Alle Beiträge der Kategorie: 'Fundstücke'

Der Mix macht’s? Feedback sammeln und Ideen entwickeln durch die Nutzerschaft eines Internet-Angebots

FeedbackVor einiger Zeit habe ich On-Page-Feedbacksysteme vorgestellt. Angeregt durch einen Kommentar möchte ich nun auf eine damit “verwandte” Methode eingehen, die vor allem eines damit gemeinsam hat: die Rekrutierung der Nutzer direkt auf dem Web-Angebot. Man findet dieses z.B. unter dem Begriff “Customer Satisfction 2.0″, ich spreche von Lösungen wie User Voice und Get Satisfction.
Was unterscheidet diese Methoden voneinander und welche Vor- oder Nachteile bieten diese Systeme? Dazu nachfolgend einige Informationen. Beitrag weiterlesen…

Entspannt einkaufen - Merkzettel online & mobil für den Filialbesuch

Kennen Sie das auch, man schreibt alle Produkte für den Wochenendeinkauf auf einen Zettel, fährt zum Supermarkt und bemerkt vor Ort, dass der Zettel zu Hause liegt. Jetzt stellt sich die Frage, welche Zutaten für das leckere französische Essen benötigt werden? Wie hieß das aktuelle Wochenangebot, welches seit gestern auf der Website präsentiert wird?

Wie Sie sich Ihren Merkzettel für den Einkauf online zusammenstellen können oder auch von Ihrem mobilen Endgerät darauf zugreifen können, erfahren Sie in diesem Beitrag:

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Online-Shopping in einer 3D-Umgebung

Vor einigen Jahren war das Thema Online-Shopping in 3D-Umgebungen das Zukunftsthema schlechthin. Aber was ist daraus geworden?
Dieser Frage bin ich etwas genauer nachgegangen.
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Linktipps von Anja Weitemeyer zu den Twitter-Typen, Newsletter-Optimierung und SEO-Tipps

Heute von mir wieder ein paar lesenwerte Fundstücke aus dem Web.

Zu den Themen Twitter-Typen, SEO-Tipps für JavaScript Menüs und höhere Conversion für den Newsletter finden sich nachfolgend die entsprechenden Hinweise. Ganz verschiedene, aber alles sehr spannende Bereiche, zu denen wir sicher nicht das letztes Mal etwas hören bzw. lesen.

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Blätterkataloge „online“ - Was kann man von Jako-o.de lernen?

Katalog

Katalog

Im Jahre 2009 führte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels eine Studie zum „Distanzhandel in Deutschland 2009“ durch. Ein Ergebnis dieser Erhebung war, dass 2009 immerhin 69 % aller Onlinekäufer vor dem Onlinekauf gedruckte Kataloge bemühten.

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Linktipps von Thorsten Wilhelm - Lesenswertes zu den Themen CMS für Online-Redakteure, Hotelbewertungsportale und dem Schlüssel zum Erfolg bei Web-Projekten

Heute habe ich Fundstücke und Lesetipps von den Portalen Text Gold (Blog), Stiftung Warentest und t3n Magazin für Sie zusammengetragen.

Viel Spaß beim Lesen. Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.
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(In-)Video-Shopping: Schenken Sie den Kunden “reinen Wein ein”

video_mannleinKeine Frage: Bewegtbilder sind im Kommen. Produktvideos steigern nachweislich die Conversion-Rate und werden von den Nutzern sehr positiv beurteilt. Dies hat sich inzwischen soweit entwickelt, dass einige Websites komplett auf Produktvorstellungen per Video ausgerichtet sind und immer neue Funktionlitäten mit Videos verknüpft werden.
Zunächst sei jedoch erläuert, was unter Video-Shopping zu verstehen ist.
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Die neue Yahoo!-Startseite - innovative Ideen, die auch für andere Webseiten interessant sind!

Yahoo! Logo

Ende 2009 war es auch für Yahoo! Deutschland so weit. Die komplett überarbeitete Startseite wurde gelauncht, mit vielen neuen Funktionen und innovativen Ideen. Mit deren Hilfe sich jeder der Yahoo!-Nuzter, in Deutschland ca. 6,1 Mio (comScore, Oktober 2009), sein eigenes Tor ins Internet kreieren kann. Während des ReLaunch-Prozesses bezog Yahoo! die Nutzer immer wieder mit in die Entwicklung ein, so konnten vier große Nutzergruppen identifiziert werden: Kommunikative, Nachrichten-Junkies, Lifestyle-Interessierten und Sportfans.
Für all diese Nutzer möchte Yahoo! der Mittel-/Startpunkt bei ihrer Reise durch das World Wide Web sein.

