Alle Beiträge der Kategorie: 'Psychologische Aspekte'

Mehr Erfolg mit Kaufempfehlungen – Einflussfaktoren abseits von Art und Benennung

Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein.

Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. Hierfür hat Heiko Schäfer ein Framework entwickelt, das wir Ihnen näher bringen möchten. Sonst ärgern Sie sich selbst bei den besten Empfehlungen wegen vermeintlich schlechter Resonanz.

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Die optimale Platzierung, Benennung und Art von Kaufempfehlungen bei Technikprodukten – Erkenntnisse aus dem Usability-Labor

Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen.

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Ruhm und Ehre: 2012 bietet attraktive Awards für Marktforscher, Agenturen und Shop-Betreiber – mitmachen lohnt sich!

Diesmal möchte ich Ihnen ganz spezielle Linktipps unterbreiten; keine Wissensquellen im engeren Sinne, dafür aber Hinweise auf drei attraktive Awards für Marktforscher, Website-/ Shop-Betreiber, Betreiber von mobilen Anwendungen, E-Commerce Agenturen und „Jedermann“:

  • Shop Award 2012
  • Grimme Online Award
  • Innovationspreis der deutschen Marktforschung

Erfahren Sie wer bei welchem Award mitmachen kann, welche Fristen einzuhalten sind und welche Leistungen prämiert werden.

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Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!

Zur Bestätigung des Hineinlegens eines Produkts in den Warenkorb eignet sich die Warenkorb-Zwischenseite sehr gut, da sie einen bewussten Schritt im Einkaufsprozess darstellt und die Aufmerksamkeit des Nutzers durch die Überblendung der aktuellen Seiteninhalte (Layer und ausgegrauter Hintergrund) auf sich zieht.
Wie kann Ihre Warenkorb-Zwischenseite noch besser werden? Dieser Frage sind wir für Sie im Rahmen unserer Grundlagenstudie zum Cross- und Up-Selling nachgegangen.

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Bedürfnisse erkennen, Produkte entwickeln, Aufträge holen, Ausbrennen verhindern – Buchtipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Weihnachtszeit = Lesezeit. Eine gute Gelegenheit, Ihnen meine drei Lieblingsbücher der letzten Wochen vorzustellen. Lassen Sie sich inspirieren …

Hidden Needs: Versteckte Kundenbedürfnisse entdecken und in Produkte umsetzen

  • Autoren: Keith Goffin & Ursula Koners
  • Darum geht’s: Bedürfnisse erkennen, bevor sie bewusst werden!
    Produkte entwickeln, die Kunden wirklich brauchen. Wie kommt man dahin?
    Kunden fragen? Nein, das reicht nicht, kann nur ein Anfang sein.
    Hidden Needs – diese gilt es zu erkennen, sollen neue Produkte entstehen die auch erfolgreich sind. So die These. Die beiden Autoren erläutern ihre These und zeigen Ansätze und Verfahren der Psychologie und Anthropologie auf, mit denen die „Hidden Needs“ gefunden werden können.

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Gamification: So macht Ihr Kunde, was sie wollen – sogar freiwillig und mit Spaß

SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.

Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:

Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: Kundenbindung!

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„Das könnte Sie auch interessieren“ – Cross- und Up-Selling aus Nutzersicht

Bieten Sie Kunden, die nach Modeartikeln stöbern, auf der Artikeldetailseite alternative Produkte an; im weiteren Verlauf des Kaufprozesses dann Kombinationsartikel! Auf der Artikeldetailseite ist der Entscheidungsprozess schließlich noch im Gange, danach ist die Auswahl des Produkts abgeschlossen und es bieten sich Artikel, die zu diesem gewählten Produkt passen, geradezu an.
Dies ist nur eine von vielen interessanten Erkenntnissen unserer Online-Befragung zu Produktempfehlungen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Art von Empfehlungen an welcher Stelle im Kaufentscheidungsprozess mit welchem Wording aus Nutzersicht erwartet wird (differenziert nach verschiedenen Sortimenten).

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Stimmung und Emotion: Wo liegen die Unterschiede und wie lassen sie sich beeinflussen?

Smileys

Dem möglichst positive Nutzungserlebnis oder auch „Joy of Use“ wird zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Beim Surfen soll sich der Nutzer wohlfühlen und dadurch lange bleiben und ggf. viel kaufen. Deshalb tritt dann die Frage auf, welches diese „Wohlfühlfaktoren“ sind und was beim Nutzer unmittelbar zu Verärgerung führt. Natürlich kann man direkt fragen, aber noch verlässlicher ist die Messung unbewusster Reaktionen (z. B. Hautleitwiderstandsmessung). Dadurch erfährt man dann, welche Reize Emotionen auslösen und kann negative Faktoren beseitigen. Denn der Nutzer soll ja in positive Stimmung versetzt werden. Aber Moment mal: Was haben denn Emotionen mit Stimmungen zu tun? Ist das nicht das gleiche?

Bringen wir Licht ins Dunkel und schauen und die Unterschiede und Zusammenhänge
genauer an.

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Ausfüllen von Formularen und self-fulfilling prophecys

Wurden früher spezifische Produkte zumeist zwischen zwei Menschen, die zur gleichen Zeit am selben Ort waren, gehandelt, so tritt dieses persönliche Verhältnis beim E-Commerce vollends auseinander. Man kann 24 Stunden, an 7 Tagen einkaufen und man kann dies von jedem beliebigen Ort aus tun. Die Vorteile, wie Bequemlichkeit für den Kunden und Effizienzsteigerung für den Händler liegen auf der Hand. Doch wird das ehemals persönliche Verhältnis dadurch zunehmend anonym und abstrakt. Und sicher, es wäre anders nur schwer möglich und wer will schon auf E-Commerce verzichten?

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10 Web Analytics-Mythen, Remote Usability-Testing mit mobilen Endgeräten, Customer Journey – Linktipps von Martin Beschnitt

Kostenfreie Tools sind genauso gut wie High-End Analytics Lösungen! Gary Przyklenk (Senior Web Analyst bei der TD Bank Financial Group) räumt in seinem Artikel „Top 10 Web Analytics Myths… Dispelled“ mit einigen Binsenweisheiten rund um das Thema Web Analytics auf. Definitiv lesenswert und mit hohem Unterhaltungsfaktor.

Jenn Downs präsentiert in Ihrem Artikel “Remote Usability Testing on Mobile Devices” einen interessanten Erhebungsansatz für Usability-Tests mit mobilen Endgeräten. Hierzu kommt die Kamera des Notebooks oder iPad der Probanden zum Einsatz. Es ergeben sich somit interessante Möglichkeiten für synchrone Usability-Tests oder aber automatisierte Testsessions (siehe hierzu auch: Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen. Jedoch setzt dieser Testansatz natürlich voraus, dass die jeweiligen Probanden über die nötige technische Ausstattung verfügen.

Customer Journey – Wo gehts lang? Studien belegen, dass nicht mal 1% der User, die einen Online-Shop zum ersten Mal besuchen auch direkt kaufen. Die dmc verdeutlicht in Ihrem Blogartikel anschaulich, dass bis zum Kauf eines Produktes mehrere Phasen durchschritten werden: Bedarfsweckung, Interesse, Wunsch, Kaufanstoß, Kauf. Diese Tatsache erfordert natürlich auch andere Forschungsansätze in der Markt-/User Experience-Forschung; wie beispielsweise Nutzertagebücher oder Kundenpanels/-blogs, um den Verlauf über alle Phasen analysieren zu können und somit die richtigen Erkenntnisse ableiten zu können.

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