„Usability ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten“,
„Jetzt noch einen Usability-Test, nein, das bekommen wir im Projektplan nicht mehr unter!“.
Vielleicht haben Sie solche oder ähnliche Aussagen auch schon einmal gehört.
Bernd Lohmeyer jedenfalls kennt diese (Vor-)Urteile aus seiner täglichen Arbeit und hat sie zum Anlass genommen, sich kritisch mit diesen Aussagen (Missverständnissen, Vor-Urteilen) auseinanderzusetzen. Interessanter Diskussionsbeitrag und jede Menge Anregungen. Prädikat: Pflichtlektüre für Usability-Professionals.
Anregungen finden Usability-Professionals, E-Commerce Manager und Intranet-Verantwortliche auch in meinen zwei weiteren Linktipps. Dort verweise ich auf Beiträge zu aufkommenden Einsatz- und Anwendungsfeldern für Usability-Analysen und Beratung: Micropayment, Social Payment und Mobile Intranet (Lösungen).
Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.
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Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und suchen einen Geldautomaten in Ihrer Nähe. Nachdem Sie das letzte Mal jemanden auf der Straße gefragt haben und in die völlig verkehrte Richtung geschickt wurden, halten Sie sich dieses Mal mit dem fremde-Leute-Fragen etwas zurück. Zumal es bereits relativ spät ist und die Straßen nahezu menschenleer sind.
Wenn Sie jetzt ein iPhone dabei hätten, könnten Sie die kostenlose iPhone-App von Das Örtliche nutzen, die ich Ihnen im Folgenden vorstelle (und die es übrigens auch für Android-basierte Handys gibt).
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Der BITV-Test für Barrierefreiheit wird überarbeitet – die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2 werden in den deutschen Test des BIK (barrierefrei informieren und kommunizieren) integriert. Dies geschieht im Rahmen einer Initiative des BIK, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit & Soziales, bei der Agenturen und behinderte Menschen in enger Zusammenarbeit mitwirken können.
Endlich?
Jan, wie siehst Du als Experte für die Thematik „Barrierefreiheit & Usability“ diese Entwicklung: Kommt das zu spät?
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Wie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?
Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Das Berufsleben eines User Experience Consultant ist …
- abwechslungsreich
- herausfordernd
- lehrreich
- spannend
- vielfältig
- anspruchsvoll.
Das möchte ich Ihnen mit diesem Beitrag möglichst anschaulich verdeutlichen. Und zwar anhand der Beschreibung von drei typischen Arbeitswochen eines UX Consultants bei der eResult GmbH.
Wieso grad drei Wochen?
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Mobile Websites von Online-Shops sind bisher (noch) sehr selten. Größtenteils werden einfach die normalen Website an mobile Endgeräte ausgeliefert. Auf dem iPhone vielleicht auch überhaupt nichts, wenn der Shop flash-basiert ist.
Da stellt sich die Frage:
Kann man sich dies in Anbetracht des stark wachsenden mobilen Marktes erlauben, oder nicht?
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Im heutigen Web-Alltag begegnen uns Schieberegler – gerne auch „Slider“ genannt – immer häufiger: Von Portalen über News-Seiten bis hin zu Online-Shops, überall sind sie inzwischen zu finden. Auch hier im Blog wurde dieses Bedienelement bereits einige Male erwähnt, beispielsweise von Christoph Anders in seinem Beitrag „Innovativ Filtern – nutzergerechte Gestaltung der Suchfunktion“. Zudem zeigen unsere Usability-Tests im Labor, dass in vielen Fällen auch die Nutzer sehr gut mit der Bedienung von Schiebereglern zurechtkommen.
Meist werden Slider „klassisch“ per Maus bedient: Der Nutzer fährt mit dem Mauszeiger über den Slider und bewegt ihn per Festhalten & Loslassen der Maustaste (Drag & Drop) in die gewünschte Richtung. Anders funktioniert es bei modernen Touchscreen-Geräten wie dem iPhone oder dem iPad. Denn hier erfolgt die Interaktion mit dem Schieberegler viel direkter und natürlicher: Per Fingerbewegung, unmittelbar über der Touchscreen-Oberfläche und somit dem Slider selbst.
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Die drei Beiträge, die ich heute vorstellen möchte stammen einmal aus dem Bereich mCommerce, hier gibt es Tipps für die optimale Shop-Gestaltung. Dann wurde das iPad von Senioren unter die Lupe genommen mit einem eher ernüchternden Ergebnis. An dritter Stelle ein Beitrag mit drei entscheidenden Punkte für die effektive Landingpage-Optimierung.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:
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Einkaufsbegleiter Handy
Über mobile Applikationen lassen sich Nutzer locken und verwenden diese, um sich Einkaufentscheidungen zu erleichtern und diese letztendlich zu treffen.
Wir – die eResult GmbH – haben dem ein wenig auf den Zahn gefühlt, um die Potenziale und Aussichten verschiedener Apps einschätzen zu können. Gemeinsam mit der INTERNET WORLD Business (zugehöriger Artikel hier) wurden folgende Applikationen/Services auf Ihre Akzeptanz untersucht:
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