ebook-Reader: Die Hürden vom gedruckten und digitalen Buch

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eBook-Reader liefern den Besitzern viele Vorteile: Sie ermöglichen es, eine riesige Bibliothek auf ein Gewicht von nur 200g zu reduzieren – das entspricht einem normalen Taschenbuch! Mittlerweile verfügen auch alle neuen Modelle (dazu unten mehr) über Touchscreen und Hintergrundbeleuchtung – das Lesen ist somit in fast allen Situationen möglich. Die Liebe der deutschen Leser zum gedruckten Buch bleibt aber wohl auch in Zukunft erhalten. Der Wunsch, in einem „echten“ Buch zu blättern, ist das stärkste Argument gegen die Nutzung von eBooks, so eine Studie der PWC AG.

62 % der Bevölkerung sehen in einem gedruckten Buch eine höhere Wertigkeit und sind folglich der Ansicht, dass die digitale Ausgabe einer Neuerscheinung einen entsprechend geringeren Preis haben sollte. Nur 8 % empfinden eBooks als hochwertiger und wären sogar mit einem im Vergleich zum gedruckten Buch höheren Preis einverstanden, dies zeigt sich in einer Längsschnittstudie des Börsenvereins des deutschen Buchhandels e. V. Die meisten Befürworter gedruckter Bücher möchten ihre Bücher zu Hause im Regal stehen haben und investieren ihr Geld lieber in gedruckte als elektronische Bücher. Vielen geht es dabei auch um das Leseerlebnis. eBooks bzw. eReader liefern ihnen nicht das, was sie beim Lesen erwarten, sie möchten dabei auch nicht von einem Display oder Bildschirm lesen. Wiederum machen sich 50 % der eBook-Kenner (aber noch nicht Besitzer) darüber Gedanken, Geld in die Anschaffung eines eReaders zu investieren. Diese erscheinen ihnen noch zu hoch. Einstiegssummen von 50 bis 200 Euro müssen demnach erst einmal investiert werden, um in den Genuss des digitalen Leservergnügens zu kommen. Auch liegen die Preise vieler eBooks nicht viel niedriger als die der gedruckten Bücher. Daher mag das digitale Buch im Vergleich teuer erscheinen. Andere manchen sich Sorgen darüber, dass ihre elektronische Sammlung gelöscht werden könnte. Hier fehlt ihnen die notwendige Sicherheit, dass ihre Bücher auch bei Verlust oder Defekt des Gerätes erhalten bleibt. Weiterhin können eBooks nicht weitergegeben, ausgeliehen bzw. weiterverkauft werden und man ist unweigerlich abhängig von der Akkulaufzeit. Die im letzten Blogbeitrag von Henning Peters (Geschäftsführer der Skoobe GmbH) gepriesene neue Flexibilität ist somit doch wieder stark eingeschränkt. Auch die bereits gekauften Bücher, die zu Hause im Regal stehen, können nicht einfach in den eReader überführt werden. Amazon arbeitet zurzeit aber an einer Lösung: Mit dem Amazon Kindle Matchbook soll es wohl bald möglich sein, seine dort als gedruckte Ausgaben gekauften Bücher teilweise sogar kostenlos auf den Kindle übertragen zu können. Wir werden sehen, wie dies den eBook-Markt beeinflussen wird.

Um den Bedenken der Nicht-Besitzer entgegenzuwirken, werben die Anbieter daher mit den Vorzügen der Leichtigkeit des Lesens mit dem eBook-Reader: Immer leichtere Geräte mit immer besserer Papier-Display-Nachbildung und Hintergrundbeleuchtung inklusive einem immer einfacheren Umblättern kommen auf den Markt. Zusatzfunktionen wie Wörterbücher oder Übersetzungshilfen kommen hinzu. Der eBook-Reader wird durch immer bessere Displays dem Buch wohl immer ähnlicher und bietet um das Lesen herum trotzdem weit mehr.

Die zwei Marktführer im Vergleich

Der Amazon Kindle ist 2007 das erste Mal auf dem Markt erschienen. Mit Hilfe der Kindle-App können Bücher mittlerweile nicht mehr nur auf dem eReader, sondern auf jedem Endgerät gelesen werden, auf dem der jeweilige Account hinterlegt wurde. Das aktuellste Gerät, der Kindle Voyage in der Grundausstattung mit WLAN, eine 3G-Verbindung ist gegen Aufpreis erhältlich.

