Alle Beiträge der Kategorie: 'Software Usability'

3 Wochen im Arbeitsleben eines User Experience Consultant: Was macht der eigentlich so alles?

Das Berufsleben eines User Experience Consultant ist …

  • abwechslungsreich
  • herausfordernd
  • lehrreich
  • spannend
  • vielfältig
  • anspruchsvoll.

Das möchte ich Ihnen mit diesem Beitrag möglichst anschaulich verdeutlichen. Und zwar anhand der Beschreibung von drei typischen Arbeitswochen eines UX Consultants bei der eResult GmbH.

Wieso grad drei Wochen?
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Daniel Greitens im Interview über die Herausforderungen nutzerzentrierter Softwareentwicklung und die organisatorische Verankerung von Usability-Wissen in Projekten

Portrait: Daniel Greitens

Daniel Greitens ist seit 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Agentur maximago – und “nebenbei” leidenschaftlicher Buchautor.

Vor seiner Tätigkeit für die maximago GmbH war er in beratender Funktion und auch als Führungskraft in mehreren Unternehmen der IT, Design und Internet-Branche tätig.

Wir wollten im Interview mit Herrn Greitens wissen, ob und welche Herausforderungen er bei der Etablierung eines User Centered Design- und Entwicklungsprozesses bewältigen muss und in welcher Form Unternehmen das Thema „Usability“ innerhalb von Projekten organisatorisch verankern können.

Doch zuerst interessierte uns…
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Der Kunde ist König – Wovon?

Im Folgenden möchte ich kurz darstellen, warum User Driven Design den Endanwender über Gebühr in Verantwortung nimmt und das User Centered Design stattdessen die Kernkomptenz des Anwenders produktiv nutzt.

Der Kunde ist König. Damit möchte man immer wieder betonen, dass man das, was man macht, für die macht, die dafür bezahlen sollen. Aber was meint man damit eigentlich? Da gibt es die einen, die sagen, dass man König ist, wenn man ein Bier dieses Namens trinkt. Dann ist man König: In jedem Arm eine schöne Frau.

Nun, das hat mit Usability nicht viel zu tun, eher mit Marketing – sollte erwähnt sein und jetzt vergessen werden.
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Warum eigentlich Joy of Use? 3 Gründe für die Relevanz positiver Emotionen auf Websites

Warum Joy of Use messen und Zeit, Geld und andere Ressourcen in die Erforschung von Spaß an interaktiven Produkten investieren? Gibt es einen Bedarf für theoretische Ansätze und Modelle zur Generierung positiver Erfahrungen in der Mensch-Computer-Interaktion?

Der Einfluss von Faktoren wie Spaß, Freude und Vergnügen bei der Nutzung von, und einer entsprechenden positiven Erfahrung mit, interaktiven Produkten wird aus drei Gründen immer wichtiger:
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Fragen an Christoph Anders: Was Sie schon immer mal über Usability-Tests im Labor wissen wollten

Usability-TestWissen Sie ob Ihre Nutzer die Informationen finden die sie suchen? Haben sie Probleme bei der Bedienung Ihrer Website und beenden aufgrund dessen den Besuch und wechseln zu einem Mitbewerber? Welchen ersten Eindruck hinterlässt eine Website beim Nutzer? Werden die Navigationselemente verstanden und sind sie erwartungskonform positioniert? Fühlt sich der Nutzer auf Ihren Seiten “wohl”? Dies sind mögliche Fragestellungen die in einem Usability-Test im Labor bzw. User Experience Test untersucht werden können.

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Gesucht: Diplomanden und Doktoranden zu den Themengebieten „WIKI-Usability“ und Wissensmanagement

Screenshot von www.wikipadia.de - Usability als Begriff
Screenshot von www.wikipedia.de – Usability als Begriff

Immer mehr Unternehmen setzten Wikis (hawaiisch für „schnell“) im Rahmen ihres Wissens- (Intranet-Lösung) und/oder Ideenmanagements ein.
Inhalte können somit von den Mitarbeitern nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert und geändert werden. Auf diese Weise bleiben die Inhalte aktuell und werden stetig erweitert.

Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen auf Basis der Erfahrung und dem Wissensschatz aller Mitarbeiter die „kollektive Intelligenz“ stetig zu steigern.
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Benutzen Usability-Designer zu wenig Papier?

Beispiele für Sketches
Beispiele für Sketches (Quelle: [5])

Dass Entwurfsskizzen aus Papier auch noch einen anderen Zweck haben, als die Büros von Designern zu schmücken, ist schon schwer zu glauben, aber dass diese Papier-Kritzeleien auch im Dienste des Nutzers verwendet werden können…
völliger Unsinn! – oder nicht?

In der Realität könnten sich Usability-Experten mit solchen “Sketches” sogar einiges an Kopfschmerzen sparen!
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Am Anfang war die Kommandozeile – Was kommt jetzt? – Alternative User-Interfaces!

3. Platz beim Design Awards des eResult Usability Contests 2009

Pathfinder – Desktop Environment

Bei dieser visionären Software-Applikation mit dem Namen »Pathfinder« handelt es sich um ein innovatives Interface-Konzept für Betriebssystemoberflächen. Insbesondere in heutiger Zeit – dominiert von den Softwaregiganten Microsoft und Apple – sind innovative Konzepte angesichts überholter Interaktionsprinzipien, unzeitgemäßem Datenzugang und fehlender Anpassung an neue computergestützte Anwendungsbereiche mehr denn je gefordert. Weiterentwicklungen sind nahezu allein marketingrelevanten Interessen unterworfen, so dass der Fokus fast ausschließlich auf effektvolle Hochglanz-Interfaces als auf eine optimale Usability gerichtet ist.

“Der Herausforderung, diese Probleme zu lösen, habe ich mich gestellt!”, so Dipl.-Designerin Katrin Gerstäcker.
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Frauen oder Männer – wer lässt sich beim Einrichten von Geräten eher helfen?

Bildquelle: derbaum.wordpress.com
Bildquelle: derbaum.wordpress.com

Männer wursteln sich lieber durch, Frauen lassen sich helfen – so das zentrale Ergebnis einer Umfrage zum Einsatz elektronischer Geräte in Privathaushalten (BITKOM-Studie).
Kommt Ihnen sicherlich bekannt vor, oder? Ist doch auch bei der Frage nach dem richtigen Weg ähnlich: Männer kommen eher auf Umwegen, dafür aber eigenständig ans Ziel.

Bleiben wir aber zunächst bei den Daten & Fakten der aktuellen BITKOM-Studie: Fast jede fünfte Frau würde beim Anschluss und Einrichten elektronischer Geräte professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn es Probleme gibt. Bei den Männern ist das Verhältnis 1 zu 10: Nur einer von 10 Männern fordert beim Einrichten von Geräten Unterstützung an.
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Usability-Guidelines: Teil 3 – Bestehende Guideline-Sets

mannKommen wir nun nach den beiden ersten Teilen: Usability-Guidelines: Definition & Abgrenzung und Usability-Guidelines: Vor- & Nachteile zum abschließenden Part, der Auflistung wichtiger Guideline-Sets.
Solche Guideline-Sets sind – unter der Berücksichtigung der angesprochenen Nachteile – hervorragend geeignet, um ein bestehendes oder gerade in der Entwicklung befindliches User Interface grundlegend zu evaluieren. Vorausgesetzt, man kann die jeweiligen, meist allgemein gehaltenen Guideline dem Kontext entsprechend interpretieren.

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