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	<title>usabilityblog &#187; Software Usability</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 20:40:08 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Trainee im Bereich User Experience/Usability – bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate. Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen. eResult wurde 2000 gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" rel="lightbox[9500]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9501" /></a>Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate.<br />
Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen.</p>
<p>eResult  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
<span id="more-9500"></span></p>
<p>
<h2>Ihre Aufgaben</h2>
<p>Sie sollen die unterschiedlichen Phasen des Usability Engineering kennenlernen und unsere Projektleiter unterstützen, indem Sie Teilbereiche verantwortlich übernehmen. Darüber hinaus bearbeiten Sie eigenständig kleinere Projekte. Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Entwicklung von Konzepten und Prototypen</li>
<li>Mitarbeit bei der Erstellung von Interview-Leitfäden und Befragungen</li>
<li>Vorbereitung von Interviews und Befragungen</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking; Online-Tests</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen</li>
<li>Internetrecherche</li>
<li>Mitarbeit in den internen Abteilungen: Marketing &#038; PR, Messe und Personal/Wissensmanagement (Intranet)</li>
</ul>
<p><h2>Unsere Anforderungen</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Erste Erfahrungen im Usability-Bereich (erworben z.B. durch Veranstaltungen im Studium, durch Praktika oder im Rahmen der Abschlussarbeit)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik</li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h2>Was wir bieten</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit groß geschrieben wird</li>
<li>Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen</li>
<li>Ein Mentor steht als Ansprechpartner zur Seite </li>
</ul>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="xxx"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a>  (als eine pdf-Datei mit max. 3 MB)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9500&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>User Experience Designer bei Europas zweitgrößtem Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[STRATO sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig. Wir gestalten die Zukunft des Internets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" rel="lightbox[9468]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" alt="" title="Logo_Strato" width="194" height="76" class="alignleft size-full wp-image-9475" /></a><a href="http://www.strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>STRATO</strong></a>  sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und  mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und  Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<h2>Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig.</h2>
<p><strong>Wir gestalten die Zukunft des Internets – innovativ, dynamisch, leistungsstark.</strong><br />
Als Europas zweitgrößter Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen genießt STRATO das Vertrauen über einer Million Kunden in sechs europäischen Ländern. In unseren zwei TÜV-zertifizierten und klimaneutralen Hochleistungsrechenzentren in Berlin und Karlsruhe hosten wir vier Millionen Domains. STRATO gehört zu der Deutschen Telekom AG und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland. Wir bieten faszinierende Perspektiven in einem international expandierenden IT-Unternehmen und spannende Projekte in professioneller sowie angenehmer Arbeitsatmosphäre.</p>
<p>
<span id="more-9468"></span></p>
<h2>Ihr Verantwortungsbereich</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>visuelle Umsetzung und Produktion von Navigations- und Interaktionskonzepten</li>
<li>Pflege und Weiterentwicklung des STRATO Styleguides sowie Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven Prototypen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und dem Scrum-Entwicklerteam sowie Beratung bei Fragen zum Visual Design</li>
<li>Vertretung der Nutzersicht und kontinuierliche nutzerzentrierte Weiterentwicklung unserer Produkte</li>
<li>Unterstützung bei der Standardisierung von Interaktionskonzepten sowie der Analyse und Dokumentation von Anwenderzielen und Arbeitsabläufen (Use Cases)</li>
<li>Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen User Research-Methoden und Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen</li>
</ul>
<h2>Ihre Persönlichkeit </h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Vergleichbares</li>
<li>Erfahrungen in der Umsetzung von Styleguides und der strategischen Markenentwicklung</li>
<li>Fundierte praktische und theoretische Kenntnisse in der Erstellung von visuellen Designs</li>
<li>Ausgeprägte Kreativität in Verbindung mit hohem Qualitätsanspruch</li>
<li>Sicherer Umgang mit Tools wie z.B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks</li>
<li>Sehr gutes Abstraktionsvermögen und analytische Fähigkeiten sowie Liebe zum Detail</li>
<li>Spaß an interdisziplinärem Arbeiten mit Produktmanagern, Konzeptern, Designern und Technikern</li>
<li>Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten</li>
<li>Erste Kenntnisse mit User Experience Research-Methoden</li>
<li>Erfahrung mit agiler Produktentwicklung erwünscht</li>
</ul>
<h2>Ihre Perspektiven </h2>
<p>Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Neugier, Innovationsgeist und Tatkraft – Menschen, die eigenverantwortlich und serviceorientiert handeln. Kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir viel Raum für eigene Ideen, ein angenehmes Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
<p id="absatz-short"></p>
<p>Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:</p>
<p id="absatz-short">
<p><strong>Anschrift:</strong> STRATO AG, Abteilung Personal, Pascalstraße 10, 10587 Berlin </br></p>
<p><strong>oder per E-Mail bewerben:</strong> <a href="mailto:personal@strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>personal@strato.de</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9468&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>User Experience Consultant gesucht &#8211;  bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[eResult wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps). Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" rel="lightbox[9427]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9428" /></a><br />
<a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a>  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um  interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User Experience Consultant (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen, Hamburg oder Frankfurt am Main zu besetzen und unbefristet.</p>
<p>
<span id="more-9427"></span></p>
<p>
<h3>Ihre Aufgaben</h3>
<p>Sie sind verantwortlich für die Realisierung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests (u.a. Websites, mobile Anwendungen/Dienste, Software). Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Produktentwicklung (Usability- /UX Forschung &#038; Analyse). In diesen Bereichen haben Sie ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum aber auch Verantwortung.
<p id="absatz-short">
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Vorbereitung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests</li>
<li>Studienkonzeption und Erstellung von Interview-Leitfäden</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Erstellung von Präsentationen, Vorstellung der Ergebnisse beim Kunden  und weitere Kundenbetreuung</li>
<li>Zudem betreuen Sie Projekte aus dem Bereich der Konzeption (Wettbewerbsanalyse, Storyboard- und Wireframeerstellung, Umsetzung von Klick-Dummys).</li>
<li>Produktentwicklung (methodische Weiterentwicklung zentraler Verfahren und Methoden des Usability- /UX Forschung &#038; Analyse)</li>
</ul>
<p>
<h3>Unsere Anforderungen</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Berufserfahrung: Sie haben sich bereits mit Usability-Fragestellungen beschäftigt, z.B. in einem Marktforschungsinstitut, einer Internet- /Web-Agentur oder in einem anderen Unternehmen/Abteilung </li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Grundkenntnisse Web-Analytic (etracker, Google Analytic, Nedstat oder Omniture); A/B-  und/oder multivariate Testerfahrung (praktische Erfahrungen)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik </li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h3>Was wir bieten</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit großgeschrieben wird Möglichkeit des Besuches von Kongressen/Workshops (als Teilnehmer oder Referent)</li>
<li>Möglichkeit der Veröffentlichung eigener Beitrage (z.B. auf Usabilityblog.de)</li>
<li>Bei Interesse können Sie Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen und Universitäten durchführen</li>
<li>Möglichkeit anwendungsorientierte Grundlagenstudien eigenständig zu planen und durchzuführen (z.B. im Rahmen von Diplomarbeiten, die Sie betreuen)</li>
<li>Intensive interne und externe Weiterbildungen (in Form von Workshops/Seminaren)</li>
<li>Regelmäßige Bildungstage (freie Themenwahl)</li>
</ul>
<p id="absatz-short"><br/><br />
Überzeugen Sie sich selbst: <a href="http://www.eresult.de/unternehmen/jobs_karriere/arbeiten_bei_eresult.html" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>Wie sehen 3 Wochen Arbeitsleben eines User Experience Consultant bei eResult aus?</strong></a> </p>
<p><h3>Interesse?</h3>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="Email"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a> (als eine pdf-Datei)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Versand auf dem Postweg) ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9427&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wussten Sie, dass die DATEV eine der größten Abteilungen für User Experience innerhalb Deutschlands hat? Ulf Schubert bietet uns Einblicke&#8230;</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wussten-sie-dass-die-datev-eine-der-grosten-abteilungen-fur-user-experience-innerhalb-deutschlands-hat-ulf-schubert-bietet-uns-einblicke/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wussten-sie-dass-die-datev-eine-der-grosten-abteilungen-fur-user-experience-innerhalb-deutschlands-hat-ulf-schubert-bietet-uns-einblicke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[DATEV]]></category>
		<category><![CDATA[inhouse]]></category>
		<category><![CDATA[Lead User Workshops]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsentation von Usability-Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9265</guid>
		<description><![CDATA[Ich war mehr als positiv überrascht, als ich Ende 2011 auf dem UX Stammtisch Franken erfuhr welchen Stellenwert das Thema „User Experience“ bei der DATEV eG hat. Begeistert von der Motivation stets den Anwender in den Mittelpunkt aller Entwicklungen zu stellen, und von der systematischen Integration von Usability-Standards in den Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozess. Die Relevanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mehr als positiv überrascht, als ich Ende 2011 auf dem <a href="http://ux-franken.mixxt.de/" target="_blank" title="zum UX Stammtisch Franken"><strong>UX Stammtisch Franken</strong></a> erfuhr welchen Stellenwert das Thema „User Experience“ bei der <a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=2155 " target="_blank" title="zu DATEV eG"><strong>DATEV eG</strong></a> hat.</p>
