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	<title>usabilityblog &#187; Mobile Usability</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 20:40:08 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Trainee im Bereich User Experience/Usability – bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate. Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen. eResult wurde 2000 gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" rel="lightbox[9500]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9501" /></a>Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate.<br />
Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen.</p>
<p>eResult  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
<span id="more-9500"></span></p>
<p>
<h2>Ihre Aufgaben</h2>
<p>Sie sollen die unterschiedlichen Phasen des Usability Engineering kennenlernen und unsere Projektleiter unterstützen, indem Sie Teilbereiche verantwortlich übernehmen. Darüber hinaus bearbeiten Sie eigenständig kleinere Projekte. Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Entwicklung von Konzepten und Prototypen</li>
<li>Mitarbeit bei der Erstellung von Interview-Leitfäden und Befragungen</li>
<li>Vorbereitung von Interviews und Befragungen</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking; Online-Tests</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen</li>
<li>Internetrecherche</li>
<li>Mitarbeit in den internen Abteilungen: Marketing &#038; PR, Messe und Personal/Wissensmanagement (Intranet)</li>
</ul>
<p><h2>Unsere Anforderungen</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Erste Erfahrungen im Usability-Bereich (erworben z.B. durch Veranstaltungen im Studium, durch Praktika oder im Rahmen der Abschlussarbeit)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik</li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h2>Was wir bieten</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit groß geschrieben wird</li>
<li>Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen</li>
<li>Ein Mentor steht als Ansprechpartner zur Seite </li>
</ul>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="xxx"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a>  (als eine pdf-Datei mit max. 3 MB)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9500&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>User Experience Designer bei Europas zweitgrößtem Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[STRATO sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig. Wir gestalten die Zukunft des Internets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" rel="lightbox[9468]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" alt="" title="Logo_Strato" width="194" height="76" class="alignleft size-full wp-image-9475" /></a><a href="http://www.strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>STRATO</strong></a>  sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und  mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und  Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<h2>Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig.</h2>
<p><strong>Wir gestalten die Zukunft des Internets – innovativ, dynamisch, leistungsstark.</strong><br />
Als Europas zweitgrößter Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen genießt STRATO das Vertrauen über einer Million Kunden in sechs europäischen Ländern. In unseren zwei TÜV-zertifizierten und klimaneutralen Hochleistungsrechenzentren in Berlin und Karlsruhe hosten wir vier Millionen Domains. STRATO gehört zu der Deutschen Telekom AG und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland. Wir bieten faszinierende Perspektiven in einem international expandierenden IT-Unternehmen und spannende Projekte in professioneller sowie angenehmer Arbeitsatmosphäre.</p>
<p>
<span id="more-9468"></span></p>
<h2>Ihr Verantwortungsbereich</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>visuelle Umsetzung und Produktion von Navigations- und Interaktionskonzepten</li>
<li>Pflege und Weiterentwicklung des STRATO Styleguides sowie Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven Prototypen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und dem Scrum-Entwicklerteam sowie Beratung bei Fragen zum Visual Design</li>
<li>Vertretung der Nutzersicht und kontinuierliche nutzerzentrierte Weiterentwicklung unserer Produkte</li>
<li>Unterstützung bei der Standardisierung von Interaktionskonzepten sowie der Analyse und Dokumentation von Anwenderzielen und Arbeitsabläufen (Use Cases)</li>
<li>Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen User Research-Methoden und Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen</li>
</ul>
<h2>Ihre Persönlichkeit </h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Vergleichbares</li>
<li>Erfahrungen in der Umsetzung von Styleguides und der strategischen Markenentwicklung</li>
<li>Fundierte praktische und theoretische Kenntnisse in der Erstellung von visuellen Designs</li>
<li>Ausgeprägte Kreativität in Verbindung mit hohem Qualitätsanspruch</li>
<li>Sicherer Umgang mit Tools wie z.B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks</li>
<li>Sehr gutes Abstraktionsvermögen und analytische Fähigkeiten sowie Liebe zum Detail</li>
<li>Spaß an interdisziplinärem Arbeiten mit Produktmanagern, Konzeptern, Designern und Technikern</li>
<li>Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten</li>
<li>Erste Kenntnisse mit User Experience Research-Methoden</li>
<li>Erfahrung mit agiler Produktentwicklung erwünscht</li>
</ul>
<h2>Ihre Perspektiven </h2>
<p>Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Neugier, Innovationsgeist und Tatkraft – Menschen, die eigenverantwortlich und serviceorientiert handeln. Kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir viel Raum für eigene Ideen, ein angenehmes Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
<p id="absatz-short"></p>
<p>Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:</p>
<p id="absatz-short">
<p><strong>Anschrift:</strong> STRATO AG, Abteilung Personal, Pascalstraße 10, 10587 Berlin </br></p>
<p><strong>oder per E-Mail bewerben:</strong> <a href="mailto:personal@strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>personal@strato.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>User Experience Consultant gesucht &#8211;  bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[eResult wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps). Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" rel="lightbox[9427]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9428" /></a><br />
<a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a>  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um  interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User Experience Consultant (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen, Hamburg oder Frankfurt am Main zu besetzen und unbefristet.</p>
<p>
<span id="more-9427"></span></p>
<p>
<h3>Ihre Aufgaben</h3>
<p>Sie sind verantwortlich für die Realisierung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests (u.a. Websites, mobile Anwendungen/Dienste, Software). Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Produktentwicklung (Usability- /UX Forschung &#038; Analyse). In diesen Bereichen haben Sie ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum aber auch Verantwortung.
<p id="absatz-short">
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Vorbereitung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests</li>
<li>Studienkonzeption und Erstellung von Interview-Leitfäden</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Erstellung von Präsentationen, Vorstellung der Ergebnisse beim Kunden  und weitere Kundenbetreuung</li>
<li>Zudem betreuen Sie Projekte aus dem Bereich der Konzeption (Wettbewerbsanalyse, Storyboard- und Wireframeerstellung, Umsetzung von Klick-Dummys).</li>
<li>Produktentwicklung (methodische Weiterentwicklung zentraler Verfahren und Methoden des Usability- /UX Forschung &#038; Analyse)</li>
</ul>
<p>
<h3>Unsere Anforderungen</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Berufserfahrung: Sie haben sich bereits mit Usability-Fragestellungen beschäftigt, z.B. in einem Marktforschungsinstitut, einer Internet- /Web-Agentur oder in einem anderen Unternehmen/Abteilung </li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Grundkenntnisse Web-Analytic (etracker, Google Analytic, Nedstat oder Omniture); A/B-  und/oder multivariate Testerfahrung (praktische Erfahrungen)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik </li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h3>Was wir bieten</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit großgeschrieben wird Möglichkeit des Besuches von Kongressen/Workshops (als Teilnehmer oder Referent)</li>
<li>Möglichkeit der Veröffentlichung eigener Beitrage (z.B. auf Usabilityblog.de)</li>
<li>Bei Interesse können Sie Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen und Universitäten durchführen</li>
<li>Möglichkeit anwendungsorientierte Grundlagenstudien eigenständig zu planen und durchzuführen (z.B. im Rahmen von Diplomarbeiten, die Sie betreuen)</li>
<li>Intensive interne und externe Weiterbildungen (in Form von Workshops/Seminaren)</li>
<li>Regelmäßige Bildungstage (freie Themenwahl)</li>
</ul>
<p id="absatz-short"><br/><br />
Überzeugen Sie sich selbst: <a href="http://www.eresult.de/unternehmen/jobs_karriere/arbeiten_bei_eresult.html" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>Wie sehen 3 Wochen Arbeitsleben eines User Experience Consultant bei eResult aus?</strong></a> </p>
<p><h3>Interesse?</h3>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="Email"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a> (als eine pdf-Datei)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Versand auf dem Postweg) ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9427&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestellprozesse mobiler Online-Shops: Fundstücke zu Warenkörben und Anmeldeseiten</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
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		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9305</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?<br />
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus?<span id="more-9305"></span></p>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9307" class="wp-caption alignnone" style="width: 237px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9307" title="sheego_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb-227x550.jpg" alt="" width="227" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb sheego: 3 Prozessschritte sind  typisch für mobile Checkouts</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9317" class="wp-caption alignnone" style="width: 269px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9317" title="Kraemer_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1-259x550.jpg" alt="" width="259" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb  Krämer: Zweizeilige Darstellung des Prozesses und Speicherfunktion</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9339" class="wp-caption alignnone" style="width: 242px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9339" title="Zaland&lt;/p&gt; &lt;p&gt;o_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb-242x550.jpg" alt="" width="232" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Zalando gibt es keine Vorschau auf den Prozess, dafür werden hier und auf den folgenden Seiten Gütesiegel angezeigt.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9340" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9340" title="Goertz_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb-282x550.jpg" alt="" width="266" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Im Görtz-Warenkorb findet sich ebenfalls kein Prozessdarstellung, dafür jedoch ein Hinweis auf Datensicherheit und eine Hotline.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Warenkörbe in mobilen Bestellprozessen sind bezüglich der Produktdarstellung recht ähnlich. Es werden Abbildungen, Größe, Farbe und Preis angezeigt. Daneben kann man die Produkte auch wieder löschen und findet zur Fortsetzung des Prozesses den bekannten „zur Kasse“-Button. Die Unterschiede bestehen in der Anzeige des Prozesses (Fortschrittsanzeige) und Zusatzinformationen. Interessant ist hier im mobilen Shop von <strong>Krämer</strong>, dass es deutliche Hinweise auf die <strong>Einlösung des Gutscheins</strong> gibt – der dritte Prozessschritt ist ausdrücklich „Zahlung &amp; Gutschein“ benannt. In diesem Warenkorb ist auch interessant, dass die Auswahl <strong>gespeichert </strong>werden kann und der Kunde die Bestellung dadurch zu einem anderen Zeitpunkt fortsetzen kann (oder ggf. am Laptop statt auf dem Smartphone). <strong>Zalando</strong> hebt auch im mobilen Kontext die Gütesiegel hervor, während <strong>Görtz</strong> auf eine <strong>sichere Datenübermittlung</strong> hinweist. Hier ist auch ein eher unübliches Element für mobile Bestellprozesse zu finden: Die <strong>kostenfreie Hotline</strong> ist sonst eher „versteckt“. Dabei ist es doch gerade im mobilen Kontext naheliegend, den Anbieter mit einem Klick anrufen zu können.</p>
<table style="height: 442px;" border="0" width="495">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9448" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-9448" title="neckermann.de_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/neckermann.de_Anmeldung.jpg" alt="" width="250" height="399" /><p class="wp-caption-text">Auf der Anmeldeseite von neckermann werden zuerst die Bestandskunden angesprochen.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9449" class="wp-caption alignnone" style="width: 274px"><img class="size-full wp-image-9449" title="bonprix_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/bonprix_Anmeldung.jpg" alt="" width="264" height="407" /><p class="wp-caption-text">Bei bonprix sind alle Optionen recht gleichberechtigt dargestellt.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nicht verschont bleiben mobile Nutzer vom Anmeldeprozess. Die „Weichenseite“, wo also entschieden wird, ob der Nutzer Neukunde oder Bestandskunde ist und wie er sich authentifizieren möchte, ist ja oft schon auf normalen Bildschirmen eine kleine Herausforderung. Auch mobil müssen alle Handlungsoptionen sofort ersichtlich sein. Viele Shops stellen die<strong> Login-Felder für Bestandskunden prominenter</strong> dar, als die übrigen Optionen – so z. B. bei <strong>neckermann.de</strong>. Hier ist auch erkennbar, dass eine Bestellung auch ohne Registrierung möglich ist, der Button aber unauffälliger gestaltet ist. Shops, die die Seite so oder so ähnlich gestalten, scheinen also davon auszugehen, dass im mobilen Kontext weniger Neukunden auf die Website zugreifen.<br />
Bei <strong>bonprix</strong> dagegen sind zunächst die Neukunden genannt. Die Reihenfolge ist im Vergleich eher unüblich, aber dafür sind hier die einzelnen Optionen gut von einander <strong>abgegrenzt</strong> und sehr <strong>übersichtlich</strong> dargestellt.
