Axure RP 5.6 ist wohl eines der bekanntesten und auch leistungsfähigsten Prototyping-Tools, mit dem relativ schnell Wireframes oder auch recht komplexe Klickdummies erstellt werden können.
Die Bedienung ist nach kürzester Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und der Realisierung von Klickdummies steht nichts mehr im Wege.
Für Wireframes stehen dank einer recht aktiven Community zahlreiche Design Patterns bereit, oder es können auch eigene erstellt werden. Ebenso bietet Axure RP 5.6 die Möglichkeit fast alle gängigen Elemente einer gewöhnlichen Website in einem Klickdummy nachzubauen. Logische Wenn-Dann-Verknüpfen und komplexere Bedingungen können auch abgebildet werden.
Aufgrund dieser zuvor genannten Vorzüge arbeiten wir bei der eResult GmbH primär mit Axure um Wireframe oder Klickdummies für Usability-Tests im Labor zu erstellen. Insbesondere beim einen iteraritven Test eines Prototypen, können die neuen Erkenntnisse sehr schnell umgesetzt werden und in der nächsten Schleife getestet werden.
Wenn Sie fragen zu Axure haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit mir diese zu stellen.
Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.
Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.
Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.
In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…
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Nutzertagebücher sind in der Usabilityforschung ein relativ neues und bisher wenig angewendetes Produkt. Nutzertagebuch-Projekte können sehr unterschiedlich konzipiert und durchgeführt werden. Immer jedoch dokumentieren dabei einige Studienteilnehmer über einen längeren Zeitraum alles, was mit dem Studienobjekt, z.B. einem bestimmten Produkt oder einem bestimmten Thema zusammenhängt. Aus diesen Aufzeichnungen, die sowohl auf Papier als auch elektronisch erfolgen können kann man später ablesen, wie sich die Nutzung des untersuchten Produkts über den untersuchten Zeitraum entwickelt und welches Verbesserungspotential möglicherweise vorliegt.
In ersten Projekten, die ich mit dieser Methode durchgeführt habe konnte man zudem bereits ein enormes Potential zur Identifikation von möglichen Innovationen für ein Produkt oder eine Dienstleistung erkennen. Beitrag weiterlesen…
Wissen Sie ob Ihre Nutzer die Informationen finden die sie suchen? Haben sie Probleme bei der Bedienung Ihrer Website und beenden aufgrund dessen den Besuch und wechseln zu einem Mitbewerber? Welchen ersten Eindruck hinterlässt eine Website beim Nutzer? Werden die Navigationselemente verstanden und sind sie erwartungskonform positioniert? Fühlt sich der Nutzer auf Ihren Seiten “wohl”? Dies sind mögliche Fragestellungen die in einem Usability-Test im Labor bzw. User Experience Test untersucht werden können.
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Zum Jahresende freue ich mich sehr Ihnen heute Herrn Wolfgang Henseler als Usabilityblog.de Interviewpartner vorstellen zu dürfen.
Herr Henseler ist Professor für Digitale Medien und Intermediales Design an der Hochschule in Pforzheim und Managing Creative Director von SENSORY-MINDS, einem Designstudio für Innovative Technologien und Neue Medien.
SENSORY-MINDS arbeitet für internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Wir konzipieren, kreieren und entwickeln Web 2.0 Websites, Multitouch-Lösungen und Natural-User-Interface-Designs. Zum Beispiel haben wir am Nürburgring die größte Multitouchwand der Welt gebaut, 45m lang und 11m hoch, wobei natürlich nur die unteren 2m touchfähig sind.
Wie sind Sie dazu gekommen, in diesem Bereich zu arbeiten?
Von Haus aus bin ich eigentlich Industrie-Designer. Das heißt ich habe in Offenbach an der Hochschule für Gestaltung Produktdesign studiert und mich während meines Studiums sehr viel mit dem Thema Interface-Design beschäftigt. Nach dem Studium habe ich noch einen
Master für Human-Computer-Interface-Design gemacht und mich mit Usability, Software- und Kognitionsergonomie sowie dem Design von digitalen Interfaces beschäftigt.
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Hallo, ich bin Anja Weitemeyer, UX-Consultant & Managing Partner bei eResult. Ab heute stehe ich Ihnen auf dem Usabilityblog Rede und Antwort zum Thema Kundenblogs. Auf diese Weise können Sie z. B. erfahren, ob der Einsatz für Ihre aktuellen Fragestellungen geeignet ist, oder was man bei Aufbau und der Betreuung eines solchen Blogs beachten muss. Beitrag weiterlesen…
Wer kennt es nicht? Man surft im Internet und besucht ein paar interessante Websites. Plötzlich öffnet sich beim Aufruf eines Internet-Angebots ein kleines Fenster mit dem Titel „Ihre Meinung ist uns wichtig“ oder „Haben Sie kurz Zeit für ein paar Fragen?“.
Online-Befragungen sind heut zu Tage ein sehr wichtiges Instrument in der Marktforschung. Ich persönlich interessiere mich sehr für Möglichkeiten und Tools zur Durchführung von Online- bzw. Onsite-Befragungen. Aus diesem Grund stehe ich Ihnen heute auch für Ihre Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.
Aber wozu braucht man überhaupt Onsite-Befragungen?
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Im November 2009 wurden auf www.usabilityblog.de insgesamt 22 Beiträge veröffentlicht.
Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Und auch den vielen Lesern, die in diesem Monaten mit gehaltvollen Kommentaren die Beitragsthemen “veredelt” haben. Im November gab es im Mittel pro Beitrag zwei Kommentare.
