Alle Beiträge der Kategorie: 'Mobile Usability'

10. Februar 2014 | Jan Pohlmann Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Programme & Tools

Prototypen auf mobilen Endgeräten bereitstellen – einfach und flexibel mit lokalem Webserver und dynamischem DNS

Besonders seit dem letzten Jahr nimmt das Testen von mobilen Webseiten und Anwendungen immer weiter zu. Genau wie auf dem Desktop macht es Sinn, möglichst früh mit Prototypen zu beginnen. Das Bereitstellen dieser Prototypen auf den mobilen Geräten ist jedoch leider nicht trivial – gerade wenn die Probanden ihre eigenen Geräte verwenden sollen. Nach meiner Erfahrung ist die beste Lösung ein Webserver im lokalen WLAN, der per dynamischem DNS einfach aufgerufen werden kann. So erreicht man schnelle Zugriffszeiten, hält den Aufwand für die Probanden gering und kann zudem den Prototypen noch während der Tests sehr flexibel anpassen. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie sich diese Lösung umsetzen lässt.

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31. Januar 2014 | Ole Kleinert Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien, Usability von Online-Shops

Mobile Shopping auf dem Vormarsch: Warum immer mehr Deutsche mit dem Smartphone einkaufen

Das Einkaufen per Smartphone, das mobile Shopping, ist auf dem Vormarsch. In einer kürzlich durchgeführten Vorbefragung der eResult GmbH geben 58 % der deutschen Smartphone-Besitzer an, in den letzten 12 Monaten mit Ihrem Smartphone auf Einkaufstour gegangen zu sein. Aber warum?

 

Spontan überall und jederzeit shoppen

In der kürzlich durchgeführten internen Vorbefragung zur kommenden Grundlagenstudie “Mobile Shopping” widmete sich die eResult GmbH dem Thema mobile Shopping und befragte 452 Smartphone-Besitzer (davon 263 Smartphone-Shopper) zu Ihrem mobilen Nutzungsverhalten. Dabei wurde auch nach den Gründen gefragt: Wozu eigentlich mit dem Smartphone shoppen, wenn es sich doch bereits sehr bequem mit dem Laptop oder Tablet einkaufen lässt? Ein Nutzer fasst es schön zusammen: „…wenn ich unterwegs bin und daran denke, dass ich noch etwas bestellen muss, dann bestelle ich es lieber gleich, damit ich es später nicht vergesse. Oder man hat mal keinen PC zur Hand, beispielsweise im Urlaub… es gibt 10000 Gründe mobil online zu shoppen.“

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24. Januar 2014 | Martin Beschnitt Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Trends, Web Usability

UX Trends 2014: Mobile, Responsive, Flat

Ich hoffe, Ihr Start ins Jahr 2014 war ruhiger und weitaus positiver als meiner: Festplatten-Crash am 2. Arbeitstag! Immerhin hat mir der persönliche Jahresrückblick auf 2013 beim Schreiben dieses Artikels ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Denn: die von mir propagierten User Experience Trends 2013 haben sich zu großen Teilen bewahrheitet.

Für das Jahr 2014 habe ich nun einmal meinen User Experience Kollegen weltweit den Vortritt gelassen und sie in die Glaskugel schauen lassen. Anbei meine persönliche TOP3 von mehr als 15 Website/Design/UX-Trends-Artikeln inklusive kritischer Kommentierung meinerseits.

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7. Januar 2014 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien, Usability von Online-Shops

Couch-Commerce = Erlebnis pur?

Nein!

Es ist einfach falsch dieses These zu vertreten:
Gehen Online-Shopper mit einem Tablet auf Tour,
dann sind sie grundsätzlich besser gelaunt als beim Shoppen über Desktop-PC.

Dieses Vorurteil basiert wohl auf der Annahme, dass Tablet-Shopper eher am Abend auf Einkaufstour gehen oder überwiegend am Wochenende über ihr Tablet shoppen. Zudem trägt wohl auch die typische, entspannte „lean-back“ Haltung eines Tablets dazu bei, dass man vermeintlich offener ist für Inspiration und Unterhaltung.

Sicherlich sind diese Annahmen nicht falsch. Die vermuteten Effekte sind ebenso sicher vorhanden, jedoch einfach noch nicht besonders stark ausgeprägt.

Woher wir das wissen?

Zum einen aus zahlreichen qualitativen Nutzertests im Use-Lab, zum anderen fragen wir auch gezielt nach, bei Digital Natives im Alter von 18-25 Jahren.
Also bei Personen, die über ihr Tablet, Smartphone und ihren Desktop-PC bereits auf Shopping-Tour waren und dabei auch etwas einkauften.

