Ob man die Kleidung trägt, die einem steht, fragt sich jeder einmal. Ich habe mich mal mit dem Thema Stilberatung im Internet auseinander gesetzt und mir die 3 Anbieter Outfittery, 8select und Modomoto genauer angeschaut.
Zunächst wird auf allen drei Seiten auf verschiedenste Weise erklärt wie das Vorgehen ist, eine Stilberatung und anschließende ein personalisiertes Kleiderpaket zu bekommen. Bei Outfittery erhält man ein sehr hilfreiches Erklärungsvideo, bei 8select und Modomoto werden die einzelnen Schritte mit Hilfe von Text und passenden Bildern dazu erklärt.
Direkt im Anschluss an die Erklärung wird man zu einem Fragebogen weitergeleitet.
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Bei eResult ist das Tool der Wahl für komplexere Wireframes und interaktive Prototypen schon seit langer Zeit Axure. Dessen Möglichkeiten sind unübertroffen, doch bedingt durch seine Funktionsvielfalt ist Axure auch nicht ganz einfach zu bedienen. Häufig ist Axure auch überdimensioniert, benötigt man doch nur ein kleines Mockup, um eine Idee oder Empfehlung zu visualisieren. Für genau diese Fälle ist PowerMockup gedacht. Es integriert sich als Plugin direkt in PowerPoint und ermöglicht es so, Wireframes direkt in einer Präsentation zu erstellen. Eine große Auswahl an vorgefertigten Elementen werden bereits mitgeliefert und eigene können ebenfalls gespeichert werden.
Zum Abschluss des Jahres möchte ich euch noch etwas Lesenswertes für die letzten – ggf. freien – Tage des Jahres mit auf den Weg geben. Es handelt sich hier um zwei aus meiner Sicht sehr interessante Bücher aus den Bereichen Prototyping und Design.
![]() Axure for Mobile von Lennard Hennings |
![]() Kreativität aushalten/Psychologie für Designer von Frank Berzbach |
Prototyping: Axure for Mobile
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Seit meinem letzten Artikel im Sommer 2011 („Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen“ hat sich einiges getan:
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Grund genug für mich die zur Verfügung stehenden Anbieter in Gänze aufzulisten sowie die Einsatzbereiche für diese Art der toolbasierten Usability-Forschung zusammenzufassen.

Immer häufiger werden Ideen und Konzepte mit Hilfe von Prototyping-Tools umgesetzt und mit potentiellen Nutzern iterativ getestet. Nach jeder Testschleife werden die Ergebnisse ausgewertet und entsprechende Optimierung am Prototypen vorgenommen. Das Endergebnis ist ein auf Herz und Nieren getestetes Konzept.
Auf dem Markt gibt es viele verschieden Prototyping-Tool, eines der bekanntesten ist Axure. Ich selbst arbeite seit mehreren Jahren mit Axure und bin von der einfachen Bedienbarkeit und den fast unbegrenzten Möglichkeiten begeistert.
AxureWorld – Web-Event für Axure-User von Axure-Usern
Letzte Woche haben wir im 1. Artikel unserer Beitragsserie über den Vergleich der Problemanzahl und -qualität und das unterschiedliche Involvement der Probanden berichtet. Wie versprochen, werfen wir nun einen Blick auf die Kosten und Aufwände der betrachteten Verfahren: Usability-Test im Labor, asynchroner Videotest und asynchroner Remote-Usability-Test.
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Die Untersuchung des Blickpfads, also der Reihenfolge in der die einzelnen Regionen betrachtet werden, kann eine tiefere Einsicht in das Blickverhalten liefern – kann, muss aber nicht. Alles steht und fällt mit der Definition der Regionen (Areas of Interest, AOIs), die die Grundlage für die Berechnung des Blickpfads bilden. In meinen letzten Beiträgen zu diesem Thema habe ich die Methoden der Untersuchung des Blickverlaufs in Theorie und Praxis vorgestellt (Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites und Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten). In diesem Beitrag möchte ich näher auf die Einteilung der Website in Regionen eingehen, verschiedene Möglichkeiten dafür vorstellen und erläutern, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Aufteilungen mit sich bringen.
Der klassische Usability-Test im Labor ist für die Meisten von Ihnen schon ein alter Bekannter. Sehr wahrscheinlich können Sie aus dem Stegreif einige Stärken und Grenzen dieser Methode aufzählen. Auch wir bei eResult können in dieser Hinsicht auf einen breiten Erfahrungsschatz mit etwa 80 jährlichen Tests im Lauf der letzten zwölf Jahre zurückgreifen. Jedoch sind wir stets daran interessiert, mehr über innovative Tools und Forschungsansätze herauszufinden, um das Potenzial unserer Methoden weiter auszuschöpfen. In meiner Masterarbeit verglich ich dafür drei Verfahren: den klassischen Labortest mit Lautem Denken, den asynchrone Remote-Usability-Test und das noch relativ neue Verfahren des Videotests, wie es u. a. unser Kooperationspartner RapidUsertests anbietet. Diese Ergebnisse möchte ich mit Ihnen teilen, und zwar in zwei Artikeln: In diesem Artikel geht es zunächst um die Anzahl an identifizierten Problemen und das Involvement der Probanden. Im zeitnah folgenden Artikel werden dann die Kosten und Aufwände gegenübergestellt.
Die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites wird überwiegend mit der Methode der Heatmap (Verteilung der Aufmerksamkeit) untersucht. Die Wahrnehmung ist jedoch ein Prozess. Will man das Blickverhalten also ganzheitlich untersuchen, sollten Methoden herangezogen werden, die die Reihenfolge der Betrachtung nicht außer Acht lassen. Eine Methode mit der die Reihenfolge der Betrachtung untersucht werden kann, ist die Übergangswahrscheinlichkeit – die Wahrscheinlichkeiten mit der der Blick von einer Region zur anderen wandert. Diese Methode hatte ich bereits im letzten Beitrag dieser Reihe „Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites“ theoretisch vorgestellt. Wie diese Methode in der Praxis eingesetzt werden kann, habe ich in einer Studie getestet und möchte in diesem Beitrag einige beispielhafte Ergebnisse vorstellen.









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