</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es inzwischen recht komfortable mobile Bestellprozesse gibt. Wichtig ist auch hier eine gute Navigation: Der Nutzer muss stets erkennen können, wo er sich befindet und wie er vorwärts oder zurück gelangt. Da die Dateneingabe wohl der eher unangenehme Teil des Checkouts ist, sollten gerade Bestandskunden schnell auf ihr Kundenkonto zugreifen können: Einloggen, Daten überprüfen und ggf. ändern &#8211; fertig.
<p id="absatz-short">
Wie auch Neukunden im mobilen Checkout optimal unterstützt werden können, ist Gegenstand eines folgenden Beitrags zur Formulargestaltung.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9305&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp: Fachkonferenz decoded@mcbw vom 08.-10.02.2012</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/veranstaltungstipp-fachkonferenz-decodedmcbw-vom-08-10-02-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Creative Business Week]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet. Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="alignnone size-large wp-image-9391" title="Decoded-Logo" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Decoded-Logo-550x184.png" alt="" width="550" height="184" /></center></p>
<p>Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur <a href="http://www.decoded-conference.com/2011/ ">decoded conference</a> nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz <strong>decoded@mcbw</strong> in der BMW Welt München veranstaltet.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Discover Interactive Opportunities“</strong> richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In <strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/schedule.php ">15 Vorträgen</a></strong> stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen <strong>Design, Entwicklung, User Experience</strong> und <strong>Marketing</strong> ihre Projekte und Arbeitsweisen vor.<span id="more-9388"></span></p>
<p>Unter den Sprechern finden sich unter anderem namhafte Vertreter von Branchenführern wie <strong>Google, Adobe Systems, BMW, DATEV</strong> oder <strong>BurdaYukom</strong>. Das Ambiente der BMW Welt München liefert dabei einen würdigen Rahmen. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl exklusiv auf 110 Besucher limitiert. Seien Sie dabei, wenn wir einen Blick auf neue Strategien und Trends werfen.</p>
<p>usabilityblog.de ist Medienpartner der decoded conference. Deswegen profitieren Sie von vergünstigten Konditionen. Für die nächsten 30 Anmeldungen gibt es auf das 3-Tagesticket 25% Rabatt und für ein 1-Tagesticket 15% Rabatt.</p>
<p>Geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Code <strong>usabilityblog-3TAGE </strong>für das 3-Tagesticket und den Code <strong>usabilityblog-1TAG</strong> für das 1-Tagesticket an.</p>
<p><strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/tickets.php">Zur Anmeldung</a></strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9388&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Shopping: Stöbern mit umfassenden Infos</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/mobile-shopping-stobern-mit-umfassenden-infos/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Brand-Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9290" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Startbild.jpg" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Startbild-280x206.jpg" alt="Startbild" title="Startbild" width="280" height="206" class="size-medium wp-image-9290" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant –  unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.</p>
<p><span id="more-9289"></span></p>
<p>Hierfür haben wir die mobile Website von Weltbild und die App von Thalia getestet. Neben einer Suchfunktion ist bei Büchershops vor allem die Möglichkeit zum Stöbern wichtig. Die Studienteilnehmer suchten und nutzten die gegebenen Optionen nach Kategorien, Genres oder auch in Bestsellerlisten zu stöbern. Hier ist Weltbild klar vorn gewesen, da sie verschiedene dieser Möglichkeiten anbieten. Sowohl die Platzierung als auch die Darstellung der Kategorien- und Specials-Auswahl funktionierte sehr gut, dagegen sahen nicht alle Teilnehmer die Links oberhalb der Suchfunktion (siehe Abbildung linker Screen).</p>
<p><center><div id="attachment_9291" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stöbern.jpg" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stöbern-550x271.jpg" alt="Stöbern" title="Stöbern" width="550" height="271" class="size-large wp-image-9291" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Weltbild – Bücherkategorien/-genres, Neuheiten, Preishits, Bestseller</p></div></center></p>
<p>Eine weitere Quelle zur Inspiration sind Buch-Empfehlungen. Diese werden zumindest im Internet gern und häufig genutzt. Sie besitzen eine geringere Relevanz auf einer mobilen Website oder in einer App. Das Vorhandensein und auch die Umsetzung wurden auf der mobilen Website von  Weltbild dennoch ausdrücklich gelobt.</p>
<p><center><div id="attachment_9292" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0278.png" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0278-200x300.png" alt="Weltbild – Buchempfehlungen" title="Weltbild – Buchempfehlungen" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-9292" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Weltbild – Buchempfehlungen</p></div></center></p>
<p>Trotz des speziellen Endgerätes und des mobilen Nutzungskontextes werden solche Optionen, die zum Stöbern animieren erwartet und gewünscht. Weiterhin werden auch umfassende Bücherinfos als sehr wichtig betrachtet. Die Nutzer erwarten eine Beschreibung, des Buches und lesen gern Kundenkommentare. Hier ist beim Vergleich der beiden getesteten Shops auch deutlich geworden, dass es Vorlieben hinsichtlich des Wording gibt. Einmal gab es diese als Kundenkommentare und im anderen Shop als Rezensionen. Klarer Gewinner sind die Kundenkommentare aufgrund der umgangssprachlicheren und klareren Bezeichnung. Rezensionen könnten ja auch von Fachleuten kommen.</p>
<p>Nicht von allen Teilnehmern entdeckt, aber grundsätzlich als gut bewertet, wurde die Möglichkeit bei längeren Texten wie der Produktbeschreibung (siehe Abbildung) und bei der Leseprobe die Schriftgröße verändern zu können.</p>
<p><center><div id="attachment_9293" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0275.png" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0275-200x300.png" alt="Weltbild – Schriftgrößenänderung" title="Weltbild – Schriftgrößenänderung" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-9293" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Weltbild – Schriftgrößenänderung</p></div></center></p>
<p>Neben einer Leseprobe für Romane wurde ausdrücklich die Möglichkeit gewünscht, ins Buch reinschauen zu können. Dies ist bei Büchern mit Abbildungen bspw. Kochbüchern etc. sehr wichtig  und wird aktuell nur teilweise bei Weltbild und gar nicht bei Thalia angeboten.</p>
<p>Bevor Nutzer jedoch auf den Detailseiten von Büchern landen, müssen natürlich die Produktübersichtsseiten überzeugen –  wie beispielsweise die Bestseller- &#038; Neuheitenlisten. Diese Seiten müssen vor allem übersichtlich sein – Buchcover bzw. Titel sind für die Orientierung und Auswahl von zentraler Bedeutung. Weiterhin sollten auf den Produktübersichten die durchschnittlichen Kundenbewertungen direkt sichtbar sein und die Nutzer finden es klasse, wenn sie sehen, ob das Buch sofort lieferbar ist.</p>
<p>Nach diesen Ergebnissen zur Gestaltung des Shops selbst stelle ich Ihnen in einem demnächst folgenden Beitrag die Befragungsergebnisse zur Akzeptanz und zum Potential des Bücherverkaufs über Smartphones vor.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9289&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Stellenmarkt: Ab sofort können Sie direkt Experten aus den Bereichen Usability, User Experience, Konzeption, Beratung oder Design ansprechen!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job. Wer neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9166" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen.jpg" rel="lightbox[9165]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen-280x259.jpg" alt="Stellenmarkt Screen" title="Stellenmarkt Screen" width="280" height="259" class="size-medium wp-image-9166" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass <strong>Usabilityblog.de</strong> nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.<br />
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.</p>
<p>Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.</p>
<p><span id="more-9165"></span></p>
<p>Über unseren Blog können Sie potenzielle Mitarbeiter direkt ansprechen, vor allem auch solche, die noch nicht direkt auf Jobsuche sind, allerdings nicht gegenüber einer neuen Herausforderung in einer Top-Position abgeneigt wären.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und diese Vorteile bietet eine Stellenanzeige über unseren Blog:</span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Sie erreichen mehr als <strong>75.000 Blog-Besucher pro Monat</strong>; 90% unserer Blognutzer besuchen den Blog mindestens einmal pro Woche, sehr viele auch deutlich häufiger.</li>
<li>Direktansprache von Experten, deren Arbeitsbereiche größtenteils in der <strong>Konzeption, Beratung, Design</strong> oder auch im Bereich <strong>Marketing</strong> und <strong>Informationstechnologie</strong> liegen. Schauen Sie selbst: (PDF: <a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/Nutzerstrukturdaten_usabilityblog.de_2011-03.pdf" target="_blank" title="zum PDF"><strong>Nutzerstrukturdaten Usabilityblog.de</strong></a>)</li>
<li>Ihr Unternehmen wird als <strong>lukrativer Arbeitgeber</strong> wahrgenommen und präsentiert.</li>
<li>Und: Sie schalten eine Stellenanzeige derzeit noch zum vergünstigten <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>Kennlernangebot</strong></a>!</li>
</ul>
<p>Dies haben bereits Unternehmen wie SportScheck, HRS oder SirValUse erkannt. Sie haben schon bevor unser Stellenmarkt an den Start ging, Stellenanzeigen über unseren Blog veröffentlicht.</p>
