Als Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln bin ich darauf angewiesen eine verlässliche Quelle für die richtige Uhrzeit mit mir zu führen. Die Verlässlichkeit war bei meiner letzten Uhr, die ich vor ein paar Monaten gekauft hatte, leider nach kurzer Zeit nicht mehr gegeben, da sie ab und zu einfach für einige Minuten stehen blieb. So kurz nach dem Kauf war es zum Glück gar kein Problem die Uhr einzutauschen.
Da das gleiche Model nicht mehr vorrätig gewesen ist, habe ich mir ein anderes Model ausgewählt. Diese Uhr funktioniert nun einwandfrei, hat aber einige Mängel in Bezug auf die Usability. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Ablesen der Uhrzeit dadurch etwas schwierig.
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In einem ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Personas bei der Internationalisierung von Websites helfen können. Ich habe erläutert, worum es sich bei Personas handelt und wie man diese ermittelt. In diesem Beitrag werde ich an Beispielen aufzeigen, inwiefern Personas de facto bei der Internationalisierung behilflich sind.
Nehmen wir an, Sie haben in einer Onsite-Befragung ermittelt, dass die verschiedenen Länder-Websites eines Mode-Shops einen unterschiedlich hohen Männeranteil aufweisen (Land A weniger als 5%, Land B ca. 25%). Bereits diese Erkenntnis beeinflusst beispielsweise die Startseiten-Gestaltung. Daraus lässt sich jedoch noch wesentlich mehr ziehen.
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Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:
- Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
- Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
- Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
- etc.
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Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?
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Sicherlich haben Sie die Werbung auf Usabilityblog.de schon entdeckt:
Es gibt auf Usabilityblog.de seit Anfang Juli 2011 Werbeflächen.
Die Werbeflächen befinden sich am Ende einer jeden Seite, umgesetzt in Form von Werbebuttons im Format 125 * 125 Pixel.
Uns interessiert, wie Sie das grundsätzlich finden, Werbeflächen auf Usabilityblog.de?
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Immer mehr Unternehmen folgen dem Grundsatz „jeder Usability-Test ist besser als gar keiner“ und nutzen altbewährte als auch neue Tools zu Durchführung dieser. Dieser Artikel diskutiert die in den USA bereits sehr beliebten und günstigen Testing-Tools a la usertesting.com, die es nahezu jedermann ermöglichen einen Usability-Test zu konzipieren und diesen via Web durchführen zu lassen.
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Kurz und knapp:
Storys servieren und Neues wagen – keinesfalls das alt bekannte Unternehmens- oder Kundenmagazin einfach in Form einer App bereitstellen.
Etwas konkreter:
Benutzerfreundlich, attraktiv und multimedial – darauf kommt es nach Ansicht von Entscheidern aus der Publishing-Branche an, wenn Apps zur Unternehmenskommunikation eingesetzt werden.
Mit diesen beiden Aussagen lassen sich die Ergebnisse des CP Barometer, einer Trendstudie der Corporate Publishing Branche, zusammenfassen. Zwei Mal im Jahr befragt das Institut Zehnvier aus Zürich 100 Entscheider zu ihrer Stimmungslage und ihren Plänen für die Zukunft. Initiert wurde der CB Barometer vom Europäschen Institut für Corporate Publishing.
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Immer mehr Reiseportale, egal ob es sich um Hotel-, Flugsuchen oder Vergleichsportale handelt, bieten optimierte Apps für Tablet-PCs an, natürlich bisher vor allem fürs iPad. Bereits auf den herkömmlichen Internet-Angeboten der Reiseportale handelt es sich bei den Filtern um zentrale Funktionen. Ohne Filter ist ein Nutzer kaum in der Lage, den passenden Flug bzw. das geeignete Hotel zu finden. Dies ist bei den iPad-Apps nicht anders. Auch hier sind die Filter von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Display kleiner und es mit den Fingern nicht möglich ist, so punktgenau und präzise etwas auszuwählen wie mit einer Maus. Somit sind einerseits das Angebot relevanter Filter und die Umsetzung dieser Filter in Apps enorm wichtig. Sonst verliert der Nutzer schnell die Lust bei der Suche.
Ich stelle Ihnen im Folgenden zwei positive Beispiele vor, wie Filter in iPad-Apps gut umgesetzt werden können: Kayak (Flugsuche) und Trivago (Hotelsuche):
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Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz bietet in Zusammenarbeit für einen Studenten (w/m) ein interessantes Masterarbeitsthema an. Nachfolgend die Stellenausschreibung:
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (GmbH) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten “Centers of Excellence”.
In Zusammenarbeit mit John-Deere suchen wir einen Studenten (w/m), welche / welcher ab August folgende Masterarbeit schreiben möchte:
„Experimente auf Multi-Touch Tischen in Zusammenarbeit zwischen DFKI und John Deere“
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Die sich rasant entwickelnden Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten im Web haben in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einfluss auf die Strategien von Online-Shops genommen. Zum einen sind die potenziellen Kunden immer stärker vernetzt und schüren damit Hoffnungen, diese Netze über die Gewinnung eines Kontakts nutzen zu können. Da sich interessante Informationen hier sehr schnell verbreiten können, eröffnen sich vielversprechende Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen.
Zum anderen haben die Nutzer auch ganz einfach Spaß am „Networken“ und Verbreiten von Informationen in ihren Freundeslisten. Gerade junge Zielgruppen nehmen neue Funktionen und Möglichkeiten des digitalen Austauschens meist schnell an und haben Freude daran. Und mit dieser Freude versuchen Shop-Betreiber gern auch, das Einkauferlebnis im Internet aufzuwerten.
Social Shopping könnte sich also in doppelter Hinsicht lohnen. Doch teilweise bleibt der Erfolg auch hinter den Erwartungen zurück. Manche Projekte werden gar gänzlich aufgegeben. So scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, warum der Otto Konzern nun mit dem Shop refashion.de etwas ganz ähnliches wie mit „jungstil“ und „yalook“ versucht, was dort nicht funktionierte.
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Die Bedeutung des mCommerce nimmt auch in Deutschland weiterhin Fahrt auf. Aber wie bringt man direkt im ersten Anlauf eine erfolgreiche App auf den Markt? Ivo Weevers von Smashing Magazine liefert in seinem Artikel “Seven Guidelines For Designing High-Performance Mobile User Experiences” einen sehr interessanten, nutzerzentrierten Ansatz zu dieser Fragestellung. Dabei betont er vor allem die Wichtigkeit der Performance einer App im Zusammenhang mit der wahrgenommenen User Experience.
Shanshan Ma beschreibt in Ihrem Artikel “Pairing Up Usability Testing with A/B Testing” auf, warum es immer von Vorteil ist, A-/B-Test immer mit qualitativem Testing zu verbinden. Zudem warnt sie davor, zu viele Dinge nach einem Usability-Test gleichzeitig anzugehen. So ist es auch einfacher, deren Erfolg messbar zu machen. Schöner Artikel, mit einem noch interessanteren Paper von Forrester: „Need to Cut Costs? Improve the Web Site Experience”. Ein gelungener Ansatz, um sogar einem extrem zahlenverliebten Kunden die Vorteile von Usability-Optierungen zu verdeutlichen.
Mit einem „Kawumba“ ging vor kurzem der gleichnamige Blog der DMC aus Stuttgart online. Der erste Artikel von Birgit Haug „Was Web Analytics Tools und Autos gemeinsam haben“ startet mit einer gelungenen Metapher hinsichtlich der Auswahl des geeigneten Web Analytic Tools. Freue mich bereits auf weitere spannende Artikel.
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