Monatsarchiv für September 2011

Shopping auf Facebook erleben: Produktpräsentation zwischen Netzwerk und Online-Shop

Die Verknüpfung mit Facebook ist für viele Online-Shops noch eine Herausforderung. An der Vielzahl von verschiedenen Konzepten ist zu erkennen, dass es die ideale Umsetzung noch nicht gibt. Es wird immer noch viel ausprobiert, neue Shops werden eingebunden, andere verschwinden wieder. Vor einiger Zeit hatten wir über den Facebook-Shop von fahrrad.de berichtet. Heute möchten wir aktuelle Beispiele zeigen, wobei der Fokus auf der Produktpräsentation liegt.

Wie binden Online-Shops ihre Produkte in die Facebook-Fanpage ein? Wie sind die verschiedenen Ideen aus Nutzersicht zu bewerten?
Unser erstes Beispiel ist der Facebook-Shop von Baur.

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Sind Ihre Nutzer in guter Laune? – sie sollten es sein …

Lang ist es her, aber vielleicht erinnern Sie sich noch: Sie brauchten unbedingt den geliebten Wagen Ihres Vaters, um am Wochenende mit Freunden oder Ihrer Freundin etwas zu unternehmen.

Wie am besten vorgehen, damit das klappt?

Viele von uns haben in einer solchen Situation bewusst oder auch unbewusst einen Moment abgepasst, in dem der Vater in guter Laune war, und dann gefragt.

Warum?

Weil wir gelernt haben, dass die meisten Menschen in guter Laune weniger kritisch sind, Vor- und Nachteile einer Entscheidung weniger intensiv gegeneinander abwägen, somit spontaner entscheiden und nicht so viele „Gegenargumente“ entwickeln.

Die Wissenschaft spricht vom „peripheren Weg der Informationsverarbeitung“, der in guter Stimmung eingeschlagen wird.

In schlechter Stimmung dominiert dagegen der „zentrale Weg der Informationsverarbeitung“: Informationen werden intensiv gesucht, Alternativen gegeneinander abgewogen, es werden Gegenargumente in Bezug auf erhaltene Informationen entwickelt und die Entscheidung zieht sich in die Länge. Keine gute Voraussetzung, um andere in ihrem Entscheidungsverhalten zu beeinflussen.

Das gilt auch für Kaufentscheidungen. Es ist leichter gut gelaunten Shop-Besucher zum Kaufen zu motivieren als schlecht gestimmte, denn: In guter Laune shoppt es sich einfach besser

Was tun, um gute Laune beim Online-Shoppen zu erzeugen?

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Save the Date: Usability Kongress, vom 29.-30.11.2011 in Frankfurt a. Main. Diese Veranstaltung sollte man nicht verpassen!

Logo Usability Kongress

Diskutieren Sie mit Experten aus Praxis und Forschung zwei Tage lang in zwei parallelen Sessions über aktuelle Usability-Erkenntnisse und Usability-Methoden.
Der Kongress richtet sich an Projektleiter und Verantwortliche aus den Bereichen eCommerce, Online-Marketing sowie Webagenturen.

Der Usability-Kongress wird wie vor zwei Jahren wieder in Frankfurt stattfinden: Le Méridien Parkhotel Frankfurt.

Die Top-Themen in diesem Jahr:
Shopping-Usability, Usability & Tourismus, Usability von Banking-Angeboten, Mobile-Usability, Social Media & Usability, Search-Usability u.v.m.

Die eResult GmbH ist auch in diesem Jahr wieder Hauptsponsor des Usability Kongresses und hält Vorträge zu den Themen: Mobile-Usability, Neuronales-Marketing, Web Analytics und Shopping-Usability.

Weitere Infos folgen demnächst! Erste Infos bereits unter www.usability-kongress.de

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XING Gruppen für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Ich mag die XING Gruppen – Sie auch? Was mich begeistert: Ich bleibe stets auf dem neuesten Stand in Bezug auf den User Experience Markt:
Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Wissensaustausch in den Gruppen. Grad letzteres finde ich äußerst anregend und inspirierend für meine Arbeit. Daher möchte ich Ihnen heute „meine“ Lieblingsgruppen auf XING vorstellen, Gruppen die sich mit den Themen Usability und User Experience beschäftigen.

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Im Interview: Michael Jahn über Geduld, die Liebe zur Detail-Optimierung und überraschende Erkenntnisse eines Optimierers

Michael Jahn

Es ist immer schön jemanden zu kennen, der seine Arbeit aus Leidenschaft erledigt. Für Michael Jahn trifft dies zu, und gerne lässt er andere an seiner Leidenschaft und Erfahrung teilhaben.