<p><strong>Haben wir Ihr Interesse geweckt?</strong> Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unseren neuen Stellenmarkt nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Schaltung eines Stellenangebots auf Usabilityblog.de gibt es unter: <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/</strong></a>.</p>
<p>Weitere individuelle Lösungen oder Pakete sind allerdings auf Anfrage auch schon jetzt möglich!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9165&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Relaunch der Bremer Touristik Zentrale</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Horster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hindelang]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Touristik Zentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Management Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Horster]]></category>
		<category><![CDATA[ReLaunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9103</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund einer kontrovers geführten Debatte auf Google+, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der Bremer Touristik Zentrale (BTZ) widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an. Navigation Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-150x150.jpg" alt="Bremen" title="Bremen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9104" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Aufgrund einer kontrovers geführten <a href="https://plus.google.com/110434320026215673606/posts/XLNW5eT4raJ" target="_blank" title="zur Debatte"><strong>Debatte auf Google+</strong></a>, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der <a href="http://www.bremen-tourismus.de/index" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Bremer Touristik Zentrale (BTZ)</strong></a> widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an.</p>
<p><span id="more-9103"></span></p>
<p><strong>Navigation</strong><br />
Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt und vom <strong>Design</strong> her in seiner <strong>Ästhetik</strong> punktet. Auch wenn die verschnörkelten Überschriften gewöhnungsbedürftig sind. Die Hauptnavigation ist klar erkennbar. Einziger Kritikpunkt beim Einstieg in die Seite könnten die <strong>Bezeichnungen der Reiter</strong> sein. Generische Begriffe wie „Bremen auf einen Blick“ oder „Lust auf Bremen“ wirken austauschbar und wenig zielführend. Aus User Experience Sicht kann die zentral angelegte und interaktive „Bremer Weltkugel“ positiv erwähnt werden. Diese dreht sich je nachdem, welches Oberthema man auswählt.</p>
<p><center><div id="attachment_9105" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel-550x328.jpg" alt="Bremer Weltkugel" title="Bremer Weltkugel" width="550" height="328" class="size-large wp-image-9105" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Suche</strong><br />
Die Seite offeriert eine Suchmaske, in die beliebige Begriffe eingetragen werden können. Die erzielten Treffer waren bei meinem Test bei mehreren Versuchen überzeugend, was auf ein breites Content-Spektrum der Seite schließen lässt. <strong>Die Trefferliste ist dabei in verschiedene Kategorien unterteilt</strong>. Diese Unterteilung ist einerseits übersichtlicher, andererseits wird auch hier nicht ersichtlich, was sich hinter den Begriffen „Reisen“ oder „Infos“ genau verbergen soll.</p>
<p><center><div id="attachment_9106" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche-550x344.jpg" alt="Suche" title="Suche" width="550" height="344" class="size-large wp-image-9106" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Karte</strong><br />
Neben der Suche kann die Erkundung Bremens mittels einer interaktiven Karte vorgenommen werden. Diese Integration ist äußerst gelungen. Die Bedienbarkeit der Karte erschließt sich unmittelbar. Auch aufgrund der <strong>Google Maps Api</strong>, durch die die Grundfunktionalitäten beinahe jedem Nutzer vertraut sein dürften.</p>
<p><center><div id="attachment_9107" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte-550x218.jpg" alt="Karte" title="Karte" width="550" height="218" class="size-large wp-image-9107" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Mobile Nutzung</strong><br />
Die gesamte Seite ist in einem <strong>responsiven Design</strong> angelegt, so dass sie sich dynamisch der Ausgabegröße anpasst. In Zeiten mobiler Endgeräte mit unterschiedlichen Auflösungen eigentlich schon fast ein Muss. Kritisch muss in diesem Zusammenhang allerdings angemerkt werden, dass zwar die Hauptreiter erkennbar und groß sind, aber gerade der Text auf einem Smartphone kaum noch lesbar ist. Hier wäre der Versatz der Spalten von einer horizontalen zu einer vertikalen Anordnung sinnvoll gewesen.</p>
<p><strong>Buchung</strong><br />
Der erste <strong>Auswahlprozess ist sehr übersichtlich</strong> gestaltet und kann nach diversen Kriterien eingeschränkt werden. Es besteht die Option, das Hotel in der Karte anzeigen zu lassen, usw. Dann aber öffnet sich bei einem konkreten Buchungswunsch ein Overlay, welches doch sehr zu wünschen übrig lässt und noch dazu überhaupt nicht ins Corporate Design passt. Angefangen von den Bezeichnungen: <strong>Man legt die „Leistung“ Hotel in den Warenkorb</strong> (dies wurde bereits in unserer Diskussion auf Google+ kritisch angemerkt). Weiter fehlen zentrale Elemente im Bereich der Nutzerzentrierung: Eingeführt wird der Nutzer mit einer Seite, in der eine Top Navigation dazu einlädt „Pauschalangebote“ auszusuchen, oder sich im Menüpunkt „über uns“ zu informieren. Diese Navigation halte ich mitten im Buchungsprozess für absolut unpassend. Um nun mit der Buchung fortzufahren, kann man zwischen drei identisch aussehenden Feldern wählen. Zwei davon tragen die <strong>kryptischen Beschriftungen</strong> „Neue Seite“ und „Ergebnisliste“. Zu allem Überfluss ist der Button „Zur Buchung“ auf der linken Seite positioniert. Ein Button weiter unten trägt die Aufschrift &#8220;Jetzt buchen&#8221;, ist aber scheinbar nicht anwählbar. Des Weiteren fehlen eine Fortschrittsanzeige sowie ein einheitlicher „zurück“ Button.</p>
<p><center><div id="attachment_9108" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske-550x366.jpg" alt="Buchungsmaske" title="Buchungsmaske" width="550" height="366" class="size-large wp-image-9108" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt sind sehr viele Informationen auf der Seite vorhanden und diese werden durch die Kombination aus Suche, Karte, Menü und interaktiver Bremer Weltkugel auch gut auffindbar gemacht.</p>
<h2>Der Buchungsprozess ist ab dem Wechsel zum Overlay allerdings katastrophal und sollte dringend überarbeitet werden.</h2>
<p>Fraglich ist aber ohnehin, ob Destination Management Organisationen (DMOs) auch künftig ihren Fokus auf den Vertrieb legen sollten. In einem <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bericht-von-der-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-tourismuswissenschaft/" target="_blank" title="zum Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft"><strong>Konferenzbeitrag</strong></a> habe ich mögliche neue Aufgaben kürzlich gemeinsam mit meinem <a href="http://www.xing.com/profile/Alexander_Schuler" target="_blank" title="zum Profil von Co-Autor Alexander Schuler"><strong>Co-Autor Alexander Schuler</strong></a> thematisiert. Nach unserer Auffassung werden dabei DMOs in Zukunft sehr viel Stärker als Wissensmanager und Moderator innerhalb der eigenen Region sowie in der Kommunikation nach Außen gebraucht werden. Was der Seite der Bremer Touristik Zentrale also neben einer konkurrenzfähigen Buchungsmöglichkeit fehlt, ist die Integration von digitalen Serviceleistungen, die über die Informationen der eigenen Seite hinausgehen. Denn in Zeiten des Social Webs sollte klar sein: <strong>Je stärker die virtuelle Vernetzung der Destination mit ihren Gästen ist, desto wahrscheinlicher ist das Empfehlungsmarketing durch ein positives Word-of-Mouth</strong>. Hierzu ist eine integrierte Strategie notwendig, die sich von klassischen Konzepten differenziert. Der allgäuer Ferienort Bad Hindelang setzt übrigens in diesem Bereich mit der <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bad-hindelang-startet-digitale-gasteinformation/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Integration einer digitalen Gästeinformation</strong></a> Maßstäbe.</p>
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		<title>eResult Usability-Contest: Die Gewinner stehen fest und wurden gebührend gefeiert!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Veselina Milanova für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der <strong>1. Platz in der Kategorie eResult Science Award</strong> geht an <strong>Veselina Milanova</strong> für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you happy?“. <strong>Diana Bullmann</strong> erhält für ihre Arbeit “Lebensmittel Check &#8211; Interaktives Dienstleistungssystem für Menschen mit Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten” den <strong>1.Preis in der Kategorie eResult Design Award</strong>.</p>
<p><span id="more-8770"></span></p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_8771" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG2773-280x210.jpg" alt="Martin Beschnitt und die Gewinner" title="Martin Beschnitt und die Gewinner" width="280" height="210" class="size-medium wp-image-8771" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_8772" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG27751-225x300.jpg" alt="Die Gewinner" title="Die Gewinner" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-8772" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
</table>
<p>„Wir möchten mit diesem Nachwuchs-Wettbewerb junge Menschen dazu motivieren, sich wissenschaftlich und kreativ mit dem Thema Usability auseinander zu setzten. Als Usability-Agentur sind wir daran interessiert, eine enge Verzahnung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxis zu fördern. Beide Arbeiten haben durchdachte Konzepte und sehr gute Zukunftsaussichten, denn gute Bedienkonzepte von Informationsterminals und Apps können Nutzern, so unterschiedlich sie sind, den Alltag erleichtern.“ kommentiert der Geschäftsführer von <a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="zu eresult.de"><strong>eResult</strong></a> <strong>Thorsten Wilhelm</strong>.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurden wieder viele interessante Arbeiten zu unserem Usability-Contest eingereicht. Die eingereichten Arbeiten wurden von den Juroren auf mehreren Dimensionen  bewertet. Uns interessierte dabei vor allem die methodische Vorgehensweise bei der Bearbeitung, die Originalität und theoretische Fundierung der Arbeit; aber auch die Darstellung der Ergebnisse war von Interesse. Des Weiteren haben wir uns gefragt, welchen Erkenntnisbeitrag die Arbeit für die Praxis liefert und ob es neue Erkenntnisse für die Usability-Forschung gibt.</p>