<p>Begeistert von der Motivation stets den Anwender in den Mittelpunkt aller Entwicklungen zu stellen, und von der systematischen Integration von Usability-Standards in den Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozess.</p>
<p>Die Relevanz des Themas Usability bei der DATEV eG zeigt sich nicht zuletzt an der Anzahl an Mitarbeitern/-innen der <span style="text-decoration: underline;">User Experience</span> <strong>Abteilung</strong>: Mehr als ein Dutzend  Mitarbeiter/-innen widmen sich <span style="text-decoration: underline;">in der DATEV</span> der nutzergerechten Anwendungskonzeption, Evaluation und stetigen Optimierung.</p>
<p>Grund genug mit <a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/ulf_schubert/" target="_blank" title="zum User Experience Blog"><strong>Ulf Schubert</strong></a>, <em>Teamleiter der UX Design und Standards</em>, über die organisatorische Verankerung seiner Abteilung, die „User Centered Design“ Philosophie der DATEV eG und das Thema Produktinnovationen zu sprechen.<br />
Zudem widmen wir uns im folgenden Interview der Frage: <em>Wann lohnt sich für Unternehmen ein eigenes (Inhouse betriebenes) Usability-Lab?</em></p>
<p><span id="more-9265"></span></p>
<p><strong>User Centered Design &#8211; darunter wird viel verstanden und zusammengefasst. Was bedeutet User Centered Design für Dich und wie ist UCD bei der DATEV organisatorisch verankert?</strong></p>
<p>User Centered Design oder anwenderorientierte Entwicklung ist für mich zum einen eine Designphilosophie bei der die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe in den Mittelpunkt gestellt werden. Hauptziel dieser Designphilosophie ist die Erfolgsmaximierung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Zum anderen ist UCD für mich ein Methodenbaukasten, der zahlreiche Möglichkeiten bietet die aktuellen oder zukünftigen Anwender in die Produktentwicklung einzubeziehen.</p>
<p>Darüber hinaus bildet UCD für mich einen wichtigen Baustein im Innovationsmanagement &#8211; Stichwort <a href="http://www.usabilityblog.de/?s=User+Centered+Innovation" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>User Centered Innovation</strong></a>.</p>
<p>Bei DATEV spielt die anwenderorientierte Entwicklung eine bedeutende Rolle. DATEV ist eine Genossenschaft und arbeitet daher schon immer anwenderorientiert. Die DATEV-Mitglieder werden über verschiedene Wege in die Produktentwicklung eingebunden, z.B. über den DATEV Vertreterrat.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden zusätzlich UCD-Methoden eingeführt, um die Anwender noch früher und intensiver in die Produktentwicklung einbeziehen zu können. Um die zahlreichen Chancen und Möglichkeiten von UCD zu nutzen, gibt es bei DATEV ein zentrales User Experience Design Team.</p>
<h2>Wer sich ein wenig mit der DATEV näher beschäftigt, erkennt schnell, dass es sich um ein sich selbst stetig weiterentwickelndes Unternehmen handelt. Immer ausgerichtet an den sich ändernden Bedürfnissen der Kunden.</h2>
<h2>Wie gelingt es euch User Centered Design mit User Centered Innovation zu verbinden?</h2>
<p>Im Bereich der Weiterentwicklung gelingt dies beispielsweise über die Verknüpfung von Anwenderfeedback und UCD-Methoden. Bemerken wir, beispielsweise über vermehrte Anwenderwünsche zu einem bestimmten Thema, dass wir Verbesserungspotential haben, dann setzen wir UCD-Methoden ein, um dieses Potential zu nutzen.</p>
<p>Wenn es darum geht, ganz neue Ideen für die Neuentwicklung zu generieren, setzt DATEV beispielsweise auf <a href="http://www.nuernberger-land.de/uploads/media/Datev_Lead_User.pdf " target="_blank" title="zur Lead User Methode bei DATEV"><strong>Lead User Workshops</strong></a>, Trendscouts und Anwenderausschüsse. </p>
<p><strong>Über welche Kanäle holt ihr euch Ideen für Neu- und Weiterentwicklungen?</strong></p>
<p>Eigentlich fokussieren wir uns nicht auf bestimmte Kanäle. Wir nutzen alle Kanäle, auf denen unsere Kunden und Anwender mit uns sprechen wollen.</p>
<h2>Nach jedem Austausch mit Nutzern und Kunden, sei es nun in Tests oder Fokusgruppen, gibt es sicher eine Reihe neuer Ideen und Ergebnisse – Wie werden diese in den Entwicklungsprozess eingebracht und möglichst schnell umgesetzt?</h2>
<p>Das stimmt. Und weil das so ist, ist es bei DATEV Usus, dass bei UCD-Studien immer das ganze oder zumindest ein zentraler Teil des Entwicklungsteams dabei ist. Dadurch können bereits während der Studie bzw. kurz danach Ideen und entsprechende Maßnahmen diskutiert werden.</p>
<p>Ergänzend dazu werden die Ergebnisse aus Usability Tests und Fokusgruppen häufig noch in so genannten Ergebnis-Workshops vertieft. Wir verzichten dabei auf eine Präsentation eines Studienberichtes und greifen uns stattdessen einzelne zentrale Erkenntnisse und Themen heraus. Für diese werden dann von DATEV Fachabteilung, zentralem UX Design Team und Dienstleister gemeinsam Ideen und Lösungsvorschläge erarbeitet. In der Regel werden diese Ergebnis-Workshops von dem Dienstleister moderiert, der auch die UCD-Studie durchgeführt hat.</p>
<h2>Schauen wir ein wenig in die Zukunft. 2012.<br />
Vor welchen Herausforderungen stehst Du in diesem Jahr: Werdet ihr neue Methoden ausprobieren, Prozesse verändern oder bleibt &#8220;alles beim Alten&#8221;?</h2>
<p>Die Herausforderungen im Bereich Produktgestaltung im Jahr 2012 sind für mich die rasante Zunahme der Gerätevielfalt im privaten und geschäftlichen Umfeld, die wachsende Bedeutung der visuellen und interaktiven Produktgestaltung als Differenzierungsmerkmal, sowie die Nutzung von Analytics-Daten zur kontextbezogenen Produktgestaltung.</p>
<p>Im Bereich User Centered Design erwarte ich, dass verstärkt Online-Verfahren zum Einsatz kommen. Nach vielversprechenden Pilotstudien im letzten Jahr werden wie beispielsweise verstärkt auf Online-Fokusgruppen setzen.</p>
<h2>Wie bewertest Du die aktuelle Entwicklung des &#8220;Insourcing&#8221; von<br />
Usability-Tests? Wir beobachten, dass es eine steigende Anzahl an Unternehmen gibt, die Usability-Tests  intern selbst durchführen.</h2>
<h2>Wie stehst Du zu dieser Entwicklung, welche Chance und Risiken siehst Du, und ist das auch eine Entwicklung, die bei euch ansteht?</h2>
<p>Aus meiner Sicht ist es für Unternehmen im digitalen Umfeld sehr sinnvoll eigenes Know-How und Personal im Bereich User Experience und User Centered Design aufzubauen. Ob diese Mitarbeiter dann auch Usability-Tests durchführen sollten, hängt für mich in erster Linie davon ab, wie stark sie in den Entwicklungsprozess involviert sind. Je stärker sie an der Gestaltung mitarbeiten, um so weniger können sie sinnvolle Usability-Tests durchführen.</p>
<p>Der Aufbau eines eigenen Usability-Labs ist aus meiner Sicht nur unter bestimmten Voraussetzung sinnvoll. Wir setzen bewusst auf externe Dienstleister, da wir hier sicher sein können, dass die eingesetzten Methoden und Techniken immer dem aktuellen Stand der Forschung entsprechen, sowie die Mitarbeiter Experten auf dem Gebiet UCD sind. Dadurch, dass diese Experten Studien für zahlreiche Kunden durchführen, bekommen wir wertvolle Hinweise, die über unseren eigenen Tellerrand hinausgehen.</p>
<p>Außerdem macht es für uns wenig Sinn nur an einem Ort testen zu können. Da die DATEV-Mitglieder und -Anwender über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind, können wir mit einem externen Dienstleister an den Orten testen an denen die meisten Testpersonen zu einem bestimmten Thema zu finden sind. Das bedeutet für die Testpersonen kürzere Anreisewege und für uns eine bessere Rekrutierungsqualität.</p>
<p>Ein unternehmensinternes Usability Lab nach aktuellem Forschungsstand und mit geschultem Usability-Personal rentiert sich aus meiner Sicht nur dann, wenn</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>im Monat min. 3 bis 4 UCD-Studien durchgeführt werden, </li>
<li>die Usability-Dienstleistung im Unternehmen so verrechnet wird, dass das Usability-Lab immer auf dem neusten Stand gehalten werden kann,</li>
<li>sich die Mitarbeiter des Usability-Labs regelmäßig weiterbilden können,</li>
<li>die Rekrutierung von Testpersonen über ein unternehmensinternes Call-Center abgewickelt werden kann und</li>
<li>potentielle Testpersonen im Umkreis von ca. 30 min Fahrstrecke um das Usability-Lab in ausreichender Anzahl vorhanden sind.</li>
</ul>
<h2>Vielen Dank für ein tolles Interview.</h2>
<p>Ich bin mir sicher, dass Du vielen unserer Leser wertvolle Anregungen mit auf den Weg geben konntest &#8211; und zugleich auch Werbung für die DATEV eG als attraktiven <a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/journal/stellenangebote/" target="_blank" title="zum User Experience Blog"><strong>Arbeitgeber für Usability-Professionals</strong></a> machen konntest.</p>
<p>Ich freue mich sehr, dass Du auch weiterhin bei Usabilityblog.de als <a href="xxx" target="_blank" title="zum Profil von Ulf Schubert"><strong>Autor</strong></a> tätig sein willst. Es gibt sicherlich zahlreiche Themen über die Du berichten und schreiben kannst.</p>
<h2>Daten &#038; Fakten zur DATEV eG im Überblick:</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Genossenschaft mit ca. 40.000 Mitgliedern </li>
<li>Mehr als 6.000 Mitarbeitern und ca. 700 Mio. EUR Jahresumsatz</li>
<li>Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren Mandanten</li>
<li>200 Produkte &#8211; von Cloud-Dienste wie Online-Anwendungen und Desktop-Anwendungen z.B. aus den Bereichen Lohn, Steuern und Rechnungswesen bis hin zu Outsourcingleistungen sowie Sicherheitsdienstleistungen.</li>
<li>Wussten Sie schon?</li>
<li>DATEV erstellt Gehaltsabrechnungen für rund 10 Mio. Arbeitnehmer pro Monat.<br />
Weiter Details finden Sie unter: <a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=302" target="_blank" title="zu DATEV eG"><strong>www.datev.de</strong></a>.</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9265&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wussten-sie-dass-die-datev-eine-der-grosten-abteilungen-fur-user-experience-innerhalb-deutschlands-hat-ulf-schubert-bietet-uns-einblicke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Stellenmarkt: Ab sofort können Sie direkt Experten aus den Bereichen Usability, User Experience, Konzeption, Beratung oder Design ansprechen!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job. Wer neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9166" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen.jpg" rel="lightbox[9165]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen-280x259.jpg" alt="Stellenmarkt Screen" title="Stellenmarkt Screen" width="280" height="259" class="size-medium wp-image-9166" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass <strong>Usabilityblog.de</strong> nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.<br />
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.</p>
<p>Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.</p>
<p><span id="more-9165"></span></p>
<p>Über unseren Blog können Sie potenzielle Mitarbeiter direkt ansprechen, vor allem auch solche, die noch nicht direkt auf Jobsuche sind, allerdings nicht gegenüber einer neuen Herausforderung in einer Top-Position abgeneigt wären.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und diese Vorteile bietet eine Stellenanzeige über unseren Blog:</span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Sie erreichen mehr als <strong>75.000 Blog-Besucher pro Monat</strong>; 90% unserer Blognutzer besuchen den Blog mindestens einmal pro Woche, sehr viele auch deutlich häufiger.</li>
