Kategorie-Archiv: Methoden & Verfahren

Mental Maps 2014: Wo erwarten Nutzer die Suche in Onlineshops?

Schon über Jahre wird die Position der Suchfunktion auf Onlineshops heiß diskutiert. Klar; oberhalb des Contents muss sie auf jeden Fall platziert sein. Aber eher im linken, zentralen oder rechten Seitenbereich? In unserer aktuellen Studie „Mental Maps 2014“ haben jeweils 600 deutsche als auch britische Internetnutzer hierauf eine Antwort gegeben. Weiterlesen

Position und Relevanz von 14 zentralen Onlineshop-Elementen: (Kaum) Unterschiede zwischen Deutschen und Briten

In unseren aktuellen Studie „Mental Maps 2014“ haben wir 600 deutsche als auch britische Nutzer von Onlineshops befragt, wo sie die einzelnen Onlineshop-Elemente auf einer Webseite positionieren würden und wie wichtig ihnen diese Funktion überhaupt ist. Das Ergebnis: Fast alle untersuchten Elemente (z. B. Warenkorb, Suchfunktion, Hauptnavigation etc.) werden an der jeweils gleichen Stelle auf einem Onlineshop erwartet. Größere Unterschiede gibt es aber in der Relevanz einzelner Onlineshop-Funktionen. Weiterlesen

Fallbeispiel Website-Konzeption: Von der Idee bis zum fertigen Design

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Die Entwicklung digitaler Anwendungen muss nicht nach Schema F erfolgen. Individuelle Anforderungen und Gegebenheiten müssen mit einer individuellen Vorgehensweise bedient werden. Aus der Vielzahl von UX-Methoden sollten daher genau diejenigen ausgewählt werden, die das jeweilige Vorhaben zielführend unterstützen.

Im Folgenden möchte ich anhand eines Fallbeispiels verdeutlichen, wie ein sehr schlanker Konzeptionsprozess aussehen kann und welche Schritte und Fallstricke es hierbei gibt. Aber auch, wie und in welchen Phasen die Bedürfnisse der späteren Nutzer einfließen.

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Kreativität bei der Logo-Platzierung in Onlineshops? Bitte nicht!

Es ist ein häufig diskutiertes Thema und auch schon mehrfach Fokus unserer Untersuchungen und Beiträge gewesen: Kann man das Logo auch rechts oder mittig platzieren? Können: ja, sollen: nein. Das zeigen auch die aktuellen Ergebnisse der Mental Maps-Studie von eResult. Weiterlesen

Top-Themen der UX-Welt in den letzten 30 Tagen

Amazon vs. Otto – müsste es nicht eher lauten:
Deutsche Post vs. Amazon?

Schaut man sich die aktuellen, wirklich spannenden Themen im E-Commerce an, dann fällt das Thema Logistik (neben dem rund ums mobile Shoppen) immer mehr ins Auge. Lieferung noch am Tag der Bestellung, Paketboxen vor der eigenen Haustür und Pick-Roboter statt Kommissionierer/in sind nur einige Neuerungen in der Logistikbranche. Und dann ist da ja auch noch das Thema „Lebensmittel Handel online“, in Deutschland noch immer im Experimentierstadium, in immer mehr anderen Ländern bereits in der Wachstumsphase.

Spannend was da derzeit so entsteht und diskutiert wird. Daher gibt’s in meinen heutigen Lesetipps & Fundstücken auch viele aus dem Bereich der Logistik. Auch hier gilt es nutzerzentriert zu entwickeln und mit Kunden & Nutzern stetig zu optimieren. Dass es da noch viel Potenzial für mehr Zufriedenheit gibt, erleben wir alle ja (leider) immer mal wieder.

Viel Spaß beim sich inspirieren lassen.

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UserExperience & Branding

Die Pflege von Marken (engl. Brands) stellt ein wertvolles Instrument des Marketings dar, um eigene Produkte oder Dienstleistungen stärker von der Konkurrenz zu differenzieren. Für Kunden stellen Marken einen emotionalen Anker dar und sind eine wichtige Orientierungshilfe beim Kauf. Infolgedessen betreiben Unternehmen einen großen Werbeaufwand um Vorstellungen, Image und Eigenschaften einer Marke positiv zu beeinflussen. In diesem Artikel wird anhand einiger Praxisbeispiele aufgezeigt wie User Experience und Markenwahrnehmung zusammengeführt werden können. Weiterlesen

Digital Living Blog: eResult erweitert das Spektrum der UX- und Zielgruppenforschung

Ich freue mich sehr Ihnen heute über unser Produkt Zielgruppenblog berichten zu dürfen. Ich möchte Ihnen dessen Entstehung, seine Möglichkeiten und auch Einsatzbereiche im Bereich der UX- und Zielgruppenforschung vorstellen – und am Ende einen Kennenlern-Rabatt von 25 % bieten.

Die Idee und der Antrieb zu diesem Blog basiert auf dem Erfolg der von uns betriebenen, geschlossenen Blogs mit den Nutzern & Kunden unserer Kunden. Unsere Kundenblogs haben sich seit 2008 als eine pragmatische Methode im User Centered Design etabliert.