<p><strong>eResult Science Award:</strong><br />
Der eResult Science Award wird an Arbeiten zur nutzerfreundlichen Gestaltung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) vergeben. Neben der diesjährigen Gewinnern <strong>Veselina Milanova</strong>, konnten sich in den vergangen Jahren Moritz Keck, Johanna Elster und Karen Lindemann über den 1. Platz freuen.</p>
<p><strong>eResult Design Award:</strong><br />
Der eResult Design Award wird für Designkonzepte vergeben, die sich durch methodische oder kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) auszeichnen. Neben der diesjährigen Gewinnerin <strong>Diana Bullmann</strong>, konnte sich in 2009 Marek Plichta über den 1. Platz freuen.</p>
<p><strong>Preisverleihung:</strong><br />
Die Preisverleihung der Gewinner fand vor mehr als 50 Besuchern auf der Abendveranstaltung des Usability-Kongresses 2011 in Frankfurt am Main statt. Martin Beschnitt (Managing Director <a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="zu eresult.de"><strong>eResult</strong></a>) verlieh die Preise &#8211; jeweils 1.500 EUR, eine Urkunde und einen schönen Blumenstrauß &#8211; an Frau Veselina Milanova (Science Award) und Frau Diana Bullmann (Design Award). Der Usability-Contest ist insgesamt mit <strong>7000 Euro</strong> dotiert.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer/-innen für ihre Einreichungen. Es hat großen Spaß gemacht, alle Arbeiten zu lesen und zu bewerten. Wir sind schon heute gespannt auf die Einreichungen zu unserem <strong>nächsten Usability-Contest</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Mobile Usability Guidelines, Erfolgsfaktoren im Checkout und Web Performance Optimierung – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/mobile-usability-guidelines-erfolgsfaktoren-im-checkout-und-web-performance-optimierung-%e2%80%93-linktipps-von-martin-beschnitt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst vergangene Woche habe ich in meinem Vortrag auf dem Usability-Kongress in Frankfurt ausführlich zum Thema Mobile Usability Guidelines referiert. Shanshan Ma von uxmatters erläutert ebenfalls anschaulich anhand von mobile Airline-Websites “The Design and Display of Simple Interactions on Mobile Devices” und zeigt 4 einleuchtende und relative einfach umzusetzende Guidelines auf, die nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="absatz-short">Erst vergangene Woche habe ich in meinem Vortrag auf dem Usability-Kongress in Frankfurt ausführlich zum Thema <strong>Mobile Usability Guidelines</strong> referiert. Shanshan Ma von uxmatters erläutert ebenfalls anschaulich anhand von mobile Airline-Websites “<a href="http://www.uxmatters.com/mt/archives/2011/11/the-design-and-display-of-simple-interactions-on-mobile-devices.php" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>The Design and Display of Simple Interactions on Mobile Devices</strong></a>” und zeigt 4 einleuchtende und relative einfach umzusetzende Guidelines auf, die nicht nur für Flug-Websites gelten.</p>
<p>So können Sie sich einige AB- bzw. multivariante Tests sparen! Die Studie meiner Kollegin Elske Ludewig „<a href="http://www.usabilityblog.de/2011/11/erfolgsfaktor-warenkorb-standards-aus-der-analyse-von-100-bestellprozessen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Erfolgsfaktor Warenkorb: Standards aus der Analyse von 100 Bestellprozessen</strong></a>“ zeigt sehr anschaulich, welche Standards sich innerhalb deutscher Online-Shops beim Checkout etabliert haben. Lernen Sie an welche typischen Elemente, Darstellungsweisen und Services sich der Online-Shopper also „gewöhnt“ hat und optimieren Sie dadurch Ihren Erfolg. Im genannten Artikel geht Frau Ludewig auf die Gestaltung des Warenkorbes ein (Abbildungen, Lieferbarkeit, Gütesiegel, …).</p>
<p>Einmal WPO bitte&#8230;.? Wie, Sie wissen nicht, was <strong>Web Performance Optimierung</strong> (kurz: WPO) ist? Dann aufgepasst: Martin Kliehm erläutert in seinen <a href="http://www.slideshare.net/kliehm/web-performance-optimierung-wpo " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Folien</strong></a> sehr schön mögliche Auswirkungen einer „schlechten“ Performance von Websites. Glaubt man den Zahlen, so hat die Verzögerung von 100ms bei Amazon einem signifikanten Effekt auf den Umsatz (-1%). Selbstverständlich werden auch konkrete Tipps &#038; Tricks zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit von Websites genannt. Definitiv ein immer wichtiger werdendes Thema. Wir merken selbst im Rahmen unserer Usability-Tests wie die Akzeptanz für langsam ladende Websites immer stärker abnimmt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8711&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beobachten, Befragen, Messen &#8211; Pascal Mangold bietet Tipps und Anregungen für ganzheitliche Analysen im Usability-Lab</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin mehr als stolz, dass ich Pascal Mangold von Mangold International für Usabilityblog.de zu einem Interview gewinnen konnte. Pascal kenne ich nun schon seit mehr als 10 Jahren. Kennengelernt habe ich ihn, als ich am Institut für Marketing &#038; Handel das Use-Lab einrichten bzw. ausbauen durfte. Das war 1998. Mangold International ist inzwischen Marktführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mehr als stolz, dass ich <a href="http://www.mangold-international.com/" target="_blank" title="zur Website von Mangold International"><strong>Pascal Mangold von Mangold International</strong></a> für Usabilityblog.de zu einem Interview gewinnen konnte.</p>
<p>Pascal kenne ich nun schon seit mehr als 10 Jahren. Kennengelernt habe ich ihn, als ich am Institut für Marketing &#038; Handel das Use-Lab einrichten bzw. ausbauen durfte. Das war 1998.</p>
<p>Mangold International ist inzwischen Marktführer für Software und Systemlösungen im Bereich qualitative und quantitative Forschung und Analyse.<br />
Wenn es darum geht Verhalten zu beobachten und fundiert zu analysieren, dann geht kein Weg an den Lösungen aus dem Hause Mangold vorbei. Diese sollte, ja muss man sich einfach anschauen.</p>
<p>Pacal Mangold betreut Kunden aus Forschung &#038; Praxis:<br />
Psychologie-Institute an Hochschulen ebenso, wie  Luft und Raumfahrt Unternehmen, Automobil-Hersteller, Sicherungstechnik-Anbieter und natürlich Usability-Agenturen sowie Usability-/UX- Abteilungen in Unternehmen.</p>
<p>Im Interview mit Pascal konnte ich erfahren, was gute von schlechten Usability-Labs unterscheidet und welche aktuellen Entwicklungen sich rund ums „Beobachten, Messen und Befragungen“ in Use-Labs abzeichnen.</p>
<p>Auf geht’s …<br />
Sie dürfen sich auf 8 Fragen und 8 gehaltvolle, inspirierende Antworten freuen.<br /><span id="more-8601"></span></p>
<p><strong>Usability-Labore gibt es immer mehr. Teststudios, Usability-Agenturen und immer mehr Unternehmen verfügen über eigene Use-Labs. Die Ausstattung ist jedoch oft recht unterschiedlich. Was sind aus Deiner Erfahrung heraus betrachtet die absoluten Basis-Anforderungen an ein Usability-Labor &#8211; sagen wir mal für Tests von Websites?</strong></p>
<p>Studiendaten lassen sich ja prinzipiell durch drei Verfahren erheben: „Beobachten“, „Befragen“ und „Messen“. Jede dieser Methoden hat individuelle Stärken, aber auch Schwächen und Grenzen. Beispielsweise nützt es wenig durch Messung zu erfahren, dass 80% der Kandidaten einen bestimmten Knopf drücken. Vielmehr ist entscheidend, warum dieser Knopf gedrückt wird!</p>
<p>Auch die Methode des Befragens hat hier Grenzen, denn eventuell handelt es sich um eine unbewusste Aktion, an die sich die Probanden oft nicht erinnern. Als dritte Möglichkeit bleiben Beobachten oder Zuhören, um mögliche Usability Issues aufzudecken.</p>
<p>Deshalb ist meine Empfehlung, technische Einrichtungen in Form spezialisierter Software, Hardware und Audio/Video Komponenten in einem Teststudio zur Verfügung zu haben, mit der alle drei genannten Datenerhebungsmethoden durchgeführt werden können. Unser Tool <a href="http://www.mangold-international.com/de/software/logsquare.html" target="_blank" title="weitere Infos zum Tool LogSquare"><strong>LogSquare</strong></a> ist beispielsweise so eine Lösung:</p>
<p>Ich gebe Dir ein Bespiel dazu:</p>
<p>Ein Proband sitzt vor dem PC und soll eine Aufgabe im Web lösen. Dazu möchte man ihn von einem anderen Raum aus beobachten. Der Beobachter will Kommentare und Kodierinformation live erfassen. Gleichzeitig soll auch der Proband schriftliche Kommentare abgeben können und mit dem Versuchsleiter chatten können. Diese Kommentare und Chats sind extrem wichtig, um später auch die Schwierigkeiten und Hinweise auswerten zu können, über die während des Versuchs nicht verbal gesprochen wurde. </p>
<p>Dabei möchte der Versuchsleiter den Versuch aus dem Nebenraum auch steuern, d.h. einzelne Aufgaben starten und stoppen und als erfolgreich oder nicht erfolgreich verbuchen. Bei einigen Aufgaben sollen auch Fragebögen eingeblendet werden. Natürlich werden der Bildschirm des Probanden, alle Tastatureingaben, Mausaktivitäten, seine Mimik und seine verbalen Kommentare mit erfasst.</p>
<p>Alleine in diesem einfachen Szenario wird schnell klar, dass in einem simplen Usability Test schnell unterschiedliche Datenströme, wie Videos, Audio, Logfiles, Kommentare, Kodierdaten und vor allem Zeitinformationen anfallen.</p>
<p>Natürlich sollen diese Daten in unterschiedlichen Dimensionen statistisch analysiert und ausgewertet werden. Das alles haben wir mit dem Software Tool LogSquare gelöst. Keine Mitschriften auf Zetteln, keine Excel Tabellen, keine separaten Videos in Camcordern, keine Papierfragebögen etc. Öffne einfach die Projektdatei des Tests in LogSquare und mach Deine Analysen. Klick-Klick-Klick. Alles auf der Zeitachse synchronisiert und in einem Tool integriert.</p>
<p><strong>Die Vielfalt unterschiedlicher Datenquellen und Methoden ist grad das Problem vieler Anwender. Wie kann man damit effizient und vor allem effektiv umgehen?</strong></p>
