Die Standards der Bestellprozessgestaltung hierzulande zu kennen, ist bereits eine sehr gute Voraussetzung für einen erwartungskonformen Checkout. Wer jedoch auch im Ausland im Online-Handel tätig werden möchte, kommt an einem Blick auf Shops außerhalb unserer Landesgrenzen nicht vorbei. Was ist anders an Bestellprozessen in Frankreich, Großbritannien oder den USA? Es scheint vor allem die Struktur zu sein, wie die folgenden Beispiele zeigen. Deutlicher häufiger als in Deutschland wird mit einseitigen (One Page-) Checkouts gearbeitet. Oder die Zahlungsart ist von vornherein der letzte Schritt, weil die Abwicklung sehr häufig über externe Dienstleister erfolgt.
Monatsarchiv für Dezember 2011
Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern?
Liebe Usabilityblog.de Leser,
wir wünschen euch allen für das bevorstehende Weihnachtsfest alles Gute.
Genießt das Fest im Kreise eurer Lieben, kommt zur Ruhe und nutzt die kurze Zeit der Besinnung für einen Rück- und Ausblick.
Für das neue Jahr wünschen wir euch das Allerbeste.
Viel Zeit und Gelegenheit für Abenteuer, Herausforderungen, Genuss und Zufriedenheit!
Bleibt uns bitte weiterhin treu.
Euer Usabilityblog.de Redaktionsteam
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Thorsten Wilhelm |
Martin Beschnitt |
Steffen Heim |
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Warum erwartungskonforme Gestaltung auch im Bestellprozess relevant ist, wurde kürzlich im Beitrag Erfolgsfaktor Warenkorb beschrieben. Als Fortsetzung dazu sollen heute Standards und Entwicklungen zum Thema Lieferoptionen beschrieben werden.
Was wird diesbezüglich heute vom Nutzer erwartet?
Wie stehen die Nutzer dem Angebot einer Lieferung an Packstationen oder Paketshops gegenüber?
Wie können die Services umgesetzt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt. Diese stammen aus einer umfangreichen Inhaltsanalyse von 100 Bestellprozessen und einer Befragung unter 600 Internetnutzern.
Weihnachtszeit = Lesezeit. Eine gute Gelegenheit, Ihnen meine drei Lieblingsbücher der letzten Wochen vorzustellen. Lassen Sie sich inspirieren …
Hidden Needs: Versteckte Kundenbedürfnisse entdecken und in Produkte umsetzen
- Autoren: Keith Goffin & Ursula Koners
- Darum geht’s: Bedürfnisse erkennen, bevor sie bewusst werden!
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Produkte entwickeln, die Kunden wirklich brauchen. Wie kommt man dahin?
Kunden fragen? Nein, das reicht nicht, kann nur ein Anfang sein.
Hidden Needs – diese gilt es zu erkennen, sollen neue Produkte entstehen die auch erfolgreich sind. So die These. Die beiden Autoren erläutern ihre These und zeigen Ansätze und Verfahren der Psychologie und Anthropologie auf, mit denen die „Hidden Needs“ gefunden werden können.
Das Thema Wohnungssuche. Jeder hat mit Sicherheit schon mindestens einmal die Höhen und Tiefen bei der Suche nach einer neuen Wohnung miterlebt.
Täglich sind mehrere tausend Mitmenschen im Web auf der Suche nach einer neuen Wohnung.
Vor kurzem hatte ich bereits schon einmal das Thema Wohnungssuche im Web aufgegriffen und die Immobilienseite mikawo.com vorgestellt. Speziell die Suchfunktion bzw. den Aufbau der einzelnen Seiten empfand ich als ansprechend und innovativ. Im Laufe der Diskussion gab es jedoch auch andere Meinungen.
Aus diesem Grund habe ich mikawo.com sowie zwei weitere Immobilienportale (immowelt.de und immobilienscout24.de) vergleichend im Rahmen eines FUX-Analyzers durch Nutzer bewerten lassen.
Die Ergebnisse
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Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability?
Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.
In der virtuellen Welt des Internet sind wir alle täglich zugegen, doch manchmal ist doch auch ein persönlicher Kontakt ganz schön. Möglich ist ein fachlicher Austausch jenseits des www z.B. beim User Experience Roundtable, der monatlich in Hamburg stattfindet.
Das Konzept mit Vortrag und anschließender Diskussion gefällt mir sehr gut und auch nach dem Abschluss des „offiziellen“ Teils bleibt noch viel Zeit für den Austausch unter Gleichgesinnten. Die Themen, die mich aktuell bewegen, kann ich dann einmal aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und beruflichen Hintergründen beleuchten lassen.
Was für Inhalte erwarten Sie bei dieser Veranstaltung?
SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.
Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:
Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: Kundenbindung!
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Wo bewegen sich Digital Natives im Netz? Welchen Zweck erfüllt das Internet in ihrem Alltag und wie wird es genutzt?
Um diesen Fragen nachzugehen wurden in der eResult Digital Natives Studie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren (= Digital Natives) im Vergleich zu Personen zwischen 35 und 45 zu ihren Surfgewohnheiten befragt.
Eindeutig fällt in das Ergebnis bei der Wahl der Lieblingsseite aus. Facebook wurde bei den Digital Natives mit Abstand am häufigsten aufgelistet. Auch in der älteren Vergleichsgruppe liegt Facebook vorn, allerdings mit wesentlich geringerem Abstand zum in beiden Gruppen zweitplatzierten Google.
Bereits auf den folgenden Platzierungen werden die Unterschiede beider Gruppen noch deutlicher:









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