<li>Direktansprache von Experten, deren Arbeitsbereiche größtenteils in der <strong>Konzeption, Beratung, Design</strong> oder auch im Bereich <strong>Marketing</strong> und <strong>Informationstechnologie</strong> liegen. Schauen Sie selbst: (PDF: <a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/Nutzerstrukturdaten_usabilityblog.de_2011-03.pdf" target="_blank" title="zum PDF"><strong>Nutzerstrukturdaten Usabilityblog.de</strong></a>)</li>
<li>Ihr Unternehmen wird als <strong>lukrativer Arbeitgeber</strong> wahrgenommen und präsentiert.</li>
<li>Und: Sie schalten eine Stellenanzeige derzeit noch zum vergünstigten <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>Kennlernangebot</strong></a>!</li>
</ul>
<p>Dies haben bereits Unternehmen wie SportScheck, HRS oder SirValUse erkannt. Sie haben schon bevor unser Stellenmarkt an den Start ging, Stellenanzeigen über unseren Blog veröffentlicht.</p>
<p><strong>Haben wir Ihr Interesse geweckt?</strong> Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unseren neuen Stellenmarkt nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Schaltung eines Stellenangebots auf Usabilityblog.de gibt es unter: <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/</strong></a>.</p>
<p>Weitere individuelle Lösungen oder Pakete sind allerdings auf Anfrage auch schon jetzt möglich!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9165&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wege aus der „Featureitis“ – Anforderungen agil analysieren!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile + Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Agile UX]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9147</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9148" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001.jpg" rel="lightbox[9147]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001-150x150.jpg" alt="Zettel" title="Zettel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9148" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. Oder wie sehen Sie das?</p>
<p>Das ist zumindest doch weniger absurd als in 3 Tagen alle wesentlichen Anforderungen zu erheben, diese in weiteren 3 Tagen umzusetzen und erst dann neue Anforderungen hinzuzunehmen. Oder?</p>
<p>Vielleicht ist letzteres aber auch einfach… agil! Und effizient obendrein. Und machbar sowieso! Wenn man agiles Projektmanagement geschickt mit Usability-Methoden kombiniert. </p>
<p><span id="more-9147"></span></p>
<p>Bereits in meinem letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, dass sich agiles Projektmanangement z. B. im Rahmen von Scrum sich sehr gut mit <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%E2%80%93-keine-definitionssache/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Methoden der Usability-Optimierung kombinieren lässt</strong></a>. Heute möchte ich darauf eingehen, wie dies konkret in der Praxis aussehen kann. Und dabei fange einfach mal ganz vorne an: Bei der Anforderungsanalyse.</p>
<p>Zu Beginn sollte die Frage stehen:</p>
<h2>Was brauchen meine Nutzer eigentlich wirklich?</h2>
<p>Agile Anforderungsanalyse zeichnet sich dadurch aus, dass hier nicht alle Anforderungen von Beginn an festgelegt werden, sondern im gesamten Entwicklungsprozess nach dem Change-Request-Verfahren ergänzt, geändert oder gelöscht werden können. Zentrales Element ist die Priorisierung von Anforderungen, die darüber entscheidet, in welchem Entwicklungszyklus (Sprint) diese jeweils umgesetzt werden.</p>
<p>Zu Beginn werden in der Produktentwicklung daher nur die wesentlichen Anforderungen definiert und umgesetzt – anstatt Unsummen an Geld und Arbeitsstunden die Entwicklung von einer Menge Features zu investieren, nur um am Ende zu merken, dass 90% davon eigentlich niemand braucht.</p>
<p>Besonders bei neuen und/oder innovativen Produkten muss also zu Beginn eine Frage beantwortet werden, die es in sich hat:</p>
<h2>Was genau sind die „wichtigsten Anforderungen“? </h2>
<p>Welche Funktionen sind absolut notwendig? Oft fehlt es gerade bei neuen Produkten an Erfahrungswerten und somit an Kenntnis über die Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund eine Priorisierung zu treffen, ist eine schwierige Aufgabe.</p>
<p>In Scrum findet vor dem Start der Entwicklung oftmals ein sogenannter „Sprint O“ statt, der u.a. der Anforderungsanalyse dient. Oft dauert ein solcher Sprint 0 nur wenige Tage, die es für die Anforderungsanalyse und -priorisiernug optimal zu nutzen gilt.</p>
<h2>Für eine erfolgreiche agile Anforderungsanalyse braucht es demnach Methoden, die …</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>… flexibel skalierbar sind (je nach verfügbarer Zeit für die Anforderungsanalyse) </li>
<li>… in kurzer Zeit verwertbare Ergebnisse liefern</li>
<li>… Ergebnisse liefern, auf die auch in späteren Sprints für die Erfassung/Ergänzung von Anforderungen noch zurückgegriffen werden kann.</li>
</ul>
<h2>Hier kommen Usability-Methoden ins Spiel… </h2>
<p id="absatz-short">… mit denen sichergestellt werden kann, dass sich die Entwicklung zunächst auf die wirklich wichtigen Funktionalitäten und Inhalte konzentriert.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>KANO-Analyse</strong>: Egal ob es sich um eine neue oder bestehende Anwendung handelt – mit <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO</strong></a>  lassen sich quantitativ Basis-, Leistungs- und Begeisterungsfaktoren erheben, die für die Entwicklung der Website relevant sind. Perfekt geeignet, um die Anforderungen für die ersten Sprints festzulegen.</li>
<li><strong>Persona-Entwicklung</strong>: Für wen entwickeln Sie? Bereits in einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/seminare_workshops/persona-bildung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>eintägigen Workshop</strong></a>  können Sie gemeinsam mit Ihrem Team Personas entwickeln, die stellvertretend für die typischen Nutzer Ihrer Anwendung stehen. Diese können auch im Rahmen der weiteren Entwicklung immer wieder herangezogen werden, um Anforderungen zu priorisieren oder neu zu definieren.</li>
<li><strong>Fokusgruppen</strong>: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Moderierte Gruppendiskussionen</strong></a> liefern ebenfalls zeitnah einen Eindruck von den wesentlichen Anforderungen an eine Anwendung. In der Gruppe kann z. B. an einem Tag der Nutzen verschiedener Features diskutiert werden. Auch im späteren Entwicklungsprozess können erneute Diskussionen durchgeführt werden, um z. B. den Nutzen geplanter Features zu evaluieren.</li>
</ul>
<p>Alle Methoden werden den o.g. Voraussetzungen an agile Anforderungsanalyse gerecht – so können Sie beispielsweise im Umfang zeitlich und inhaltlich flexibel skaliert werden und im Prozess immer wieder als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Egal ob ein Sprint 3 Tage oder 3 Wochen lang ist kann somit gewährleistet werden, dass Anforderungen immer optimal priorisiert sind. Voraussetzung ist natürlich auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Usability-Experten und dem Entwickler-Team.</p>
<h2>Anforderungsanalyse ist nur der Anfang …</h2>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass eine Anforderungsanalyse in der agilen Entwicklung einige Herausforderungen birgt, die sich durch Usability-Beratung jedoch optimal meistern lassen. Doch nicht nur die Anforderungen der Nutzer sollten im Rahmen agiler Entwicklung beachtet werden – auch die nutzerfreundliche Umsetzung der Anforderungen muss immer wieder evaluiert werden. Wie <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/agile_usability.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>agile Usability-Methoden</strong></a> hier erfolgreich zum Einsatz kommen können, werde ich in meinem nächsten Beitrag näher erörtern.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9147&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Agile Optmierung der User Experience – (K)eine Definitionssache?</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability? Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8866" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/flexibility/" rel="attachment wp-att-8866"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/001-112x150.jpg" alt="flexibility" title="flexibility" width="112" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8866" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von  agiler Usability? </p>
<p>Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.</p>
<p><span id="more-8865"></span></p>
<h2>Der „Hype“ um agile Usability-Optimierung – Warum eigentlich?</h2>
<p>Viele Unternehmen greifen bei der Software- und Produktentwicklung mittlerweise auf agile Entwicklungsmethoden zurück. Ziel hierbei ist es, Entwicklungsprozesse zu schaffen, die möglichst schlank gehalten sind und dabei flexibel auf neue Anforderungen reagieren können. Viele Projekte, vor allem in der Softwareentwicklung greifen z. B. auf Scrum zurück. Kerninhalt von Scrum ist die iterative und inkrementelle Produktentwicklung.</p>
<p><center><div id="attachment_8867" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/scrum-agile-process/" rel="attachment wp-att-8867"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/002-280x280.jpg" alt="Scrum agile process" title="Scrum agile process" width="280" height="280" class="size-medium wp-image-8867" /></a><p class="wp-caption-text">Agile Entwicklung mit Scrum: Iterative Entwicklungszyklen ermöglichen frühe „Small Releases“ einer Anwendung; Anforderungen werden flexibel im Prozess angepasst.</p></div></center></p>
<p>Und hier kommt die Usability-Optimierung ins Spiel:  Agiles Vorgehen in der Entwicklung von Applikationen sei es Software, Websites oder mobile Applikationen &#8211; ist nämlich unter dem Aspekt des User Centered Design von großem Vorteil: Iterative Anpassungen und regelmäßige Akzeptanztests sind hier ohnehin die Regel. Ziel ist hier vorwiegend, funktionierende Anwendungen zu generieren, mit denen der Nutzer zufrieden ist. Warum aber  nicht auch User Experience-Expertise einbeziehen, um Anwendungen zu schaffen, die aufgrund ihres Designs, der Funktionalität und der Interaktion eine sehr gute User Experience bieten und den Nutzer begeistern?</p>
<p>Dass Usability bzw. User Experience und agile Entwicklung unter bestimmten Voraussetzungen gut zusammenpassen, <a href="http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>wurde hier an anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert</strong></a>. Doch vor der Überlegung, wie diese Zusammenarbeit im konkreten Fall aussehen kann, sollten Sie sich zuerst fragen:</p>
<h2>Sind agile Methoden der Usability-Optimierung etwas völlig anderes als „klassische“ Methoden? Sind sie vielleicht sogar deren Gegenteil?</h2>
<p>Die Antwort auf diese Fragen ist eindeutig: Nein!</p>
<p><a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/agile_usability.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Agile Usability-Optimierung</strong></a> sollte in keinem Fall als eine einzige Methode verstanden werden, deren Vorgehensweise man klar definieren kann – das an sich würde ja schon dem agilen Charakter widersprechen. Vielmehr geht es um die Art der Herangehensweise– also die flexible  Anpassung bestehender Usability-Methoden an die jeweiligen Anforderungen. Im konkreten Fall also an die Art der Produktentwicklung des Entwicklerteams, mit dem man arbeitet.</p>
<h2>Im Fokus: Die Nutzer</h2>
<p>Ziel sollte es also sein, Methoden so zu flexibel anzupassen, dass sie im Hinblick auf Optimierung der User Experience und Usability das bestmögliche Ergebnis für die Verbesserung des Produktes liefern – und zwar unter Einbeziehung der Arbeitsweise der Entwickler. Wie dies im Einzelfall konkret aussieht, ist unterschiedlich.</p>