<p>Richtig, das größte Problem ist es, Daten so zu erfassen, dass sie einander zeitlich zuordenbar sind. Diese Zuordnung bedeutet auch, dass die Daten nicht nur logisch, sondern auch computertechnisch miteinander verknüpft sind und im Kontext ausgewertet werden können.</p>
<p>Bei Mangold International haben wir uns darauf spezialisiert Systeme zu entwickeln, die <strong>Daten unterschiedlicher Quellen synchron erfassen</strong>, Daten von dritten Anwendungen, wie beispielsweise Simulatoren in der Automobilindustrie oder Logfiles von Mobil-Geräten, zu synchronisieren und in einer integrierten Umgebung zur Auswertung darzustellen. Dies ist uns in der Mangold Software LabSuite gelungen.</p>
<p><center><div id="attachment_8602" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[8601]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Unbenannt-280x174.jpg" alt="Mangold" title="Mangold" width="280" height="174" class="size-medium wp-image-8602" /></a><p class="wp-caption-text">Mangold INTERACT mit Physiologie-Daten und Nutzervideo</p></div></center></p>
<p>Um die Komplexität eines realen Projekts nochmals zu verdeutlichen:</p>
<p>Ein großer Spielehersteller will ein neues Rollenspiel testen – er nutzt dazu ein von Mangold ausgestattetes <a href="http://brand.gamania.com/gvoice/vol40/ge/columns/40_ui.htm" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Game Research Lab</strong></a>. Dabei sollen zwei Teams von je fünf Spielern gegeneinander spielen. Die Teams werden mit Audio/Video Einrichtungen beobachtet und ihre Bildschirme und Aktionen &#8211; wie bei LogSquare beschrieben &#8211; aufgezeichnet. Zusätzlich soll das Blickverhalten des jeweiligen Team-Leaders mit einem kompletten Eye Tracker erfasst werden. Da kann man sich leicht vorstellen, was das bedeutet!</p>
<p>Das eingangs erwähnte Beispiel mit LogSquare wird hier schlicht und einfach verzehnfacht! Plus zwei komplette Eye Tracking Datenströme plus die Audio/Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras. Alles startet natürlich zu beliebigen Zeitpunkten, da die Spieler sich individuell anmelden etc. Ganz zu schweigen von den Daten, die die verschiedenen Beobachter live mitprotokollieren. In dieser Datenflut kann man schnell ersticken.</p>
<p>Aufzeichnen kann man letztlich alles, nur muss das dann auch handhabbar sein und zu Ergebnissen führen! Der Spielehersteller verwendet hier beispielsweise die Mangold Tools LogSquare, VideSyncPro zur synchronen Videoaufzeichnung, MangoldVision als EyeTracker und INTERACT zur Auswertung. Das Tolle ist, dass man eine zentrale Projektdatei einfach in Mangold INTERACT öffnet und die verbundenen Datenquellen synchron zusammen zur Auswertung bereit stehen. Das ist ein recht komplexes aber reales Beispiel. Gerade wenn es um Produkte mit extrem großen Nutzergruppen und finanziellem Volumen geht, lohnt sich der Aufwand aber definitiv.</p>
<p>Ganz klar ist, wer so etwas ohne eine integrierte Tool-Umgebung durchführt, wird seine Zeit nicht für das Erarbeiten von Ergebnissen aufwenden, sondern diese sehr wahrscheinlich mit der Handhabung der unterschiedlichen Datenquellen und Software Tools, Excel Tabellen, handschriftlichen Notizen, Fragebögen etc. verschwenden.</p>
<p><strong>Deshalb mein Rat</strong>: Nicht anfangen, wenn nicht klar ist, wie die Daten ganz einfach von A nach B kommen und wie sie sich im Kontext auswerten lassen! Hier hilft definitiv nur eine professionelle und integrierte Tool Umgebung, wie beispielsweise die Mangold Lab Suite.</p>
<p><strong>Grad Usability-Agenturen sollten ihren Kunden etwas Besonderes bieten, um zu begeistern.<br />
Wodurch könnten sich deren Labs abgrenzen, was müssen Usability-Agenturen über die Basisanforderungen hinaus so bieten?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Designer, Ingenieure, Softwareentwickler und auch Marketing- oder Produktmanager sind von Ihren Produkten meist sehr überzeugt, da sie das Produkt ja auch in- und auswendig kennen.</p>
<p>Deshalb geht es im Wesentlichen für Agenturen darum, einerseits die Notwendigkeit von Tests „zu verkaufen“ und nach deren Durchführung auch die Ergebnisse „zu verkaufen“!</p>
<p>Im ersten Fall heißt es oft „Wir brauchen keine Tests, wir haben sehr gute Entwickler und Designer“  oder noch besser „wir machen das schon ewig!“. Hier ist definitiv Überzeugungsarbeit notwendig. Am einfachsten funktioniert das mit realen Beispielen. Zeige einem Produktmanager Optimierungspotential eines ähnlichen Produkts. Rechne ihm vor, wie viel Geld im Support oder Garantiebereich damit gespart werden kann. Zahlen überzeugen hier am leichtesten.</p>
<p>Im zweiten Fall, wenn ein Test durchgeführt wurde, ist das Ergebnis noch lange nicht beim Auftraggeber angekommen. Denn es ist klar, dass kein Mensch gerne Sachen hört wie „das XXX versteht niemand“ oder „das YYY ist viel zu kompliziert“. Da kann man ganz leicht auf persönliche Empfindlichkeiten der Betroffenen stoßen. Hier gilt es darzulegen, dass es die gewonnen Erkenntnisse durch Produkttests mit realen Menschen entstanden sind und nicht, dass die aufgelisteten Ergebnisse nur gefühlte Einschätzungen sind. Dann hat nämlich nicht ein fremder Dritter – in diesem Fall die Usability Agentur – kritisiert, sondern es ist offensichtlich, dass der reale Kunde Probleme mit dem Produkt hat. Und das kratzt nun an der Ehre der Beteiligten, denn niemand möchte etwas machen, was nicht funktioniert, sondern Lob erhalten und Freude erzeugen.</p>
<h2>Ergo: Usability Agenturen müssen immer auch Verkaufen!</h2>
<p>Eine professionelle Präsentation von Ergebnissen ist das A und O. Auch die Demonstration von technischen Einrichtungen überzeugt oft schnell. Sprich: das richtige Equipment hilft der Agentur schneller zu arbeiten und mehr Geschäft zu machen. Selbstverständlich auch im Sinne des Auftraggebers, denn in einer solchen Umgebung kann ich dem Kunden jederzeit mit wenigen Mausklicks beweisen,  dass ich mir die Ergebnisse nicht aus dem Ärmel geschüttelt habe. Diese sind zuverlässig und vor allem nachvollziehbar erarbeitet worden.</p>
<p>Und der Kunde hat Anspruch auf nachprüfbare Ergebnisse. Hier sehe ich den Begeisterungsfaktor. Wenn der Auftraggeber einerseits an Beispielen sieht, dass tolle Ergebnisse entstehen können, und wenn er andererseits den Weg dorthin nachvollziehen kann und technische komplexe Möglichkeiten einfach präsentiert bekommt. <strong>Das schafft Glaubwürdigkeit, Vertrauen und meiner Erfahrung nach oft auch Begeisterung beim Kunden</strong>.</p>
<p><strong>Warum ist dir das Thema Video so wichtig?</strong></p>
<p>Wie bereits gesagt, gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen eigener Wahrnehmung und Realität. Ohne philosophisch zu werden bezeichne ich die Realität als das, was ich per Video und Ton aufzeichne und jederzeit wieder exakt reproduzieren kann.</p>
<p>Die eigene Wahrnehmung trügt nicht nur den Probanden, sondern auch den Beobachter. Frag‘ drei Leute an einer Unfallstelle, was Sie gesehen haben und Du wirst komplett unterschiedliche Aussagen bekommen. Ganz zu schweigen vom Fahrer, der eine ganz andere Sicht als alle übrigen hat.</p>
<p>Gerade die <strong>Reproduzierbarkeit</strong> halte ich für essentiell. Wenn ich ein aufgezeichnetes Video jederzeit abspielen kann, habe ich die Möglichkeit mich auf ganz bestimmte Dinge zu konzentrieren. Ich muss nicht versuchen alles erdenkliche in einem einzigen Durchgang erfassen zu wollen: Was hat der Anwender gerade gemacht, wo hat er geklickt, was hat er genau gesagt, wie lange hat das gedauert, war er von der Umgebung abgelenkt etc.</p>
<p>Es ist Fakt, dass wir Menschen immer nur einen winzigen Ausschnitt unserer Umgebung bewusst wahrnehmen. Das ist in beliebig vielen psychologischen Versuchen leicht beweisbar. Trotzdem unterliegen viele Anwender dem Glauben, durch einfaches hingucken oder live Beobachten die Situation komplett erfassen zu können. Versteh‘ mich nicht falsch, natürlich kann man durch sehr aufmerksames Zuhören wirklich interessante Erkenntnisse gewinnen – aber eben nicht gleichzeitig genauso aufmerksam Aktionen des Anwenders verfolgen, seine Mimik analysieren und den Anwendungskontext erfassen.</p>
<p>Deshalb plädiere ich dafür, bei live Beobachtungen zum Beispiel mit unserer Software INTERACT oder LogSquare einfach abstrakte Marker zu setzen. Dann kannst Du später ganz leicht zu diesen wenigen Punkten springen und Dir in Ruhe anzuhören, was der Anwender genau gesagt hat. Du kannst Dir ansehen was er zehn Sekunden davor gemacht hat und eventuell sehen, dass er in den darauf folgenden 60 Sekunden ein Joy of Use Erlebnis hatte. <strong>Bei solchen Situationen stellst Du schnell fest, dass das gesagte eigentlich irrelevant ist, denn der Anwender führt offensichtlich etwas anderes aus, als das, worüber er gerade spricht</strong>.</p>
<p>Summa summarum: Ein Mitschreiben der Nutzerkommentare hätte in diesem Fall eventuell gar keine Erkenntnis gebracht. Faktisch ist die Live Situation aber für immer vorbei! Deshalb nehme ich Video auf und merke mir die relevanten Stellen einfach an. So kann ich es jederzeit reproduzieren. Die zehn Sekunden vor dem Ereignis offenbaren, warum der Anwender überhaupt eine Fehlentscheidung getroffen hat und wie das System trotz Anwenderfehler einen Joy of Use auslösen konnte.</p>
<p>Oft höre ich „<strong>wir haben keine Zeit uns die Videos anzusehen</strong>“. Das verstehe ich natürlich voll und ganz. Wer hier das falsche Werkzeug einsetzt, geht natürlich komplett im Video hin- und her-Spulen unter und hat null Nutzen. Macht man es aber mit einem Profi Werkzeug wie zum Beispiel mit unserem <a href="http://www.mangold-international.com/de/software/interact.html" target="_blank" title="weitere Informationen zu Software INTERACT"><strong>INTERACT</strong></a>, dann werden mehr und bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit entstehen.</p>
<p><strong>Eye Tracking nimmt an Bedeutung immer mehr zu. Ein tolles Verfahren &#8211; das auch schön bunte Bilder liefert. Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Heatmaps, und freue mich stets über Eye Tracking Lösungen, die mehr Analyseverfahren anbieten als Heatmaps. Was bietet das Eye Tracking System von Mangold in dieser Hinsicht?</strong></p>