Wie kann dies erreicht werden?
Das Zauberwort laut Personalisierung / Individualisierbarkeit!
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Warenkorb einmal anders - Gesteigerte Funktionalität erleichtert das einkaufen online

Einkaufswagen

(c) Gabi Schönemann @pixelio.de

Aus einem früheren Blogbeitrag von Thorsten Wilhelm “Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wissen wir, dass der Bestellprozess eine der Top-Prioritäten bei der Shopoptimierung für die Betreiber darstellt. Dessen Gestaltung entscheidet maßgeblich über die erreichten Konversionsraten. Hält der Kunde den Shop für unsicher oder empfindet ihn als kompliziert und schlecht bedienbar, besteht die Gefahr des vorzeitigen Abbruchs. Ein bedeutsamer Teil des Einkaufserlebnisses online fällt dabei auf den Warenkorb.

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Mehr Erfolg durch Joy of Use und Bedienkomfort - Filme im Internet anschauen

Laut einer User-Experience Studie von Facit digital zu Video-on-Demand Anbietern in Deutschland, waren es 2007 noch der Reiz des Neuen und die Unabhängigkeit, die Internetnutzer zum Abruf von Videos im Internet veranlasste und über Usability-Probleme hinwegsehen ließ. Aktuelle Film-Portale richten sich nach den Anforderungen der Nutzer und bieten gute Suchfunktionen, direkte Kapitelauswahl in Filmen, Bewertungen & Empfehlungen sowie kostenlose Spielfilme und Mobilzugriff vom Handy.

Videoload_filterSehr bekannt unter den Video-on-Demand Anbietern ist Videoload. Bei der Filmsuche im Angebot fallen die sehr gut umgesetzten Einschränkungsmöglichkeiten der Suchergebnisliste positiv auf. Beitrag weiterlesen…

Das Geheimnis attraktiver Produkte - und wie man Attraktivität messen kann

Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?

Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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Linktipps zum Wochenende: Homepagegestaltung, mobile Commerce in Deutschland und ein Vergleich von Fernsehmachern und Web-Designern

Rechtzeitig zum Wochenende noch ein paar Lesetipps.

Case-Studys sind selten leicht zu bekommen, daher hier ein weiterer Hinweis auf eine spannende aktuelle Serie auf Get Elastic zu einem Online-Shop, an dem fleißig getestet wird.Wie steht es mit dem M-Commerce in Deutschland? Dieser Thematik widmet sich der zweite Beitrag. Und zu guter Letzt ein Vergleich TV und Web - was ist ähnlich, was hat man sich abgeschaut, was kann man noch lernen?

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Gelungener Einsatz von virtuellen Charakteren: So motivieren Sie potentielle Kunden

Roboter

(c) nagnag @ pixelio.de

Man kennt sie unter so verschiedenen Namen wie Avatare, virtuelle Berater oder auch anthropomorphe Interfaceagenten. Von der unterschiedlichen Begrifflichkeit einmal abgesehen eint diese virtuellen Charaktere ihre Funktion als „lebendiges“ Element einer Webseite. Sie können, eine gute Umsetzung voraussgesetzt, einerseits die emotionale Bindung des Nutzers an die sich präsentierende Seite vereinfachen und andererseits die Usability merklich steigern.
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Was ein gutes Baukastensystem für Websites ausmacht

Bild 1

Das Aushängeschild einer Firma ist
heutzutage meist deren Website.
Hat man noch keine Website, kann
man damit entweder eine Agentur
beauftragen oder sich selbst eine
bauen.
Für den zweiten Fall gibt es eine
Menge Online-Baukasten Angebote,
welche schon für Anfänger geeignet
sind. Der Nutzer erstellt seine Website direkt online und die
Seite erscheint soim Netz, wie er sie entworfen hat.

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Jugendliche als Kunden gewinnen - einige Erkenntnisse aus aktuellen Studien

Kapuze Jung

© hofschlaeger / PIXELIO

Kindern und Jugendlichen stehen laut Kids Verbraucheranalyse 2008 jährlich 2,6 Milliarden Euro allein aus Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Die 14-24jährigen stellen damit eine starke und einflussreiche Konsumentengruppe dar.

Laut der Jugendstudie 2009 schwankt die Höhe des monatlichen Taschengeldes zwischen 30 und über 50€. Hinzu kommen Einkünfte aus Ferienjobs oder Ausbildungseinkommen.

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