Verschiedene Studien zeigen: Kinder haben besondere Usabilityanforderungen an Webseiten! Heute möchte ich Sie auf ein Beispiel hinweisen, welches relevante Guidelines in diesem Zusammenhang positiv umgesetzt hat.
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Männer wursteln sich lieber durch, Frauen lassen sich helfen – so das zentrale Ergebnis einer Umfrage zum Einsatz elektronischer Geräte in Privathaushalten (BITKOM-Studie).
Kommt Ihnen sicherlich bekannt vor, oder? Ist doch auch bei der Frage nach dem richtigen Weg ähnlich: Männer kommen eher auf Umwegen, dafür aber eigenständig ans Ziel.
Bleiben wir aber zunächst bei den Daten & Fakten der aktuellen BITKOM-Studie: Fast jede fünfte Frau würde beim Anschluss und Einrichten elektronischer Geräte professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn es Probleme gibt. Bei den Männern ist das Verhältnis 1 zu 10: Nur einer von 10 Männern fordert beim Einrichten von Geräten Unterstützung an.
Nachdem ich mich in den letzen Wochen intensiv mit den Einsatzmöglichkeiten der Tagebuchmethode im Usabilityumfeld beschäftigt habe, möchte ich hier noch eine weitere Anwendungsmöglichkeit beschreiben.
Wie steht es um das Wissen über Vorgehensweisen bei Auswahlprozessen? Oft werden viele verschiedene Medien und Informationsquellen zu Rate gezogen, bevor die Entscheidung für ein Produkt fällt. Je mehr dabei für ein Produkt ausgegeben wird, desto intensiver ist die vorherige Auswahlphase.
Nehmen wir beispielsweise den Kauf eines neuen Autos.
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Der Einsatz der Tagebuchmethode, um Erkenntnisse über Verhalten, Intentionen und Bedürfnisse zu gewinnen, bietet sich nicht nur für Internetanwendungen an. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und Techniken individuell anpassbar.
Beispielsweise können über eine kontinuierliche Erfassung von Tätigkeiten und Situationen im Tagesverlauf Verzahnungen und Parallelnutzungen verschiedener Medien wie Internet, Fernsehen und Printmedien beobachtet werden. Diese bleiben bei einer Fokussierung auf die Internetnutzung weitgehend verborgen.
Hilfreich ist dabei eine Methode der Datenerfassung, die den Teilnehmer nicht an einen Rechnerarbeitsplatz bindet.
Neulich ist mir ein schönes Beispiel für eine solche Studie aufgefallen:
Vor kurzem habe ich hier Fragestellungen aufgezeigt, die den Einsatz einer Tagebuchmethode sinnvoll werden lassen. Dokumentation des Nutzungsverhaltens einer Person im gewohnten Kontext und über einen längeren Zeitraum ist –grob gesagt- die Hauptaufgabe dieser Methode. Damit dient sie als Ergänzung anderer Methoden im Usabilitybereich und stellt neben dem Kundenblog ein zweites Instrument zur Langzeitbeobachtung dar. Im Unterschied zu diesem erfolgt aber eine Beobachtung einzelner, ohne dass sich verschiedenen Teilnehmer über Diskussionen gegenseitig austauschen und beeinflussen.
Aber wie läuft eine solche Studie eigentlich ab?
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Nähern wir uns dem Thema Zufriedenheit erst mal an – von einer etwas anderen Seite wie erwartet:
Sollten Sie der Ansicht sein, dass es wichtig ist das Klick-Verhalten auf Ihrer Website zu messen (Web-Analytic), dann haben Sie natürlich Recht!
Es ist definitiv notwendig zu wissen welche Seiten wie häufig aufgerufen werden, welche Trampelpfade es auf Ihrer Site gibt und wo Site-Besucher angefangene Prozesse abbrechen (z. B. Bestellprozess bei Online-Shops).
Aber diese Daten sind nicht ausreichend, um den Erfolg einer Website dauerhaft zu sichern und zu steigern. Da braucht es weitere Daten…
Suchtechnologien als auch die Art wie wir im Internet suchen verändern sich ständig, so die U.S. Marktforscher von OneUpWeb.
In ihrer aktuellen Eyetracking Studie nehmen sie die Entwicklung der Informationssuche zum Anlass, um die Fragegestellung zu untersuchen, wie Web 2.0-Nutzer mit Anzeigen (sponsored ads) interagieren, während sie eine Suchaufgabe auf Social Network Sites durchführen.
Labtests sind gut geeignet, um akute Usabilityprobleme einer Software, Website oder eines Geräts aufzudecken. Mit Befragungen findet man heraus, wie etwas beim Kunden ankommt und was seine Wünsche an und Vorstellungen von einem Produkt sind.
Aber was ist mit Fragen, die sich auf einen realen Nutzungskontext beziehen? Wie deckt man auf, ob ein Gerät tatsächlich nur für den ursprünglich vorgesehenen Zweck genutzt wird? Welche Lerneffekte lassen sich bei der Gewöhnung an ein neues Gerät beobachten und wie schnell stellen sie sich ein?
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Ich möchte euch heute einen sehr interessanten Ansatz aus der Hirnforschung vorstellen. Die Neurowissenschaftler von WhiteMatter Labs verwenden eine Technologie namens „EyeQuant“ zur Analyse der Aufmerksamkeitswirkung von Websites.
Wie funktioniert das Verfahren?
Die EyeQuant-Technologie analysiert mit einer Software die Aufmerksamkeitswirkung von Websites, Landing Pages oder Bannern in wenigen Sekunden. Zur Analyse sind keine Probanden notwendig.




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