Kategorie-Archiv: Mobile Usability

Grundlagen des Surfverhaltens im mobilen Internet – unterlegt mittels Google Eyetracking Study & Praxiserfahrungen

Die Google-Studie verdeutlicht wunderbar grundlegende Verhaltensweisen beim Surfen mit dem Smartphone. Eigentlich will Google mit der Mobile Eyetracking Studie verkaufsfördernde Erkenntnisse zur Wahrnehmung ihrer Werbeanzeigen vermitteln, diese sollen aber nicht Inhalt des Artikels sein. Mein Fokus liegt hier auf zwei Ergebnissen, die ich näher beleuchte und mit Erklärungen, Praxiserfahrungen sowie Implikationen für die Gestaltung anreichere:

  1. Nutzer scrollen auf mobilen Geräten fast immer bis an das Ende der Seiten.
  2. Die Aufmerksamkeit der Nutzer ist auf dem Smartphone fokussierter als auf dem Desktop.

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Responsive Design anschaulich visualisieren

Illustration Wireframes mobileWireframes sind eines der etablierten Werkzeuge bei der Konzeption von Websites und interaktiven Anwendungen. Und so nutzen wir Konzepter Wireframes, um moderne, responsive Sites zu planen. (Mit den Grundlagen responsiven Designs habe ich mich neulich befasst: Wireframes für responsive Websites – Praxistipps für Konzepter.)

Soweit, so einfach. Nicht ganz so einfach ist es aber leider wieder einmal in der Praxis: Denn um das Design einer responsiven Site zu visualisieren, komme ich nicht mehr mit einem Wireframe pro HTML-Seite aus. Ein üblicher Ansatz ist, drei Wireframes zu erstellen:

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eResult Studie: Die Bedeutung von Tablet-PCs beim Informieren und Abschließen von Versicherungsprodukten

In meinem letzten Artikel „Schlechte Conversion bei Online-Abschlüssen von Versicherungsprodukten auf Tablets“ habe ich Ihnen Thesen als auch Gründe für die deutlich schlechteren KPIs im Vergleich zu Desktop geliefert.
Um diese Aussagen noch besser belegen und mit weiteren Erkenntnissen zum deutschen Markt unterfüttern zu können, haben wir bei eResult kurzerhand eine Zielgruppen-Befragung über unser Online-Panel bonopolis.de durchgeführt.

Die zentralen Fragestellungen dieser quantitativen Studie mit N=600 Befragungsteilnehmern (repräsentativ für die deutsche Internetnutzerschaft) waren folgende:

  • Wo wird ein Tablet-PC am häufigsten benutzt?
  • Wofür dient ein Tablet beim Abschluss einer Versicherung (Informations-/Kaufphase)?
  • Was sind die Gründe, warum Versicherungen nicht auf dem Tablet abgeschlossen werden?
  • Können PDF-Dokumente auf dem Tablet-PC gespeichert und der heimische Drucker vom Tablet aus genutzt werden?

Anbei die zentralen Ergebnisse…

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Mobility 2.0 – Eine private User Journey durch die Carsharing-Branche

In vielen Großstädten ist die Idee des Carsharing nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken und wird für immer mehr Privatpersonen fester Bestandteil der eigenen Mobilität.

Ich gehöre seit einigen Jahren auch zu dieser Nutzergruppe, die ohne eigenes Fahrzeug die Vorzüge eines Automobils genießen will. Meine langjährigen Erfahrungen möchte ich Euch nun etwas näherbringen.

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Reisebuchungen 2.0: Wo wird gesucht, wo wird gebucht? Vernetzung im Multichannel-Vertrieb der Tourismusbranche

Wenn es um die Themen Reisen und Urlaubsplanung geht, hat das Internet Reisebüros und Kataloge schon lange abgehängt. Heute wird das angedachte Reiseziel häufig erstmal online erkundet, verschiedene Angebote werden im Internet ermittelt und miteinander verglichen. Die Informationskanäle zum Thema Reisen sind vielfältig – offline im Reisebüro oder per Katalog, online mit Laptop, PC oder auch Tablet und ebenso mobil per Smartphone. Nach ausgiebiger Recherche, wenn sich der Kunde für ein Angebot oder einzelne Bausteine seines Urlaubs entschieden hat, geht es auf zur Buchung. Auch dafür stehen ihm verschiedene Wege zur Verfügung.

Um mehr über die präferierten Informations- und Buchungskanäle zum Thema Reisen und vor allem die Wechselwirkungen zwischen den Kanälen zu erfahren, haben wir mehr als 200 Internetnutzer befragt, die in den letzten 3 Monaten eine Reise gebucht haben. Gleichzeitig haben wir bei der Interpretation der Ergebnisse Nutzungsszenarien der verschiedenen Endgeräte berücksichtigt, die uns häufig in unseren Untersuchungen zur Internetnutzung begegnen.

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Wireframes für responsive Websites – Praxistipps für Konzepter

Illustration-Responsive

Ob eine Website mobil funktionieren soll, ist heute nicht mehr die Frage. Die Frage ist, wie konzipiere ich die für die verschiedenen Geräteklassen? Wie soll die Site auf Smartphone, Tablet und Desktop-Monitor aussehen?