<p>Für mich bietet Eye Tracking die Möglichkeit das darzustellen, was ich weder beobachten noch fragen kann. Nämlich die unterbewusste visuelle Wahrnehmung. Dabei klammere ich peripheres Sehen oder ähnliche kognitive Prozesse bewusst aus.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist das Thema „Verkaufen“ auch für Usability Agenturen in vielerlei Hinsicht wichtig. Da können Heat-Maps  gut helfen. Tatsächlich malt man aber bei einer Heat Map über das Bild. Das fand ich schon immer sehr merkwürdig, weil man ja nicht mehr sieht, was darunter ist. Deshalb haben wir in unserem MangoldVision System bereits vor Jahren eine andere Darstellung erfunden. Unsere <strong>Focus Maps</strong> dunkeln alle nicht betrachteten Bereiche ab, so dass der Focus auf dem liegt, was der Proband tatsächlich gesehen hat. <strong>Ein unglaubliches A-ha Erlebnis für jeden Webdesigner</strong>. Er sieht sofort, dass alle auf das hübsche Frauengesicht schauen, aber keiner den Produkttext liest.</p>
<p>Auch waren wir die ersten, die beliebige Fragebögen in den Prozess integriert haben, morphing Areas of Interest eingeführt haben und ähnliche coole Features. Dass das wirklich relevante neue Ideen waren hat sich schnell gezeigt, denn die wurden von anderen Herstellen zügig kopiert.</p>
<p>Ein zentraler Punkt ist sicherlich, dass auch der <a href="http://www.mangold-international.com/de/eye-tracking/portabel.html" target="_blank" title="zu Mangold"><strong>MangoldVision Eye Tracker</strong></a> ein Bestandteil der Mangold Lab Suite ist und damit komplett mit anderen Tools integriert werden kann. So lassen sich beispielsweise live Kodierungen in INTERACT und Videoaufzeichnungen des Probanden mit wenigen Mausklicks synchronisieren und auswerten, da die Tools der Mangold Lab Suite eben alle miteinander kommunizieren können.</p>
<p>Die Liste lässt sich noch lange fortführen, wobei ich aber wirklich auf unsere Homepage verweisen will, denn da gibt’s viel Detailinformation.</p>
<p><strong>Wir &#8211; bei eResult &#8211; haben unseren Claim 2007 von &#8220;Ihr Usability-Partner&#8221; in &#8220;Ihr Partner für optionale User Experience&#8221; verändert. Grund: Unsere Kunden wollten von uns nicht mehr nur Empfehlungen zur Verbesserung der Usability. Sie wollten auch Anregungen zur Steigerung der Nutzungsfreude (Joy of Use) und Kundenzufriedenheit.</strong></p>
<p><strong>Wie reagiert Ihr auf diese Entwicklung &#8211; bietet Ihr beispielswiese Verfahren an, mit denen Emotionen gemessen werden können?</strong></p>
<p>Unser Produktportfolio umfasst auch <strong>Physiologie Messgeräte</strong>, mit welchen grundsätzlich Emotion gemessen werden kann. Das ist nicht ganz einfach, denn ein „aufgeregt sein“, oder auch „arousal“ genannter Zustand kann ja sowohl positiv als auch negativ sein.</p>
<p>Weiterhin sind unterschiedliche Sensoren, wie beispielsweise Herzschlag, Atmung und Hautwiderstand unterschiedlich zu interpretieren. Die reagieren weder gleichzeitig noch gleich lang noch gleich heftig.</p>
<p>Wer hier weiß, was er macht, hat mit unseren Produkten prinzipiell leichtes Spiel, denn die Daten lassen sich mit Videoaufzeichnungen von VideoSyncPro ganz leicht synchronisieren. Dies ist absolut notwendig, denn ich möchte später ja wissen, zu welchem Zeitpunkt meines Videos welche Messwerte meiner Physiologie-Messung  gelten. Das ganze kann ich dann mittels INTERACT und DataView schön synchron visualisieren. Nur so bekomme ich ein vollständiges Bild davon, was wirklich passiert ist: Ich sehe den Probanden aus unterschiedlichen Blickwinkeln in mehreren Videos, ich haben seine physiologischen  Messwerte als Kurven vor mir, ich höre was er sagt, sehe alle meine inhaltlichen Kodierungen und Anmerkungen und habe noch Nutzereingaben oder andere Log-Daten, mit denen ich schnell zu den interessanten Stellen springen kann.</p>
<p><strong>Alles zusammen in einer Tool-Umgebung und alles auf einer Zeitachse synchronisiert!</strong> Besser geht’s nicht.</p>
<p><strong>Zum Schluss ein Blick in die Zukunft: Was kommt in sagen wir 3-5 Jahren &#8220;Neues&#8221; rund um Lab-Technik und Analyse-Software auf uns zu, woran arbeitet Ihr gerade?</strong></p>
<p>Da kann ich derzeit leider wirklich nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Als ein Marktführer für Beobachtungslaborlösungen haben wir gelernt, dass unser Mitbewerb sehr gerne von unseren Ideen profitiert. Deshalb nur so viel: schau öfter mal auf unserer Homepage vorbei! Wir haben einige wirklich coole Sachen in der Pipeline, die das Erfassen und Auswerten von Daten noch aussagekräftiger und einfacher machen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für ein Interview der besonderen Art</strong>: Gehaltvolle Aussagen, konkrete Anregungen und Tipps. Qualität pur, ganz so wie eure Lösungen. Ich freue mich sehr auf weitere Beiträge von Dir hier auf Usabilityblog.de.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Shops der Verlagsgruppe Weltbild:  Wir sprachen mit Joachim Stalph über die Ziele,  die Konzeption und den Erfolg der Shops</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/11/mobile-shops-der-verlagsgruppe-weltbild-wir-sprachen-mit-joachim-stalph-uber-die-ziele-die-konzeption-und-den-erfolg-der-shops/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/11/mobile-shops-der-verlagsgruppe-weltbild-wir-sprachen-mit-joachim-stalph-uber-die-ziele-die-konzeption-und-den-erfolg-der-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Native-Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[OSIT]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsgruppe Weltbild]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verlagsgruppe Weltbild GmbH ist in mehreren Vertriebswegen aktiv. Online-Shop, Katalog, Ladengeschäfte in vielen Städten und seit einiger Zeit auch mit einem &#8220;von unterwegs&#8221; nutzbaren Shop. Das bietet Chancen, aber auch Risiken. Weltbild ist Marktführer im clubfreien Buchversand, die Nummer 2 im Online-Buchhandel, und Nummer 3 im deutschen E-Commerce. Im Internet können Kunden aus 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8462" class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><a href="http://www.usabilityblog.de/?s=stalph"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/jstalph-113x150.png" alt="Joachim Stalph" title="Joachim Stalph" width="113" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8462" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die Verlagsgruppe Weltbild GmbH ist in mehreren Vertriebswegen aktiv.<br />
<a href="http://www.weltbild.de/" target="_blank" title="zum Online-Shop von Weltbild"><strong>Online-Shop</strong></a>, Katalog, Ladengeschäfte in vielen Städten und seit einiger Zeit auch mit einem &#8220;von unterwegs&#8221; nutzbaren Shop. Das bietet Chancen, aber auch Risiken. Weltbild ist Marktführer im clubfreien Buchversand, die Nummer 2 im Online-Buchhandel, und  Nummer 3 im deutschen E-Commerce.<br />
Im Internet können Kunden aus 3 Millionen Produkten &#8211; alle lieferbaren Bücher, CDs und DVDs &#8211; auswählen oder in 15 Millionen gebrauchten Büchern stöbern.</p>
<h2>Welche Bedeutung haben derzeit die mobilen Anwendungen, und wie sind diese<br />
mit den anderen Vertriebskanälen vernetzt?</h2>
<p>Unsere mobilen Shops sehen wir nicht primär als Sales Kanal. Vielmehr fungieren die mobilen Shops als Konnektor in unserem integrierten Multichannel Konzept zwischen Katalog, Filiale und E-Commerce.</p>
<p id="absatz-short">Dies wird besonders durch Features wie unseren <strong>Filialfinder</strong> und das <strong>Katalogbestellformular</strong> unterstützt. </p>
<p><span id="more-8455"></span></p>
<p id="absatz-short">Über unseren Filialfinder und mit Hilfe von Google Maps können Kunden Ihren Standort bestimmen und sich die Route zu der nächstgelegenen Filiale anzeigen lassen. Das Katalogbestellformular bedient einen für uns sehr wichtigen Usecase, nämlich dass Kunden, die im Katalog angegebenen Bestellnummern, ohne viele Klicks in ein digitales Formular eingeben können um eine Bestellung aufzugeben. In dieser Hinsicht sind die mobilen Shops ein starkes Mittel um unsere Verkaufskanäle stärker zu vernetzen und das Multichannel Einkaufserlebnis einheitlich zu gestalten.<br />
Auf diese Weise verstärken wir den Multichannel Gedanken indem wir nicht nur verschiedene Verkaufskanäle anbieten, sondern diese auch geschickt miteinander verbinden.</p>
<h2>Native App oder für mobile Endgeräte optimierter Online-Shop als Web-App:<br />
Wofür haben Sie sich bei Weltbild entschieden und warum?</h2>
<p id="absatz-short">Wir haben uns für eine <strong>Web-App</strong> und damit aus unserer Sicht für den universellen Ansatz im M-Commerce entschieden. Dieser Ansatz bringt aus unserer Sicht einige Vorteile mit sich. Einerseits kommen die gleichen bzw. ähnlichen Entwicklungsressourcen wie bei der Web-Entwicklung zum Einsatz, und andererseits bieten wir auf diese Weise eine mobil optimierte Seite für eine ganze Gruppe ähnlicher Endgeräte an. Darüber hinaus vermeiden wir die Hürde der Installation einer nativen App. Außerdem hat bei unserer Entscheidung für eine Web-App die Unabhängigkeit von den Anbieter-Spielregeln eine große Rolle gespielt.</p>
<p>Das strikte <strong>Regelwerk von Apple</strong>, zum Beispiel hinsichtlich des in-App Payments bei digitalen Produkten, ist mit unserer Geschäftsstrategie nicht vereinbar.</p>
<h2>Worin bestanden die größten Herausforderungen bei der Konzeption und Umsetzung des mobile nutzbaren Shops &#8211; und wie haben Sie diese gelöst?</h2>
<p id="absatz-short">Die Nutzungssituationen im <strong>stationären und im mobilen Web</strong> sind völlig unterschiedlich. </p>
<p>Im stationären Web, zu Hause vor dem PC mit großem Bildschirm, befindet sich der Kunde normalerweise in einer privaten Umgebung, ist dementsprechend fokussiert und kann sich Hilfsmittel wie Tastatur und Maus bedienen. Mobiles Surfen ist völlig anders, da es in den verschiedensten Situationen und mit unterschiedlichen Intentionen stattfindet. </p>
<p>Heutzutage können wir mit Smartphones und Tablet-PCs nahezu an jedem Ort der Welt mobil surfen. Dementsprechend vielen Einflüssen und Ablenkungen sind wir ausgesetzt. Wir surfen mobil mit einem verhältnismäßig kleinen Device, bedienen dies häufig nur mit einem Finger und haben eine nur eingeschränkte Texteingabe-Möglichkeit. Hinzukommen können schlechte oder keine Verbindung und nur eingeschränktes Datenvolumen.</p>
