Alle Beiträge der Kategorie: 'Psychologische Aspekte'

5. Januar 2010 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Navigation, Psychologische Aspekte, Trends

Usability-Tests “im eigenen Haus” durchführen – zuschauen, Probleme erkennen und lernen!

Inhouse Usability-Test

Machen Sie das auch ab und zu: Andere Menschen beobachten – im Café, beim Bummeln in der Innenstadt, auf Veranstaltungen oder beim Einkaufen?

Ich mache das eigentlich ganz gerne mal. Für mich als (neugieriger) Forscher eine Quelle für Anregungen, Ideen und neues Wissen über das Verhalten von Menschen.

Haben Sie schon mal zugeschaut wir Ihre Kunden und Besucher sich auf Ihrer Website bewegen, wo sie hinschauen und worüber sie sich ärgern?

Einige von Ihnen werden die Frage mit “Ja” beantworten, nehmen Usability-Test im Lab doch stetig zu. Aber auch für Sie lohnt es sich weiterzulesen, denn sogenannte “Inhouse Usability-Tests” haben andere Vorzüge und Einsatzbereiche als klassische Nutzertests in einem Usability-Labor.

Mit “Inhouse Usability-Tests” werden zwei Ziele erreicht:

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4. Januar 2010 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Web Usability

So erzeugen Sie Aufmerksamkeit für Ihre Texte!

Bildschirmnutzer haben ein völlig anderes Leseverhalten als Personen, die gedruckte Texte lesen. So werden Texte nach Informationen “gescannt” und nur flüchtig gelesen, unabhängig davon wie gut und wertvoll Ihre Texte geschrieben sind. Verschiedene Eyetracking Studien belegen solch ein Leseverhalten. Webnutzer sind ungeduldig und wollen schnell Informationen erhalten. Deshalb ist es wichtig Textegrafisch zu schreiben“, so dass sie Aufmerksamkeit erzeugen [1, 2]. Einige Erkenntnisse dazu soll dieser Beitrag zusammenfassen.

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22. Dezember 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Benutzerfreundliche Textgestaltung im Web – aus dem “F-Muster” lernen

f_muster_blog_klein_3Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Internetnutzer Texte am Bildschirm lesen. Deshalb ist es von hoher Relevanz zu untersuchen, wie ein Nutzer Texte einer Website betrachtet. Wie kann er beim Erfassen der Informationen optimal unterstützt werden, damit die wesentlichen Inhalte erfasst werden? Können dazu die Richtlinien zur Printgestaltung 1:1 übertragen werden?

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8. Dezember 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Browser vs. Seeker – wie Nutzungsintentionen das Blickverhalten beeinflussen

Das Blickverhalten von Internetnutzern ist nicht nur abhängig von der Gestaltung einer Website, sondern auch von der Intention mit der ein Nutzer auf eine Website zugreift, die sogenannte Surfmotivation. Hierbei werden zwei Nutzergruppen unterschieden: die „Browser“ und die „Seeker“. Ein Browser oder auch Surfer hat kein konkretes Ziel beim Aufruf einer Website. Er lässt sich „treiben“ und verschafft sich einen Überblick auf einer Seite. Im Gegensatz dazu geht ein Seeker zielorientiert vor und sucht systematisch nach Informationen. Welchen Einfluss haben diese beiden Nutzungsintentionen auf das Blickverhalten?

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1. Dezember 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability, Zielgruppen

Alternative Einstiege – so gestalten, dass sie gesehen werden

Viele Websites bieten auf ihren Startseiten alternative Einstiege an und strukturieren diese nach Themen oder Zielgruppen. Nicht immer ist dafür genügend Platz vorhanden und so werden diese kleiner oder in Bereichen positioniert, in denen sie von den Nutzern nicht erwartet werden. Das führt dazu, dass sie von Erstnutzern oder unentschlossenen Nutzern weniger wahrgenommen werden. Wie auch mit wenig Platz ein alternativer Einstieg gesehen wird, zeigen Daten einer Eyetracking-Studie.

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12. November 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Psychologische Aspekte, Trends, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Wenn Google einen “großen” Online-Shop betreiben würde: Was wäre anders?

maus_11_2009

Nehmen wir an, Google kauft einen “großen”, am Markt etablierten Händler.
Dieser verfügt über ein breites Sortiment (Vollsortimentler) und nutzt unterschiedliche Vertriebskanäle: Online-Shop, mehrere Printkataloge und einige Läden im stationären Einzelhandel.

Im ersten Schritt widmet sich Google einer Optimierung des Online-Shops.

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11. November 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Auf einer Startseite dürfen keine großen Aufmerksamkeitslücken entstehen – Wie erreicht man das?

eyetrack_01_teaserEine von vielen spannenden Fragen, mit der wir uns im Rahmen der Analyse von Blickdaten einer groß angelegten Eye-Tracking Studie in den letzten Monaten befasst haben. Eine erste Erkenntnis aus dieser Studie möchte ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Zunächst ein paar Eckdaten zur Grundlagenstudie: Über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen (Juli bis August 2009) wurde mit 30 Probanden im Alter von 14 bis 75 Jahren eine Eye-Tracking Studie durchgeführt. Ziel der explorativen Studie war es, die Probanden in einer möglichst natürlichen Nutzungssituation zu erreichen und sie „einfach mal“ im Internet surfen zu lassen und dabei den Blickverlauf zu messen.

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20. Oktober 2009 | Sebastian Bloy Drucken
Kategorien: Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability, Zielgruppen

Wie surfen Jugendliche – Studie zeigt Ansätze einer möglichen Kategorisierung

Jugendliche stehen irgendwie immer zwischen den Fronten. Einerseits entwickeln sie sich zu selbstbewussten und fordernden Teilnehmern der Gesellschaft. Andererseits befinden sie noch in einer wirtschaftlichen und emotionalen Abhängigkeit von den Eltern, welches die Durchsetzung ihrer Forderungen erschwert.

Verständlich, dass dieser jugendliche Drang nach Autonomie immer Mittel und Wege finden wird, um sich dennoch auszudrücken. Klassische Beispiele hierfür sind bestimmte Treffpunkte oder Peer-Groups.

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20. Oktober 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Psychologische Aspekte, Studien, Trends

Wenn Google einen “großen” Online-Shop betreiben würde: Was wäre anders?

Google Store Startseite

Lassen Sie uns die Frage zunächst konkretisieren: Was verstehe ich unter einem „großen“ Online-Shop?
Ich denke da an einen Händler mit einem breiten Sortiment (Vollsortimentler). Dieser fiktive Händler verfügt über einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und einige Läden im stationären Einzelhandel.

Nehmen wir nun weiter an, dass ein solcher Händler – seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich am Markt – von Google aufgekauft wird.

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14. Oktober 2009 | Sebastian Bloy Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interfacedesign, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability, Zielgruppen

Kinder im Internet – Büchersuche Kinderleicht

Das Netz hält eine Vielzahl an Informationen für uns bereit. Wir haben gelernt, mit dieser Fülle umzugehen, bzw. sie so zu beschneiden, dass wir nur das sehen, was uns interessiert. Suchfunktionen erleichtern dabei das auffinden von relevanten Inhalten. Sei es nun die Suche über Suchmaschinen oder über die Inhalte einer bestimmten Seite.

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