Kategorie-Archiv: Methoden & Verfahren

Iterativ testen – Warum eigentlich?

„Iterativ testen ist zu teuer und dauert außerdem viel zu lange!“ Das ist die Meinung vieler Unternehmen, wenn es darum geht, eine neue Anwendung vor deren Livegang zu evaluieren. Die Folge: Es wird erst getestet, wenn die Anwendung längst live ist oder aber es findet vorab nur eine einzige Testschleife statt.

Dabei ist iteratives Testing gar nicht teurer oder zeitaufwendiger –im Gegenteil.

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Gamification (1/4) – Grundlagen: Die Nutzer verstehen und durch indirekte Kontrolle lenken

Zum Thema Gamification gab es bereits einen einführenden Beitrag mit Beispielen hier im Blog. Jetzt soll es etwas konkreter werden – wie können Sie vorgehen, um Gamification für die Bindung Ihrer Nutzer einzusetzen?

In diesem ersten von vier Beiträgen beschäftige ich mich mit den verschiedenen Motivationen der Nutzer und den Zielen Ihrer Website. Denn beide müssen Sie zuerst ergründen, um sie dann zu vereinen. Um die Nutzer auf dem richtigen Pfad zu halten können Sie Mittel der indirekten Kontrolle einsetzen.

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Klassisch versus modern: Usability-Test im Labor und asynchroner Videotest auf dem Prüfstand – Teil 2: Kosten und Aufwände

Letzte Woche haben wir im 1. Artikel unserer Beitragsserie über den Vergleich der Problemanzahl und -qualität und das unterschiedliche Involvement der Probanden berichtet. Wie versprochen, werfen wir nun einen Blick auf die Kosten und Aufwände der betrachteten Verfahren: Usability-Test im Labor, asynchroner Videotest und asynchroner Remote-Usability-Test.

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Gehen Sie dahin, wo die Dinge tatsächlich passieren!

Mal ehrlich, können Sie in einem Teststudio Daten zur Nützlichkeit und Gebrauchstauglichkeit eines Navigationsgerätes ermitteln?

Wohl eher nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße. Ihnen fehlen zu viele Einflussfaktoren, wie z.B. das tatsächliche räumliche und soziale Umfeld, blendendes Sonnenlicht, Mitfahrer/-innen, Verkehrslärm und vieles mehr.

Um Navigationsgeräte zu analysieren und Daten zur gezielten weiterzuentwickeln zu gewinnen, müssen Sie zuerst ins Feld gehen, dahin „wo die Dinge tatsächlich passieren“. Und dort vor allem „einfach nur beobachten!“.

Einfach nur beobachten? – Beobachten,
das ist alles andere, aber ganz sicher nicht einfach!

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Blickpfade auf der Website – die richtige Grundlage für die Berechnung finden

Spezifische vs. unspezifische Einteilung

Die Untersuchung des Blickpfads, also der Reihenfolge in der die einzelnen Regionen betrachtet werden, kann eine tiefere Einsicht in das Blickverhalten liefern – kann, muss aber nicht. Alles steht und fällt mit der Definition der Regionen (Areas of Interest, AOIs), die die Grundlage für die Berechnung des Blickpfads bilden. In meinen letzten Beiträgen zu diesem Thema habe ich die Methoden der Untersuchung des Blickverlaufs in Theorie und Praxis vorgestellt (Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites und Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten). In diesem Beitrag möchte ich näher auf die Einteilung der Website in Regionen eingehen, verschiedene Möglichkeiten dafür vorstellen und erläutern, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Aufteilungen mit sich bringen.

