäste (meine Zielgruppe) und deckt sich das mit der Anbietersicht? Denn nur dann können die Angebote speziell für den Kunden ausgerichtet und auch beworben werden. Gefährlich ist, wenn sich jeder als Experte versteht und nur seinen eigenen Meinung vertraut: „Ich weiß, was meine Kunden wollen“. Denn dann wird im Worst Case am Kunden vorbei entwickelt, wenn man das wieder auf die Online-Welt überträgt.

  • Knigge:Gutes Benehmen gilt auch online
    Quelle: Express

    Ein Artikel, auf den ich ganz zufällig gestoßen bin und der ein paar Themen aufgreift, die mit dem Einsatz von neuen Medien, Applikationen etc. erst relevant werden. So wäre ich auch dankbar, wenn Einiges noch viel selbstverständlicher beherzigt würde, z.B. „Wähle die Betreffzeile wie die Beschriftung eines Umzugskartons: Was drin ist, sollte auch drauf stehen“ oder „Teile deinen Anhängern nur Relevantes mit“ (obwohl sie andererseits natürlich frei entscheiden können, ob sie „folgen“ oder nicht). Mehr dazu auch auf www.eetiquette.de.

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