Eine Frage der Verhältnismäßigkeit – Wie Referenzobjekte bei der Produktauswahl helfen können

Posterdruckportale im Internet erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aus einem Urlaubsfoto kann hier im Nu eine schöne Wanddekoration im Großformat werden. Häufig sind diese selbstgestalteten Poster oder Leinwände aber auch recht kostspielig. Ein Umtausch ist meistens schwierig. Wer ein zu großes oder kleines Format wählt, riskiert jedoch schnell einen Fehlkauf. Ein gutes Beispiel, wie man den Nutzer davor bewahren kann und ihm ein sicheres Gefühl bei der Bestellung gibt, liefert posterxxl.de.

Welche Größe darf’s denn sein?

Wer aus einem Urlaubsfoto oder einem Party-Schnappschuss eine Dekoration für die Wohnzimmerwand machen will, der hat gleich zwei Probleme: Zum muss er sich überlegen, wie groß das Bild eigentlich sein muss bzw. darf, damit es an der entsprechenden Wand auch gut aussieht. 50×70? 80×120? Auch bei guter Vorstellungskraft häufig eine schwierige Aufgabe. Vor allem, wenn es ein Geschenk sein soll und man vorab beim Beschenkten nicht mal eben im Wohnzimmer die Wand vermessen kann. Problem Nummer 2: Selbst wenn man sich hinsichtlich des Wunschformates sicher ist, steht man immer noch vor der Frage: Kann ich dieses Foto überhaupt soweit vergrößern lassen, ohne dass es pixelig wird?

Posterxxl.de bietet den Kunden dabei eine sehr gute Unterstützung, deren Nutzung auch noch Spaß macht.

Das „Referenzwohnzimmer“

Dieses bietet dem Nutzer die Lösung für Problem Nummer 1 – der Wirkung im Raum bzw. an der Wand. So hat er zunächst die Möglichkeit im Bearbeitungsmodus wesentliche Einstellungen am hochgeladenen Foto vorzunehmen (Auswahl von Material und Größe etc.). Anschließend kann er in einem Vorschau-Modus wechseln, in dem er sich das Bild maßstabsgetreu an einer Wand anschauen kann. Zudem kann er Referenzobjekte wie Sessel, Bett oder Lampe integrieren. Auch Wand- und Bodenfarbe können verändert werden. Sicher immer noch keine 100%ige Lösung, aber in jedem Fall besser als sich rein auf die eigene Vorstellungskraft zu verlassen.

XXL-Posterobjekte

Auf diese Weise ist es möglich, sich bildlich an das passende Format anzunähern. Zudem bringen die Bedienung der Vorschaufunktion und das Experimentieren mit unterschiedlichen Formaten auch sehr viel Spaß.

XXL-Posterreferenz

Die „Eignungstabelle“

Wer sich nun vor lauter Euphorie das Urlaubsfoto vom Sonnenuntergang auf eine Größe von 180×135 cm vergrößern möchte, der steht aufgrund der Bildeignung ggf. vor einem Fehlkauf (wir erinnern uns an Problem Nummer 2). Auch hierfür bietet posterxxl.de eine Lösung an: Bei der Einstellung des Formates wird automatisch eine Tabelle angezeigt, die die Bildeignung des Fotos für die verfügbaren Formate anzeigt. So wird vermieden, dass der Nutzer versehentlich ein Format wählt, dass in dieser Größe als Poster ggf. pixelig oder verzerrt aussieht. Aufgrund der Visualisierung über Sterne kann der Nutzer dabei die Eignung der einzelnen Formate schnell überblicken.

XXL-Poster Größeneignungstabelle

Fazit: Referenzobjekte bieten Orientierung – nicht nur beim Posterkauf

Der Beitrag zeigt, dass es möglich ist, den Nutzer bereits mit relativ simplen Funktionen beim Kauf zu unterstützen und eine Absicherung gegen Fehlkäufe zu bieten. Vor allem die Darstellung des Bildes zusammen mit Referenzobjekten empfinde ich persönlich als sehr hilfreich. Besonders wichtig ist eine solche Funktion m. E. immer dann, wenn es sich um sehr individuell konfigurierte Produkte handelt, bei denen ein Umtausch bei Nicht-Gefallen oftmals nur schwer möglich ist. So ist eine (schematische) Darstellung gemeinsam mit Referenzobjekten auch z. B. für Möbel wichtig– im Zusammenspiel mit der Produktkonfiguration. Aber auch bei einfachen Produktabbildungen bietet eine Darstellung gemeinsam mit anderen Produkten immer eine zusätzliche Orientierung für den Nutzer – und erhöht somit die Wahrscheinlichkeit, dass er sich guten Gewissens zum Kauf
entscheidet.

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