Das Themensprektrum war – wie bereits im Oktober - breit gestreut:
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Das Thema Web Analytics ist meiner Meinung nach wieder in aller Munde: Schaut man sich die Titel aktueller Fachartikel, Blogbeiträge oder Konferenzvorträge an, so scheint sich gerade in der Webbranche alles nur noch um „A/B-Tests“, „Multivariates Testing“, „Umsatzeffekte messen“, „Google Analytics“, „automatisches Nutzertracking“, „Landingpage-Optimierung“, etc. zu drehen.
Da die Sammlung von Erkenntnissen anhand von Web Analyse-Tools einen sehr starken Bezug zur täglichen Arbeit eines Usability- oder User Experience-Consultants hat, stellen sich mir im Rahmen von aktuellen Kundenprojekten immer neue Herausforderungen, wie man diese teilweise immer noch stark voneinander getrennten Professionen aber auch Methoden & verfahren miteinander verknüpfen kann. Beitrag weiterlesen…
Thorsten Scharmacher ist seit 2001 Leiter des Gütesiegels EHI Geprüfter Online-Shop, das vom EHI Retail Institute, einem Forschungsinstitut des Handels, vergeben wird. In dieser Tätigkeit verantwortet er den Bereich der Zertifizierung und Weiterentwicklung des Siegels, das unter anderem von jedem zweiten der 100 größten deutschen Versandhändler genutzt wird. Insgesamt verwenden mehr als 350 Online-Händler das Siegel, das erst nach einer intensiven Überprüfung verliehen wird. Jeder Shop wird jährlich neu überprüft und permanent über gesetzliche Neuerungen und Abmahngefahren informiert.
Um Verbrauchern optimale Sicherheit beim Online-Shopping zu geben, erweitert das EHI sein Siegel durch strategische Partnerschaften. So gehört seit einigen Tagen auch das Händlerbewertungssystem von eKomi zum Leistungspaket. Dem Thema rechtssicheres eMail-Marketing widmet sich das EHI gemeinsam mit artegic, dem führenden Anbieter von Standard-Software im Bereich E-Mail- und RSS-Marketing sowie Betreiber einer der größten ASP Plattformen für E-Mail-Marketing Miet-Software in Deutschland.
Bereits 2004 gingen das EHI und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) eine enge und erfolgreiche Partnerschaft ein.
In diesem Interview erläutert Herr Scharmacher, wie Online-Händler durch vertrauensbildende Maßnahmen und optimierte Usability Kunden zu Käufern machen können. Er kommentiert die derzeitige Situation und zeigt Entwicklungspotenziale auf.
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Guten Tag, mein Name ist Johanna Möller. Als freiberuflicher Usability-Consultant führe ich hauptsächlich Projekte aus dem Bereich der Konzeption durch. Unter anderem bin ich dabei für die eResult GmbH tätig.
Zu meinen betreuten Projekten zählen Grundlagenstudien, die erst das erforderliche Wissen über Zielgruppen und Produkte liefern, beispielsweise Nutzertagebücher. Oder Kundenblogs, mit denen Neuerungen auf einer Website permanent begleitet werden können. Auch mit dem Thema Prototyping habe ich mich ausführlich beschäftigt. Beitrag weiterlesen…
Im Zuge der Beschäftigung mit dem Thema Tagebuchmethode habe ich einen Artikel zum Thema Tagesablaufstudie
mit Smartphones von Matthias Helferich entdeckt und hier im Blog darüber berichtet. Um mehr über diese Untersuchungsmethode zu erfahren, habe ich ein Interview mit Herrn Helferich geführt.
Matthias Helferich ist Gründer und Geschäftsführer der cluetec GmbH. Als ausgewiesener Experte für mobile Anwendungen bringt er seine langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung der mobilen Befragungssoftware mQuest, individuellen mobilen CAPI-Anwendungen sowie bei
Kundenprojekten ein.
Nun zu den Fragen:
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Guten Tag, mein Name ist Jan Patrick Schultze. Ich bin seit August 2002 bei der eResult GmbH tätig und betreue derzeit als Technischer Projektleiter die Bereiche Eyetracking, Online-Befragung und Web-Analytics. Zudem beschäftige ich mich mit der (Weiter-) Entwicklung von Befragungssystemen.
Eine meiner Hauptaufgaben liegt in der (technischen) Betreuung und Durchführung von Eyetracking-Studien. Insbesondere mit berührungslosen Eyetracking-Systemen der Unternehmen „Eye Response Technologies“ (ERICA-System) und „Tobii“ habe ich mich in den letzten Jahren intensiv beschäftigt.
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Guten Tag, mein Name ist Katja Brand-Sassen. Ich bin UX-Consultant und Studienleiterin bei der eResult GmbH und beschäftige mich schwerpunktmäßig mit quantitativer Marktforschung, d.h. ich betreue Online-/Onsite-Befragungen und auch Mitarbeiterbefragungen von der Konzeption des Fragebogens bis zur Auswertung und Interpretation der Ergebnisse.
Neben Kundenprojekten führen wir auch Grundlagenstudien durch. Ganz aktuelles Beispiel dafür ist die Imagery-Studie. Ich habe diese Studien konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Zentrale Fragestellungen waren: Wo auf einer Startseite werden bestimmte Elemente von den Internetnutzern erwartet? Was sind typische Elemente einer Startseite und müssen demzufolge auf jeden Fall angeboten werden? Unterscheiden sich die Erwartungen von Internetauftritten und Online-Shops?
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