Kategorie-Archiv: Methoden & Verfahren

Wireframes für responsive Websites – Praxistipps für Konzepter

Illustration-Responsive

Ob eine Website mobil funktionieren soll, ist heute nicht mehr die Frage. Die Frage ist, wie konzipiere ich die für die verschiedenen Geräteklassen? Wie soll die Site auf Smartphone, Tablet und Desktop-Monitor aussehen?

Für uns Konzepter bedeuten responsive Sites mehr Arbeit. Teilweise die zigfache Arbeit. Wie ich diese im Wireframing-Tool Axure am besten angehe und wie ich vermeide, alles in drei oder mehr Varianten zu entwerfen, das zeigt dieser Beitrag.

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Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im Februar am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Jens Jacobsen

    Storytelling – mit Geschichten zu besserer User Experience
    Autor: Jens Jacobsen (Content Crew GmbH)

    Woran denken Sie beim Begriff „Storytelling“ im Usability-Kontext?
    Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Da kommt richtig viel in den Sinn. Und nur weniges davon hat einen direkten Usability-Bezug.

    Jens Jacobsen geht es ähnlich. Daher zeigt er auch zunächst alle Einsatzbereiche des Storytelling auf: In der Werbung, beim Verfassen von Mails, der Gestaltung von Videos und eben auch in Bezug auf die Gestaltung von richtig guten Websites.

    Sein interessanter Beitrag endet mit konkreten Tipps zur Optimierung von Websites mit Hilfe des Instruments „Storytelling“. Probieren Sie diese unbedingt mal aus.

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  2. Jan Pohlmann

    Design im Wandel – Porsche und Audi jetzt flat und responsive
    Autor: Jan Pohlmann (eResult GmbH)

    Ab und zu mal auf Automobile-Sites vorbeizuschauen – das lohnt sich für jeden UX Berater und Designer. Diese Sites bzw. deren Betreiber setzen Trends. Und das schon seit Jahren.

    2013 ging es dort aber mal so richtig rund: Flat Design und das Prinzip der Geräteunabhängigkeit durch Responsive Design kamen bei nahezu allen Automobile-Sites zum Einsatz. Audi und Porsche gelang es besonders gut, diese Entwicklungen aufzunehmen und nutzerfreundliche Websites umzusetzen.

    Jan Pohlmann hat sich die Entwicklung der Sites von Automobilmarken im Detail angesehen und Gestaltungsanregungen herausgearbeitet, die auch für andere Websites hilfreich sind.

    Viel Freude beim Lesen dieses bild- und farbenfrohen Artikels.

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  3. Ole Kleinert

    Mobile Shopping auf dem Vormarsch: Warum immer mehr Deutsche mit dem Smartphone einkaufen
    Autor: Ole Kleinert (eResult GmbH)

    Schauen Sie jeden Tag in der Amazon App nach welche neuen Kaufempfehlungen unterbreitet werden? Und wenn da was Passenden bei ist, dann aber schnell auf den Wunschzettel!

    Und dann? Wann erfolgt der Kauf, und warum gerade über ein mobiles Endgerät?

    Ole Kleinert – UX Berater und Forscher im Hamburger eResult Büro – ist dieser Frage nachgegangen und hat die zentralen Gründe für’s Einkaufen über mobile Endgeräte ermittelt. Ganz oben steht dabei der „Impulskauf“, also der spontane Einkauf.

    Weitere Vorzüge mobiler Endgeräte: Einkaufen von jedem Ort aus, beispielsweise am Abend vor dem Fernseher – schlank gehaltene Web-Shops und auf das Wesentliche fokussierte Shopping-Apps vorausgesetzt.

    Und wie schaut es in 2-3 Jahren aus, wird dann immer mehr „mobil eingekauft“? Auch hierzu hat Ole Kleinert ganz frische Daten, ermittelt in einer Nutzerumfrage unter mehr als 400 Mobile Shoppern.