<p>Im Fokus der Optimierung stehen jedoch immer die Nutzer sowie deren Anforderungen an eine Anwendung. Daher stellen agile Usability Methoden auch keinesfalls das Gegenteil „klassischer“ Methoden dar; sondern vielmehr eine Facette derer.</p>
<h2>Wann und mit wem?</h2>
<p>Im Grunde können alle Methoden, die der Optimierung der User Experience und der Usability dienen in „agiler Form“ zum Einsatz kommen und dies sowohl</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>… als kontinuierliche Begleitung eines agilen Entwicklungsprozesses als auch</li>
<li>… im Rahmen eines punktuellen Einsatzes zu einem bestimmten Zeitpunkt des Prozesses.</li>
</ul>
<p>Eine Einbeziehung dieser Methoden erfordert zudem  nicht zwingend die Zusammenarbeit mit einem Entwicklerteam, das mit Scrum arbeitet – auch in der Beratung von User Experience Abteilungen können diese Methoden zum Einsatz kommen, wenn bestimmte Voraussetzungen in der Kommunikation, dem Entwicklungsprozess und der Zusammenarbeit gegeben sind. Wie dies z. B. konkret aussehen kann und Voraussetzungen hierfür notwendig sind, darauf werde ich in meinen kommenden Beiträgen noch weiter eingehen.</p>
<p>Zunächst interessiert mich allerdings: <strong>Wie verstehen Sie „agile Usability/User Experience Optimierung?“ Haben Sie bereits Erfahrungen mit dieser Art der Evaluation gesammelt? Ich freue m ich auf Ihre Kommentare!</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8865&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gamification: So macht Ihr Kunde, was sie wollen – sogar freiwillig und mit Spaß</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/gamification-so-macht-ihr-kunde-was-sie-wollen-%e2%80%93-sogar-freiwillig-und-mit-spas/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/12/gamification-so-macht-ihr-kunde-was-sie-wollen-%e2%80%93-sogar-freiwillig-und-mit-spas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Karsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=8806</guid>
		<description><![CDATA[SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.<a href="#quellen"><sup>[1]</sup></a> Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.<a href="#quellen"><sup>[2]</sup></a> Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:</span></p>
<p>Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: <strong>Kundenbindung!</strong></p>
<p><span id="more-8806"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das verwendete Mittel:</span></p>
<p>Indem Spaß während der Nutzung einer Anwendung oder Durchführung einer Aufgabe erzeugt wird, investiert der Kunde gern seine Zeit. Es wird die psychologische Tendenz des Menschen ausgenutzt, sich eher mit etwas zu beschäftigen, das spielerisch bewältigt werden kann.</p>
<h2>Was ist Gamification wirklich?</h2>
<p id="absatz-short">Sie haben sich noch nicht mit Gamification beschäftigt? Vielleicht doch, denn die Anwendungsfelder sind älter als das 2008 erstmalig genannte Kunstwort selbst. Vielflieger-Programme und andere Bonusprogramme verkörpern schon lange die Idee der Gamification.</p>
<p id="absatz-short">Gamification kann Offline und Online betrieben werden. Einen wissenschaftlichen Artikel zur definitorischen Abgrenzung finden sie <a href="http://hci.usask.ca/uploads/219-02-Deterding,-Khaled,-Nacke,-Dixon.pdf" target="_blank" title="zu Gamification:Toward a Definition"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Die am häufigsten strapazierten (Online-)Beispiele für Gamification sind Nike+ und Foursquare. Dieser Artikel soll einen weiteren Blickwinkel zum Thema bieten, weswegen diese hier nicht vorgestellt werden. Es gibt genügend andere Quellen.</p>
<p>Dieses Video verdeutlicht die Anwendungsmöglichkeiten von Gamification sowieso besser:</p>
<p style="text-align: center; font-style: italic; margin-bottom: 15px;">
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lnK_YhzpqiU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Experimentelle Applikation von SAP
</p>
<p>Viele Definitionen beschreiben Gamification mit der Anwendung von spieltypischen Elementen, Designprinzipien, Mechaniken und Prozessen auf eigentlich spielfremde Systeme. Oft als typische Spielelemente angeführt werden Highscores, virtuelle Güter, Fortschrittsbalken und Ranglisten. Aber wie das Video der SAP-Applikation zeigt: Gamification beinhaltet viel mehr, als sich die meisten von uns auf den ersten Blick vorstellen können.</p>
<p>Folgendes Video zeigt den zugrundeliegenden Gedanken von Gamification sehr anschaulich: <strong>„Jeder Mensch kann motiviert werden etwas häufiger oder auf eine bestimmte Art zu nutzen, wenn es Spaß macht!“</strong></p>
<p style="text-align: center; font-style: italic; margin-bottom: 15px;">
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2lXh2n0aPyw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Treppen steigen kann auch Spaß machen
</p>
<h2>Warum ist Gamification für jedes Unternehmen interessant?</h2>
<p id="absatz-short">Kundenbindung war das Stichwort: Einen Kunden zu halten ist um ein vielfaches billiger, als einen Neukunden zu gewinnen. Können Sie Ihren Kunden so motivieren, dass er sich regelmäßig mit Ihrem Unternehmen/Produkten auseinandersetzt und dabei noch Spaß hat, verringern Sie mindestens die Wechselwahrscheinlichkeit und haben die Chance den Umsatz pro Kunde zu erhöhen.</p>
<p>Wenn etwas Spaß macht, können Sie Menschen sogar dazu bewegen sich mit etwas zu beschäftigen, dass sie normalerweise nicht nutzen würden.</p>
<h2>Ein Beispiel für Gamification in der Unternehmenskommunikation</h2>
<p>Auch typische Aufgaben im Unternehmen, wie die E-Mail-Korrespondenz, können von Spielelementen profitieren. Aye Moha stellte eine Applikation vor, die die Produktivität bei der Bearbeitung von E-Mails steigert. Bestandteil des Konzepts sind typische Spielelemente: ein Timer, ein Fortschrittsbalken sowie Punkte/Highscores. Gleichzeitig wurde auch der Funktionsumfang des E-Mail-Clients auf die notwendigen reduziert. Das Ergebnis ist eine bessere Fokussierung des Nutzers auf die Aufgabe, damit einher geht die Reduzierung der benötigten Zeit zur Bearbeitung der E-Mails.<a href="#quellen"><sup>[3]</sup></a></p>
<h2>Nur die richtige Umsetzung generiert Mehrwert</h2>
<p id="absatz-short">Gamification setzt auf den spielerischen Umgang mit einem Produkt, sei es eine Website, Software oder Handy-App. Der spielerische Umgang ist aber nur möglich, wenn einige Dinge gegeben sind:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Die Bedienung ist  intuitiv, d. h. leicht verständlich und einfach zu handhaben.</li>
<li>Das „Spiel“ darf nicht zu komplex sein, es darf nicht „in Arbeit ausarten“.</li>
<li>Es dürfen keine Informationsdefizite existieren. Informationen müssen zur richtigen Zeit angeboten werden, wo sie den Nutzer weiter involviert halten, anstatt ihn an falscher Stelle zu überfordern.</li>
</ul>
<p>Je nach Zielgruppe können die Produkteigenschaften unterschiedliche Ausprägungen besitzen und trotzdem diese Bedingungen erfüllen.</p>
<p id="absatz-short">In der Spielebranche wird oft von einer guten Spielbalance gesprochen, wenn die einzelnen Phasen und Bereiche des Spiels ausgewogen sind. Bedeutet: Der Nutzer wird jederzeit motiviert weiterzuspielen und es gibt keine überfordernden Ereignisse, sodass er frustriert das Spiel beendet.</p>
<p>Ein häufig verwendetes Mittel, das eine Überforderung ausschließen soll, ist das schrittweise Heranführen an die einzelnen Bedienelemente. Denken sie an sehr komplexe Software, wie Photoshop. Könnte die Wahrscheinlichkeit der Überforderung während der Erstnutzung nicht reduziert werden, wenn ein Neunutzer erst nach und nach die einzelnen Bedienelemente angezeigt bekommt? In eine ähnliche Kerbe schlägt das <a href="http://success.adobe.com/microsites/levelup/index.html" target="_blank" title="zu PlugIn LevelUp"><strong>PlugIn LevelUp</strong></a>.</p>
<p>Eine gute <em>Balance</em> könnte in Zukunft demnach auch außerhalb der Spielebranche bald als Qualitätsmerkmal gelten.</p>
<h2>Wie sichert man den Erfolg eines „gamifizierten“ Produkts?</h2>
<p>Erfolg ist viel wahrscheinlicher, wenn derjenige, der es später benutzen wird in den Entwicklungsprozess mit einbezogen wird. Unternehmensintern sind es Mitarbeiter, im B2C-Bereich hingegen Personen aus der Zielgruppe. <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Tests</strong></a> und <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/ux-activation-lab.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Aktivierungsmessungen</strong></a> sind ein hervorragendes Mittel um Optimierungspotenziale bezüglich der Nutzerfreundlichkeit bzw. dem Spaßfaktor zu ermitteln. Insbesondere wenn thematisch Neuland betreten wird, sollte verstärkt auf die Qualität der erfolgskritischen Merkmale geachtet werden. Wie das Forbes-Magazin feststellt: <strong>Immer mehr Entwickler stellen die User Experience an die erste Stelle des Entwicklungsprozess</strong>. Oder glauben Sie an den Erfolg eines „Spiels“, das keinen Spaß macht?</p>
<p>Welche Beispiele von Gamification kennen Sie?</p>
<p id="quellen" style="margin-top:28px; margin-bottom:7px;"><strong><em>Quellen &#038; weiterführende Links</em></strong></p>
<ul style="margin-top:7px; margin-bottom:7px; padding-left:5px; list-style:none;">
<li><strong>[1]</strong> <a href="http://www.forbes.com/sites/sap/2011/03/04/the-gamification-of-sap/" target="_blank" title="zu Gamification"><strong>http://www.forbes.com/sites/sap/2011/03/04/the-gamification-of-sap/</strong></a></li>
<li><strong>[2]</strong> <a href="http://www.taz.de/!74711/" target="_blank" title="zu Weil wir alle Spielkinder sind"><strong>http://www.taz.de/!74711/</strong></a></li>
<li><strong>[3]</strong> Moha, Aye (2011): Play Your Way to Productivity – Using Game Design to Achieve „Flow“, in: User Experience – The Magazine of the Usability Profassionals‘ Association, Volume 10, Issue 4, 4th Quarter 2011.</li>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8806&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/12/gamification-so-macht-ihr-kunde-was-sie-wollen-%e2%80%93-sogar-freiwillig-und-mit-spas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eResult Usability-Contest: Die Gewinner stehen fest und wurden gebührend gefeiert!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/eresult-usability-contest-die-gewinner-stehen-fest-und-wurden-gebuhrend-gefeiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Veselina Milanova für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der <strong>1. Platz in der Kategorie eResult Science Award</strong> geht an <strong>Veselina Milanova</strong> für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you happy?“. <strong>Diana Bullmann</strong> erhält für ihre Arbeit “Lebensmittel Check &#8211; Interaktives Dienstleistungssystem für Menschen mit Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten” den <strong>1.Preis in der Kategorie eResult Design Award</strong>.</p>
<p><span id="more-8770"></span></p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_8771" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG2773-280x210.jpg" alt="Martin Beschnitt und die Gewinner" title="Martin Beschnitt und die Gewinner" width="280" height="210" class="size-medium wp-image-8771" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_8772" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG27751-225x300.jpg" alt="Die Gewinner" title="Die Gewinner" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-8772" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
</table>