Für uns Konzepter bedeuten responsive Sites mehr Arbeit. Teilweise die zigfache Arbeit. Wie ich diese im Wireframing-Tool Axure am besten angehe und wie ich vermeide, alles in drei oder mehr Varianten zu entwerfen, das zeigt dieser Beitrag.

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Schlechte Conversion bei Online-Abschlüssen von Versicherungsprodukten auf Tablets – Ursachen & Abhilfe

Tablets erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Laut aktueller BITKOM-Umfrage nutzt jeder vierte Deutsche über 14 Jahren einen der flachen Rechner mit Touch-Steuerung. Das entspricht über 18 Millionen Menschen. Vor einem Jahr war es erst jeder Achte.

Parallel zur zunehmenden Konvergenz der Endgeräte zeichnet sich jedoch eine Spezialisierung ab. Je nach Nutzungsabsicht und Nutzungssituation kommen unterschiedliche mobile Geräte auf Nutzerseite zum Einsatz (siehe ARD/ZDF-Onlinestudie 2013).

Wie bereits im April 2013 in meinem Artikel „Die Zeit für Couch-Commerce ist (über)reif – mehr Umsatz und Conversion durch Tablet-optimierte Webshops“ beschrieben, erfreuen sich beispielsweise die Versandhandels- und Tourismusbranche über höhere Conversionrates und Warenkörbe per Tablet als über den guten, alten Desktop.

Jedoch nicht alle Arten von Produkten bzw. Dienstleistungen lassen sich gut oder sogar besser mobil online einkaufen bzw. verkaufen; vor allem Versicherungsprodukte!
Produktmanagern und Online-Marketing-Verantwortlichen aus Versicherungsunternehmen treiben die geringen Conversionrates und hohe Abbruchzahlen auf dem Tablet im Vergleich zum Desktop Tränen in die Augen.
Dabei liegen die Ursache und Gründe dafür doch auf der Hand…

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Wir stellen vor: Anwendungen die öfters mobil als stationär genutzt werden!

„Gibt es Webseiten oder Anwendungen, die Sie früher oft über PC oder Notebook genutzt haben, nun aber (fast) nur noch über Smartphone bzw. Tablet nutzen?”

Diese Frage stellten wir 600 Personen aus unserem Online-Access Panel Bonopolis.de. Befragt wurden Personen die hinsichtlich den Merkmalen Geschlecht, Alter und Bildung repräsentativ für deutsche Webnutzer/-innen sind.

Aus dieser Stichprobe bildeten wir eine Substichprobe mit 153 Personen, die regelmäßig sowohl über Desktop-PC, Tablet als auch Smartphone das Web nutzen. Ich bezeichne sie mal als „Digital Livings“, also Personen die mit mobilen Endgeräten leben (oder anders formuliert: ohne sie schlechter leben).
Und genau diesen 153 Personen stellten wir obige Frage:

„Gibt es Webseiten oder Anwendungen, die Sie früher oft über PC oder Notebook genutzt haben, nun aber (fast) nur noch über Smartphone bzw. Tablet nutzen?”

36,6 % (56 Personen) gaben die Antwort:
Ja. Und: Welche Anwendungen sind das?

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Das wollen Smartphone-Nutzer: 18 Guidelines für Ihren mobilen Onlineshop (Teil 2)

Letzte Woche präsentierten wir Ihnen im ersten Teil Ergebnisse zur Startseite und zur Navigation von mobilen Onlineshops und aus dem mobilen Eyetracking.

In Teil 2 von 2 möchten wir Ihnen einige der Erkenntnisse zu der Produktübersichtsseite, der Produktdetailseite, dem Warenkorb sowie dem Bestellprozess vorstellen.

Das Ergebnis: Viele Erkenntnisse, Good Practices und vor allem: 18 allgemeine Guidelines, die das mobile Shoppen für Ihre Nutzer zu einem Vergnügen machen.

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Das wollen Smartphone-Nutzer: 18 Guidelines für Ihren mobilen Onlineshop (Teil 1)

Das Einkaufen mit dem Smartphone wird weltweit und auch bei den Deutschen immer beliebter. Doch was erwarten die Nutzer von einem mobilen Onlineshop? Wie sieht eine gute mobile User Experience aus? Mit diesen Fragen im Kopf gingen wir in unser Usability-Labor und befragten 10 Smartphone-Shopper zu dem Thema. Zudem kam der mobile Eyetracker zum Einsatz, um die Blickbewegungen auf dem Display zu messen.

Das Ergebnis: Viele Erkenntnisse, Good Practices und vor allem: 18 allgemeine Guidelines, die das mobile Shoppen für Ihre Nutzer zu einem Vergnügen machen. In Teil 1 von 2 möchten wir Ihnen einige der Erkenntnisse zu den Erwartungen & Anforderungen, der Startseite sowie der Navigation vorstellen und wir zeigen einen Blickverlauf von unserem Eyetracker.

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