Im Jahr 2007 legte Michael Jahn die Basis für das Online-Marketing der date up education GmbH – einem Anbieter von Seminaren für die berufliche Weiterbildung.
Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Conversion-Optimierung, Usability, Monitoring, Tracking, E-Mail-Marketing, Newsletter, Display-Werbung und Social Media Optimierung (SMO) in all diesen Bereichen leistete Herr Jahn Pionierarbeit. Bis heute.

Sie können sich vorstellen, dass er dabei viel Wissen und Erfahrung gewonnen hat. Freuen Sie sich auf wertvolle Anregungen und Tipps von einem erfahrenen, leidenschaftlichen Experten für Online-Marketing und Erfolgsoptimierung.

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Tradition vor Moderne? Wie lassen sich Radio-Hörer online überzeugen?

Working at Home

Begleitmusik durch das Radio kann sicher noch nicht als Auslaufmodell bezeichnet werden, immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Webradios. Für uns Grund genug, einmal 3 Radiostationen unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wie diese sich im World Wide Web präsentieren.

Mittels des eResult FUX-Analyzers beurteilten je 100 Personen eine Website eines Radiosenders. Ziel dieses Vergleichs war es zum einen, einen Gewinner zu küren, aber auch Erfolgsfaktoren abzuleiten, die auch auf andere Branchen übertragbar sind.

Die Webseiten wurden nach ausgiebiger Nutzung auf den Dimensionen Usability, Joy of Use und nicht-instrumentelle Qualitäten wie Motivation, Ästhetik und Symbolik bewertet. Weiterhin wurden die Wiedernutzungs- und die Weiterempfehlungsabsicht erfragt.

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„Lautes Denken und Eyetracking – warum diese Methoden nicht gleichzeitig sondern nacheinander eingesetzt werden sollten“

Der klassische Usability-Test im Labor bietet die Möglichkeit, verschiedene Methoden zu kombinieren. Um eine ganzheitliche Analyse zu gewährleisten, gibt es sowohl Phasen der freien oder szenariobasierten Nutzung als auch fokussierte Interviews. Dabei werden Protokolle lauten Denkens angefertigt, Mimik und Gestik aufgezeichnet oder Mausbewegungen analysiert. Auch die Messung des Hautleitwiderstands kann ergänzend hinzukommen.

Um Fragend der Wahrnehmung und Aufmerksamkeitsverteilung zu beantworten, ist Eyetracking ideal. Ganz schön viel, was man in einem einzelnen Usability-Test machen kann. Der Einsatz von Metriken sei dabei noch gar nicht erwähnt. Doch lassen sich diese Methoden wirklich immer miteinander kombinieren? Oder kann dies im Einzelfall auch eine gegenseitige Beeinflussung bedeuten?
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Usability Heuristiken in der Praxis: Machen Sie deutlich, wo das Problem liegt

Fehlermeldung

Irren ist ja bekanntlich menschlich. Das gilt auch (oder vor allem) dann, wenn Menschen mit dem Computer interagieren und z.B. eine Website nutzen. Wer wesentliche Usability-Heuristiken beachtet, der kann dafür sorgen, dass die Fehlerquote bei der Nutzung einer Website deutlich geringer ausfällt. Ganz vermeiden lassen sich Fehleingaben oder falsche Aktionen durch die Nutzer dennoch nicht. Umso wichtiger ist es, Fehlermeldungen so gestaltet werden, dass sie dem Nutzer auch wirklich weiterhelfen. Wie das gehen kann, das möchte ich in diesem Beitrag anhand einiger Beispiele erläutern.

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Ein gutes Programm ist schön, aber was wird online und mobil geboten?

Das Programm muss ansprechend sein, damit es von Konsumenten angenommen und genutzt wird. Ist es das nicht, dann hat es am Markt keinen Erfolg. Dies gilt nicht nur bei Radiosendern, sonder lässt sich auch auf alle anderen Brachen und deren Produkte und Dienstleistungen übertragen.

In der heutigen Zeit sollten Konsumenten das eigene Produkt bzw. die eigene Dienstleistung natürlich auch im Web auffinden können und weitere Informationen dazu abrufen können. Ein bunter Mix aus verschiedenen Zugangsmöglichkeiten zu Informationen bringt den Erfolg.

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Web Analytics und Expert Review – wie trägt diese Methodenkombination zur Erfolgsoptimierung Ihrer Website bei?

Graph witch

Häufig erlebe ich, dass Website-Betreiber zwar ein Web Analytics-Tool implementiert haben, eine Erfolgsoptimierung auf Basis der damit erhobenen Kennzahlen aber nicht möglich ist. Grund: Es fehlt an Personal/Knowhow, um

a) tiefgreifende Analysen zu fahren und/oder
b) die richtigen Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten.

So dümpeln kostenlose Lizenzen oder gar teuer konfigurierte Systeme mit ihrem ungenutzten Potential für die Erfolgsoptimierung vor sich hin – oder werden gar nach einigen Monaten / Jahren wieder abgeschafft. Das muss nicht sein…
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