Mobile Commerce ist nicht aufzuhalten – Ausblick auf Veränderungen, Tipps zum Testen und Best Practices für Detailseiten

Fokus meiner heutigen Linktipps ist Mobile Commerce. Immer mehr Anfragen erreichen uns zu diesem Thema – mit qualitativen Tests im Labor, Online-Befragungen oder Tagebuchstudien klärt eResult relevante Fragen zu allen Mobilen Diensten und Anwendungen.

Wie wird sich der Handel insgesamt ändern?

Auf der US-Plattform practical ecommerce findet sich dazu ein schöner Artikel. Insbesondere das Online-Shopping an jedem beliebigen Ort, genau dann, wenn ich den Bedarf verspüre, wird den Online-Handel verändern.

Die Möglichkeit Preisvergleiche jederzeit durchführen zu können und Kundenbewertungen abzurufen – insbesondere wenn ich direkt im stationären Handel (am früheren einzigen Point of Sale) stehe, zwingt die Händler zum Umdenken und Reagieren.

Spannend, wo das in den nächsten Jahren noch hinführen wird.

Machen Sie Ihren Shop bereit für das Mobile-Zeitalter

Um eine Aussage zu treffen, ob Sie bereits bereit und gut gerüstet sind, stehen zahlreiche nützliche Programme (teilweise umsonst) zur Verfügung. Eine nützliche Liste von Tools stellt Sig Ueland bereit. Besonders hilfreich sicherlich die Emulatoren, die ein Smartphone simulieren – so dass das Testing ausschließlich am PC erfolgen kann.

Anregungen für gelungene Produktdetailseiten liefert David Moth und stellt seine 5 Highlights vor. Die wichtigsten Informationen auf dem kleinen Bildschirm unterzubringen, ist die Herausforderung. Ohne Frage muss auch ein eindeutiger Call-to-Action-Button vorhanden sein. Dazu sollte man alle speziellen Bedien-Features der Touch-Geräte ausnutzen.

Generell bin ich ein Fan der Regel, dass der Nutzer auf alle Informationen zugreifen können sollte, die er auch am Desktop bekommt, er hat schließlich dieselbe Intention, lediglich ein anderes Endgerät zur Hand. Die Aufbereitung ist der Clou und die Herausforderung.

Smartphone war gestern – nun kommt die Smartwatch

Google Glasses läuft ja schon eine Weile durch die Medien, nun arbeitet Microsoft an einer Touchdisplay-Uhr und auch Sony nimmt eine Computerbrille mit gleich 2 Displays in Angriff, weiß die Internet World Business. Ich hab das Gefühl, da müsste auch der menschliche Körper bald als 2.0 Version existieren. Aber die Überlegung, Gegenstände, die man eh schon dabei hat, noch mit weiteren Funktionen zu versehen, ist ja eigentlich genial. Wobei bei mir das Handy seit über 12 Jahren die Armbanduhr abgelöst hat… andererseits wär vielleicht Zeit für etwas Neues? Back to the roots?

Haben Sie noch weitere Vorschläge, welche Alltagsgegenstände doch noch vielfältiger eingesetzt werden können? Der Schlüsselbund oder das Portemonnaie vielleicht?

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