<p>„Wir möchten mit diesem Nachwuchs-Wettbewerb junge Menschen dazu motivieren, sich wissenschaftlich und kreativ mit dem Thema Usability auseinander zu setzten. Als Usability-Agentur sind wir daran interessiert, eine enge Verzahnung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxis zu fördern. Beide Arbeiten haben durchdachte Konzepte und sehr gute Zukunftsaussichten, denn gute Bedienkonzepte von Informationsterminals und Apps können Nutzern, so unterschiedlich sie sind, den Alltag erleichtern.“ kommentiert der Geschäftsführer von <a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="zu eresult.de"><strong>eResult</strong></a> <strong>Thorsten Wilhelm</strong>.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurden wieder viele interessante Arbeiten zu unserem Usability-Contest eingereicht. Die eingereichten Arbeiten wurden von den Juroren auf mehreren Dimensionen  bewertet. Uns interessierte dabei vor allem die methodische Vorgehensweise bei der Bearbeitung, die Originalität und theoretische Fundierung der Arbeit; aber auch die Darstellung der Ergebnisse war von Interesse. Des Weiteren haben wir uns gefragt, welchen Erkenntnisbeitrag die Arbeit für die Praxis liefert und ob es neue Erkenntnisse für die Usability-Forschung gibt.</p>
<p><strong>eResult Science Award:</strong><br />
Der eResult Science Award wird an Arbeiten zur nutzerfreundlichen Gestaltung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) vergeben. Neben der diesjährigen Gewinnern <strong>Veselina Milanova</strong>, konnten sich in den vergangen Jahren Moritz Keck, Johanna Elster und Karen Lindemann über den 1. Platz freuen.</p>
<p><strong>eResult Design Award:</strong><br />
Der eResult Design Award wird für Designkonzepte vergeben, die sich durch methodische oder kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) auszeichnen. Neben der diesjährigen Gewinnerin <strong>Diana Bullmann</strong>, konnte sich in 2009 Marek Plichta über den 1. Platz freuen.</p>
<p><strong>Preisverleihung:</strong><br />
Die Preisverleihung der Gewinner fand vor mehr als 50 Besuchern auf der Abendveranstaltung des Usability-Kongresses 2011 in Frankfurt am Main statt. Martin Beschnitt (Managing Director <a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="zu eresult.de"><strong>eResult</strong></a>) verlieh die Preise &#8211; jeweils 1.500 EUR, eine Urkunde und einen schönen Blumenstrauß &#8211; an Frau Veselina Milanova (Science Award) und Frau Diana Bullmann (Design Award). Der Usability-Contest ist insgesamt mit <strong>7000 Euro</strong> dotiert.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer/-innen für ihre Einreichungen. Es hat großen Spaß gemacht, alle Arbeiten zu lesen und zu bewerten. Wir sind schon heute gespannt auf die Einreichungen zu unserem <strong>nächsten Usability-Contest</strong>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8770&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beobachten, Befragen, Messen &#8211; Pascal Mangold bietet Tipps und Anregungen für ganzheitliche Analysen im Usability-Lab</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[physologische Messungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reproduzierbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[VideSyncPro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mehr als stolz, dass ich Pascal Mangold von Mangold International für Usabilityblog.de zu einem Interview gewinnen konnte. Pascal kenne ich nun schon seit mehr als 10 Jahren. Kennengelernt habe ich ihn, als ich am Institut für Marketing &#038; Handel das Use-Lab einrichten bzw. ausbauen durfte. Das war 1998. Mangold International ist inzwischen Marktführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mehr als stolz, dass ich <a href="http://www.mangold-international.com/" target="_blank" title="zur Website von Mangold International"><strong>Pascal Mangold von Mangold International</strong></a> für Usabilityblog.de zu einem Interview gewinnen konnte.</p>
<p>Pascal kenne ich nun schon seit mehr als 10 Jahren. Kennengelernt habe ich ihn, als ich am Institut für Marketing &#038; Handel das Use-Lab einrichten bzw. ausbauen durfte. Das war 1998.</p>
<p>Mangold International ist inzwischen Marktführer für Software und Systemlösungen im Bereich qualitative und quantitative Forschung und Analyse.<br />
Wenn es darum geht Verhalten zu beobachten und fundiert zu analysieren, dann geht kein Weg an den Lösungen aus dem Hause Mangold vorbei. Diese sollte, ja muss man sich einfach anschauen.</p>
<p>Pacal Mangold betreut Kunden aus Forschung &#038; Praxis:<br />
Psychologie-Institute an Hochschulen ebenso, wie  Luft und Raumfahrt Unternehmen, Automobil-Hersteller, Sicherungstechnik-Anbieter und natürlich Usability-Agenturen sowie Usability-/UX- Abteilungen in Unternehmen.</p>
<p>Im Interview mit Pascal konnte ich erfahren, was gute von schlechten Usability-Labs unterscheidet und welche aktuellen Entwicklungen sich rund ums „Beobachten, Messen und Befragungen“ in Use-Labs abzeichnen.</p>
<p>Auf geht’s …<br />
Sie dürfen sich auf 8 Fragen und 8 gehaltvolle, inspirierende Antworten freuen.<br /><span id="more-8601"></span></p>
<p><strong>Usability-Labore gibt es immer mehr. Teststudios, Usability-Agenturen und immer mehr Unternehmen verfügen über eigene Use-Labs. Die Ausstattung ist jedoch oft recht unterschiedlich. Was sind aus Deiner Erfahrung heraus betrachtet die absoluten Basis-Anforderungen an ein Usability-Labor &#8211; sagen wir mal für Tests von Websites?</strong></p>
<p>Studiendaten lassen sich ja prinzipiell durch drei Verfahren erheben: „Beobachten“, „Befragen“ und „Messen“. Jede dieser Methoden hat individuelle Stärken, aber auch Schwächen und Grenzen. Beispielsweise nützt es wenig durch Messung zu erfahren, dass 80% der Kandidaten einen bestimmten Knopf drücken. Vielmehr ist entscheidend, warum dieser Knopf gedrückt wird!</p>
<p>Auch die Methode des Befragens hat hier Grenzen, denn eventuell handelt es sich um eine unbewusste Aktion, an die sich die Probanden oft nicht erinnern. Als dritte Möglichkeit bleiben Beobachten oder Zuhören, um mögliche Usability Issues aufzudecken.</p>
<p>Deshalb ist meine Empfehlung, technische Einrichtungen in Form spezialisierter Software, Hardware und Audio/Video Komponenten in einem Teststudio zur Verfügung zu haben, mit der alle drei genannten Datenerhebungsmethoden durchgeführt werden können. Unser Tool <a href="http://www.mangold-international.com/de/software/logsquare.html" target="_blank" title="weitere Infos zum Tool LogSquare"><strong>LogSquare</strong></a> ist beispielsweise so eine Lösung:</p>
<p>Ich gebe Dir ein Bespiel dazu:</p>
<p>Ein Proband sitzt vor dem PC und soll eine Aufgabe im Web lösen. Dazu möchte man ihn von einem anderen Raum aus beobachten. Der Beobachter will Kommentare und Kodierinformation live erfassen. Gleichzeitig soll auch der Proband schriftliche Kommentare abgeben können und mit dem Versuchsleiter chatten können. Diese Kommentare und Chats sind extrem wichtig, um später auch die Schwierigkeiten und Hinweise auswerten zu können, über die während des Versuchs nicht verbal gesprochen wurde. </p>
<p>Dabei möchte der Versuchsleiter den Versuch aus dem Nebenraum auch steuern, d.h. einzelne Aufgaben starten und stoppen und als erfolgreich oder nicht erfolgreich verbuchen. Bei einigen Aufgaben sollen auch Fragebögen eingeblendet werden. Natürlich werden der Bildschirm des Probanden, alle Tastatureingaben, Mausaktivitäten, seine Mimik und seine verbalen Kommentare mit erfasst.</p>
<p>Alleine in diesem einfachen Szenario wird schnell klar, dass in einem simplen Usability Test schnell unterschiedliche Datenströme, wie Videos, Audio, Logfiles, Kommentare, Kodierdaten und vor allem Zeitinformationen anfallen.</p>
<p>Natürlich sollen diese Daten in unterschiedlichen Dimensionen statistisch analysiert und ausgewertet werden. Das alles haben wir mit dem Software Tool LogSquare gelöst. Keine Mitschriften auf Zetteln, keine Excel Tabellen, keine separaten Videos in Camcordern, keine Papierfragebögen etc. Öffne einfach die Projektdatei des Tests in LogSquare und mach Deine Analysen. Klick-Klick-Klick. Alles auf der Zeitachse synchronisiert und in einem Tool integriert.</p>
<p><strong>Die Vielfalt unterschiedlicher Datenquellen und Methoden ist grad das Problem vieler Anwender. Wie kann man damit effizient und vor allem effektiv umgehen?</strong></p>
<p>Richtig, das größte Problem ist es, Daten so zu erfassen, dass sie einander zeitlich zuordenbar sind. Diese Zuordnung bedeutet auch, dass die Daten nicht nur logisch, sondern auch computertechnisch miteinander verknüpft sind und im Kontext ausgewertet werden können.</p>
<p>Bei Mangold International haben wir uns darauf spezialisiert Systeme zu entwickeln, die <strong>Daten unterschiedlicher Quellen synchron erfassen</strong>, Daten von dritten Anwendungen, wie beispielsweise Simulatoren in der Automobilindustrie oder Logfiles von Mobil-Geräten, zu synchronisieren und in einer integrierten Umgebung zur Auswertung darzustellen. Dies ist uns in der Mangold Software LabSuite gelungen.</p>
<p><center><div id="attachment_8602" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[8601]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Unbenannt-280x174.jpg" alt="Mangold" title="Mangold" width="280" height="174" class="size-medium wp-image-8602" /></a><p class="wp-caption-text">Mangold INTERACT mit Physiologie-Daten und Nutzervideo</p></div></center></p>
<p>Um die Komplexität eines realen Projekts nochmals zu verdeutlichen:</p>
<p>Ein großer Spielehersteller will ein neues Rollenspiel testen – er nutzt dazu ein von Mangold ausgestattetes <a href="http://brand.gamania.com/gvoice/vol40/ge/columns/40_ui.htm" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Game Research Lab</strong></a>. Dabei sollen zwei Teams von je fünf Spielern gegeneinander spielen. Die Teams werden mit Audio/Video Einrichtungen beobachtet und ihre Bildschirme und Aktionen &#8211; wie bei LogSquare beschrieben &#8211; aufgezeichnet. Zusätzlich soll das Blickverhalten des jeweiligen Team-Leaders mit einem kompletten Eye Tracker erfasst werden. Da kann man sich leicht vorstellen, was das bedeutet!</p>
<p>Das eingangs erwähnte Beispiel mit LogSquare wird hier schlicht und einfach verzehnfacht! Plus zwei komplette Eye Tracking Datenströme plus die Audio/Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras. Alles startet natürlich zu beliebigen Zeitpunkten, da die Spieler sich individuell anmelden etc. Ganz zu schweigen von den Daten, die die verschiedenen Beobachter live mitprotokollieren. In dieser Datenflut kann man schnell ersticken.</p>
<p>Aufzeichnen kann man letztlich alles, nur muss das dann auch handhabbar sein und zu Ergebnissen führen! Der Spielehersteller verwendet hier beispielsweise die Mangold Tools LogSquare, VideSyncPro zur synchronen Videoaufzeichnung, MangoldVision als EyeTracker und INTERACT zur Auswertung. Das Tolle ist, dass man eine zentrale Projektdatei einfach in Mangold INTERACT öffnet und die verbundenen Datenquellen synchron zusammen zur Auswertung bereit stehen. Das ist ein recht komplexes aber reales Beispiel. Gerade wenn es um Produkte mit extrem großen Nutzergruppen und finanziellem Volumen geht, lohnt sich der Aufwand aber definitiv.</p>
<p>Ganz klar ist, wer so etwas ohne eine integrierte Tool-Umgebung durchführt, wird seine Zeit nicht für das Erarbeiten von Ergebnissen aufwenden, sondern diese sehr wahrscheinlich mit der Handhabung der unterschiedlichen Datenquellen und Software Tools, Excel Tabellen, handschriftlichen Notizen, Fragebögen etc. verschwenden.</p>
<p><strong>Deshalb mein Rat</strong>: Nicht anfangen, wenn nicht klar ist, wie die Daten ganz einfach von A nach B kommen und wie sie sich im Kontext auswerten lassen! Hier hilft definitiv nur eine professionelle und integrierte Tool Umgebung, wie beispielsweise die Mangold Lab Suite.</p>