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4. November 2013 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Fundstücke, Mobile Usability

Losfahren und Sprit sparen – Benzinvergleichs-Apps im Usability-Check

Einstieg

Seit diesem Sommer sind Tankstellen verpflichtet, aktuelle Preise pro Liter an die Markttransparenzstelle (MTS) für Kraftstoffe zu übermitteln. Dies soll dem Verbraucher helfen, die günstigsten Tankstellen schneller zu finden und somit den Wettbewerb stärken. Auf Antrag können die gesammelten Daten der MTS weiterverwendet werden. So tun dies im Moment einige Online-Angebote, die dem Nutzer die Spritpreise in einer bestimmten Umgebung anzeigen. Allerdings tun sie dies in unterschiedlicher Form und mit unterschiedlichen Funktionen, so dass ein Vergleich – mit Fokus auf die Bedienbarkeit – hier lohnt. Gleich vorab: Unseren kleinen Vergleichstest konnte die TankenApp von T-Online knapp vor der ADAC Spritpreise-App für sich entscheiden.

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30. Oktober 2013 | Susanne Niklas Drucken
Kategorien: Fundstücke, Mobile Usability, Software Usability, Studien, Web Usability

Jobsuche 2.0 – was mobile Jobportale bieten (oder auch nicht)

Fach- und Führungskräftemangel und der Kampf um junge Talente sind die Dauerthemen, die aus der deutschen Unternehmenswelt zu hören sind. Auf der anderen Seite bringen uns Markt- und Medienforscher bei, dass nicht mehr nur die Digital Natives permanent mit dem Handy ins Internet gehen, sondern zwischenzeitlich auch rund jeder Zweite Ü-30 dem neuen Lebensmotto „always-on“ verfallen ist.[1] Doch wie passen diese beiden Trends zusammen? Die Antwort scheint offensichtlich: Unternehmen legen zunehmend Wert auf ein „Mobile Recruiting“, sprich eine Bewerberansprache, die auch der Nutzung via Smartphone und Co. gerecht wird. So achten beispielsweise 64 % der Unternehmen bei der Auswahl von Online-Jobbörsen darauf, dass diese auch mobil zugänglich sind.[2] Doch was bedeutet hier denn „mobil zugänglich“?

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28. Oktober 2013 | Anna Metzger Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Trends, Usability von Geräten, Web Usability

Eyetracking auf mobilen Endgeräten – mobile Websites und Anwendungen gezielt optimieren

Gazeplot Tablet

Das Surfen im Internet verlagert sich immer stärker auf mobile Endgeräte. Laut einer aktuellen Studie des BVDW ist der Anteil täglicher Smartphone-Nutzer seit 2011 um 41% angestiegen, während im gleichen Zeitraum die tägliche PC-Nutzung um 33% abgenommen hat. Um den Anschluss an die Zielgruppe nicht zu verlieren, muss man sich auch mobile positionieren. Eine 1 zu 1 Übersetzung der Website oder Anwendung auf den mobilen Kontext ist natürlich nicht möglich – neue Konzepte des Layouts und der Bedienung müssen realisiert werden, um den Bedürfnissen der mobile User gerecht zu werden. Diese sollten natürlich im Usability-Test mit den Nutzern getestet werden. Während zuvor auf mobilen Angeboten nur das Nutzerverhalten beobachtet werden konnte, ist nun auch der Einblick in das Blickverhalten mit Hilfe von Eyetracking mit dem X2 Eyetracker aus dem Hause Tobii und dem entsprechenden Mobile Device Stand möglich.

Auch die Übersetzung der Eyetracking-Methode von Websites auf mobile Endgeräte ist nicht 1 zu 1 möglich.

  • Wie das Eyetracking auf mobilen Endgeräten funktioniert,
  • was dabei anders ist als beim Eyetracking am Desktop,
  • für welche Fragestellungen und Einsatzgebiete es sich eignet
  • und was man alles bei der Planung eine entsprechenden Projekts beachten sollte,

erfahren Sie in diesem Artikel.

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22. Oktober 2013 | Jan Pohlmann Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Mobile Usability, Navigation

Multi-Level Navigation auf Smartphones – Good Practices von Nachrichtenwebsites

Für die Navigation auf komplexen Webseiten werden inzwischen sehr häufig (Mega-)Dropdowns eingesetzt, die den direkten Zugriff auf tiefer liegende Seiten ermöglichen. Die Vorteile für Nutzer sind schnellere Navigationswege und ein besseres Verständnis des Kontexts. Gleichzeitig gibt es heute auch kaum einen Relaunch, der ohne eine optimierte Darstellung für Smartphones auskommt. Besonders Mega-Dropdowns aber sind auf solch kleinen Bildschirmen nicht umsetzbar. Wie also sollte die Navigation über mehrere Ebenen in der mobilen Darstellung funktionieren? Anhand von Nachrichtenwebsites stelle ich Ihnen im Folgenden verschiedene Varianten vor, die sich jeweils für unterschiedliche Fälle eignen. Sie sind geordnet von der geringsten Komplexität der Seitenstruktur zur höchsten.