Der Tolino eReader wurde gemeinschaftlich von Thalia, Weltbild, Hugendubel, dem Club Bertelsmann und der Deutschen Telekom entwickelt und ist seit Anfang 2013 auf dem Markt. Das neuste Modell ist der Tolino Vision 2, mit diesem eReader kann der Kunde in unterschiedlichsten eBook-Shops einkaufen. Auch hier ist das Lesen mittels App auf unterschiedlichsten Endgeräten möglich. Die folgende Tabelle zeigt die beiden Konkurrenten im Faktenvergleich:

eReader-Vergleich

Kaum Unterschiede der zwei großen Konkurrenten

Vergleicht man beide Modelle, zeigen sich nicht wirklich viele relevante Unterschiede: Beide warten mit der neusten Displaytechnologie und noch geringerem Gewicht auf. Auch die Blätterfunktion wurde bei beiden Geräten überarbeitet. In der Speicherkapazität und Akkulaufzeit zeigen sich nicht viele Unterschiede, die Onlinedienste werden bei beiden Geräten ausgebaut. Amazon liefert hier z. B. den Verleihservice nur Inhouse und grenzt dadurch andere Verleihservices aus – Tolino ist freier und lässt viele andere Anbieter zu, dadurch entsteht hier auch ein Wettbewerb, da mehrere Bibliotheken (z. B. von Thalia und Hugendubel oder verschiedenen Verleihservices) auf einem Gerät genutzt werden können.

Eine weitere Neuerung, die sich beim Tolino Vision 2 zeigt, ist die Widerstandsfähigkeit der Geräte gegen Umwelteinflüsse wie Staub oder Wasser: Leser, die ihren eReader gerne im Urlaub mit an den Strand oder zum Pool nehmen, können dies nun ruhigen Gewissens tun, ohne ständig auf umherrennende Kinder oder Wasserattacken Acht geben zu müssen. Eine hochwertigere Gestaltung könnte somit auch zu einer höherwertigen Einschätzung von eBooks führen.

Insgesamt zeigt sich, dass sich die Geräte nur noch in Kleinigkeiten unterscheiden. Nuancen in der Gestaltung und im Angebot entscheiden hier über Verkaufszahlen. Der Leser muss sich eben zu Beginn entscheiden: Er bindet sich mit dem Kauf eines eReaders für die Zukunft an einen (z. B. Kindle) oder mehrere bestimmte Anbieter (z. B. Tolino), ein Wechsel ist auf Grund mangelnder Kompatibilität erschwert.

Ein interessanter Trend im eReader-Markt scheint jedoch zu sein, dass Anbieter von eBook-Readern nun auch Tablets mit Lesefunktion anbieten. Sozusagen weg vom Spezialgerät, hin zum Allrounder. Das Amazon Fire ist schon länger auf dem Markt und aktuell in 5 verschiedenen Varianten erhältlich. Auch Tolino gibt es mittlerweile als Tablet: Das Tolino Tab 8. Amazon bewirbt den Fire mittlerweile als Tablet, Filme und Internetangebote stehen im Vordergrund – aber auch Bücher und Hörbücher (!) können hier gelesen bzw. gehört werden – auch im Abo. Tolino bewirbt das Tab 8 (noch?) als leseoptimiertes Tablet – auf dem jedoch auch Filme, Hörbücher, Musik etc. genossen werden können. 12 Stunden Akkulaufzeit sollen ein langes Vergnügen ermöglichen.

Wie sehen Sie das? Wollen Sie das ungetrübte und ungestörte Lesevergnügen auf einem eReader oder möchten Sie lieber alles gleichzeitig und vereint in einem Gerät?

16 Gedanken zu „ebook-Reader: Die Hürden vom gedruckten und digitalen Buch

  1. Treml

    Für meinen Geschmack geht die Entwicklung in die vollkommen falsche Richtung. Ich habe mir gerade wegen der Vorzüge von E-Paper – flimmert nicht, leuchtet nicht, braucht kaum Strom – einen E-Book-Reader zugelegt. Für mich war der ausschlaggebende Kaufgrund, dass ich für mein Studium öfters digitale Dokumente lesen musste und mir das auf meinem PC-Monitor auf Dauer Kopf- und Augenschmerzen bereitet hat. Wie ich mitbekommen habe, lässt sich bei neueren Kindle-Versionen die Hintergrundbeleuchtung nicht einmal ganz ausschalten, was meiner Meinung nach das E-Paper-Konzept ad absurdum führt. Auch verstehe ich nicht, wozu mein Kindle einen »Bildschirmschoner« hat und warum er offensichtlich auch im Standby Strom verbraucht – auch das schmälert die eigentlichen Vorzüge von E-Paper.

    Das mit der Preisgestaltung und der Löschangst war für mich nie ein Thema, weil ich ohnehin nur manuell kostenlos bezogene Dokumente (auch freie Belletristik) überspiele und mein Gerät dauerhaft im Flug-Modus betreibe, damit es sich gar nicht erst mit dem Internet verbindet.