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Klassisch versus modern: Usability-Test im Labor und asynchroner Videotest auf dem Prüfstand – Teil 1: Problemanzahl und Involvement

Der klassische Usability-Test im Labor ist für die Meisten von Ihnen schon ein alter Bekannter. Sehr wahrscheinlich können Sie aus dem Stegreif einige Stärken und Grenzen dieser Methode aufzählen. Auch wir bei eResult können in dieser Hinsicht auf einen breiten Erfahrungsschatz mit etwa 80 jährlichen Tests im Lauf der letzten zwölf Jahre zurückgreifen. Jedoch sind wir stets daran interessiert, mehr über innovative Tools und Forschungsansätze herauszufinden, um das Potenzial unserer Methoden weiter auszuschöpfen. In meiner Masterarbeit verglich ich dafür drei Verfahren: den klassischen Labortest mit Lautem Denken, den asynchrone Remote-Usability-Test und das noch relativ neue Verfahren des Videotests, wie es u. a. unser Kooperationspartner RapidUsertests anbietet. Diese Ergebnisse möchte ich mit Ihnen teilen, und zwar in zwei Artikeln: In diesem Artikel geht es zunächst um die Anzahl an identifizierten Problemen und das Involvement der Probanden. Im zeitnah folgenden Artikel werden dann die Kosten und Aufwände gegenübergestellt.

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Welche ist die beste? – 3 Möglichkeiten, neue Startseitenentwürfe bewerten zu lassen

Das Re-Design einer Startseite ist immer eine Herausforderung. Und das nicht nur, weil die Startseite in den meisten Fällen den ersten Eindruck prägt, den die Nutzer von einer Seite gewinnen. Idealerweise soll die neue Startseite nämlich sowohl von den Bestandsnutzern akzeptiert werden als potenzielle neue Nutzer ansprechen. Und in den meisten Fällen steht am Anfang nicht nur ein neuer Entwurf, sondern gleich mehrere. Wie also herausfinden, welche Variante die o.g. Kriterien am besten erfüllt?

Natürlich auf jeden Fall unter Einbeziehung der Nutzer. Hier gibt es aber wiederum eine Vielzahl von Methoden, die zum Einsatz kommen können. In diesem Beitrag möchte ich auf einige dieser Methoden eingehen und aufzeigen, wie diese sinnvoll miteinander kombiniert werden können.

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Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten

Grafik Blog

Die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites wird überwiegend mit der Methode der Heatmap (Verteilung der Aufmerksamkeit) untersucht. Die Wahrnehmung ist jedoch ein Prozess. Will man das Blickverhalten also ganzheitlich untersuchen, sollten Methoden herangezogen werden, die die Reihenfolge der Betrachtung nicht außer Acht lassen. Eine Methode mit der die Reihenfolge der Betrachtung untersucht werden kann, ist die Übergangswahrscheinlichkeit – die Wahrscheinlichkeiten mit der der Blick von einer Region zur anderen wandert. Diese Methode hatte ich bereits im letzten Beitrag dieser Reihe „Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites“ theoretisch vorgestellt. Wie diese Methode in der Praxis eingesetzt werden kann, habe ich in einer Studie getestet und möchte in diesem Beitrag einige beispielhafte Ergebnisse vorstellen.

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Was macht eigentlich ein Kundenblogbetreuer?

„Und was machst du da so den ganzen Tag?“ Diese Frage kennt fast jeder UX-Consultant, der im privaten Umfeld nach seinem Beruf gefragt wird. Die meisten haben sich für diese Situationen eine kurze Erklärung zurechtgelegt, die je nach Vorwissen des Gegenübers geringfügig modifiziert wird.

Dabei ist das Berufsfeld der UX-Consultants viel Vielschichtiger, als es in so einer Erklärung wiedergegeben wird – so vielschichtig, dass auch sich auch die Tätigkeiten von Berufskollegen teilweise stark von den eigenen Aufgaben unterscheiden.

Um auch weniger verbreitete Aufgabenbereiche innerhalb des Berufsfeldes bekannter zu machen, soll an dieser Stelle einmal vorgestellt werden, was Kundenblogbetreuer zu ihren Aufgaben zählen.

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Erfolgsfaktoren im E-Commerce, erfolgreich A/B Tests durchführen und entspannt Fahrstuhl fahren – Fundstücke von Anja Weitemeyer

Themen, die uns jeden Tag beschäftigen, auf den Punkt gebracht: Studie zu Erfolgsfaktoren im E-Commerce mit Praxistipps, A/B-Tests durchführen und richtig interpretieren und ein Fundstück aus dem Alltag.
Viel Spaß beim Lesen!

Erfolgsfaktoren im E-Commerce

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