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7. Oktober 2013 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Blog-News, Mobile Usability, Trends, Usability von Geräten

Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im September am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Martin Beschnitt

    Erfolgsoptimierung für Ihre transaktionsorientierte Website leicht gemacht
    Autor: Martin Beschnitt (eResult GmbH)

    Anbieter, die übers Web Produkte oder Leistungen verkaufen wollen, haben jede Menge zu tun, um einen Shop-Besucher zu einem (guten) Kunden zu konvertieren: Es gilt die Seiten- bzw. Bestellabbrüche zu minimieren, liegengebliebene Warenkörbe zurückzugewinnen, den durchschnittlichen Warenkorbwert zu erhöhen, die Usability und User Experience bzw. die Motivation zum Kauf zu steigern und für eine hohe Wiederkehrrate zu sorgen.
    Um diese Herausforderungen zu bewältigen, reicht es nicht aus, den Erfolg bzw. Nicht-Erfolg zu messen und zu verwalten. Nötig ist eine systematische und zugleich fokussierte Analyse der Gründe für Erfolge und vor allem Misserfolge: Warum wurde im Bestellprozess abgebrochen? Wieso ausgehend von der Trefferliste einer Suchanfrage kein Produkt im Detail betrachtet? etc.
    Herr Beschnitt stellt in seinem Beitrag einen bewährten und äußerst pragmatischen Ansatz vor, mit dem es gelingt den Erfolg stetig zu erhöhen und währenddessen viel über die Gründe von Erfolgen und eben auch Misserfolgen zu lernen.
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  2. Jens Jacobsen

    Customer Journey, User Experience, Maps und der umfassende Blick auf den Nutzer
    Autor: Jens Jacobsen (Content Crew GmbH)

    Nein, es geht in diesem Betrag nicht „um Gott und die Welt“, wenn auch vielleicht der Titel diese Erwartung weckt.
    Jens Jacobsen beschreibt und veranschaulicht so genannte Customer Journey Maps; geht auf deren Einsatzbereiche und Grenzen ein. Stets im Blick dabei: Die Notwendigkeit die Nutzer einer Website, App, Software etc. gut zu kennen, ihre Erwartungen, Meinungen und ihr Verhalten zu analysieren, um auf dieser Basis ein Angebot zu schaffen, das bestenfalls zu 100% zufriedenstellt.
    In seinem Beitrag erfahren Sie, wie eine Customer Journey Map entwickelt werden kann, welche Bezüge zum Personas-Ansatz bestehen und wie Sie auf Basis von Maps konkrete Maßnahmen zur Optimierung Ihrer Anwendungen ableiten können.
    Customer Journey Map: Ein wirksames Instrument zur Erfolgsoptimierung – welches derzeit leider (noch) viel zu selten (richtig) eingesetzt wird.
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  3. Anja Weitemeyer

    Mobile first – Anforderungen richtig erfassen
    Autor: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)

    Jeder kennt das: Die Ansprüche von Kunden und Nutzern steigen. Zeit, Geld und personelle Ressourcen sind aber nun einmal begrenzt. Folglich kann nicht alles sofort realisiert werden.
    Hinzu kommt: Die zur Verfügung stehende Fläche im sofort sichtbaren Bereich nimmt ab, da immer mehr Nutzergruppen (auch) über Tablets und Smartphones unterwegs sind.
    Es ist nötig zu priorisieren – Sich auf die Dinge zu fokussieren, die den größten Beitrag zu einer höheren Nutzer- und Kundenzufriedenheit leisten und so langfristig Erfolg sichern.
    Genau hierbei hilft Ihnen das Kano-Modell.
    Anja Weitemeyer beschreibt die Vorzüge dieses Modells, geht auf die Datenerhebung ein und auch darauf, wie Sie beispielsweise mit Hilfe von Fokusgruppen erste Erkenntnisse zur Priorisierung erlangen können.
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1. Oktober 2013 | Susanne Niklas Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Software Usability, Studien, Web Usability

Ich bin dann mal weg! Such- und Filterfunktionen mobiler Reise-Apps

Pauschalreisen stellen seit Jahren die wichtigste Reiseform für deutsche Urlauber dar – dabei wird die Suche nach solchen Reiseangeboten bereits von 45 Prozent aller Internetnutzer auch von mobilen Endgeräten aus vorgenommen. In Bezug auf den Gesamtumsatz der Tourismusbranche entspricht dies einem potenziellen Umsatzanteil von rund 2,4 Milliarden Euro – jene Nutzer, welche sich ausschließlich mobil und nicht über das stationäre Internet informieren nicht einbezogen.[1]

Reiseanbieter erkennen dieses Kundenpotenzial und stellen bereits zahlreiche mobile Reise-Apps zur Verfügung. Doch wie gut unterstützen diese Apps die individuelle Suche nach der passenden Pauschalreise? Welche Such- und Filterfunktionen werden angeboten und wie werden diese umgesetzt?

Dies und mehr zum Thema Nutzung, Funktionalität und Usability bei Reise-Apps erfahren Sie in diesem Beitrag:

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