Alle Beiträge der Kategorie: 'Psychologische Aspekte'

30. September 2010 | Bastian Althoff Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Psychologische Aspekte, Web Usability

Best Practice Tchibo-Newsletter: Bestätigungsseiten sinnvoll gestalten!

Bestätigungsseiten oder Bestätigungs-Mails sind ein selbstverständlicher Begleiter verschiedener Prozesse im Internet, die in der Regel dazu dienen, dem Nutzer ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, dass eine Handlung zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Normalerweise erfolgt auf diesen eine kurze Danksagung für Vertrauen, Interesse etc. und ein kurzer Hinweis, dass ein Prozess erfolgreich abgeschlossen wurde. Dabei wird meistens die Möglichkeit verschenkt, Einfluss auf den Entscheidungsprozess des Nutzers zu nehmen. Dieser endet nämlich nicht mit dem Ausführen einer bestimmten Handlung, sondern beinhaltet immer auch eine nachfolgende Bewertungsphase, die maßgeblich für die Entwicklung von Zufriedenheit verantwortlich ist.

Ein besonders intelligentes Beispiel für die sinnvolle Nutzung von Bestätigungs-Mails ist mir beim Newsletter von Tchibo aufgefallen. Hier wird dem Nutzer, der sich für den Newsletter eingeschrieben hat, ein kleines Geschenk gemacht, indem man ihm die Versandkosten für seine nächste Bestellung innerhalb von einem Monat erlässt.

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27. September 2010 | Julia Müller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Trends

Möchten Sie wissen, wie Kunden Ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach … mit FUX!

Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.

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21. September 2010 | Bastian Althoff Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte

Testzeiträume richtig bemessen! Traffic und Anzahl der Varianten reicht da als Entscheidungsgrundlage nicht aus!

Kalender

Bei der Planung eines a/b-Tests für alternative Varianten einer Internetseite steht man schnell vor der Frage, wie lange man den Test laufen lassen muss, bis man erkennen kann, dass eine Variante signifikant bessere Ergebnisse erzielt als eine anderen. Für gewöhnlich werden zur Berechnung der Testdauer unter anderem die zu erwartenden Zugriffe (Traffic) während des Tests und die Anzahl der zu testenden Varianten herangezogen. Doch reicht dies tatsächlich aus, um den Zeitpunkt festlegen zu können, an dem der Test beendet werden kann?

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17. September 2010 | Bastian Althoff Drucken
Kategorien: Psychologische Aspekte, Trends

Einsatz intensiver Emotionen bei der Produktpräsentation: Best Practice?! Oder Gefahr für die Conversion-Rate?

Das Thema, Emotionen im Internet gezielt für die Bewerbung von Produkten einzusetzen, rückt beständig in den Fokus der Betreiber von Online-Shops. Angestoßen von neuen Erkenntnissen aus verschiedenen Studien oder auch von Vorträgen hierzu auf Veranstaltungen, wie zuletzt auf dem Conversion-Camp in Frankfurt am Main, stellen sich immer mehr Online-Shop-Betreiber die Frage, ob die gezielte Förderung von Emotionen sich positiv auf ihre Conversion-Rate auswirken würde.

Doch ist es immer ratsam sich auf die Überzeugungskraft von Emotionen zu verlassen? Oder verfügen Emotionen auch über Schattenseiten, die eine Gefahr für den reibungslosen Vertrieb darstellen können? Einen interessanten Aspekt, der für mich gegen einen allzu bedenkenlosen Einsatz von Emotionen zur Verkaufsförderung spricht, möchte ich an dieser Stelle einmal zur Diskussion stellen.

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2. Juli 2010 | Julia Müller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Trends

Möchten Sie wissen, wie Kunden ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach… richtig!