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Werden Sie Lieblingsshop Ihrer Nutzer & Kunden – 10 Anregungen & Tipps

„Der Kunde will das für ihn optimale Produkt zum besten Preis, schnellstmöglich mit dem bestmöglichen Service und der höchsten Sicherheit geliefert bekommen. Das ist Erlebnis genug!
(Quelle: 2009, Dr. Hudetz, Geschäftsführer, IFH Institut für Handelsforschung GmbH (Köln), auf die Frage nach der Bedeutung von Erlebnissen beim Online-Shopping)

Vielleicht galt das im Jahr 2009; ganz sicher war es im Jahr 2000 so.
Nun ist das aber nicht mehr genug:
Online-Shopper wollen sich beim Einkaufen wohl und glücklich fühlen – und das nicht nur während ihren Einkaufstouren auf dem Tablet vom heimischen Sofa aus.

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Really Rapid Prototyping – Erfolgsfaktoren für 4 Iterationen in 2 Tagen

Intro

Rapid Prototyping ist eine sehr effiziente Methode, um User Research mit der Konzeption zu verzahnen. Durch das iterative Vorgehen mit abwechsenden Tests eines Klickdummies und dem Durchführen von Anpassungen kann das Design innerhalb kürzester Zeit Schritt für Schritt optimiert werden. Im Normalfall erstreckt sich solch ein Projekt über eine Reihe von Tagen, da sowohl für die Tests als auch für die Anpassungen je mindestens ein Tag eingeplant wird. Aber es geht auch schneller – mein Rekord in einem kürzlich durchgeführten Projekt liegt bei 4 Schleifen innerhalb von 2 Tagen. Damit das funktioniert bedarf es allerdings einiger Voraussetzungen: Dem richtigen Timing im Projekt, dem richtigen Team von Kunden- und Agenturseite, dem richtigen Prototyp und der richtigen Iterationensfrequenz.

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Nutzen Sie ‚Kulturdimensionen‘ zur erfolgreichen Internationalisierung und Lokalisation

Kultur_UsabilitDer Erfolg internationaler Websites hängt maßgeblich davon ab, wie gut das Interface auf die länderspezifischen Anforderungen und Erwartungen ausgerichtet ist. Es gilt stets, die jeweiligen Märkte, Zielgruppen und lokalen Wettbewerber genauestens zu analysieren, um seine Website zu internationalisieren bzw. multiplizieren (Schritt 1) und dann erfolgreich lokalisieren (Schritt 2) zu können.

Hierbei helfen Ihnen die sogenannten ‚Kulturdimensionen‘ nach Hofstede, Hall/Hall und Trompenaars.

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Eyetracking auf mobilen Endgeräten – mobile Websites und Anwendungen gezielt optimieren

Gazeplot Tablet

Das Surfen im Internet verlagert sich immer stärker auf mobile Endgeräte. Laut einer aktuellen Studie des BVDW ist der Anteil täglicher Smartphone-Nutzer seit 2011 um 41% angestiegen, während im gleichen Zeitraum die tägliche PC-Nutzung um 33% abgenommen hat. Um den Anschluss an die Zielgruppe nicht zu verlieren, muss man sich auch mobile positionieren. Eine 1 zu 1 Übersetzung der Website oder Anwendung auf den mobilen Kontext ist natürlich nicht möglich – neue Konzepte des Layouts und der Bedienung müssen realisiert werden, um den Bedürfnissen der mobile User gerecht zu werden. Diese sollten natürlich im Usability-Test mit den Nutzern getestet werden. Während zuvor auf mobilen Angeboten nur das Nutzerverhalten beobachtet werden konnte, ist nun auch der Einblick in das Blickverhalten mit Hilfe von Eyetracking mit dem X2 Eyetracker aus dem Hause Tobii und dem entsprechenden Mobile Device Stand möglich.