<p>Wir erleben hier momentan einen Paradigmenwechsel vom „Graphical User Interface“ hin zum <strong>„Natural User Interface“</strong>, das heißt wir interagieren mit dem Objekt selbst, und nicht mit einem Symbol des Objektes.</p>
<p>Die Herausforderung ist es hier diesen Rahmenbedingungen zu begegnen und zu entsprechen. Wir mussten uns von bestehenden Lösungen und Ansätzen lösen und uns sowohl beim Layout als auch bei jedem Feature fragen wie wir dies für die mobilen Shops gestalten können.</p>
<p>Wir haben dies getan, in dem wir aus den Rahmenbedingungen Anforderungen definiert haben, und einige Prinzipien für mobile User Experience erarbeitet haben:<br />
Oberstes Credo war hier <strong>„weniger ist mehr“</strong>! Wir haben das Layout und die Features konsequent auf das Wesentliche reduziert, und immer wieder hinterfragt und getestet ob wir die relevanten Usecases unterstützen und unsere Kunden somit abholen.</p>
<p>Ein weiteres Prinzip war <strong>„Schnell ans Ziel“</strong>. In unserem ersten mobile Usability Test haben wir nachgewiesen, dass im Gegensatz zum stationären Web mit „browse and explore“ für das mobile Web der Ansatz „search and drill down“ gilt. In diesem Zusammenhang haben wir versucht OSIT zu folgen, dem Handlungschemata für intuitives Vorgehen. OSIT beschreibt den Ansatz vom Überblick verschaffen, über die Auswahl durch Sortieren und Selektieren, bis hin zum Detail über das sich der Kunde informieren möchte. Diesen Ansatz haben wir versucht auf unser sehr breites Sortiment anzuwenden, so dass ein Kunde mit nur wenigen Gesten vom Überblick über unser Sortiment zum Produkt gelangt.</p>
<h2>Die richtigen Dinge tun &#8211; das ist bei einem mobile nutzbaren Shop<br />
sicherlich noch sehr schwierig.<br />
Es gibt derzeit kaum Erkenntnisse darüber wer, wann, mit welchen Erwartungen<br />
und warum Produkte &#8220;mobil&#8221; bestellt.<br />
Welche Quellen haben Sie herangezogen, um einen nutzerfreundlichen, mobilen<br />
Shop zu konzipieren? Haben Sie vielleicht auch selbst Forschung betrieben?</h2>
<p id="absatz-short">Sie sagen ganz richtig, dass es bisher kaum Erkenntnisse und best practices im M-Commerce gibt. Dies unterscheidet die Konzeption mobil optimierter Shops stark von der Konzeption von Webshops. Gleichzeitig bietet dies jedoch auch Freiräume für neue Ansätze, da das Projekt auf der grünen Wiese startet und mit völlig neuen Rahmenbedingungen umgegangen werden muss. Im Mittelpunkt dieser Projekte stehen nicht nur der Kunde allein, dass er sich im Webshop gut zurechtfindet und orientiert, sondern auch das neue Interface und seine Gestensteuerung.</p>
<p id="absatz-short">Um diesen Rahmenbedingungen gerecht zu werden hatten wir einen regen Austausch mit Experten um die Besonderheiten des M-Commerce zu verstehen und zu verinnerlichen. In Folge dessen haben wir Prinzipien für mobile User Experience definiert, die uns als Leitfaden für die Entwicklung der mobilen Shops dienen.</p>
<p id="absatz-short">Zwei dieser Prinzipien habe ich bereits oben angesprochen, „weniger ist mehr“ und „schnell ans Ziel“. Weitere Prinzipien sind „context ist king“ und „intensives Testing“.</p>
<p id="absatz-short">Der wichtigste Schritt bei der Konzeption, aber auch die größte Herausforderung war es die Nutzungsanforderungen herauszuarbeiten und zu verifizieren. Daher auch „context ist king“; für uns war die Einbettung der mobilen Shops in unsere Multichannel Strategie wichtig. Hier wiederhole ich mich gern. Wir sehen unsere mobilen Shops nicht primär als Sales Kanal. Vielmehr ist mobiles Surfen Bestandteil des Alltages. Zum Alltag gehört für Smartphone Nutzer „always on“ zu sein, sich zu informieren, unterhalten zu werden und mit Hilfe eines Smartphones zu navigieren. Diese Anforderungen decken wir in unseren mobilen Shops durch verschiedene Features, und zusätzlichen Content an den Produkten ab.</p>
<p>Nach der Umsetzung der Shops sind wir mit unserem Konzept in den Reality Check gegangen und haben sowohl einen Usability Test, als auch eine Expertenevaluation durchgeführt. Mit GoLive haben wir ein umfangreiches Webtracking eingebaut, mit dem wir unsere Shops auswerten und woraus sich Optimierungspotential ergibt. Zusätzlich sind regelmäßige Usability Tests geplant um immer wieder das Gesamt-Konzept zu hinterfragen und zu testen.</p>
<h2>Wie zufrieden sind Sie mit dem Erfolg des mobilen Shops von Weltbild?<br />
Und in diesem Kontext die Zusatzfrage: Welche Kennzahlen bzw. Indikatoren<br />
ziehen Sie heran, um den Erfolg des Shops zu evaluieren?</h2>
<p>Um es vorne weg zu sagen, wir sind mit der Entwicklung unserer mobilen Shops sehr zufrieden. Als Messgrößen ziehen wir die üblichen Kennzahlen wie Traffic, Nutzung der verschiedenen Funktionalitäten und natürlich auch die Umsätze heran.<br />
Die Zahlen entwickeln sich gerade jetzt im Weihnachtsgeschäft überdurchschnittlich.<br />
Wie jedoch bereits erwähnt sind Sales nicht alles für uns. Besonders interessant ist es für uns die Querverbindungen insbesondere zum Katalog und den Filialen herauszufinden. Wie häufig nutzen Kunden zum Beispiel unseren Filialfinder oder das Katalogbestellformular. Ziel ist es das gesamte Multichannel Einkaufserlebnis abzudecken, Nutzungsanforderungen herauszuarbeiten und diese zu unterstützen.</p>
<h2><strong>Abschließend lassen Sie uns in die Zukunft schauen:<br />
Wie wird sich das Zusammenspiel zwischen den Absatzkanälen Online-Shop,<br />
Ladengeschäft, Katalog und mobile Anwendungen gestalten, am Beispiel des<br />
Medienhandels?</strong></h2>
<p id="absatz-short">Prognosen besagen, dass der stationäre Handel in Zukunft im non-food Markt eher sinkt, und dass das das reine Online-Geschäft weiter wächst. Besonders kräftiges Wachstum wird jedoch dem Multichannel Handel vorausgesagt. Genau dies ist unsere Strategie. </p>
<p id="absatz-short">Die Nutzung des mobilen Webs steigt weiter und ist mittlerweile Teil des Alltags. Fast jeder dritte Internetnutzer in Deutschland surft mobil im Netz, und mehr als die Hälfte der deutschen User surfen heute mindestens täglich im mobilen Web. Dies werden wir auch am Umgang mit dem mobilen Web sehen, so dass das Smartphone ein wesentlicher Bestandteil des Multichannel Einkauferlebnisses wird. Nutzungsanforderungen wie Produktsuche und Recherche auf dem Smartphone mit Kauf des Produktes in der Filiale werden immer relevanter, was uns in der Annahme bestärkt unsere mobilen Webshops als Konnektor zwischen unseren Kanälen zu sehen.</p>
<p>Die mobile Nutzung wird auf diese Weise an unterschiedlichsten Stellen im Verkaufsprozess eine Rolle spielen. Unsere Aufgabe wird es daher sein künftige relevante Usecases unserer Kunden zu identifizieren und den Kunden in diesen Situationen bestmöglich zu unterstützen.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Herr Stalph, für Ihre äußerst gehaltvollen Antworten!</strong><br />
Sie haben uns wertvolle Erkenntnisse und zahlreiche Anregungen bereitgestellt.<br />
Ich persönlich, aber ganz sicher auch unserer Leser, freuen uns bereits jetzt auf weitere Beiträge von Ihnen hier auf Usabilityblog.de.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8455&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screendesigner/in bei alto.de</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[alto.de New Media GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams einen Screendesigner/in. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Tja, was sollen wir sagen? Wir brauchen DICH! Jedenfalls dann, wenn Du Screendesigner bist und mit nichts als Deiner Kreativität, Deinem Gespür für geniale Optik und einer Maus den Bildschirm mit purer Magie ausfüllst… Du wirst bei uns Websites gestalten, Oberflächen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8317" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/alto.de_Logo-150x68.jpg" alt="alto.de Logo" title="alto.de Logo" width="150" height="68" class="size-thumbnail wp-image-8317" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>alto.de New Media GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams einen Screendesigner/in. Nachfolgend die Stellenausschreibung:<br />
</br><br />
</br></p>
<p>Tja, was sollen wir sagen? <strong>Wir brauchen DICH!</strong> Jedenfalls dann, wenn Du <strong>Screendesigner</strong> bist und mit nichts als Deiner Kreativität, Deinem Gespür für geniale Optik und einer Maus den Bildschirm mit purer Magie ausfüllst…</p>
<div id="attachment_8318" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/alto.de_Screen.jpg" rel="lightbox[8316]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/alto.de_Screen-280x133.jpg" alt="alto.de Screen" title="alto.de Screen" width="280" height="133" class="size-medium wp-image-8318" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Du wirst bei uns <strong>Websites gestalten</strong>, Oberflächen für mobile <strong>Apps designen, Banner entwerfen</strong>, interaktive <strong>eBooks kreieren</strong> und viele andere tolle Aufgaben übernehmen, die Dich, uns, den Kunden und die Welt begeistern sollen. Keine einfache Aufgabe? Papperlapapp! Kneifen gilt nicht… <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-8316"></span></p>
<h2>Was erwarten wir von Dir?</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Du beherrschst die gängigsten Werkzeuge aus der Adobe Creative Suite 5 (vor allem Photoshop) aus dem Effeff und kannst mit Adobe Flash CS 5 routiniert umgehen.</li>
<li>Du hast Kenntnisse in HTML5 und CSS3, um die Umsetzbarkeit Deiner Designs beurteilen zu können. Schließlich wollen Du und die Programmierer, die das dann ausbaden müssen, ja Freunde bleiben…</li>
<li>Natürlich kannst Du hellsehen, um die Wünsche unserer Kunden und Bedürfnisse der Zielgruppen zu erkennen…</li>
<li>Du hast neben Lebens- auch Projekterfahrung und kannst uns mit Beispielen Deiner bisherigen Arbeiten umhauen.</li>
</ul>
<h2>Was ist sonst noch wichtig?</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Du hast Lust auf die Herausforderung, Dich in einer stetig wachsenden Agentur zu behaupten.</li>
<li>Du kannst Projekte sowohl eigenständig umsetzen als auch als Teil eines Teams agieren.</li>
<li>Die kreative Energie sprudelt förmlich aus Dir heraus. Trotzdem kann man Dich auf die Kunden loslassen… <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Du gehst mit offenen Augen durch die Welt, hast Ideen ohne Ende, weißt aber trotzdem, was »Usability« heißt.</li>