User Experience (UX) ist ohne Zweifel eines der meistgebrauchtesten Schlagwörter, wenn es um neuere Ansätze in der Usability-Forschung geht. Sehen Sie sich allein die Begriffswolke dieses Blogs an! Ein Beweis dafür, dass immer mehr Betreiber von Webseiten wissen möchten wie ihre Kunden den eigenen Webauftritt erleben.

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30. Juni 2010 | Sebastian Bloy Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Nutzerwünsche erkennen – Studie zu den unterschiedlichen Anforderungen von Privat- und Geschäftskunden am Beispiel von Hotelbuchungsportalen

© dieter / Pixelio
© dieter / Pixelio

Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus.

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29. April 2010 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Psychologische Aspekte, Web Usability

Linktipps zu Markenwebsites damals und heute, grandiose UX-Zitate sowie die Verknüpfung von Design und Maslow vorgestellt von Anja Weitemeyer

Heute einmal drei ganz verschiedene Fundstücke aus dem Web:

Herausforderungen von Markenwebsites im aktuellen Web, eine vielfältige Zitatesammlung zum Thema User Experience und der Versuch einer Übertragung der Maslow’schen Bedürfnispyramide auf Design sind die Themen. Viel Spaß beim Lesen!

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21. April 2010 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Usability von Online-Shops, Web Usability

Der Keks zum Kaffee – und was das mit dem KANO-Verfahren zu tun hat!

Kaffee und Keks

Das so genannte KANO-Verfahren stellt eine Methode dar, die mit der Firma eResult im Bereich der Usability- und Nutzerforschung fest verbunden ist.

Seit mehr als drei Jahren setzen wir dieses Verfahren im Rahmen von Anforderungs- und Zufriedenheitsanalysen ein:
Welche Elemente und Funktionen erwarten Nutzer auf z.B. Online-Shops und mit welchen Maßnahmen können Nutzer begeistert werden?

Das sind typische Fragen, die mit Hilfe von KANO-Analysen zuverlässig beantwortet werden können.
Viele unserer Kunden setzen dieses Verfahren daher immer wieder ein, z.B. wenn eine Neu-Konzeption zentraler Seiten (z.B. Treffer-/Ergebnislisten), Seitenbereiche (z.B. Warenkorbteaser) oder Funktionen (z.B. Mein Konto) ansteht.

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19. April 2010 | Julia Müller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Psychologische Aspekte, Software Usability, Usability von Online-Shops, Web Usability

Warum eigentlich Joy of Use? 3 Gründe für die Relevanz positiver Emotionen auf Websites

Warum Joy of Use messen und Zeit, Geld und andere Ressourcen in die Erforschung von Spaß an interaktiven Produkten investieren? Gibt es einen Bedarf für theoretische Ansätze und Modelle zur Generierung positiver Erfahrungen in der Mensch-Computer-Interaktion?

Der Einfluss von Faktoren wie Spaß, Freude und Vergnügen bei der Nutzung von, und einer entsprechenden positiven Erfahrung mit, interaktiven Produkten wird aus drei Gründen immer wichtiger:

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5. April 2010 | Julia Müller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte

Ästhetik auf Websites messen – klassische vs. expressive Ästhetik

Lange galt die ästhetische Gestaltung als zusätzliches Accessoire einer Website, “nice to have”, aber im Grunde nicht wichtig oder ausschlaggebend für die Nutzung einer Seite.
Diese Sicht auf Website-Ästhetik ist überholt. Heute gilt die Ästhetik, neben Usability und Inhalt, als wichtige Rezeptionsdimension bei der Wahrnehmung von Websites.[1] Die Ästhetik einer Seite ist ein guter Prädiktor, um vorherzusagen wie angenehm und schön die Seite beurteilt und erlebt wird.[2] Insbesondere auf den ersten Eindruck wirkt sich die Ästhetik maßgeblich aus. Ihr kann damit eine “Türöffner-Funktion” zukommen, die vor allem bei Neukunden wichtig sein kann, um ihnen einen bestmöglichen Ersteindruck zu vermitteln und sie auf der Seite zu halten.[1]

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