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    1. Melanie Wieland

      Hallo Treml,
      ich verstehe Ihre Argumentation. Für mich war allerdings die Hintergrundbeleuchtung DER ausschlaggebende Grund, mir einen E-Reader zu kaufen – so konnte ich ohne Abhängigkeit einer Leselampe und der damit zusammenhängenden Körperhaltung lesen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass E-Reader E-Reader bleiben sollten.
      Eventuell gibt es ja für diejenigen, die gerne alle Funktionen in ein Gerät integriert haben möchten, bald ein besseres Display, so dass die Augen nicht mehr zu stark angestrengt werden.
      Beste Grüße,
      Melanie Wieland

    2. Nene

      @Treml: Die beleuchteten Kindle E-Reader Modelle (zur Zeit Paperwhite 2 und Voyage) sind nicht mit einer Hintergrundbeleuchtung, sondern mit einer Vordergrundbeleuchtung ausgestattet. Realisiert wird diese meines Wissens über eine Lichtträgerfolie über dem Display und im Rand verbaute LEDs, welche diese Trägerfolie gleichmäßig ausleuchten. Sie lässt sich aber auch vollständig deaktivieren.
      Was den Stand-By-Modus angeht: Die Kindle-Geräte schalten sich nie ganz aus, sondern gehen nur in den Stand-By-Modus und sind somit immer sehr schnell wieder einsetzbar. Geräte anderer Hersteller lassen sich auch ganz ausschalten und verbrauchen in diesem Zustand dann gar keinen Strom mehr. Dafür dauert das „Aufwecken“ des Readers ein paar Sekunden länger als aus dem Stand-By.

      Ich persönlich nutze sowohl Tablet als auch E-Reader. Die Vorteile von elektronischer Tinte liegen auf der Hand, jedoch hapert es bei den meisten E-Readern bei der Darstellung von PDFs. Ein 6-Zoll Display ist hier einfach zu klein. Und ein größeres Display macht den Reader gleich schwerer und „unmobiler“. Ich nutze den E-Reader nur für Fließtexte, da aber konkurrenzlos.

      Zwei Unstimmigkeiten sind mir im Artikel aufgefallen: Erstens ein kleiner Schreibfehler, der wasserdichte Reader der Tolino Allianz ist der „Vision 2“ nicht der „Shine 2“.

      Zum Thema Online-Verleihdienste: Thalia, Hugendubel usw sind Buchhandelsketten und haben kein Verleihsystem. Das bekannteste Verleihsystem, welches für epub-fähige E-Reader nutzbar ist die „Onleihe“, ein Überbegriff für den Zusammenschluss bestimmter lokaler Büchereien. Vielleicht ist das aber auch so gemeint im Text und ich habe es einfach nicht richtig verstanden…!

  2. Melanie Wieland

    Hallo Nene,
    vielen Dank für die technische Sicht der Dinge! Tatsächlich ist es auch bei meinem Kindle Paperwhite eine von der Seite „kommende“ Beleuchtung (wenn man den E-Reader in einem sehr flachen Winkel betrachtet, kann man sogar die LEDs erkennen).
    Mit dem Tolino Shine 2 hast du Recht: Da ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen – es ist natürlich der Vision 2 gemeint. Ich werde das sofort korrigieren. Und das mit den Verleihservices ist wahrscheinlich etwas unglücklich formuliert, aber du hast das so interpretiert, wie es auch gemeint ist: Tolino lässt, im Gegensatz zu Amazon, auch andere Anbieter, als die an der Entwicklung beteiligten zu – eben auch Verleihservices wie Onleihe.
    Vielen Dank für deine Antwort und deine Einschätzung!

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  3. Jens Jacobsen

    Für mich war der Kaufgrund für den eBook-Reader die Möglichkeit, die Schrift ordentlich groß zu machen und das „Buch“ auf den Crosstrainer im Fitnessstudio zu stellen und damit die Hände frei zu haben. So kann man auch gut lesen, wenn man sich bewegt.

    Ein Nachteil, den man noch erwähnen sollte: Das Verwalten einer größeren Büchersammlung auf den kleinen, lahmen eInk-Displays ist eine Qual. Hier sehe ich Raum für Innovationen – wenn man das ordentlich in der Cloud tun könnte…

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  4. Pingback: 10 Dinge, die ein eReader können sollte - Usabilityblog.de

  5. Sabrina

    Ich lese sehr gerne Bücher im Papierformat, einfach für das emotionale Leseerlebnis.
    Da ich aber aufgrund meines Studiums sehr viele Bücher lesen muss und auch privat der Platz langsam eng wird, habe ich mir vor einigen Jahren einen Kindle Paperwhite gekauft.
    Bin mit dem sehr zufrieden, da er einfach zu transportieren ist und auch keinen Platz wegnimmt. Allerdings kaufe ich immernoch manche Bücher, die mir besonders am Herzen liegen, im gedruckten Format.