<li>Du hast Erfahrung.</li>
<li>Du hast ERFAHRUNG! Man kann es nicht oft genug sagen… <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Und nett solltest Du sein, klar…</li>
</ul>
<p>Was wir so den ganzen Tag treiben bzw. für wen wir so alles tätig sind, kannst Du übrigens am besten in unserem <a href="http://www.alto.de/site/de/15/news.html" target="_blank" title="zum News-Bereich"><strong>News-Bereich</strong></a> sehen.</p>
<p>Wenn Du nun der Ansicht bist, dass wir <strong>DICH</strong> oben beschrieben haben, dann zögere keine Sekunde! Schick uns Deine <strong>aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen</strong> mitsamt <strong>Arbeitsbeispielen</strong>. Und vergiss bitte auf keinen Fall, uns Deine <strong>Gehaltsvorstellung</strong> und den frühestmöglichen <strong>Eintrittstermin</strong> anzugeben!</p>
<p>Sende alles entweder als PDF an <a href="mailto:jobs@alto.de" target="_blank" title="E-Mail an alto.de"><strong>jobs@alto.de</strong></a> oder postalisch z.Hd. von Mark-Oliver Müller an alto.de New Media GmbH, Alter Stadtweg 1, 37574 Einbeck-Salzderhelden.</p>
<p>Wir können übrigens schweigen, falls Du aktuell noch in einem Job „gefangen” sein solltest… </p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8316&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Near Field Communication in der Hotellerie: Sieht so die nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur der Zukunft aus?</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/11/near-field-communication-in-der-hotellerie-sieht-so-die-nutzerzentrierte-hotelinfrastruktur-der-zukunft-aus/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/11/near-field-communication-in-der-hotellerie-sieht-so-die-nutzerzentrierte-hotelinfrastruktur-der-zukunft-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Horster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Geräten]]></category>
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		<category><![CDATA[Clarion Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gästebefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssysteme im Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Near Field Communication]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[Nützlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RFID Schlüssel-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Utility]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=8253</guid>
		<description><![CDATA[In meinem ersten Artikel zu Near Field Communication (NFC) im Tourismus habe ich auf die Vorteile hingewiesen, welche die NFC-Technologie im Tourismus auf Anwenderseite hat. Nun bin ich auf ein weiteres spannendes Beispiel gestoßen. Es zeigt, wie eine nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur aussehen kann. NFC kurz vorgestellt Was NFC ist, habe ich in meinem ersten Artikel vorgestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.eric-horster.de" target="_blank" title="zum Profil"><strong>meinem</strong></a> ersten Artikel zu <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/11/near-field-communication-nfc-im-tourismus-wie-beim-reisen-die-on-und-offlinewelt-nutzerfreundlich-verbunden-werden/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Near Field Communication (NFC) im Tourismus</strong></a> habe ich auf die Vorteile hingewiesen, welche die NFC-Technologie im Tourismus auf Anwenderseite hat. Nun bin ich auf ein weiteres spannendes Beispiel gestoßen. Es zeigt, wie eine <strong>nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur</strong> aussehen kann.</p>
<p><strong>NFC kurz vorgestellt</strong><br />
Was NFC ist, habe ich <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/11/near-field-communication-nfc-im-tourismus-wie-beim-reisen-die-on-und-offlinewelt-nutzerfreundlich-verbunden-werden/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>in meinem ersten Artikel</strong></a> vorgestellt. Kurz zusammengefasst ermöglicht die NFC-Technologie die <strong>automatische Datenübertragung über kurze Distanzen</strong>, wenn ein Nutzer mit einem NFC fähigen Mobiltelefon in die Nähe (10 cm Radius) einer NFC-Anwendung kommt.</p>
<p><span id="more-8253"></span></p>
<p><strong>NFC in der Hotellerie</strong><br />
Das <a href="http://www.clarionstockholm.com/nfc-project" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Clarion Hotel in Stockholm</strong></a> ist das erste Hotel, welches Near Field Communication (NFC) einsetzt, um den Hotelschlüssel zu ersetzen. Dieses Pilotprojekt startet das Hotel in Kooperation mit verschiedenen Spezialanbietern aus dem Bereich Sicherheit und Mobilfunk. Das Versuchsprojekt begann im November 2010 und lief acht Monate. In dieser Zeitspanne erhielten 30 Gäste ein NFC fähiges Mobiltelefon. Sie konnten nun das Hotel wie gewohnt über ein beliebiges Medium buchen. Dann erhielten sie eine Bestätigung auf ihr Mobiltelefon und kurz vorher eine Erinnerung, noch automatisch einzuchecken. Ähnlich kennt man diesen Eincheck-Prozess bereits bei Airlines (via QR-Codes). Allerdings erhält der Hotelgast beim Clarion Hotel zusätzlich einen <strong>elektronisch nachgebildeten Schlüssel</strong>.</p>
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<p><strong>Nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur</strong><br />
Vorteile aus Nutzersicht sind: Der Gast braucht nicht mehr an der Rezeption einchecken. Zusätzlich hat er seinen Schlüssel immer dabei. Bei Verlust des Telefons kann der Schlüssel einfach gesperrt werden und es wird ein neuer ausgestellt. Beim Check-out muss der Gast sein Telefon lediglich über einen von vielen RFID Terminals „wischen“. Der Hotelschlüssel wird dann automatisch deaktiviert.</p>
<p><strong>Zukünftige Möglichkeiten</strong><br />
Das Ziel dieses Pilotprojektes war es, eine Rückmeldung über die Nützlichkeit des Systems von Gästen und Angestellten zu erhalten. Der Test wurde daher durch eine Umfrage ergänzt. Der meistgenannte Vorteil war der, dass das System Zeit beim Ein- und Auschecken spare. Die Gäste wurden auch nach zusätzlichen NFC Services innerhalb des Clarion Hotels gefragt. Beispiele, die genannt wurden sind: Die Möglichkeit, für Speisen und Getränke sowie andere Services im Hotel bezahlen zu können. Das war der am häufigsten genannte Wunsch. Andere Aspekte waren ein <strong>hotelinternes Navigationssystem</strong>, um sich zu Recht zu finden und allgemein Informationen zu Angeboten, die sich um das Hotel herum befinden. Diese Informationen könnten übersichtsartig auf einem Smart Poster gesammelt und dann für Gäste entsprechend abrufbar sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Neben diesen technischen Möglichkeiten ergibt sich für das Hotel die Chance, den Service näher am Gast auszurichten. Denn <strong>bürokratische Arbeiten werden durch NFC automatisiert</strong>. Dadurch bleibt dem Personal mehr Zeit, um sich auf die Bedürfnisse der Gäste zu konzentrieren. Zukunftsweisend erachte ich die NFC-Technologie in der Hotellerie besonders deswegen, weil für ein solches System die bestehenden <strong>RFID Schlüssel-Systeme</strong> (die in Hotels bereits verbreitet sind) genutzt werden können.</p>
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		<title>10 Web Analytics-Mythen, Remote Usability-Testing mit mobilen Endgeräten, Customer Journey – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenfreie Tools sind genauso gut wie High-End Analytics Lösungen! Gary Przyklenk (Senior Web Analyst bei der TD Bank Financial Group) räumt in seinem Artikel „Top 10 Web Analytics Myths… Dispelled“ mit einigen Binsenweisheiten rund um das Thema Web Analytics auf. Definitiv lesenswert und mit hohem Unterhaltungsfaktor. Jenn Downs präsentiert in Ihrem Artikel “Remote Usability Testing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenfreie Tools sind genauso gut wie High-End Analytics Lösungen! Gary Przyklenk (Senior Web Analyst bei der TD Bank Financial Group) räumt in seinem Artikel „<a href="http://searchenginewatch.com/article/2108307/Top-10-Web-Analytics-Myths-Dispelled " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Top 10 Web Analytics Myths… Dispelled</strong></a>“ mit einigen Binsenweisheiten rund um das Thema Web Analytics auf. Definitiv lesenswert und mit hohem Unterhaltungsfaktor.</p>
<p>Jenn Downs präsentiert in Ihrem Artikel “<a href="http://blog.mailchimp.com/remote-usability-testing-on-mobile-devices/ " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Remote Usability Testing on Mobile Devices</strong></a>” einen interessanten Erhebungsansatz für Usability-Tests mit mobilen Endgeräten. Hierzu kommt die Kamera des Notebooks oder iPad der Probanden zum Einsatz. Es ergeben sich somit interessante Möglichkeiten für synchrone Usability-Tests oder aber automatisierte Testsessions (siehe hierzu auch: <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/07/low-budget-remote-usability-plattformen-%e2%80%93-potentiale-und-grenzen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen</strong></a>. Jedoch setzt dieser Testansatz natürlich voraus, dass die jeweiligen Probanden über die nötige technische Ausstattung verfügen.</p>
<p><a href="http://www.kawumba.de/customer-journey/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=customer-journey " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Customer Journey – Wo gehts lang?</strong></a> Studien belegen, dass nicht mal 1% der User, die einen Online-Shop zum ersten Mal besuchen auch direkt kaufen. Die dmc verdeutlicht in Ihrem Blogartikel anschaulich, dass bis zum Kauf eines Produktes mehrere Phasen durchschritten werden: Bedarfsweckung, Interesse, Wunsch, Kaufanstoß, Kauf. Diese Tatsache erfordert natürlich auch andere Forschungsansätze in der Markt-/User Experience-Forschung; wie beispielsweise <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/nutzertagebuch.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Nutzertagebücher</strong></a> oder <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kundenblog.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Kundenpanels/-blogs</strong></a>, um den Verlauf über alle Phasen analysieren zu können und somit die richtigen Erkenntnisse ableiten zu können.</p>
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