Auch die Übersetzung der Eyetracking-Methode von Websites auf mobile Endgeräte ist nicht 1 zu 1 möglich.

  • Wie das Eyetracking auf mobilen Endgeräten funktioniert,
  • was dabei anders ist als beim Eyetracking am Desktop,
  • für welche Fragestellungen und Einsatzgebiete es sich eignet
  • und was man alles bei der Planung eine entsprechenden Projekts beachten sollte,

erfahren Sie in diesem Artikel.
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User Centered Design am Beispiel jena.de – Methoden richtig kombinieren

Jena Start

Wenn Sie einen Re-Launch oder ein Re-Design Ihrer Website oder Anwendung planen, sollten Sie bereits von Beginn an Ihre Nutzer einbeziehen. Nur so erzielen Sie am Ende ein Ergebnis, mit dem nicht nur Sie, sondern auch die Nutzer Ihrer Seite zufrieden sind. Aber worauf kommt es dabei an? Welche Methoden können bei einem solchen Prozess zur Anwendung kommen oder wie kombiniert man diese richtig? In diesem Beitrag möchte ich anhand eines Fallbeispiels exemplarisch erläutern, wie Sie einen Re-Design im Sinne des User Centered Design angehen können.

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Usability-Heuristiken und SUCCESS-Regeln: eine starke Kombination für erfolgreiche Business Intelligence-Systeme

Gerne bin ich der Einladung unseres Partners Selbach Information Systems gefolgt, auf der arc|twenty, anlässlich des 20jähriges Firmenjubiläums des BI-Lösungsanbieters arcplan, einen ‚fachfremden‘ Vortrag zum Thema Usability zu halten.

Kein leichtes Unterfangen, denn immerhin geht es bei Business Intelligence-Anwendungen um eine kleine, aber feine Anwendergruppe im Unternehmen – bis hin zum einflussreichsten N=1, dem CEO.

Die Vorbereitungen auf den Vortrag, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen BI-Lösungen haben mich dann dazu verleitet, den Vortragstitel „In 30 Minuten zum Usability-Experten“ zu taufen. Denn das zustimmende Feedback im Nachgang an den Vortrag (voller Saal mit ca. 40 Zuhörern) hat mir noch einmal bestätigt, dass Usability ein wichtiger Erfolgsfaktor für Business Intelligence Systemen ist.

Jedoch liegt der Schwerpunkt bei der Konzeption und Optimierung von Informationssystemen eher im Integrieren und Darstellen der zahlreichen Unternehmenskennzahlen.

Meine Erkenntnis: Was dem Usability-Consultant seine Heuristiken nach Nielsen, sind dem Business-Intelligence-Experten die SUCCESS-Regeln nach Prof. Hichert. Die Kombination dieser Guidelines unterschiedlicher ist nötig für eine höchst nutzerfreundliche und erfolgreiche BI-Anwendung.

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Wir sind Full-Service! United E-Commerce – Ein starkes Netzwerk für E-Commerce

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Seit Gründung der eResult GmbH im Jahre 2000 bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen in den Bereichen Usability, User Experience und Online-Marktforschung an.

Erfahren Sie, warum nicht nur das Orange der United E-Commerce Polo-Shirts so hervorragend zu eResult passt, sondern auch das Leistungsspektrum der anderen 10 gleichberechtigten Partner…

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Rekrutierung von Testpersonen für internationale Usability-Studien

International education concept

Bei einem Usability-Test oder einer Fokusgruppe im Ausland gilt es im Vorfeld einiges zu beachten. Zum Beispiel bei der Auswahl der Länder, in denen getestet werden oder in Bezug auf die Einweisung der Partner im jeweiligen Land. Ein besonders entscheidender Punkt ist aber auch die Auswahl und Rekrutierung der Testpersonen für die Studie – hier gibt es im internationalen Kontext ebenfalls einige „Stolpersteine“ und zwar sowohl organisatorisch als auch methodisch.

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