… und daher sind sie auch so tolle
- User Experience Consultants,
- Site-Optimierer,
- Marketer und
- Marktforscher.
Sie verstehen wann welches Erhebungsverfahren zum Einsatz kommen muss, um Verhalten zu analysieren. Sie wissen wann ein Eye-Tracking sinnvoll ist – und wann es nur wegen der schönen bunten Bilder gemacht werden muss.
Und (vielleicht) noch viel wichtiger:
Sie kennen die grundsätzlichen Prinzipien hinter gemessenem Verhalten!
Operante Konditionierung, Assimilations- und Kontrasteffekt, Halo-Effekt, externe Zuschreibung, Reaktanz, intrinsische Motivation, kognitive Dissonanz, Framing etc. – all das verstehen Psychologen und sie können dieses Wissen einsetzen um gemessenes Verhalten zu erklären und darauf aufbauend wirksame Empfehlungen zur Lenkung des Verhaltens abzuleiten.
Letzteres ist wichtig, wenn das gemessene Verhalten nicht zielführend ist – z.B. wenn relativ viele Abbrüche in Bestellprozessen vorkommen. Empfehlungen zur Lösung eines solchen Problems müssen vor allem eines sein: Wirksam! Diese wirksamen Empfehlungen zu finden, das gelinkt guten Psychologen besonders gut.
Was tun, wenn „man“ kein Psychologe ist?
Lesen. Die richtigen Bücher.
Bücher die dabei helfen die grundlegenden Verhaltensprinzipien schnell zu verstehen und dauerhaft zu speichern.
Dabei helfen Ihnen meine heutigen Buchtipps.
2 Buchtipps fürs Psychologie-Selbststudium
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