<p><strong>Grad Usability-Agenturen sollten ihren Kunden etwas Besonderes bieten, um zu begeistern.<br />
Wodurch könnten sich deren Labs abgrenzen, was müssen Usability-Agenturen über die Basisanforderungen hinaus so bieten?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Designer, Ingenieure, Softwareentwickler und auch Marketing- oder Produktmanager sind von Ihren Produkten meist sehr überzeugt, da sie das Produkt ja auch in- und auswendig kennen.</p>
<p>Deshalb geht es im Wesentlichen für Agenturen darum, einerseits die Notwendigkeit von Tests „zu verkaufen“ und nach deren Durchführung auch die Ergebnisse „zu verkaufen“!</p>
<p>Im ersten Fall heißt es oft „Wir brauchen keine Tests, wir haben sehr gute Entwickler und Designer“  oder noch besser „wir machen das schon ewig!“. Hier ist definitiv Überzeugungsarbeit notwendig. Am einfachsten funktioniert das mit realen Beispielen. Zeige einem Produktmanager Optimierungspotential eines ähnlichen Produkts. Rechne ihm vor, wie viel Geld im Support oder Garantiebereich damit gespart werden kann. Zahlen überzeugen hier am leichtesten.</p>
<p>Im zweiten Fall, wenn ein Test durchgeführt wurde, ist das Ergebnis noch lange nicht beim Auftraggeber angekommen. Denn es ist klar, dass kein Mensch gerne Sachen hört wie „das XXX versteht niemand“ oder „das YYY ist viel zu kompliziert“. Da kann man ganz leicht auf persönliche Empfindlichkeiten der Betroffenen stoßen. Hier gilt es darzulegen, dass es die gewonnen Erkenntnisse durch Produkttests mit realen Menschen entstanden sind und nicht, dass die aufgelisteten Ergebnisse nur gefühlte Einschätzungen sind. Dann hat nämlich nicht ein fremder Dritter – in diesem Fall die Usability Agentur – kritisiert, sondern es ist offensichtlich, dass der reale Kunde Probleme mit dem Produkt hat. Und das kratzt nun an der Ehre der Beteiligten, denn niemand möchte etwas machen, was nicht funktioniert, sondern Lob erhalten und Freude erzeugen.</p>
<h2>Ergo: Usability Agenturen müssen immer auch Verkaufen!</h2>
<p>Eine professionelle Präsentation von Ergebnissen ist das A und O. Auch die Demonstration von technischen Einrichtungen überzeugt oft schnell. Sprich: das richtige Equipment hilft der Agentur schneller zu arbeiten und mehr Geschäft zu machen. Selbstverständlich auch im Sinne des Auftraggebers, denn in einer solchen Umgebung kann ich dem Kunden jederzeit mit wenigen Mausklicks beweisen,  dass ich mir die Ergebnisse nicht aus dem Ärmel geschüttelt habe. Diese sind zuverlässig und vor allem nachvollziehbar erarbeitet worden.</p>
<p>Und der Kunde hat Anspruch auf nachprüfbare Ergebnisse. Hier sehe ich den Begeisterungsfaktor. Wenn der Auftraggeber einerseits an Beispielen sieht, dass tolle Ergebnisse entstehen können, und wenn er andererseits den Weg dorthin nachvollziehen kann und technische komplexe Möglichkeiten einfach präsentiert bekommt. <strong>Das schafft Glaubwürdigkeit, Vertrauen und meiner Erfahrung nach oft auch Begeisterung beim Kunden</strong>.</p>
<p><strong>Warum ist dir das Thema Video so wichtig?</strong></p>
<p>Wie bereits gesagt, gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen eigener Wahrnehmung und Realität. Ohne philosophisch zu werden bezeichne ich die Realität als das, was ich per Video und Ton aufzeichne und jederzeit wieder exakt reproduzieren kann.</p>
<p>Die eigene Wahrnehmung trügt nicht nur den Probanden, sondern auch den Beobachter. Frag‘ drei Leute an einer Unfallstelle, was Sie gesehen haben und Du wirst komplett unterschiedliche Aussagen bekommen. Ganz zu schweigen vom Fahrer, der eine ganz andere Sicht als alle übrigen hat.</p>
<p>Gerade die <strong>Reproduzierbarkeit</strong> halte ich für essentiell. Wenn ich ein aufgezeichnetes Video jederzeit abspielen kann, habe ich die Möglichkeit mich auf ganz bestimmte Dinge zu konzentrieren. Ich muss nicht versuchen alles erdenkliche in einem einzigen Durchgang erfassen zu wollen: Was hat der Anwender gerade gemacht, wo hat er geklickt, was hat er genau gesagt, wie lange hat das gedauert, war er von der Umgebung abgelenkt etc.</p>
<p>Es ist Fakt, dass wir Menschen immer nur einen winzigen Ausschnitt unserer Umgebung bewusst wahrnehmen. Das ist in beliebig vielen psychologischen Versuchen leicht beweisbar. Trotzdem unterliegen viele Anwender dem Glauben, durch einfaches hingucken oder live Beobachten die Situation komplett erfassen zu können. Versteh‘ mich nicht falsch, natürlich kann man durch sehr aufmerksames Zuhören wirklich interessante Erkenntnisse gewinnen – aber eben nicht gleichzeitig genauso aufmerksam Aktionen des Anwenders verfolgen, seine Mimik analysieren und den Anwendungskontext erfassen.</p>
<p>Deshalb plädiere ich dafür, bei live Beobachtungen zum Beispiel mit unserer Software INTERACT oder LogSquare einfach abstrakte Marker zu setzen. Dann kannst Du später ganz leicht zu diesen wenigen Punkten springen und Dir in Ruhe anzuhören, was der Anwender genau gesagt hat. Du kannst Dir ansehen was er zehn Sekunden davor gemacht hat und eventuell sehen, dass er in den darauf folgenden 60 Sekunden ein Joy of Use Erlebnis hatte. <strong>Bei solchen Situationen stellst Du schnell fest, dass das gesagte eigentlich irrelevant ist, denn der Anwender führt offensichtlich etwas anderes aus, als das, worüber er gerade spricht</strong>.</p>
<p>Summa summarum: Ein Mitschreiben der Nutzerkommentare hätte in diesem Fall eventuell gar keine Erkenntnis gebracht. Faktisch ist die Live Situation aber für immer vorbei! Deshalb nehme ich Video auf und merke mir die relevanten Stellen einfach an. So kann ich es jederzeit reproduzieren. Die zehn Sekunden vor dem Ereignis offenbaren, warum der Anwender überhaupt eine Fehlentscheidung getroffen hat und wie das System trotz Anwenderfehler einen Joy of Use auslösen konnte.</p>
<p>Oft höre ich „<strong>wir haben keine Zeit uns die Videos anzusehen</strong>“. Das verstehe ich natürlich voll und ganz. Wer hier das falsche Werkzeug einsetzt, geht natürlich komplett im Video hin- und her-Spulen unter und hat null Nutzen. Macht man es aber mit einem Profi Werkzeug wie zum Beispiel mit unserem <a href="http://www.mangold-international.com/de/software/interact.html" target="_blank" title="weitere Informationen zu Software INTERACT"><strong>INTERACT</strong></a>, dann werden mehr und bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit entstehen.</p>
<p><strong>Eye Tracking nimmt an Bedeutung immer mehr zu. Ein tolles Verfahren &#8211; das auch schön bunte Bilder liefert. Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Heatmaps, und freue mich stets über Eye Tracking Lösungen, die mehr Analyseverfahren anbieten als Heatmaps. Was bietet das Eye Tracking System von Mangold in dieser Hinsicht?</strong></p>
<p>Für mich bietet Eye Tracking die Möglichkeit das darzustellen, was ich weder beobachten noch fragen kann. Nämlich die unterbewusste visuelle Wahrnehmung. Dabei klammere ich peripheres Sehen oder ähnliche kognitive Prozesse bewusst aus.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist das Thema „Verkaufen“ auch für Usability Agenturen in vielerlei Hinsicht wichtig. Da können Heat-Maps  gut helfen. Tatsächlich malt man aber bei einer Heat Map über das Bild. Das fand ich schon immer sehr merkwürdig, weil man ja nicht mehr sieht, was darunter ist. Deshalb haben wir in unserem MangoldVision System bereits vor Jahren eine andere Darstellung erfunden. Unsere <strong>Focus Maps</strong> dunkeln alle nicht betrachteten Bereiche ab, so dass der Focus auf dem liegt, was der Proband tatsächlich gesehen hat. <strong>Ein unglaubliches A-ha Erlebnis für jeden Webdesigner</strong>. Er sieht sofort, dass alle auf das hübsche Frauengesicht schauen, aber keiner den Produkttext liest.</p>
<p>Auch waren wir die ersten, die beliebige Fragebögen in den Prozess integriert haben, morphing Areas of Interest eingeführt haben und ähnliche coole Features. Dass das wirklich relevante neue Ideen waren hat sich schnell gezeigt, denn die wurden von anderen Herstellen zügig kopiert.</p>
<p>Ein zentraler Punkt ist sicherlich, dass auch der <a href="http://www.mangold-international.com/de/eye-tracking/portabel.html" target="_blank" title="zu Mangold"><strong>MangoldVision Eye Tracker</strong></a> ein Bestandteil der Mangold Lab Suite ist und damit komplett mit anderen Tools integriert werden kann. So lassen sich beispielsweise live Kodierungen in INTERACT und Videoaufzeichnungen des Probanden mit wenigen Mausklicks synchronisieren und auswerten, da die Tools der Mangold Lab Suite eben alle miteinander kommunizieren können.</p>
<p>Die Liste lässt sich noch lange fortführen, wobei ich aber wirklich auf unsere Homepage verweisen will, denn da gibt’s viel Detailinformation.</p>
<p><strong>Wir &#8211; bei eResult &#8211; haben unseren Claim 2007 von &#8220;Ihr Usability-Partner&#8221; in &#8220;Ihr Partner für optionale User Experience&#8221; verändert. Grund: Unsere Kunden wollten von uns nicht mehr nur Empfehlungen zur Verbesserung der Usability. Sie wollten auch Anregungen zur Steigerung der Nutzungsfreude (Joy of Use) und Kundenzufriedenheit.</strong></p>
<p><strong>Wie reagiert Ihr auf diese Entwicklung &#8211; bietet Ihr beispielswiese Verfahren an, mit denen Emotionen gemessen werden können?</strong></p>
<p>Unser Produktportfolio umfasst auch <strong>Physiologie Messgeräte</strong>, mit welchen grundsätzlich Emotion gemessen werden kann. Das ist nicht ganz einfach, denn ein „aufgeregt sein“, oder auch „arousal“ genannter Zustand kann ja sowohl positiv als auch negativ sein.</p>
<p>Weiterhin sind unterschiedliche Sensoren, wie beispielsweise Herzschlag, Atmung und Hautwiderstand unterschiedlich zu interpretieren. Die reagieren weder gleichzeitig noch gleich lang noch gleich heftig.</p>
<p>Wer hier weiß, was er macht, hat mit unseren Produkten prinzipiell leichtes Spiel, denn die Daten lassen sich mit Videoaufzeichnungen von VideoSyncPro ganz leicht synchronisieren. Dies ist absolut notwendig, denn ich möchte später ja wissen, zu welchem Zeitpunkt meines Videos welche Messwerte meiner Physiologie-Messung  gelten. Das ganze kann ich dann mittels INTERACT und DataView schön synchron visualisieren. Nur so bekomme ich ein vollständiges Bild davon, was wirklich passiert ist: Ich sehe den Probanden aus unterschiedlichen Blickwinkeln in mehreren Videos, ich haben seine physiologischen  Messwerte als Kurven vor mir, ich höre was er sagt, sehe alle meine inhaltlichen Kodierungen und Anmerkungen und habe noch Nutzereingaben oder andere Log-Daten, mit denen ich schnell zu den interessanten Stellen springen kann.</p>
<p><strong>Alles zusammen in einer Tool-Umgebung und alles auf einer Zeitachse synchronisiert!</strong> Besser geht’s nicht.</p>
<p><strong>Zum Schluss ein Blick in die Zukunft: Was kommt in sagen wir 3-5 Jahren &#8220;Neues&#8221; rund um Lab-Technik und Analyse-Software auf uns zu, woran arbeitet Ihr gerade?</strong></p>
