Wissen Sie ob Ihre Nutzer die Informationen finden die sie suchen? Haben sie Probleme bei der Bedienung Ihrer Website und beenden aufgrund dessen den Besuch und wechseln zu einem Mitbewerber? Welchen ersten Eindruck hinterlässt eine Website beim Nutzer? Werden die Navigationselemente verstanden und sind sie erwartungskonform positioniert? Fühlt sich der Nutzer auf Ihren Seiten “wohl”? Dies sind mögliche Fragestellungen die in einem Usability-Test im Labor bzw. User Experience Test untersucht werden können.
Alle Beiträge der Kategorie: 'Software Usability'
Immer mehr Unternehmen setzten Wikis (hawaiisch für „schnell“) im Rahmen ihres Wissens- (Intranet-Lösung) und/oder Ideenmanagements ein.
Inhalte können somit von den Mitarbeitern nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert und geändert werden. Auf diese Weise bleiben die Inhalte aktuell und werden stetig erweitert.
Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen auf Basis der Erfahrung und dem Wissensschatz aller Mitarbeiter die „kollektive Intelligenz“ stetig zu steigern.
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Dass Entwurfsskizzen aus Papier auch noch einen anderen Zweck haben, als die Büros von Designern zu schmücken, ist schon schwer zu glauben, aber dass diese Papier-Kritzeleien auch im Dienste des Nutzers verwendet werden können…
völliger Unsinn! - oder nicht?
In der Realität könnten sich Usability-Experten mit solchen “Sketches” sogar einiges an Kopfschmerzen sparen!
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Männer wursteln sich lieber durch, Frauen lassen sich helfen – so das zentrale Ergebnis einer Umfrage zum Einsatz elektronischer Geräte in Privathaushalten (BITKOM-Studie).
Kommt Ihnen sicherlich bekannt vor, oder? Ist doch auch bei der Frage nach dem richtigen Weg ähnlich: Männer kommen eher auf Umwegen, dafür aber eigenständig ans Ziel.
Bleiben wir aber zunächst bei den Daten & Fakten der aktuellen BITKOM-Studie: Fast jede fünfte Frau würde beim Anschluss und Einrichten elektronischer Geräte professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn es Probleme gibt. Bei den Männern ist das Verhältnis 1 zu 10: Nur einer von 10 Männern fordert beim Einrichten von Geräten Unterstützung an.
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Kommen wir nun nach den beiden ersten Teilen: Usability-Guidelines: Definition & Abgrenzung und Usability-Guidelines: Vor- & Nachteile zum abschließenden Part, der Auflistung wichtiger Guideline-Sets.
Solche Guideline-Sets sind – unter der Berücksichtigung der angesprochenen Nachteile - hervorragend geeignet, um ein bestehendes oder gerade in der Entwicklung befindliches User Interface grundlegend zu evaluieren. Vorausgesetzt, man kann die jeweiligen, meist allgemein gehaltenen Guideline dem Kontext entsprechend interpretieren.
Zumindest kommt es mir bei der Durchsicht des Tagungsprogramms bzw. beim Besuch der Mensch & Computer 2009 (UPA-Track) vor… Hier ein wenig AttrakDiff2 im Vortrag „Produktionsnahe Anwendungen und hedonische Qualitäten – (K)ein Widerspruch?!“ (Wack, K.-J.; von Daimler), hier ein bisschen User Experience Questionaire bei der Frage „Was macht studiVZ attraktiv?“ (Schrepp, Martin; Held, Theo; Ilmberger, Waltraud; allesamt von SAP) und zu guter letzt noch ein Vergleich von „ISONORM 9241/10 und Isometrics: Usability-Fragebögen im Vergleich“ (Figl, Kathrin).
Nachdem in Teil 1 eine Definition/Erläuterung von Usability-Guidelines vorgenommen wurde, würde ich heute gerne die Vor- & Nachteile von bestehenden Guideline-Sets diskutieren.
Im nachfolgenden Teil 3 gibt es dann einen Überblick über die existierenden Guidelines - inkl. Links bzw. Literaturangabe und einem kurzen Statement aus Expertensicht.

Ganz einfach, oder?
Leider nicht ganz richtig, jedenfalls aus Nutzersicht.
Aber der Reihe nach…
Um die Nutzungsfreundlichkeit von Twitter zu beleuchten, haben wir 600 Webnutzer/-innen (eResult Omnibus) danach gefragt, ob ihnen der Begriff Twitter geläufig ist und was sich dahinter genau verbirgt.
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Hier und da liest man es ja immer mal wieder: Usability-Guidelines, Web-Heuristiken,… Und immer/gelegentlich fragt man sich: Was ist das eigentlich? Wo kommen diese Regeln/Empfehlungen her? Wie kann ich diese anwenden? Und: Wie behalte ich bei den ganzen Quellen/Guideline-Katalogen überhaupt den Überblick?
Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?
Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.
Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.
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Diesen interessanten Gedanken habe ich bei Jess Jarvis gelesen (Buch: Was würde Google tun?) und möchte euch den nicht vorenthalten:
„In Silivon Valley erzählt man sich den Scherz, Google-Produkte blieben für alle Ewigkeit Prototypen.
Google News blieb vermutlich für mehr als drei Jahre lang unvollständig in der Testphase. Microsoft dagegen bringt Produkte heraus, bringt sie noch einmal heraus und bringt sie noch ein drittes Mal heraus, bis sie endlich (einigermaßen) funktionieren.“
Ja, stimmt, oder?
Grundsätzlich betrachtet ist da doch was dran.
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User Interface Usability unter Zeit- und Kostendruck.
Geht das überhaupt?
Bei der Entwicklung moderner interaktiver Softwaresysteme wachsen Form und Funktion immer weiter zusammen. Viele Softwareanwendungen werden heute daher nicht mehr nur benutzt, sie werden erlebt. In diesem Zusammenhang hat sich die User Experience als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. Gleichzeitig herrscht jedoch in vielen Projekten ein enormer Zeit- und Kostendruck vor, weshalb viele Organisationen sich agilen Vorgehensweisen bei der Produkt- und Softwareentwicklung zugewendet haben.
Beginnend mit diesem Beitrag möchte anhand einer Serie von Beiträgen am Beispiel des agilen Entwicklungsframeworks Scrum erläutern, wie gebrauchstaugliche interaktive Systeme durch den Brückenschlag zwischen Agile und Usability auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich entwickelt werden können.
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“Ruhe vor dem Sturm” titelt der Artikel in Ausgabe 12/09 der Internet World Business, online abrufbar. Mit Einführung des iPhone scheint es einen Schub für Mobiles Shoppen zu geben. Dieser sei noch verhalten im Vergleich zum Gesamtgeschäft der Online-Shops, das Thema des Mobilen Shoppens wird jedoch immer relevanter.


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