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    1. Melanie Jotz

      Hallo Sabrina,
      da sprichst du mir aus dem Herzen – ich mache es genau so 🙂 Für den Urlaub, im Zug, einfach unterwegs ist so ein eReader super praktisch. Man hat eine ganze Bibliothek dabei, muss aber nur dieses kleine Gerät mit sich herumtragen.
      dennoch habe ich auch immer noch meine Lieblingsbücher meiner Lieblingsautoren, die ich mir in Papierform kaufe und die ich mir auch ins Regal stelle.

  6. Lisa Marie

    Habe zurzeit ein Tolino Tab 7. Ich lese auch auf dem Tab. 7 sehr gerne E Books. So spar ich mir den Platz für die Bücher. Ich kann dank seinen Einstellmöglichkeiten im dunklen Lesen oder auch am See. Ich finde die Kombination Tab und E Book Reader super. Ich kann meine E-mails lesen, Internet surfen und Dokumente schreiben. Daher möchte ich meinen Tolino nicht missen.
    LG Lisa Marie

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  7. Holger

    Für unterwegs ist ein E-Book das Beste, was einem passieren kann. Aber wie schon im Text steht, nichts geht über das Gefühl in einem echten Buch zu blättern. Oder ein altes Lieblingsbuch einfach so mal wieder im Bücherregal entdecken, rausnehmen und reinlesen…

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  8. Hannah

    Bin ja selber eher der Leser, der gerne ein Buch in der Hand hat und es dann auch im Regal anschmachten möchte. Aber, aufgrund von Platzmangel und Betriebsfeier, habe ich an Weihnachten einen Torino erhalten. Der E-Reader ist sehr angenehm für meine Augen, wobei ich die Helligkeit auf dem Laptop eher brauche, um bei der Sache zu bleiben. Außerdem ist er nutzerfreundlich und man kann ihn überallhin mitnehmen (zumindest wo es auch Strom gibt, der Torino hat ja momentan ein paar Akku Probleme). Die schönsten & wichtigsten Bücher werde ich zwar weiterhin in Papierformat holen, aber es macht durchaus Spaß ganz viele E-Books auf dem Gerät zu haben. Da findet man auch meistens viele Bücher von jungen, neuen Autoren, die zwischen den großen Namen untergehen.

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  9. Bjorn

    Ich habe mich schon vor langem dem regulären Buch entgegengestellt. Der Technologiefortschritt ist inzwischen so enorm, dass meines Erachtens Bücher bald völlig unnötig werden. So schlimm finde ich das im Endeffekt nicht, da jährlich tausende Bäume gefällt werden, um Bücher herzustellen. Naturressourcen werden weltweit ausgeplündert, obwohl die Möglichkeit besteht, sich für eine ökofreundliche und preisgünstigere Lösung zu entscheiden! Alles spricht für einen e-Reader!

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  10. Herr Berger

    Der E-Reader von Tolino hat mich mit seinem 6 Zoll Display und seinen 171g sehr überzeugt. Ein Ebook ist einfach nur praktisch, da er einen Buch mit einem Laptop verbindet, und somit einen echten Mehrwert erzeugt.
    Besonders super finde ich, dass der Tolino Vision 2 wasserfest ist und ermöglicht dadurch auch problemlos das Lesen am Strand oder in der Badewanne. Hier kann ein normales Buch nicht mithalten!

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  11. Hans

    Ich würde mir gerne auch einen E-reader besorgen. Mein Problem ist aber, dass es kein Gerät mit Blaulichtfilter gibt. Ich lese gerne vor dem Schlafen und ich weiß, dass das blaue Licht wach hält. Wenn es einen E-book Reader mit Nachtlicht gäbe, der extra Blauchlicht filtert, dann würde ich sofort zugreifen!

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  12. Luise

    Vor allem im Urlaub bin ich jedes Mal wieder aufs Neue froh, dass ich einen e-Reader von Tolino besitze. Ich kann so viele Bücher mitnehmen, wie ich möchte und muss keine Angst haben, dass das Buch nass oder dreckig wird. Da man die Helligkeit eines e-Readers beliebig anpassen kann, kann in jeder erdenklichen Situation gelesen werden. Einfach toll, was dank der Technik heutzutage möglich ist!

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  13. Sophie

    Ich finde bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Meiner Meinung nach ist das einfach nur Geschmackssache beziehungsweise die Einstellung die man diesbezüglich vertritt.
    Ich bin zufrieden mit meinem Reader, doch ich habe mich vorher auch reichlich informiert, vor allem auf dieser Webseite: welcher-ebook-reader.com. Vielleicht hilft euch das auch weiter =)

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