<p>Da kann ich derzeit leider wirklich nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Als ein Marktführer für Beobachtungslaborlösungen haben wir gelernt, dass unser Mitbewerb sehr gerne von unseren Ideen profitiert. Deshalb nur so viel: schau öfter mal auf unserer Homepage vorbei! Wir haben einige wirklich coole Sachen in der Pipeline, die das Erfassen und Auswerten von Daten noch aussagekräftiger und einfacher machen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für ein Interview der besonderen Art</strong>: Gehaltvolle Aussagen, konkrete Anregungen und Tipps. Qualität pur, ganz so wie eure Lösungen. Ich freue mich sehr auf weitere Beiträge von Dir hier auf Usabilityblog.de.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8601&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/11/beobachten-befragen-messen-pascal-mangold-bietet-tipps-und-anregungen-fur-ganzheitliche-analysen-im-usability-lab/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Screen-Designer gesucht – bei der eResult GmbH, die Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/10/screen-designer-gesucht-%e2%80%93-bei-der-eresult-gmbh-die-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/10/screen-designer-gesucht-%e2%80%93-bei-der-eresult-gmbh-die-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eResult GmbH als marktführende Full-Service-Agentur im User Experience/Usability Bereich führt Studien und Beratungsprojekte für Internet-Angebote, Intranets, mobile Portale &#038; Endgeräte, Kiosksysteme/Terminals als auch interaktive Fernseh-Anwendungen durch. Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab sofort einen Screen Designer (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen oder Hamburg in Vollzeit zu besetzen. Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.eresult.de/" target="_blank" title="zur eResult-Homepage"><strong>eResult GmbH</strong></a>  als marktführende Full-Service-Agentur im User Experience/Usability Bereich führt Studien und Beratungsprojekte für Internet-Angebote, Intranets, mobile Portale &#038; Endgeräte, Kiosksysteme/Terminals als auch interaktive Fernseh-Anwendungen durch.</p>
<p id="absatz-short">Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab sofort einen Screen Designer (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen oder Hamburg in Vollzeit zu besetzen.</p>
<p>
<span id="more-7881"></span></p>
<h2>Ihre Aufgaben</h2>
<p>Sie sind verantwortlich für die kreative Designentwicklung für Websites, mobile Anwendungen/Dienste, Software. Zu Ihren Aufgabengebieten gehört u.a.:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Entwicklung von Gestaltungsideen und Designkonzepten</li>
<li>Anforderungsanalysen in Fach-Konzepte und Funktionslayouts überführen</li>
<li>Konzeptionelle Entwicklung (Wettbewerbsanalyse, Storyboard- und Wireframeerstellung, Umsetzung von Klick-Dummys)</li>
<li>Anfertigen von finalen Designs</li>
<li>Konzeptionelle und Inhaltliche Entwicklung von Design-Dokumentationen</li>
<li>Präsentation von Ergebnissen (intern/extern)</li>
</ul>
<h2>Unsere Anforderungen</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium im Bereich Interface-, Web-, Screen- oder Kommunikationsdesign</li>
<li>1 &#8211; 2 Jahre Berufserfahrung; z.B. in einem Marktforschungsinstitut, einer Internet-/Web-Agentur oder in einem anderen Unternehmen/Abteilung</li>
<li>Erfahrung im Design von Webportalen und Shops, möglichst auch Erfahrung im mobilen Bereich </li>
<li>Beherrschung der gängigen Grafikprogramme (Photoshop, Freehand oder Illustrator)</li>
<li>Fähigkeit, innovative und kreative Ideen lösungsorientiert und entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden umzusetzen</li>
<li>Gute Deutsch- und Englischkenntnisse</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Hohes Qualitätsbewusstsein und ausgeprägter Anspruch an die eigene Arbeit</li>
<li>Flexibilität und Teamfähigkeit </li>
</ul>
<h2>Was wir bieten</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ein unbefristetes Anstellungsverhältnis</li>
<li>Interessante bzw. vielfältige Karriereperspektiven in einem marktführenden, stark expandierenden und weiter aufstrebenden Unternehmen</li>
<li>Möglichkeit des Besuches von Kongressen/Workshops (als Teilnehmer oder Referent)</li>
<li>Möglichkeit der Veröffentlichung eigener Beitrage (z.B. auf Usabilityblog.de)</li>
<li>Möglichkeit anwendungsorientierte Grundlagenstudien eigenständig zu planen und durchzuführen </li>
<li>Ein dynamisches und forderndes Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit großgeschrieben wird</li>
<li>Intensive interne und externe Weiterbildungen (in Form von Workshops/Seminaren)</li>
<li>Regelmäßige Bildungstage (freie Themenwahl)</li>
</ul>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen und Ihrer Gehaltsvorstellung per E-Mail an: <a href="mailto: thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="xxx"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a><br />
(als eine pdf-Datei mit max. 3 MB) </p>
<p id="absatz-short">Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Versand auf dem Postweg) ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7881&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/10/screen-designer-gesucht-%e2%80%93-bei-der-eresult-gmbh-die-full-service-user-experience-agentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationaler Account Manager – Usability (m/w) beim Marktführer im Bereich Eye Tracking</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/08/internationaler-account-manager-%e2%80%93-usability-mw-beim-marktfuhrer-im-bereich-eye-tracking/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/08/internationaler-account-manager-%e2%80%93-usability-mw-beim-marktfuhrer-im-bereich-eye-tracking/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Blickdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Eye Tracking Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eyetracking]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=7142</guid>
		<description><![CDATA[Die Firma Tobii Technologie sucht zur Verstärkung Ihres Teams einen neuen Mitarbeiter. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Die Firma Tobii Technology wurde 2001 in Schweden gegründet und ist heute eines der erfolgreichsten und innovativsten Technologieunternehmen in Europa sowie Marktführer im Bereich Eye Tracking, insbesondere im Usability-Umfeld. Die Eye Tracking Technologie ermöglicht es einem Computer exakt zu messen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7143" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/08/TobiiLogo-150x70.jpg" alt="Tobii-Logo" title="Tobii-Logo" width="150" height="70" class="size-thumbnail wp-image-7143" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die <strong>Firma Tobii Technologie</strong> sucht zur Verstärkung Ihres Teams einen neuen Mitarbeiter.<br />
Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<p>Die Firma Tobii Technology wurde 2001 in Schweden gegründet und ist heute eines der erfolgreichsten und innovativsten Technologieunternehmen in Europa sowie Marktführer im Bereich Eye Tracking, insbesondere im Usability-Umfeld. Die Eye Tracking Technologie ermöglicht es einem Computer exakt zu messen, wo eine Person hinschaut.  Unsere Produkte finden in der Markt- und Usability-Forschung sowie der akademischen Forschung Anwendung. Außerdem ermöglicht sie, den Computer über die Augen zu steuern.</p>
<p>Tobii verfügt  heute über mehr als 300 Mitarbeiter und Niederlassungen in Schweden, Deutschland, USA,  Japan, China und Norwegen und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so z.B. mehrere Jahre in Folge als Schwedens am schnellsten wachsendes Technologieunternehmen.</p>
<p><span id="more-7142"></span></p>
<p>Die Arbeit mit Tobii bietet Herausforderungen, Spaß und im Besonderen eine großartige Möglichkeit zu wachsen. Unsere deutsche Niederlassung sucht derzeit nach einem motivierten International Account Manager, der von Frankfurt am Main aus den zentraleuropäischen Usability/HCI Marktes bearbeitet. Sie werden unsere Eye Tracking Technologie und Dienstleistungen an Unternehmen und akademische Institutionen im Bereich E-Commerce, Web- und Software-Design, HCI und Gaming  vertreiben. Sie werden für die Märkte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen und Tschechien verantwortlich sein.</p>
<h2><strong>Insbesondere werden Sie:</strong></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Neukunden-Akquise sowie Bestandkundenpflege betreiben</li>
<li>dabei für den gesamten Sales-Kreislauf beginnend mit der ersten Kontaktaufnahme über Kunden-Demos, Beratung, Trainings und Consultancies bis hin zum Abschluss von Verträgen verantwortlich sein</li>
<li>unsere lokalen Reseller im Hinblick auf vertriebsbezogene/-spezifische Problemstellungen unterstützen</li>
<li>Kongress- und Messeauftritte organisieren und durchführen</li>
<li>das Bewusstsein in Bezug auf Eye Tracking als Forschungstool ausbauen, um eine erhöhte Nachfrage in diesem Feld zu generieren</li>
<li>die Strategie für Ihr Gebiet und Ihre Märkte definieren</li>
<li>Kundenrückmeldungen bzgl. unserer Produkte entgegennehmen, diese analysieren und an das Produktmanagement und die Entwicklerteams kommunizieren</li>
</ul>
<h2><strong>Anforderungsprofil:</strong></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Sie verfügen über einen betriebswirtschaftlichen, ingenieurswissenschaftlichen oder<br />
informationstechnologischen Abschluss und bringen mindestens 3 Jahre Erfahrung im Vertrieb von technischen Produkten mit</li>
<li>Sie sind deutsche/r Muttersprachler/in und sprechen fließend Englisch</li>
<li>Sie sind überdurchschnittlich ergebnis- und besonders kundenorientiert</li>
<li>Sie verfügen über ein technisches Verständnis und die Fähigkeit dieses auf neue, komplexe Produkte zu übertragen</li>
<li>Sie arbeiten passioniert und motiviert in einer kleinen, dynamischen Organisation mit einem hohen Maß an Eigenverantwortlichkeit </li>
<li>Idealerweise kennen Sie sich mit dem Bereich Usability/HCI aus oder sind UX Professional</li>
</ul>
<h2><strong>Interesse?</strong></h2>
<p>Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.<br />
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen online über folgenden Link zu:</p>
<p><a href="https://tobii.easycruit.com/vacancy/application/584840/18638" target="_blank" title="zur Bewerbung"><strong>https://tobii.easycruit.com/vacancy/application/584840/18638 </strong></a></p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Nicolas Pezzarossa, GF der Tobii Technology GmbH, Frankfurt am Main, Tel. +49 (69) 24 75 034-0.</p>
<p><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Tobii_2-550x275.jpg" alt="Tobii" title="Tobii" width="550" height="275" class="alignnone size-large wp-image-7144" /></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7142&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/08/internationaler-account-manager-%e2%80%93-usability-mw-beim-marktfuhrer-im-bereich-eye-tracking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Du suchst ein interessantes Thema für Deine Masterarbeit?</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/07/du-suchst-ein-interessantes-thema-fur-deine-masterarbeit/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/07/du-suchst-ein-interessantes-thema-fur-deine-masterarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Geräten]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Touch-Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Studentin]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=6931</guid>
		<description><![CDATA[Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz bietet in Zusammenarbeit für einen Studenten (w/m) ein interessantes Masterarbeitsthema an. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (GmbH) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6932" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo_Deutsches-Forschungszentrum.jpg" alt="Logo Deutsches Forschungszentrum" title="Logo Deutsches Forschungszentrum" width="215" height="53" class="size-full wp-image-6932" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das <a href="http://www.dfki.de/web" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz</strong></a> bietet in Zusammenarbeit für einen Studenten (w/m) ein interessantes Masterarbeitsthema an. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<p>Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (GmbH) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten &#8220;Centers of Excellence&#8221;.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit John-Deere suchen wir <strong>einen Studenten (w/m)</strong>, welche / welcher ab August folgende <strong>Masterarbeit</strong> schreiben möchte:</p>