Der eResult Zielgruppenlog ermöglicht es nun Entwicklern, Produktmanagern, UXlern und Konzeptern

  • schnell,
  • unkompliziert und
  • preiswert

die wertvollen Meinungen, Sichtweisen und Anforderungen von Digital Natives und Early Adoptern kennenzulernen. Und das ohne selbst einen Blog betreiben zu müssen. Sie brauchen lediglich Themen & Fragestellungen. Um alles weitere kümmern wir uns in Ihrem Auftrag.

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SportScheck: Mit systematischem User-Centered Design zu hoher Kundenzufriedenheit

Bastian LinderTeamleiter Usability (E-Commerce & Neue Medien) bei SportScheck in München – bietet in unserem heutigen Experteninterview Einblicke in die erfolgreiche Arbeit der UX Professionals, Konzepter, Designer und Entwickler von SportScheck, einem der erfolgreichsten Multichannel-Händler Deutschlands.

Sie erfahren wie ein gelungener Mix aus User Research und UX Testing Methoden ausschaut, bekommen Einblicke in die Mobile Strategie von SportScheck und lernen ganz neue Ansätze zur Verknüpfung der Vorteile von Online-Shopping mit denen eines Ladengeschäftes kennen.

Spannend, lesenswert, überzeugend!

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Wireframes für responsive Websites – Praxistipps für Konzepter

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Ob eine Website mobil funktionieren soll, ist heute nicht mehr die Frage. Die Frage ist, wie konzipiere ich die für die verschiedenen Geräteklassen? Wie soll die Site auf Smartphone, Tablet und Desktop-Monitor aussehen?

Für uns Konzepter bedeuten responsive Sites mehr Arbeit. Teilweise die zigfache Arbeit. Wie ich diese im Wireframing-Tool Axure am besten angehe und wie ich vermeide, alles in drei oder mehr Varianten zu entwerfen, das zeigt dieser Beitrag.

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Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im Februar am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Jens Jacobsen

    Storytelling – mit Geschichten zu besserer User Experience
    Autor: Jens Jacobsen (Content Crew GmbH)

    Woran denken Sie beim Begriff „Storytelling“ im Usability-Kontext?
    Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Da kommt richtig viel in den Sinn. Und nur weniges davon hat einen direkten Usability-Bezug.

    Jens Jacobsen geht es ähnlich. Daher zeigt er auch zunächst alle Einsatzbereiche des Storytelling auf: In der Werbung, beim Verfassen von Mails, der Gestaltung von Videos und eben auch in Bezug auf die Gestaltung von richtig guten Websites.

    Sein interessanter Beitrag endet mit konkreten Tipps zur Optimierung von Websites mit Hilfe des Instruments „Storytelling“. Probieren Sie diese unbedingt mal aus.

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  2. Jan Pohlmann

    Design im Wandel – Porsche und Audi jetzt flat und responsive
    Autor: Jan Pohlmann (eResult GmbH)

    Ab und zu mal auf Automobile-Sites vorbeizuschauen – das lohnt sich für jeden UX Berater und Designer. Diese Sites bzw. deren Betreiber setzen Trends. Und das schon seit Jahren.

    2013 ging es dort aber mal so richtig rund: Flat Design und das Prinzip der Geräteunabhängigkeit durch Responsive Design kamen bei nahezu allen Automobile-Sites zum Einsatz. Audi und Porsche gelang es besonders gut, diese Entwicklungen aufzunehmen und nutzerfreundliche Websites umzusetzen.

    Jan Pohlmann hat sich die Entwicklung der Sites von Automobilmarken im Detail angesehen und Gestaltungsanregungen herausgearbeitet, die auch für andere Websites hilfreich sind.

    Viel Freude beim Lesen dieses bild- und farbenfrohen Artikels.

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  3. Ole Kleinert

    Mobile Shopping auf dem Vormarsch: Warum immer mehr Deutsche mit dem Smartphone einkaufen
    Autor: Ole Kleinert (eResult GmbH)

    Schauen Sie jeden Tag in der Amazon App nach welche neuen Kaufempfehlungen unterbreitet werden? Und wenn da was Passenden bei ist, dann aber schnell auf den Wunschzettel!

    Und dann? Wann erfolgt der Kauf, und warum gerade über ein mobiles Endgerät?

    Ole Kleinert – UX Berater und Forscher im Hamburger eResult Büro – ist dieser Frage nachgegangen und hat die zentralen Gründe für’s Einkaufen über mobile Endgeräte ermittelt. Ganz oben steht dabei der „Impulskauf“, also der spontane Einkauf.

    Weitere Vorzüge mobiler Endgeräte: Einkaufen von jedem Ort aus, beispielsweise am Abend vor dem Fernseher – schlank gehaltene Web-Shops und auf das Wesentliche fokussierte Shopping-Apps vorausgesetzt.

    Und wie schaut es in 2-3 Jahren aus, wird dann immer mehr „mobil eingekauft“? Auch hierzu hat Ole Kleinert ganz frische Daten, ermittelt in einer Nutzerumfrage unter mehr als 400 Mobile Shoppern.

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