<p><strong>„Experimente auf Multi-Touch Tischen in Zusammenarbeit zwischen DFKI und John Deere“</strong></p>
<p><span id="more-6931"></span></p>
<p>Derzeit gibt es schon viele Multi-Touch-Geräte auf dem Markt und sie werden für immer weitere Aufgabenfelder interessant. Im Bereich der Agrarwirtschaft sollen nun Vor- und Nachteile verschiedener Geräte für diverse Anwendungsgebiete eruiert werden.</p>
<p>In dieser Masterarbeit soll eine Evaluationsumgebung konzeptionalisiert und realisiert werden, mit der verschiedene Touch-Geräte getestet werden sollen. Ziel ist es, gemeinsam mit Mitarbeitern von John Deere Experimente durchzuführen um letztendlich praktisch relevante Ergebnisse zu erzielen.</p>
<h2>Voraussetzungen:</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Interesse und Grundlagenkenntnisse im Bereich Multi-Touch Geräte</li>
<li>Adobe Flash Programmierkenntnisse</li>
<li>Java Programmierkenntnisse (web-services, Java Monkey Engine)</li>
<li>Eigenständiges Arbeiten</li>
</ul>
<p>Diese Masterarbeit eröffnet die Möglichkeit eine Anwendung zu schaffen und Ergebnisse zu erzielen, die in der Praxis wirklich anwendbar sind und angewendet werden.</p>
<h2>Interesse?</h2>
<p id="absatz-short">Senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung, gerne auch per E-Mail an:</p>
<p>Dr. Marcus Liwicki<br />
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Knowledge Management Group DFKI,<br />
Room 3.19<br />
Tel. 0631-205-75-1200<br />
E-Mail: <a href="mailto:marcus.liwicki@dfki.de" title="E-Mail an Herrn Liwicki"><strong>marcus.liwicki@dfki.de</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6931&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Softwaretest 2011 – Die Umfrage zur Ermittlung des “State of the Practice” in der Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/05/softwaretest-2011-die-umfrage-zur-ermittlung-des-state-of-the-practice-in-der-softwareentwicklung/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/05/softwaretest-2011-die-umfrage-zur-ermittlung-des-state-of-the-practice-in-der-softwareentwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Agiles Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Modelbased Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretest Umfrage 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Test Driven Development]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=6335</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Entwicklung von Software, insbesondere im Bereich Testen und Qualitätsicherung, hat sich in den letzten Jahre viel getan. Aktuelle Schlagworte in der Branche sind: Test Driven Development, Modelbased Testing oder Agiles Testen. Aber werden diese neuen Verfahren auch schon gelebt und sind die damit verbundenen Veränderungen belegbar? Genau hier setzt die aktuelle &#8220;Softwaretest Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6339" class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/05/softwaretest-2011-die-umfrage-zur-ermittlung-des-state-of-the-practice-in-der-softwareentwicklung"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/05/bg_pattern_w210-e1305815952979.png" alt="Softwaretest Umfrage 2011" title="Softwaretest Umfrage 2011" width="110" height="86" class="size-full wp-image-6339" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Bei der Entwicklung von Software, insbesondere im Bereich Testen und Qualitätsicherung, hat sich in den letzten Jahre viel getan. Aktuelle Schlagworte in der Branche sind: <em>Test Driven Development</em>, <em>Modelbased Testing</em> oder <em>Agiles Testen</em>.<br />
Aber werden diese neuen Verfahren auch schon gelebt und sind die damit verbundenen Veränderungen belegbar?<br />
<span id="more-6335"></span></p>
<p id="absatz-short">Genau hier setzt die aktuelle &#8220;Softwaretest Umfrage 2011&#8243; an.<br />
Vor knapp 15 Jahren gab es bereits schon einmal eine solche Umfrage in Deutschland zum »State of the Practice« gängigen Prüf- und Testprozesse in der Softwareentwicklung. Die jetzige Befragung setzt auf dieser Umfrage auf und erhebt aktuelle Daten, um überprüfen zu können, wo und in welche Richtung sich Vorgehensweisen verändert haben.</p>
<p id="absatz-short">Die anonyme <strong>Online-Umfrage</strong>, die im deutschsprachigen Raum (also auch in der Schweiz und in Österreich) <strong>vom 1.-31. Mai 2011</strong> durchgeführt wird, richtet sich an Manager, Projektleiter, Testmanager, Entwickler und Tester.<br />
Nehmen Sie jetzt teil: <a href="http://www.softwaretest-umfrage.de/" target="_blank" title="zur Softwaretest Umfrage 2011"><strong>&raquo; Softwaretest Umfrage 2011 &laquo;</strong></a></p>
<p>Die <strong>Ergebnisse</strong> werden im Sommer veröffentlicht und <strong>stehen allen Interessierten zur Verfügung</strong>. Die Unternehmen haben damit die Möglichkeit zum Benchmarking und zur Klärung der Fragen:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Wo steht mein Unternehmen im Vergleich zu anderen?</li>
<li>Welche Themen sind am Markt bereits stärker etabliert als in meinem Umfeld?</li>
<li>Wo finden sich die Stärken meines Unternehmens?</li>
</ul>
<p>Die Wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Andreas Spillner von der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Vosseberg von der Hochschule Bremerhaven und Prof. Dr. Mario Winter von der Fachhochschule Köln.<br />
Förderer der Umfrage sind ANECON Software und Beratung G.m.b.H., German Testing Board e.V. und Swiss Testing Board. Unterstützer sind ASQF (Arbeitskreis für Software-Qualität und -Fortbildung) e.V., Austrian Testing Board, dpunkt Verlag GmbH, Softwareforen Leipzig GmbH und TAV (Test, Analyse und Verifikation von Software) Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6335&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/05/softwaretest-2011-die-umfrage-zur-ermittlung-des-state-of-the-practice-in-der-softwareentwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was, Sie haben noch kein eigenes Usability-Labor?</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/04/was-sie-haben-noch-kein-eigenes-usability-labor/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Satz, den ich aus einer Unterhaltung zweier Kunden aufgeschnappt habe, am Rande einer Veranstaltung in Hamburg. Noch nicht oft gehört, einen solchen Satz. Aber irgendwie hat mich diese Aussage gefreut und auch ein wenig Stolz gemacht. Zeigt sie doch, dass den Dienstleistungen von Usability-Agenturen und Usability-Beratern derart viel Bedeutung und Wert beigemessen wird, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Satz, den ich aus einer Unterhaltung zweier Kunden aufgeschnappt habe, am Rande einer Veranstaltung in Hamburg.</p>
<p>Noch nicht oft gehört, einen solchen Satz. Aber irgendwie hat mich diese Aussage gefreut und auch ein wenig Stolz gemacht. </p>
<p>Zeigt sie doch, dass den Dienstleistungen von Usability-Agenturen und Usability-Beratern derart viel Bedeutung und Wert beigemessen wird, dass einige Firmen diese Leistungen interne verfügbar haben möchten,  quasi in Form von „<a href="http://www.usabilityblog.de/tag/Inhouse/ " target="_blank" title="Beiträge zu Inhouse"><strong><strong>Inhouse Usability-Labs</strong></strong></a>“. </p>
<p><span id="more-6140"></span></p>
<p>Toll, wenn Unternehmen</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>60.000 EUR und mehr in Technik, Software, Räume und Forschungsinfrastruktur für ein Usability-Lab investieren, </li>
<li>1-2 Mitarbeiter für die <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="zum Beitrag">Durchführung von Usability-Tests im Labor</a> einstellen bzw. vorhandene Mitarbeiter freistellen,</li>
</ul>
<p>ja, dann doch nur, wenn sich das auch rechnet!</p>
<p>Tut es wohl, und das macht mich stolz (zumal wir den besagten Kunden beim <a href="http://www.usabilityblog.de/tag/usability-labor/" target="_blank" title="Beiträge zum Usability-Labor">Aufbau des Usability-Labors</a> beraten, unterstützt, und die Mitarbeiter geschult haben).</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit sich ein eigenes Usability-Labor</strong> auch für Sie <strong>rechnet</strong>, und welche Herausforderungen kommen im Fall der Fälle auf Sie zu?</p>
<p>Dieser Frage möchte ich nachgehen, und Sie bei deren Beantwortung gerne einbeziehen. Ich lege mal einige Aspekte vor, und hoffe Sie unterstützen mich mit Ergänzungen …</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ausgaben für externe Usability-Berater und Dienstleister im Umfang von <strong>mindestens 145.000 EUR pro Jahr</strong><br />
(= Gegenwert für u.a.  kalkulatorische Abschreibungen auf die Technik, Software und Forschungsinfrastruktur, Personalkosten, kalkulatorische Miete, eingerichtete Arbeitsplätze, Zeit und Raum für die Weiterbildung der Mitarbeiter und Weiterentwicklung der Methodik).  </li>
<li>Ein ausreichend großer <strong>Pool mit Personen</strong>, Kunden und auch Nicht-Kunden, aus denen Testteilnehmer/-innen ausgewählt und rekrutiert werden können.<br />
Bei 1-2 Usability-Tests pro Monat sollte der Pool schon permanent <strong>600-800 Personen</strong> umfassen, die sich explizit zur Teilnahme an solchen Tests bereiterklärt haben.</li>
<li><strong>Räume außerhalb der eigenen Firma</strong>, in denen die Tests sowohl durchgeführt als auch „live“ verfolgt werden können (beispielsweise  angemietet von einem in der Nähe befindlichen Teststudio).</li>
<li><strong>Stetige Beschäftigung für die Mitarbeiter</strong>.<br />
Bei 1,5 Stellen sind 2  Usability-Tests pro Monat mit um die 12 Testpersonen erforderlich, damit die 1,5 Stellen ausgefüllt werden können, und die betreffenden Mitarbeiter ihre Test-Erfahrung aufrechterhalten und weiter ausbauen. </li>
<li><strong>Stetige Weiterbildung der Mitarbeiter</strong> hinsichtlich der Methodik und Erhebungsverfahren, die bei Usability-Tests im Labor zum Einsatz kommen (wie z.B. Eyetracking, Aktivierungsmessung, Interviewführung, Protokolle lauten Denkens). </li>
<li><strong>Kreative Auszeiten für die Mitarbeiter</strong>, damit sie wertvolle und erfolgswirksame Empfehlungen zur Behebung der in den Tests identifizierten Usability-Probleme geben können.<br />
Beispielsweise geboten über die Möglichkeit zum Besuch von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/seminare_workshops.html " target="_blank" title="zum Beitrag">Seminaren, Workshops und Kongressen</a>, oder selbstbestimmte Weiterbildung im Job. </li>
<li>… was fällt Ihnen noch ein? </li>
</ul>
<p><br/></p>
<p>Freue mich auf Ihre Ergänzungen, und natürlich auch über Anmerkungen zur Diskussion. </p>
<p><br/></p>
<p><em>P.S.: An dieser Stelle möchte ich mit Ihnen nicht die Aspekte Neutralität oder Inspiration durch den Blick von außen diskutieren.<br />
Keine Frage, diese und weitere Aspekte sprechen gegen ein eigenes (inhouse) Usability-Labor und für externe Berater, wie Martin Beschnitt das unlängst auf Usabilityblog.de in <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/martin-beschnitt/ " target="_blank" title="zum Profil von Martin Beschnitt">gehaltvollen Beiträgen</a> anschaulich und nachvollziehbar dargelegt hat. Es geht mir um die Sicht der Kunden und deren Unterstützung, wenn die Entscheidung für ein eigenes <br/>Usability-Labor gefallen ist.  </em></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6140&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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